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Perry Rhodan. Die Sterne voller Hass. (Autorenbibliothek 4) Gebundene Ausgabe – Juni 2003


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: Moewig (Juni 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3811875191
  • ISBN-13: 978-3811875197
  • Größe und/oder Gewicht: 19,6 x 12,9 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.186.663 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Andreas Findig, geboren 1961 im österreichischen Linz an der Donau, ist ein sehr vielseitiger Autor. Das Spektrum seiner Veröffentlichungen reicht von Hörspielen und Theaterstücken über Kinderbücher, Gedichtbände, Feuilletons und Artikel bis hin zu komplexen phantastischen Erzählungen und so exotischen wie unterhaltsamen Science Fiction-Romanen.

Findig ist sowohl in der sogenannten »Hochliteratur« als auch im seiner Meinung nach krass unterschätzten Genre der Science Fiction zuhause. Er hat zahlreiche Literaturpreise und Literaturstipendien erhalten (unter anderem den Literaturpreis des »Science Fiction Club Deutschland«) und in so unterschiedlichen Publikationen wie den Grazer »manuskripten«, der alteingesessenen »Neuen Zürcher Zeitung«, der Zeitschrift für experimentelle Literatur »neue texte« oder der Astronomiezeitschrift »Star Observer« veröffentlicht.

Die »Neue Zürcher Zeitung« schrieb über seinen in der »Edition Pangloss« erschienenen Erzählband Gödel geht: »Wenn der Oberösterreicher Andreas Findig zu erzählen anhebt, stelle man getrost die schnöde ausserliterarische Wirklichkeit dienstfrei und lasse sich führen - in die literatur-literarischen Spiralen dieses höchst versatilen Zungenredners.«

Hermann Urbanek merkte im SF-Magazin »Space View« zu seinem Buch Gagarins Galaxis an: »Gagarins Galaxis präsentiert eine Vielzahl »phantastischer Bagatellen« - Vignetten und Short Stories, die vor Ideenreichtum förmlich bersten, durch Sprachwitz brillieren und durch schriftstellerisches Können zu überzeugen verstehen.«

Und Klaus N. Frick, Chefredakteur der weltgrößten Science Fiction-Serie PERRY RHODAN, berichtet in seinem »Logbuch der Redaktion«: »Nachdem Andreas Findig einen Gastroman geschrieben hatte, jubelten die Leser derart heftig, dass bald weitere folgten ...«

Für die PERRY RHODAN-Serie hat Andreas Findig mittlerweile vier Romane und das Kinderbuch »Lausbiber-Alarm!« verfasst. Zwar will er auf eigenen Wunsch kein ständiges Mitglied des Autorenteams sein, um sich verstärkt auch anderen schriftstellerischen Projekten widmen zu können; als er die Einladung erhielt, einen Roman für die PERRY RHODAN-»Autorenbibliothek« zu schreiben, sagte er aber sofort mit Begeisterung zu.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Freund und Genießer guter Bücher am 24. November 2003
Es war zu erwarten, dass Hubert Haensel mit seinem Beitrag zur Autorenbibliothek auf das Thema seines besten Rhodan-Romans zurückkommen würde. Bully's Hass auf Bostich ist noch ebenso wenig verraucht wie dieser das Todesurteil gegen Bully aufgehoben hat. Daraus und aus dem Konflikt mit der überragenden Technik der tradom'schen Schlachtschiffe flicht Haensel einen spannenden Roman, der geprägt ist vom Misstrauen zweier unsterblicher Staatsmänner, abenteuerlicher Action und den hyperphysikalischen Anomalien auf einem fremden Planeten, die den Helden schwer zu schaffen machen.
Anfangs merkt Bully, der die Qualen in arkonidischer Gefangenschaft eigentlich für überwunden hielt, dass dies in keinster Weise der Fall ist. Er findet sich in einer Gefechtssimulation einem arkonidischen Agenten gegenüber, es kommt wegen seiner Ressentiments zur Katastrophe.
Als einer der verschollenen Katamare gesichtet wird, macht er sich auf den Weg, um das fremde Raumschiff vor Bostichs Zugriff zu bewahren und für die LFT zu erobern. Beide Staatsmänner kommen annähernd gleichzeitig am Brennpunkt an und werden durch physikalische Unsäglichkeiten gezwungen, mit wenigen Begleitern den Vorstoß zu wagen. Jeder bekommt die Chance, den anderen Auszuschalten...
Das am Ende der Konflikt zwischen den beiden Unsterblichen keinen wirklichen Fortschritt gemacht hat, schmälert den Lesewert des Romans nur unerheblich. Eine gute Leistung für die Rhodan-Chronik!
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