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Perry Rhodan Neo 16: Finale für Ferrol
 
 

Perry Rhodan Neo 16: Finale für Ferrol [Kindle Edition]

Christian Montillon
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

Kindle-Preis: EUR 2,99 Inkl. MwSt. und kostenloser drahtloser Lieferung über Amazon Whispernet
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Im August 2036 brechen Perry Rhodan und seine Gefährten zum ersten interstellaren Flug der Menschheit auf - doch dieser führt ins Chaos eines Krieges. Die Menschen erreichen das System der blauen Riesensonne Wega, wo die echsenartigen Topsider die Welten der Ferronen angreifen. Rhodans Raumschiff wird abgeschossen, seine Mannschaft getrennt.

Für Rhodan und seine Gefährten beginnt ein erbitterter Kampf ums Überleben - und er scheint aussichtslos: Die Topsider sind absolut überlegen. Schließlich sieht Rhodan nur noch eine letzte Chance: Er gibt sich als der "Lichtbringer" der ferronischen Überlieferung aus und stößt in das Flaggschiff der Invasoren vor.

Auf der Erde droht in der Zwischenzeit der Konflikt zwischen den beutegierigen Fantan und den Menschen zu eskalieren - in einen Krieg, den die Menschheit nur verlieren kann. Die einzige Hoffnung: ein uraltes arkonidisches Raumschiff, das auf dem Grund des Atlantiks liegt ...

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 334 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 161 Seiten
  • Verlag: Perry Rhodan digital (26. April 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B007TMWD8E
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #2.921 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

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5.0 von 5 Sternen Perry Rhodan neo wird immer besser 27. April 2012
Von G.L.
Format:Kindle Edition|Von Amazon bestätigter Kauf
In "Finale für Ferrol" stimmt einfach alles.
Die Handlungsstränge sind gut aufgebaut und miteinander verbunden, das Verhalten der wichtigen Protagonisten ist schlüssig und die Motivation vom psychologischen Standpunkt stimmig. Die Mutanten haben in der Urserie praktisch alle Probleme im Vorbeigehen gelöst, in PR-neo ist das wesentlich "realistischer" weil die Grenzen ihrer Fähigkeiten immer deutlich erkennbar sind, sodass sie zwar wichtige Pluspunkte bei verdeckten Operationen darstellen, aber das Geschehen nicht so dominieren, dass alle anderen mehr oder weniger zu Zuschauern degradiert werden.
Der Krieg im Wega-System geht letztlich durch Vermittlung Rhodans zu Ende und auch die Probleme, welche die Fantan auf der Erde verursachen, hören auf. Damit ist die Bühne für den nächsten Abschnitt der Entwicklung bereitet. Ich bin schon sehr gespannt, wie es im nächsten Heft weitergeht.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Da geht die Post ab! 3. Mai 2012
Von E. Bruns
Format:Kindle Edition
Mit Band 16 endet die so genannte 2. Staffel von Perry Rhodan NEO. Und wie es sich für einen Abschlussband gehört, werden viele Fäden miteinander verknüpft, auch solche, bei denen ich mich, als ich vor dem Lesen den "aktuellen Stand" Revue passieren ließ, fragte: "Wie wollen die denn DAS wieder einfangen?"

Nun, sie haben "es getan". Band 16 könnte auch den Alternativtitel "Action unter fremder Sonne" tragen, denn Christian Montillon hetzt den Leser schon fast atemlos von einer handlungsbetonten Szene zur nächsten.

Ob die Auseinandersetzungen auf der Erde, die immer noch von den Fantan geplündert wird (hier hat der überlebende Goratschin-Bruder eine "zündende" Idee), die Knopfdruck-Piraten in der Unterwasser-Basis bei den Azoren (beim "Sesam, öffne Dich" des alten Arkoniden-Raumers gilt alles andere als das Prinzip "eine ruhige Kugel schieben"), die Guerilla-Truppe um Tako Kakuta und Darja Morosowa auf Pigell (hier spielt man erst "Fang' die Echs'", dann "Catch me if you can"), oder bei Perry Rhodan himself, der nach diesem Roman den Spitznamen Poker-Perry bekommen könnte: Es geht unglaublich was ab!

Ich persönlich wurde an die Choreographie der jüngeren Star Wars-Filme erinnert, bei denen an verschiedenen Schauplätzen gerannt, gekämpft, geflogen und geplaudert wird, und immer im spannendsten Moment wurde umgeblendet. Das kostet einerseits Nerven, macht andererseits enormen Spaß!

Kommen wir zum "aber", das es auch hier gibt:

Im vorherigen Band 15 haben wir noch einige Seiten lang etwas darüber erfahren, wie es Reginald Bull, Sid, Sue und Konsorten (inklusive Gucky) an Bord des Fantan-Schiffes geht, das sie (ähem!) zur Mitreise motiviert hat. Im aktuellen Band

-' Spoileralarm ein '-

lesen wir nichts von dieser Truppe, bis es zum ultimativen Showdown an Bord des topsidischen Flaggschiffes kommt. Und DA treten dann die Mutanten auf wie Kai aus der Kiste und retten den Tag.

'- Spoileralarm aus '-.

Toll geschrieben, Überraschung gelungen. Und nach Logik fragt dann schon keiner mehr. Oder?

160 Seiten Taschenheft sind mehr als 64 Seiten Romanheft, und zwar, so rechnen die Autoren vor, etwa 1,5 mal so viel Text. Für all die hier beschriebenen Wendungen, Erkenntnisse und Ereignisse wiederum sind 160 Seiten sehr wenig. Ich hätte mir etwas mehr Tiefgang gewünscht, auch wenn dieser auf Kosten des Tempos gegangen wäre.

Ich muss noch mal spoilern:

Dass man beim Start der TOSOMA so rabiat vorgeht (Sachzwänge??? Das kennen wir doch aus anderem, leidvollen Kontext), dass ein Tsunami entsteht und Menschenleben verloren gehen, finde ich bei aller "Action" unfassbar! Und dass dies nicht zu massiven Reaktionen durch betroffene Staaten (Portugal, EU) oder Großmächte bzw. supranationale Organisationen wie die UNO führt, glaube ich nicht.

Besonders kritisch sehe ich allerdings das Gesamttempo der bisherigen Reihe: Seit der Landung der STARDUST auf dem Mond sind gerade mal zwei Monate vergangen. Die politische und gesellschaftliche Landkarte der Erde ist (logo!) unverändert. Trotzdem kommt es nicht zum 3. Weltkrieg, während die Fantan nach Gutdünken auf der Erde unterwegs sind (ist NORAD bis 2036 wegrationalisiert worden oder macht man dort gerade einen längeren Betriebsausflug?), die Freaks und Spinner in der Wüste Gobi werden in Ruhe gelassen, keine Geheimdienste unterwandern Rhodans Team, um an das Know-how der Arkoniden zu gelangen. Ziemlich unglaubwürdig!

Junge Erwachsene ohne einschlägige Vorerfahrung (Tifflor, Harnahan, Orsons) sind imstande, ein außerirdisches Flugobjekt ebenso leicht zum Titan und zurück zur Sonne zu steuern, wie unsereins einen Autoscooter auf dem Rummelplatz, eine irdische Besatzung (woher rekrutiert? Wodurch qualifiziert?)

-' Dritter und letzter Spoiler '-

übernimmt binnen weniger Stunden einen 800-Meter-Raumer, lenkt diesen erst nach Terrania, dann zur Wega und übersteht sogar eine Raumschlacht.

-' Spoiler 3 Ende '-

Aha. So sieht das also aus, wenn RICHTIG smarte Computersysteme in solchen Flugkörpern verbaut werden. Man sagt denen einfach, wo's langgehen soll, der Rest geht wie von selbst...

Es ist toll, dass Außerirdische wie die echsenartigen Topsider hier nicht als Kanonenfutter für edle Menschen dienen, sondern vielschichtig beschrieben werden. Mir gefällt, dass Perry Rhodan nicht daher kommt, wie eine Mischung aus Chuck Norris und Gary Kasparov. Er hat seinen Part, denkt vor, lenkt, führt... aber kämpft nicht an vorderster Front, übersteht nicht wie durch ein Wunder ein Gefecht mit -zig Impulsblastern, muss auch mal den Kopf einziehen, wenn's um ihn herum kracht. Das alles ist viel besser als bei der Vorlage aus den 1960erjahren.

Dennoch: die Autoren haben ein gewaltiges Stück Arbeit vor sich, um die vielen ungelösten Fragen zu beantworten, ohne dass uns Lesern dabei allzu starker Tobak serviert wird. Ob das gelingen kann, wenn man weiß, dass der Folgeband "Der Administrator" heißen wird und es darum gehen soll, einen terranischen "Häuptling" zu wählen? Ich habe da noch meine Zweifel. Immerhin: Unterhalten habe ich mich bisher blendend.

Mein Wunsch zum Schluss: Schluss mit diesen 8-Band-Staffeln. So ein enges Korsett hat dieser insgesamt ideenreiche und charmante "Reboot" nicht länger verdient. Er scheint ja sogar Geld ins Haus (des Verlags) zu bringen...
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Kindle Edition
Prinzipiell bin ich mit 'Finale für Ferrol' sehr zufrieden. Drei lesenswerte Neo in einer Reihe lässt mich für die Serie hoffen.

Die Ausgabe las sich flüssig, die Handlungsstränge liefen gut nebeneinander bis sie sich dann trafen.

Einzig und allein mit einigen Charakterisierungen bin ich unzufrieden. So wird Thora zwar nicht zum Weichei, aber in einigen Szenen ist sie bei weitem nicht so abgehärtet, wie man es erwarten könnte. Besser gesagt: Hier finde ich sie besser dargestellt, aber es fehlt jede Erklärung, warum eine arkonidische Soldaten (doch doch, das ist sie, wenn auch nicht Infanterie) plötzlich bei Topsidern so humaner agiert als zuvor bei den Menschen, die sie en gros abschlachten ließ. Sollte es jemals Silberbände von Neo gwben: Hier wäre Revisionsbedarf.

Auch das Ende kommt mir etwas arg konstruiert werden - allein die Genretypischheit lässt mich hier ein Auge zudrücken. Für eine Eukatastrophe war das jedenfalls ein ganz schön schweres Stück - irgendwo im Hintergrund muss ein Unwahrscheinlichkeitsantrieb ganz schön aufgeheult haben, dass das alles so zusammenfiel.

Aber Bonuspunkte dafür, dass Topsider mehr sind als Kanonenfutter für übermächtige Mutanten, bzw. Sonnen. Und noch einen Bonuspunkt für das augenzwinkernde Abweichen vom Transmitterplot der alten Serie.

Außerhalb derWertung der Einzelausgabe:

Ich habe *sehr* große Bauchschmerzen, dass dies alles in 2 Monaten Handlungszeit abgehandelt wurde. Es sind zwar mehr Heftseiten als damals bei der Altserie, aber dort hat man sich mal Monate der Ruhe gegönnt und übersprungen. Was hier in zwei Monaten geleistet wurde, ist am Anschlag. Das geht deutlich zu schnell um glaubwürdig zu bleiben. Dass es z.B. in der nächsten Folge schon um eine terranische Föderation gehen soll ist eindeutig zu schnell, insbesondere, da die akute Bedrohung durch die Fanten und selbst die Topsider (von denen die Erde nichts wusste) weggefallen ist. Zur Erinnerung: Vor wenigen Wochen gab es noch eine gepflegt Eiszeit zwischen drei Großmächten und Spannungen zwischen Regionalmächten.

Hier muss etwas Tempo weggenommen werden, denn sonst verkommt PR Neo zu einer Actionreihe - und nicht zu einer Chronik über den Aufstieg und Aufbrauch der Menschheit. Und ja, wenn man dazu ein paar Unsterbliche braucht, ist das eben der Preis. Man muss nicht alles dekonstruieren.

Andererseits: Da ein Unsterblicher schon rumläuft und Crest explizit auf der Suche nach der Welt des ewigen Lebens ist, ist nicht zu erwarten, dass das ausgelassen wird. Aber beim betonten Egalitarismus und Herunterspielen von Rhodan wird schwierig werden zu vermitteln, wieso dieser Preis für eine Elite vorgesehen wird.
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