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Perry Rhodan 14. Rhodans Sohn (Perry Rhodan Silberband) Gebundene Ausgabe – 1983


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
  • Verlag: Pabel-Moewig (1983)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3811820273
  • ISBN-13: 978-3811820272
  • Größe und/oder Gewicht: 13,1 x 4,5 x 19,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Klappentext

Innerhalb kürzester Zeit werden die verbündeten Sternenreiche Terras und Arkons von einem verheerend wirkenden Rauschmittel überschwemmt. Milliarden intelligenter Wesen auf vielen Planeten der Galaxis sind von der Sucht nach dem geheimnsivollen Liquitiv bedroht. In der Wüste des Todes auf dem Planeten Lepso finden Spezialisten der legendären Abteilung III die ersten Spuren. Die Antis, jene mysteriösen Götzenpriester, gegen die auch die Mutanten Perry Rhodans machtlos sind, scheinen die Hersteller des Rauschgifts zu sein. Und hinter ihnen steht Thomas Cardif - Rhodans abtrünniger Sohn. Thomas Cardif gelingt es, sich anstelle seines Vaters auf dem Planeten Wanderer einen Zellaktivator zu beschaffen, der ihn unsterblich macht. In einem Handstreich wird Perry Rhodan entführt - und sein verräterischer Sohn nimmt die Position eines Ersten Administrators des Solaren Imperiums ein. Und nur einer unter Perry Rhodans Freunden ahnt die schreckliche Wahrheit, Atlan,! der Imperator von Arkon. Unter der Führung des verbrecherischen Doppelgängers und dem unheilvollen Wirken der Antis scheitn das Solare Imperium der Menschheit dem Chaos zuzutreiben. Ob es gelingt, dem falschen Administrator die Maske vom Gesicht zu reißen und den echten Rhodan rechtzeitig zu befreien, beantwortet dieses Buch.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Die FLORIDA kam aus dem Zentrum der Galaxis. Major Kindsom,
der Kommandant des Wachkreuzers, wußte, daß man nach einer
bestimmten Anzahl von Transitionen, die das Schiff auf dem Rückweg
nach Terra auszuführen hatte, von ihm erwartete, daß er einen kurzen
Bericht über die Ereignisse seiner Tätigkeit im Milchstraßenzentrum
über Richtstrahlhyperkom an die Erde abgab. Dick Kindsom hatte
den Bericht vorbereitet und eine Kodeschablone für die Sendung
anfertigen lassen. Er schob die Schablone jetzt in den Sender und
drückte die Auslösetaste.
Dick Kindsom wußte, daß fast im selben Augenblick, neuntausend
Lichtjahre von hier entfernt, die Empfangsgeräte auf der Erde zu
arbeiten begannen. Sie würden die Sendung, die eine Gesamtlänge
von drei Tausendstelsekunden hatte, dehnen, auseinanderpflücken,
durchleuchten, wieder zusammensetzen, und im Auswurf des Transformators
würde schließlich ein Streifen Mikrofilm erscheinen, der,
durch ein geeignetes Gerät projiziert, das, was Dick Kindsom mit rund
tausend Worten gesagt hatte, befugten Augen in einfach lesbaren
Buchstaben übermitteln würde.
Nachdem Dick Kindsom auf diese Weise seine Pflicht getan hatte,
machte er die FLORIDA zur nächsten Transition bereit. Er war eben
dabei, den Hypersprung auszulösen, der das Schiff um ein paar
weitere tausend Lichtjahre näher an die Erde heranführen würde, als
der Hyperkomempfänger sich mit einem Warnzeichen meldete.
Dick annullierte alle positronischen Befehle, die er der Steuerautomatik
der FLORIDA gegeben hatte und nahm das Gespräch an. Ein
rotes Leuchtzeichen erschien auf der Bildscheibe des Empfängers,
und eine mechanische Stimme erklärte: "Firing zwo ruft Kreuzer
FLORIDA. Ich habe ein TTT-Gespräch von Firing zwo für Kreuzer
FLORIDA. Melden Sie sich bitte."

Dick zögerte nicht. TTT bedeutete höchste Dringlichkeit. Er hatte
keine genaue Vorstellung, wer auf einer gottverlassenen Welt wie
Firing II so ungeheuer dringend mit ihm sprechen wollte - aber er
nahm an.
"Geben Sie mir das Gespräch!" befahl er dem Automaten. "Hier
spricht Major Kindsom, Kommandant der FLORIDA."
Das rote Leuchtzeichen verschwand. Der Bildschirm flackerte, und dann tauchte ein Gesicht auf, bei dessen Anblick Dick vor Entsetzen einen Schritt zurücktrat.
Der Kopf sah aus wie ein Totenkopf, über dessen Knochen jemand gelbgraue, runzlige Haut so straff wie möglich gespannt hatte.
Der schmallippige Mund des Totenkopfs öffnete sich, und die
Mumie begann zu sprechen. Das machte ihr Mühe. Sie brachte alle fünf Sekunden nur ein Wort hervor, und ein keuchendes Rasseln begleitete die Worte.
"Wer auch immer mich hört", sagte die Mumie, "ich bitte ihn um Hilfe. Ich befinde mich in höchster Gefahr. Ich bin Doktor Armin Zuglert, Wohnort Zanithon auf Lepso. Helfen Sie mir, ich flehe Sie an!"
Dick trat wieder nach vorn. "Wie können wir Ihnen helfen,
Zuglert? Hier spricht der Kommandant des Wachkreuzers FLORIDA.
Welche Gefahr droht Ihnen?"
Für seine Ungeduld dauerte es viel zu lange, bis Zuglert, der
offenbar am Ende seiner Kräfte war, zu antworten begann.
"Ich habe vor zwölf...", begann Zuglert. Dann riß die Verbindung ab. Der Bildschirm war plötzlich wieder grau und leer.
Dick Kindsom erschrak. Dieser Narr. Er mußte aus lauter Schwäche gerade im wichtigsten Augenblick den Arm auf eine Schalttaste gestützt und sein Gerät ausgeschaltet haben. Konnte er nicht besser aufpassen, wo es doch um sein eigenes Leben zu gehen schien?
Daß das Gespräch unterbrochen worden war, beunruhigte ihn sehr.
Wenn er auf der Erde Bericht erstattete, würde er nicht besonders viel zu sagen haben.
Er wußte zu diesem Zeitpunkt noch nicht, daß selbst das wenige,was er zu sagen wußte, im Laufe der nächsten Tage und Wochen eine Haupt- und Staatsaktion des Solaren Imperiums auslösen würde.
Man glaubte im allgemeinen, daß die Sonderagenten der Interkosmischen Sozialen Entwicklungshilfe ein angenehmes Leben führten. Die Sonderagenten waren die geheime Reserve der Institution. Sie wurden dann berufen, wenn ein Problem mit den üblichen Mitteln nicht mehr zu lösen war. Zwischen zwei Berufungen taten sie, was ihnen lieb und recht war und was ihre finanzielle Lage ihnen erlaubte.
Die ISE war eine vor einigen Jahren gegründete Spezialabteilung der Solaren Abwehr. Ihre Sonderagenten waren in der "Abteilung 3" untergebracht, die ihren Sitz in einem unauffälligen Gebäude in Terrania hatte. Eingeweihte nannten diese Gruppe auch den "Gehirntrust".
Chef dieser kleinen Mannschaft von Spezialisten war Oberst
Nike Quinto, ein kleiner dicker Mann, der immer zu schwitzen schien und der unter einem hohen Blutdruck litt. Quinto hatte ein rötliches Pausbackengesicht, dünne, glatt zurückgekämmte Haare und ungeschickt wirkende Wurstfinger. Seine Stimme klang hoch und schrill.
Mit seiner Abteilung 3 unterstand er direkt Perry Rhodan und der Administration. Quinto galt als Meister der Tarnung. In seinem Büro liefen alle Fäden des Gehirntrusts zusammen, während er offiziell nur als Leiter der ISE auftrat.
Niemand, der mit Sinn und Zweck der Interkosmischen Solaren
Entwicklungshilfe - insbesondere der Abteilung 3, der die Sonderagenten unterstanden - nicht näher vertraut war, konnte ermessen,daß das, was die Sonderagenten in ihren Einsätzen leisteten, jegliche Freizügigkeit, die man ihnen außerhalb des Dienstes angedeihen ließ,rechtfertigte. Ein normaler Sterblicher hätte ohne Zweifel lieber für die nächsten zehn Jahre auf seinen Urlaub verzichtet, als den gefährlichen Auftrag eines Sonderagenten anzunehmen, durch dessen Erledigung er sich eine unbestimmte Zeitspanne privater Freizeit gesichert hätte.
Major Ron Landry war sich voll und ganz darüber im klaren, daß er in den nächsten Tagen wieder einmal seine Haut zu Markte tragen mußte, als er den Befehl erhielt, sich in Quintos Büro einzufinden.
Ron hatte es sich zur Gewohnheit gemacht, unangenehme Dinge so rasch wie möglich hinter sich zu bringen. Eine halbe Stunde, nachdem er den Befehl bekommen hatte, stand er vor Nike Quintos Tür. Er hatte sich seelisch auf Quintos ewiges Gejammer über seine miserable Gesundheit und die Unfähigkeit seiner Untergebenen noch nicht ganz vorbereitet, als die Tür sich vor ihm öffnete und er den mächtigen Schreibtisch erblickte, über dessen Rand von dem Oberst nur das rosige, schwitzende Gesicht zu sehen war.
Ron trat durch die Tür und nahm auf einem der Sessel vor dem
Schreibtisch Platz. Nike Quinto bewegte sich ächzend, und nach einer Weile war auch seine Schulterpartie über der Tischplatte zu sehen.
"Sie wissen, wie es um meine Gesundheit bestellt ist, Landry",begann er ohne weitere Einleitung.


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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 27. Dezember 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Dieser Band zeichnet den Beginn einer neuen Ära. Aber es beginnt mit einem Schrecken. Der verzogene Sohn Rhodans arbeitet mit den Antis, die ihre letzte Niederlage noch nicht verwunden haben zusammen. Er sieht genauso aus wie Perry Rhodan selbst und das nutzt er, um einfach dessen Platz einzunehmen. Er kann alle Getreuen Rhodans täuschen und anfangs scheint es als würde sogar die Superintelligenz ES auf den falschen Rhodan hereinfallen, den sie gibt dem Sohn einen unsterblich machenden Zellaktivator. Wie er dann doch wieder in die Hände des echten Perry Rhodan kommt und wie Bully und Co das Geheimnis herausbekommen ist ein amüsantes Lesevergnügen, das keiner verpassen sollte. Und mit dem Zellaktivator ausgerüstet kann Perry zu immer gefährlicheren Abenteuern aufbrechen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Format: Gebundene Ausgabe
Zum Inhalt:

Die bekannten großen politischen Reiche der Galaxis das Solare Imperium und Arkon sehen sich einer Bedrohung gegenüber, die auch durch die stärkste Raumflotte nicht direkt bekämpft werden kann: Liquitiv. Diese heimtückische Droge scheint von den Antis, einer subversiven Gruppe von fanatischen, religiösen Aktivisten, organisiert im Baalolkult, in Umlauf gebracht worden zu sein. Ihr Ziel ist kein geringeres, als die politische Lage zu destabilisieren, um anschließend die Macht im entstehenden Chaos an sich zu reißen. Ihr größter Trumpf: Thomas Cardif, der Sohn Rhodans und Thoras. Pikanterweise ist es auch Cardif der seinerzeit ohne das Wissen um die größeren Zusammenhänge maßgeblich an der Entwicklung der Droge beteilig war.

Der Hypnoblock in Cardifs Gehirn, der verhindern sollte, dass er sich jemals wieder an seine Herkunft erinnern könnte, wird von den Antis aufgehoben, um in ihm eine Marionette für ihre Pläne der Machtübernahme zu erhalten. Womit aber keiner der Baalolprister gerechnet hatte ist der unbändige Haß den Cardif nach wie vor gegenüber seinem Vater hegt. Cardif, der seinem Vater wie ein Ei dem anderen gleicht, übernimmt nach der Entführung Rhodans unerkannt dessen Position als Erster Administrator im Solaren Imperium. Zwar wundern sich auch die engsten Vertrauten Rhodans zunehmend über die politischen Alleingänge des Regenten, doch Rhodan war noch nie für seine Mitteilsamkteit bekannt, wenn es um schwierige Entscheidungen ging. Auch wird ihm der Umstand seiner Entführung oft als Entschuldigung angerechnet.
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Von Püppi11 am 30. April 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Eine spannende Geschichte, mit einem dramatischen Ende. Die Silberbände zeichnen sich leider nicht immer durch Spannung aus.
Hier ein Band der durch richtiges Sciene Fiction besticht und unterhält.
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Von Jack the Sailor am 28. September 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Spannende Fortsetzung der Serie. Die Bücher gefallen mir sehr, weil langatmige Zwischenhefte wegfallen. Dadurch wird das lesen nicht langweilig. Super
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Von Amazon-Kunde am 23. August 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Rhodans Sohn

Als alter Leser (52 Jahre) von Perry Rhodan gefallen mir die Silberbände natürlich sehr gut und kann Sie nur weiter empfehlen!
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