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Persönlichkeit, Entscheidung und Verhalten: Warum es so schwierig ist, sich und andere zu ändern Gebundene Ausgabe – 2008


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 349 Seiten
  • Verlag: Klett-Cotta; Auflage: 5., Aufl. (2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3608944907
  • ISBN-13: 978-3608944907
  • Größe und/oder Gewicht: 13,9 x 3,7 x 21,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 410.249 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Klappentext

Zwei Fragen haben die Menschen seit jeher beschäftigt: Soll ich bei Entscheidungen eher meinem Verstand oder eher meinen Gefühlen folgen? und: Wie schaffe ich es, andere so zu verändern, dass sie das tun, was ich von ihnen will - und warum ist es noch schwieriger, sich selbst zu ändern?

Auf der Grundlage neuer psychologischer und neurobiologischer Kenntnisse können wir zu einem vertieften Verständnis von Entscheidungsprozessen und der Veränderbarkeit des Menschen kommen.

Der Autor erläutert, wie innerhalb der Individualentwicklung die Persönlichkeit auf unterschiedlichen unbewusst-bewussten und emotional-rationalen Ebenen des Gehirns entsteht. Sie weist jeweils eine ganz spezifische Dynamik auf und bestimmt dadurch den Ablauf von Entscheidung sowie die Möglichkeiten und Grenzen der Verhaltensänderungen. Ein grundlegendes Buch für unser Selbstverständnis und natürlich für Fragen der Erziehung, Personalführung, Psychotherapie.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gerhard Roth, Professor Dr. Dr., ist Neurobiologe an der Universität Bremen, Direktor am dortigen Institut für Hirnforschung, Rektor des Hanse-Wissenschaftskollegs Delmenhorst und Präsident der Studienstiftung des deutschen Volkes. Er hat über 200 Fachartikel im Bereich der Neurobiologie und Neurophilosophie veröffentlicht. Bekannt wurde er durch seine drei bei Suhrkamp erschienenen Bücher »Das Gehirn und seine Wirklichkeit«, »Fühlen, Denken, Handeln« und »Aus Sicht des Gehirns«.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

33 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Else Kling am 19. Juli 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Gerhard Roth schreibt in diesem Buch über die Schwierigkeit, "sich und andere zu ändern" (so der Untertitel). Dabei stellt er zunächst sehr umfangreich Erkenntnisse der Psychologie und Hirnforschung über Persönlichkeit und menschliches Verhalten dar. Er befasst sich mit der Funktionsweise unseres Gehirns, mit "rational-choice-Theorien" (denen zufolge menschliches Verhalten stets auf rationalen Überlegungen beruht), Lern- und Persönlichkeitspsychologie und vielem mehr.
Aufbauend auf diesen Erkenntnissen zeigt er, dass unser Verhaltensspielraum (und analog unser Spielraum, andere Menschen zu verändern) sehr klein ist. Verhaltensänderungen zeigen sich nur dann, wenn das neue Verhalten unseren unbewussten Motiven dient (also den Bedürfnissen unseres "limbischen Systems", welches in unserem Gehirn entscheidend an der Entstehung unserer Gefühle beteiligt ist). Die unbewussten (also nicht bewusstseinsfähigen) Regionen unseres Gehirns haben auf unser Verhalten nämlich einen viel größeren Einfluss als unser Großhirn (der sog. Cortex), welches nicht viel mehr als ein "Übersetzer" der Signale dieser unbewussten Regionen ist.
Roths Buch ist gut strukturiert, seine Argumentationen sind überzeugend. Die Kapitel, in denen er sich abschließend mit den Möglichkeiten von Verhaltensänderungen befasst, nehmen im Vergleich zu den theoretischen Kapiteln aber einen recht geringen Raum ein und werden wenig von empirischen Daten untermauert. Hier hätte eine tiefergehende Beschäftigung mit der Psychotherapieforschung gelohnt. Ein Co-Autor hätte hier sicher interessante Erkenntnisse beitragen können.
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125 von 134 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 5. September 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Ein Buch, auf dessen Erscheinen ich mich gefreut habe. Denn der Bremer Neurologe Gerhard Roth gehört zu den wissenschaftlichen Leitfiguren, die meine An- und Einsichten über das menschliche Gehirn stark beeinflussten. Gefreut habe ich mich auch, weil der angekündigte Inhalt ein Thema im Fokus hat, das mich ganz besonders interessiert. Denn schliesslich gehört es zur Kernaufgabe meines Jobs als Marketer, menschliches Wahlverhalten zu beeinflussen. Und jeder Beitrag zu Frage, ob und wie es möglich ist, andere Menschen zu ändern, ist für mich von Bedeutung.

Die Frage, ob das neue Buch von Gerhard Roth ein Ereignis ist, das mit fünf Sternen behängt wird, ist nicht einfach zu beantworten. Ich meinte, es könne hilfreich sein, zwei potenzielle Lesergruppen zu unterscheiden. Neugierige, die noch nie ein Buch von Roth gelesen haben, und Neugierige, die Roths andere Werke kennen. War es aber nicht. Für beide Lesergemeinden hat das Buch unerwartete Schwächen. Wer sich vom Titel und eventuell sogar vom schönen Buchumschlag ansprechen lässt, aber von Neurologie wenig bis nichts weiss, wird sich an den Passagen die Zähne ausbeissen, in denen Gerhard Roth wissenschaftlich argumentiert, in die Details geht und mit den lateinischen Fachausdrücken operiert. Und da dies im ersten Teil eher der Fall ist, frage ich mich natürlich besorgt, ob überforderte Leser genügend Durchhaltewillen haben, um bis zu den einfacheren Inhalten vorzustossen. Leser aus der Roth-Gemeinde werden auf viele Passagen, Erläuterungen und Zusammenhänge stossen, die sie aus früheren Büchern kennen.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 10. Januar 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Die Persönlichkeitsforschung gehört zu den spannendsten Wissenschaftsthemen überhaupt, dieses Buch bestätigt es einmal mehr. Zwar fühlen wir uns grundsätzlich in unserem Körper und Geist zu Hause, dennoch leben wir sozusagen Tür an Tür mit einem Fremden: unserem Unbewussten, das einen Großteil unserer Entscheidungen kontrolliert und damit Einfluss auf unsere Persönlichkeit ausübt. Das Buch von Gerhard Roth führt detailliert in die Persönlichkeitsentwicklung auf neurobiologischer Ebene ein, inklusive einiger Ausflüge in die Hirnphysiologie. Aber auch Psychologie, Pädagogik und Philosophie fließen in Roths Erläuterungen ein. Sein Stil ist sehr angenehm zu lesen, schwankt aber im Schwierigkeitsgrad stark: Die Bandbreite reicht von launigen, fast verschmitzten Passagen bis hin zum Ton einer neurobiologischen Vorlesung. Wenn es um konkrete Tipps geht, bleibt das Buch recht oberflächlich oder sinkt sogar auf das Niveau der Ratgeberliteratur (etwa mit Vereinfachungen wie „Es gibt fünf Typen von Mitarbeitern ...“). Wir empfehlen es dennoch allen, die wissen wollen, wie Persönlichkeit entsteht und was unser Verhalten beeinflusst.
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