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Perry Rhodan, Bd.62: Götzendämmerung (Perry Rhodan Silberband) [Gebundene Ausgabe]

William Voltz
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
  • Verlag: Pabel-Moewig (1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3811820826
  • ISBN-13: 978-3811820821
  • Größe und/oder Gewicht: 19,9 x 13,2 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 286.517 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Januar 3443; Die Gelben Eroberer
»Höret, ihr Söhne aus erhabenem Geschlecht. Arinata ist der Geburtenkreislauf. In ihm sind alle gefangen, die ungläubig sind. Sie sind die Verlorenen, die nicht neben euch stehen dürfen. Aber höret, ihr Söhne aus edlem Geschlecht, Antaranara ist der Schirm eures Lebens, die Sonne eurer Nacht. Ihm vertraut euch an. Glücklich sind die Wesen der Welt, die seines Namens gedenken. Sie entrinnen allen Leiden der Arinata, und sie erringen das Leben ohne Geburt. Gehet ein mit ihm in den ewigen Kreis des Lebens.«
Kahana - 34. Mira
»Puh«, machte Arialeinen und ließ die Schriftrolle, aus der er vorgelesen hatte, sinken.
Boda Bodamore schnaufte. »Ich wünschte die Rolle ohne Kommentar«, sagte er in vorwurfsvollem Ton. »Es steht dir nicht zu, dir Gedanken über diese oder andere Worte zu machen.«
»Ich habe nur >puh< gesagt.«
»Das ist schon zuviel für einen nichts würdigen Diener.«
»Ja, Herr.«
Arialeinen schloß betrübt die Augen und ließ sich den Wind um die Nase wehen. Die Windheule hüpfte und holperte krachend über den hügeligen Boden. Der Diener lenkte sie durch eine Senke, in der unzählige rote Blumen blühten. Da die
Halme der Pflanzen sich kräftig bogen, hoffte er, hier von einer kräftigen Brise erfaßt zu werden, die ihnen ausreichenden Auftrieb gab. Unter dem schleifenden Bodenholz wurden die Blüten zerquetscht. Süßlich duftender Blutenstaub wirbelte auf und kitzelte den beiden Männern in der Nase. Boda Bodamore nieste - eine Reaktion, die er als unwürdig empfand.
»Du bist ein Trottel, Aria.«
»Ja, Herr.«
»Siehst du schon etwas?«
Der Diener reckte sich ein wenig, beugte sich dann zur Seite und spähte an dem geblähten Segel vorbei nach vorn. Weit voraus entdeckte er die roten Blütendächer einer ausgedehnten Siedlung. Sie war in einer Flußschleife errichtet worden. Flache Hütten reihten sich aneinander. Sie bildeten ein großes Oval und paßten sich so dem Lauf des Flusses an. Drei riesige Shinterbäume begrenzten das Dorf nach Norden hin. Sie ragten höher empor als alle anderen Bäume dieser Art, die Arialeinen je gesehen hatte. Zwischen ihren vier Hauptästen auf der Spitze sah er die winzigen Gestalten einiger Tubbods, die farbenprächtige Tücher befestigten. Offenbar genügte der Siedlung noch nicht, daß die Shinterbäume leuchtend rote Blüten trugen. Sie wollten die Signalwirkung noch verstärken. Lange Strickleitern hingen von den Stämmen.
Als die Windheule um einen steil aufragenden Felsen herumkam, sahen die beiden Männer ein Götzenbild, das wuchtig bis zu den Wolken emporragte. Das Dämonenbild bestand aus einem Material, das Boda Bodamore unbekannt war. Auf dem höchsten Punkt des Gebildes befand sich eine riesige Kugel. Sie sollte den Kopf darstellen. Ihr Durchmesser war größer als der des Dorfes am Fluß. Aus ihm ragten mehrere gefächerte Gebilde heraus, die Boda Bodamore an die Fühler von Insekten erinnerten.
Der Wind flaute plötzlich ab. Die Windheule fiel auf den Boden zurück. Dabei krachte das Gleitbrett, als ob es in hundert Einzelteile zersplittert wäre. Der Weise mußte sich festhalten, um nicht von seinem Sitzplatz heruntergeschleudert zu werden.
»Du bist ein unfähiger, nichtsnutziger Fettsack!« schimpfte er und gebrauchte danach noch eine Serie von Worten, die seinen Diener erschauern ließen und ihn zu erschreckten Ausrufen veranlaßten. Zerknirscht entschuldigte Arialeinen sich ob seiner Unaufmerksamkeit.
Die Windheule rutschte über den Boden und blieb dann stehen. Der armdicke Bug ragte steil in die Höhe. Das Segel schlug schlaff gegen den Mast. Es wurde jetzt nur noch von den beiden gasgefüllten Grünbeuteln hochgehalten, die an den beiden
Enden der Segelstange angebracht waren. Das Gleitbrett lag im Gras und bewegte sich nicht mehr.
Die beiden Tubbods boten ein seltsames Bild, da einer von ihnen auf den Schultern des anderen saß und sich tragen ließ. Er stieg auch nicht herunter, als sie den Segelgleiter verließen. Das Gefährt hob sich ein wenig in die Höhe, als es entlastet wurde, glitt jedoch nicht weiter. Es bestand im Grunde genommen nur aus einem bananenförmig gebogenen Brett, einem quadratischen Segel und zwei grünen Gasblasen.
Boda Bodamore, der Weise, stemmte die Fäuste in die Hüften. Er bot ein prächtiges Bild. Er war untersetzt und sehr muskulös. Sein massiger Kopf ruhte auf breiten Schultern, und seine Beine waren so dick und stämmig, als seien sie aus einem Baumstamm herausgeschlagen worden. Dünne, geflochtene Bänder, die zu einem Hemd zusammengewirkt waren, umspannten seinen Körper. Sie knirschten bei jeder Bewegung, als wollten sie auseinanderreißen. Mit einem Federbusch wedelte Boda Bodamore den Blutenstaub von den Organbeuteln, die sich aus seinen Hüften herauswölbten. Seine Hände führten die Federn äußerst behutsam, damit die Beutel nicht verletzt wurden.
Arialeinen, der Diener, wirkte gegen den Weisen fast schwach, obwohl auch seine Körpermaße recht ansehnlich waren. Sein faltiges Gesicht ließ klar erkennen, daß er über weit weniger Intelligenz verfügte als sein Herr. Dennoch machte er einen
hellwachen und durchaus klugen Eindruck. Zusammen mit Boda Bodamore erreichte er eine Höhe von fast zwei Metern.
»Wind kommt auf«, sagte Arialeinen besorgt. »Wir sollten auf die Windheule zurückgehen. Ich habe keinen Anker gesetzt.«
»Du hast recht. Wir werden uns wieder setzen«, stimmte Boda Bodamore zu. Die beiden kehrten zu ihrem Gefährt zurück.
Der Weise gähnte und rieb sich die Augen. »Seltsam. Ich habe nie zuvor so einen Götzen gesehen, Aria. Du solltest es notieren.«
Der Diener nahm eine halbbeschriebene Papierrolle aus dem Holzgestell, das er auf dem Rücken trag. Geduldig wartete er, bis sein Herr zu diktieren begann, und fertigte danach eine Strichzeichnung des Götzen an. Er reichte sie Bodamore und wartete auf die unvermeidliche Kritik. Sie kam dieses Mal jedoch nicht. Wortlos reichte der Weise ihm die Zeichnung zurück. Der Wind frischte auf.
»Ist mir eine Bemerkung erlaubt, Herr?«
»Jede - aber fasse dich kurz und schone meine Nerven.«
»Dann möchte ich nur darauf hinweisen, daß ich Hunger habe, Herr.«
Boda Bodamore seufzte. »Du bist der gefräßigste Diener, den ich je hatte. Du bist - um es mit einem Wort der Leute aus dem Zuckerland zu sagen -ein Freßungeheuer.«

»Ich tue es nicht für mich, Herr«, entgegnete Arialeinen mit beleidigter Stimme. »Ich bemühe mich nur, den Wohlstand und die Weisheit meines Herrn deutlich sichtbar zu machen. Sagt selbst, Herr, kann ein kluger und reicher Herr einen mageren und dürren Diener haben? Muß ein Diener nicht schön fett und rund sein, damit ein jeder sehen kann, wie gut es seinem Herrn und Meister geht?«
»Du hast nicht ganz unrecht, alter Schurke, dennoch bist du einfach zu fett. So gut, wie du aussiehst, geht es mir wirklich nicht.«
»Das ist richtig. Ich kann es leider nicht leugnen, Herr. Dennoch ist es besser, ein bißchen reicher auszusehen, als ein wenig zu arm. Einem Reichen gibt man überall noch etwas zu seinem Reichtum dazu. Man wird ihm immer das Beste zum Essen reichen, gerade wenn man es ihm schenkt. Einem Armen gibt man nichts. Im Gegenteil, ihm würde man am liebsten noch etwas aus der Tasche nehmen. Also ist es besser, den Reichen zu spielen.«
»Mein Reichtum befindet sich hier!« rief Boda Bodamore und tippte sich mehrfach mit dem ausgestreckten Finger gegen die Stirn.
»Davon werde ich leider nicht satt, Herr.«
»Du wirst schon nicht verhungern, Fettsack.«
Der Wind blähte die Segel und gab der Windheule Auftrieb. Sie glitt erst langsam, dann aber immer schneller über die Hügel.
Je mehr sie dabei ihre Geschwindigkeit steigerte, desto deutlicher hob sie sich vom Boden ab. Im gleichen Maße verringerte sich auch der Reibungswiderstand, so daß sie dadurch wiederum noch schneller an Fahrt gewinnen konnte. Schließlich schoß das Fahrzeug über eine Hügelkuppe hinweg und schwebte mit mäßiger Geschwindigkeit auf das Tubboddorf zu.
»Herr, darf ich noch...


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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
4.5 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Geschichte 3. Januar 2000
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Wieder einmal sind es die glorifizierten Mutanten, die die Entscheidung bringen. Sie lüften das Geheimnis der Schwarmgötzen. Die brauchen das Sekret der gelben Eroberer, denn es verleiht ihnen nahezu Unsterblichkeit. Ausgerüstet mit dieser Erkenntnis verläßt Perry Rhodan den Schwarm, um sich auf den Schutz Terra zu konzentrieren. Sein gewagter Plan sieht vor, dass Terra vom Schwarm geschluckt wird. So würden alle Menschen wieder ihre volle Intelligenz zurückerhalten. Dazu muß Terra aber dem Schwarm ein lohnendes Ziel bieten. Dafür organisiert Rhodan einen Krieg zwischen zwei Mächten des ausgehenden zwanzigsten Jahrhunderts auf der Erde. Was allerdings Schwebepanzer und kleine Raumschiffe in dieser Zeit zu suchen haben wird wohl ein Geheimnis der Autoren bleiben. Jedenfalls gelingt es, die Götzen zu täuschen und nachdem Terra im Schwarm ist, wird sofort der Paratronschirm aktiviert und die Götzen ausgesperrt. Mit der gewaltigen Flotte die im Solsystem versammelt ist, darunter sogar ein paar Schiffe der Maahks, steht Perry Rhodan jetzt ein gewaltige Macht zur Verfügung. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3.0 von 5 Sternen sehr gut ist etwas anderes 4. März 2013
Von Martin
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Leider stimmte bei meiner Lieferung die Produktqualität nicht mit der Artikelbeschreibung überein. Unter "sehr gut" verstehe ich wirklich ein sehr gutes Produkt. Leider war bei diesem Band der Einband beschädigt und die Seiten vergilbt. Die Produktqualität war eine Mischung aus gut und befriedigend. Hätte man dies so angegeben, hätte ich das Buch trotzdem gekauft. Der Preis dieses Buches wäre auch dann noch in einer akzeptablen Höhe gelegen.

So fühle ich mich jedoch etwas betrogen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5.0 von 5 Sternen Top 18. Februar 2013
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Auch hier volle Punkte. Von der ersten Seite an spannend. Habe bisher jeden Silberband förmlich verschlungen. Lese schon seid meiner jugend Perry Rhodan.
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