Über den Autor
Andreas Findig, geboren 1961 im österreichischen Linz an der Donau, ist ein sehr vielseitiger Autor. Das Spektrum seiner Veröffentlichungen reicht von Hörspielen und Theaterstücken über Kinderbücher, Gedichtbände, Feuilletons und Artikel bis hin zu komplexen phantastischen Erzählungen und so exotischen wie unterhaltsamen Science Fiction-Romanen.
Findig ist sowohl in der sogenannten »Hochliteratur« als auch im seiner Meinung nach krass unterschätzten Genre der Science Fiction zuhause. Er hat zahlreiche Literaturpreise und Literaturstipendien erhalten (unter anderem den Literaturpreis des »Science Fiction Club Deutschland«) und in so unterschiedlichen Publikationen wie den Grazer »manuskripten«, der alteingesessenen »Neuen Zürcher Zeitung«, der Zeitschrift für experimentelle Literatur »neue texte« oder der Astronomiezeitschrift »Star Observer« veröffentlicht.
Die »Neue Zürcher Zeitung« schrieb über seinen in der »Edition Pangloss« erschienenen Erzählband Gödel geht: »Wenn der Oberösterreicher Andreas Findig zu erzählen anhebt, stelle man getrost die schnöde ausserliterarische Wirklichkeit dienstfrei und lasse sich führen - in die literatur-literarischen Spiralen dieses höchst versatilen Zungenredners.«
Hermann Urbanek merkte im SF-Magazin »Space View« zu seinem Buch Gagarins Galaxis an: »Gagarins Galaxis präsentiert eine Vielzahl »phantastischer Bagatellen« - Vignetten und Short Stories, die vor Ideenreichtum förmlich bersten, durch Sprachwitz brillieren und durch schriftstellerisches Können zu überzeugen verstehen.«
Und Klaus N. Frick, Chefredakteur der weltgrößten Science Fiction-Serie PERRY RHODAN, berichtet in seinem »Logbuch der Redaktion«: »Nachdem Andreas Findig einen Gastroman geschrieben hatte, jubelten die Leser derart heftig, dass bald weitere folgten ...«
Für die PERRY RHODAN-Serie hat Andreas Findig mittlerweile vier Romane und das Kinderbuch »Lausbiber-Alarm!« verfasst. Zwar will er auf eigenen Wunsch kein ständiges Mitglied des Autorenteams sein, um sich verstärkt auch anderen schriftstellerischen Projekten widmen zu können; als er die Einladung erhielt, einen Roman für die PERRY RHODAN-»Autorenbibliothek« zu schreiben, sagte er aber sofort mit Begeisterung zu.