1. Der verwirrte Konsument
Als Konsument steht man einem unübersichtlichen Markt gegenüber. Man behilft sich mit Annahmen und Spekulationen. Eine geht so: Wer einen grossen Namen hat im Markt, der kann sich einen Flop nicht leisten, denn er hat viel zu verlieren. (Siehe Toyota in den USA). Wenn also eine Firma wie Henkel eine Produkt anbietet, dann kommt diesem eine grössere Glaubwürdigkeit zu, als wann es von obskureren Anbietern kommt.
2. Bewiesene Tauglichkeit.
Henkel fand es trotz des guten Namens wichtig, das Produkt einem externen Test zu unterwerfen, der den Claim des 99,9-prozentigem Erfolgs stützt. Das nimmt man als Konsument gern entgegen.
3. Bedarf
Wer unter nichts leidet, das von weniger hygienischer Wäsche ausgeht, der braucht so einen Hygiene-Spüler nicht. Wer indessen mit Pilzen zu kämpfen hat oder mit Ekzemen, der hat einen guten Grund, zu einem Hygiene-Spüler zu greifen. Im Falle der Pilze ist er dazu gezwungen, denn die ganze Kette der Produkte, die mit der betroffenen Stelle in Berührung kommt, muss desinfiziert werden oder im Fall der Wäsche hygienisch sauber sein, weil sonst die Wäsche zum Träger der Pilze wird, so dass eine Heilung aussichtslos wird.
4. Es funktioniert
Richtig dosiert wirkt dieser Hygiene-Spüler perfekt. Wenn ich von einem Pilz betroffen bin, habe ich diesen meist in einer Woche wieder los. (Es versteht sich von selbst, dass der Hygiene-Spüler nur ein Element in der Kette ist, daneben braucht es Desinfektoren und Salben). Das hält dann lange vor, manchmal Jahre, manchmal nur Monate. Das geht nur mit so einem Hygiene-Spüler.