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Perry Rhodan, Bd.64: Die Stimmen der Qual (Perry Rhodan Silberband) [Gebundene Ausgabe]

William Voltz
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 432 Seiten
  • Verlag: Pabel-Moewig Verlag KG (1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3811820842
  • ISBN-13: 978-3811820845
  • Größe und/oder Gewicht: 13,4 x 4,2 x 19,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Klappentext

ie Geister längst totgeglaubter Mutanten kehren aus dem Hyperraum zurück und verursachen eine Krise. Bei deren Beilegung stößt Perry Rhodan auf die Paramags und muss deren Antimaterieangriff auf das Solsystem verhindern.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Alantor Myns Zwiesprache:
Horche in dich, Alantor Myn, dann vernimmst du die Stimmen der Qual.
Selbst wenn du meinst, sie seien verstummt, brauchst du nur zu lauschen, und schon hörst du sie.
Sie flüstern und raunen, sie säuseln wie der Wind und hallen dem Echo gleich. Du nimmst sie schon nicht mehr bewußt wahr, denn: Wie dein Ohr die Geräusche des Lebens, die um dich sind, überhört, so überhört dein Geist das stete Murmeln der Stimmen der Qual.
Oh, sie sind schon lange, seit vielen Planetenumläufen, in dir und deinen
Artgenossen, die Stimmen der Qual. Sie waren schon vor dem Erwachen deines Geistes in euch.
Wenn die Stimmen fordernd werden, dann mußt du ihnen gehorchen, egal, was sie verlangen, Alantor Myn. Du und alle anderen, ihr könnt ihnen nicht widerstehen!
Was nützt es, daß euer Geist vor kurzem auf wundersame Weise erwachte?
Was nützt es, wenn ihr plötzlich klarer denken könnt als früher, wenn ihr mit einemmal besser und schneller begreift, wenn ihr euer Wissen von Tag zu Tag fast sprunghaft vergrößert? Gegen die Stimmen der Qual bleibt euer Geist machtlos!
Das stete Raunen zermürbt euch. Das despotische Fordern erschüttert euch. An dem lautlosen Schreien werdet ihr schließlich zerbrechen.
die stimmen der qual
sind stimmen in dir, alantor myn,
sind stimmen des inneren chaos;
höre nicht hin, alantor myn.
Nehmt die Niederlagen, wie das Schicksal sie euch beschert. Durftet ihr noch hoffen, die Stimmen der Qual besiegen zu können, als euer Geist plötzlich erwachte, so müßt ihr nun erkennen, daß alle Wege in die bedingungslose Entsagung münden.
Alantor Myn, was hat das Schicksal mit euch vor? Zuerst die Stimmen der Qual! Dann das jähe Erwachen des Geistes. Und nun die Kugel!
Frage das Schicksal, und es wird dir antworten: Alantor Myn, die Kugel ist ein Raumschiff, das aus der Tiefe der Unendlichkeit kam, aus Fernen, die für euch unerreichbar sind. Aber das Schicksal kann euch nicht sagen, ob das Raumschiff Fluch oder Segen in sich birgt. Das müßt ihr selbst herausfinden.
Alantor Myn, gehorche den Stimmen der Qual, die sagen, was zu tun ist.

Sie verlangen, daß ihr das Innere der Kugel betretet, daß ihr das Raumschiff untersucht. Es muß nicht unbedingt ein böses Vorzeichen sein, daß es bei der
Landung weite Landstriche verwüstete.
Seht euch vor, aber seht euch auch um!
Daher wirst du, Alantor Myn, zusammen mit vielen anderen von hohem Wissen das Raumschiff aufsuchen und sein Geheimnis ergründen. So wird es geschehen.
Die Stimmen der Qual verlangen es.

Anfang 3444
Asporc
Das Raumschiff bestand aus toter Materie, aber auf eine eigene Art war es voll von Leben. Es war eine präzise funktionierende Maschine, das Produkt einer hochtechnisierten Zivilisation. In den riesigen Konvertern im Zentrum des fünfhundert Meter durchmessenden Schiffsleibes ballten sich ungeheure Mengen von Energie. Einige wenige Handgriffe hätten genügt, um die Energien freiwerden zu lassen, dann wäre das Schiff augenblicklich zu selbständigem robotischem Leben erwacht.
Doch niemand war da, um das auslösende Moment zu geben.
Früher war das anders gewesen. Noch bei der Landung des Schiffes vor drei Jahren hatte es eine fünfzehnköpfige Besatzung gegeben, die sich mit der Bedienung ausgekannt hatte. Doch nun wehte der Wind einer fremden Welt über ihre Gebeine.
Mit ihnen war eine seltsame Wandlung geschehen. Irgend etwas war in sie gefahren, was sie veranlaßte, übereinander herzufallen und sich gegenseitig zu töten.
Nun war das Raumschiff ohne Meister.
Jene, die erschienen und staunend und forschend durch die endlosen Korridore des Schiffes wanderten, waren nicht in der Lage zu begreifen, was sie sahen. Es waren keine Meister, nur Lehrlinge. Vierhundert Lehrlinge mit einem unstillbaren Forscherdrang, der jedoch nicht das fehlende Wissen ersetzen konnte, das zum Begreifen der fremdartigen und komplizierten Maschinerie erforderlich war.
Die Erforscher des Schiffes kannten ihre Grenzen und hüteten sich, irgendwelche Schaltungen vorzunehmen, die die im Schiff schlummernden Kräfte wecken konnten. Sie begnügten sich damit, die sekundären Schiffseinrichtungen zu untersuchen.
Das Raumschiff ließ es mit sich geschehen. Das Raumschiff war ein Roboter. Und Roboter waren geduldig wie das Material, aus dem sie bestanden.
Sie konnten warten, bis jemand kam, der sie aus ihrem Schlaf erweckte.
Doch die fremden Forscher waren froh, wenn sie die kleinen Rätsel, die ihnen das Schiff aufgab, lösen konnten. Sie fügten unermüdlich ein Detail an das andere und stützten auf die Bruchstücke des Mosaiks ihre verwegenen Theorien. Die gewonnenen Erkenntnisse in der Praxis anzuwenden, wagten sie nicht.
So ruhte das Schiff weiterhin. Tag um Tag, Jahr um Jahr.
Es hätte sich bis in alle Ewigkeit nicht gerührt, wenn nicht unerwartet der entscheidende Funke übergesprungen wäre. Der Impuls kam aus dem Nichts, aus einer übergeordneten Dimension und schlug wie ein Blitz in die Vollautomatik ein.
Was kümmerte es das Raumschiff, woher der Impuls kam und wer ihn geschickt hatte. Es war ein Roboter und nicht in der Lage, Fragen zu stellen. Es mußte auf bestimmte Impulse reagieren. Es mußte den empfangenen Hyperimpulsen gehorchen.
Das Raumschiff erhielt den zwingenden Befehl: Start!
Der fünfhundert Meter durchmessende Körper erwachte zu robotischem Leben. Überall in den Korridoren, den Räumen und Hallen wurden die Beleuchtungskörper eingeschaltet, auf den Kontrollwänden begann der Reigen der blinkenden Lichter, die Maschinen liefen an.
Das Herz des Schiffes schlug so heftig, daß die Wände vibrierten. Es war, als atmete es. Die drei Jahre währende Stille wurde auf einmal von vielfältigen
Geräuschen durchbrochen. Es ging wie ein Seufzen durch das Schiff.
Die freiwerdenden Kräfte wurden genau dosiert durch die weitverzweigten Kanäle geleitet, die die Adern des Schiffes waren. Und wie belebendes Blut durchflossen die Energien den mächtigen Körper und drangen bis in die entlegensten Winkel vor. Antennen reckten sich wie Fühler aus der Hülle - und orteten. Die Linsensysteme - Schiffsaugen - nahmen die Bilder auf und bannten sie auf die Bildschirme.
Der mächtige Kugelkörper bäumte sich auf, kämpfte gegen die Schwerkraft
an und hob langsam ab.
Start. Fort von hier - hinauf ins All.
Heydrac Koat erstarrte, als die Alarmsirene durch das Schiff heulte. Er hatte das Rumoren gehört, das tief aus dem Schiffsinnern zu kommen schien, dem vorerst jedoch keine besondere Bedeutung beigemessen. Verschiedene Wissenschaftlergruppen stellten dauernd irgendwelche Versuche an, bei denen sie sich eigens herangeschaffter Maschinen bedienten. Er hatte das Rumoren für das Arbeitsgeräusch dieser Maschinen gehalten.
Doch die Alarmsirene ernüchterte ihn.
Die Geräusche stammten nicht von irgendwelchen Maschinen, sondern kamen vom Schiff selbst. Hoffentlich hatte nicht einer der Wissenschaftler einen der Hebel gedrückt, deren Funktion sie noch nicht kannten.
»Alle Teams sofort in die Zentrale!« Das war die Stimme Alantor Myns, die aus dem Funksprechgerät ertönte.
Heydrac Koat überlegte nicht lange. Er ließ alles stehen und liegen und rannte auf den nächsten Aufstiegsschacht zu. Er kannte sich im Schiff genau aus und wußte, wo der Raum lag, den die Techniker als »Zentrale« bezeichneten.
Als er den Aufstiegsschacht erreichte, erblickte er Arnani Cuor, die Xenologin, die seit der Landung des Schiffes das Geheimnis seiner Erbauer zu lüften versuchte. Noch bevor sie ihn erreicht hatte, rief sie aufgeregt: »Wir fliegen!«
Heydrac Koat konnte den Sinn ihrer Worte im ersten Augenblick nicht erfassen. »Wir fliegen?« wiederholte er. »Aber das ist unmöglich. Wir müßten zumindest den Andruck zu spüren bekommen, der bei der Startbeschleunigung entsteht.«
Arnani Cuor schüttelte den Kopf und verschwand im Schacht. Heydrac Koat folgte ihr. Er konnte es immer noch nicht glauben, daß das Schiff gestartet sein sollte....


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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beginn eines spannendes Zyklus 3. Januar 2000
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Mit Die Stimmen der Qual beginnt ein kurzer Zyklus der es aber in sich hat. Die lange vermißten Altmutanten tauchen wieder auf. In der Second Genesis Krise wahnsinnig geworden und körperlich getötet waren sie bis jetzt im Hyperraum gefangen. Aber bis Perry Rhodan das erfährt dauert es noch eine Weile. Am Anfang taucht nur ein terranisches Forschungsraumschiff völlig unerwartet wieder auf. An Bord nur ein unbekanntes Wesen, das über gewaltige Psi-Kräfte zu verfügen scheint. Selbst die Kampferbrobten Mutanten an Rohdans Seite können nichts ausrichten. Gezwungen von diesen Vorgängen fliegt Perry zum Ursprungsort des Raumschiffes. Sie gelangen nach Asporc, einer seltsamen Welt. Die Bewohner dieses Planeten wurden durch den Schwarm nicht Verdummt, sondern durch das Zusammenspiel mit einem riesigen Meteoriten um ein Vielfaches Schlauer als vorher. Leider vernachlässigen sie ob ihren Erfindungen so einfache Dinge wie die tägliche Ernährung. Das Autorenteaam hatte hier eine gute Idee mit der die Suche nach den Mächten hinter den Psi-Kräften untermalt ist. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5.0 von 5 Sternen Ein Muss für jeden PR-Fan 25. Oktober 2014
Von O. S.
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Über PR kann man kontrovers diskutieren oder....

....einfach lesen und genießen.

Eine Serie die seit Jahrzehnten Alt und Jung begeistert.

Jeder der verschiedenen Autoren hat seinen eigenen Stil und manchmal auch seine eigene Lieblingsfigur, die mal mehr und mal weniger im Laufe der Zyklen in Erscheinung tritt.

Da eine fortlaufende Reihe in den Geschichten (nicht nur innerhalb eines Zykluses) zu finden ist, empfehle ich mit Band eins zu beginnen.
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4.0 von 5 Sternen Gut so 5. Dezember 2012
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Es ist immer ein Erlebnis , die nächste Folge zu lesen.
Wer die einzelnen Folgen kennt,der kommt mit der zusammenfassung zurecht.
jeder kann sich auch an schwierigen Absätzen leicht einblenden.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perry Rhodan - war gut - ist gut - bleibt gut 14. Februar 1999
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Ich finde, dieser Perry Rhodan Band, ist mal wieder ein typischer Verfechter seiner Art. Der gewohnt spannende und ansprechende Schreibstil wurde beibehalten.
Sicherlich, auch in diesem Band treten wieder einige Widersprüche auf, aber diese sind für jeden echten PR-Fan ja verständlich, und mit ein bisschen nachdenken auch aufzulösen.
Alles in Allem ein excellentes Buch. Wir können auf den Beginn des Altmutantenzyklus in Band 65 gespannt sein.
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