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Perry Rhodan, Bd.40: Dolan-Alarm (Perry Rhodan Silberband) [Gebundene Ausgabe]

William Voltz
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 430 Seiten
  • Verlag: Pabel-Moewig (1991)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3811820567
  • ISBN-13: 978-3811820562
  • Größe und/oder Gewicht: 19,6 x 13,4 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 89.180 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Mein Gott, dachte Reginald Bull. Es ist vorüber.
Er ließ die Erleichterung auf sich einwirken und lehnte sich im Sessel zurück. Daran, daß seine Hände zitterten, erkannte er, unter welcher Anspannung er in den letzten Stunden gestanden hatte.
Die Schlacht war vorüber.
Einhundertvierundsiebzig Dolans, die den Kampf überstanden hatten, waren im Rückzug begriffen.
Bully starrte auf die Bildschirme, als könnte er noch nicht begreifen, daß die Menschheit diese Schlacht überstanden hatte. Er war sich darüber im klaren, daß die Zweitkonditionierten, hätten sie nicht einen strategischen Fehler begangen, die Auseinandersetzung gewonnen hätten. Wären die Dolans von verschiedenen Seiten ins Sonnensystem eingedrungen, hätten die neunundsiebzig mit FpFGeräten
ausgerüsteten terranischen Schlachtkreuzer nicht genügt, um den Angriff zu bremsen. Im Bewußtsein ihrer Stärke waren die Zeitpolizisten jedoch in einem Pulk in das Solsystem eingeflogen.
Bully hörte sich aufatmen. Aus den Augenwinkeln heraus beobachtete er, wie sich Oberst Don Redhorse neben ihm im Kommandosessel bewegte. Bully begriff, daß die Anstrengung für die Männer, die keinen Zellaktivator besaßen, ungleich größer gewesen sein mußte, und er fühlte Dankbarkeit und Bewunderung.
Bully wandte den Kopf und blickte zu Redhorse hinüber. Der schwarzhaarige Cheyenne saß zusammengesunken im Sessel, als hätte er eine schwere Last zu tragen. Aber er lächelte.
„Wir haben sie zurückgeschlagen", sagte Redhorse ruhig.
Reginald Bull nickte bedächtig. Weil ihr Sieg so unerwartet und beeindruckend war, fiel es schwer, sich mit dem Gedanken an ihn vertraut zu machen. Außerdem war Bully davon überzeugt, daß die Zweitkonditionierten bald zurückkommen würden.
Dann allerdings würden sie den für sie verhängnisvollen Fehler nicht noch einmal begehen.
Ein zweiter Angriff würde das Ende des Solaren Imperiums bedeuten.
Don Redhorse schien sich mit ähnlichen Gedanken zu beschäftigen.
„Hoffentlich kehren die Zeitpolizisten nicht mit Verstärkung zurück", sagte er.
„Damit müssen wir rechnen", antwortete Bully. „Alles hängt davon ab, wie viele Schiffe wir in kurzer Zeit mit Waringers FpF-Gerät ausrüsten können."
„In der Paratronblasc im Hypcrraum schlafen zehntausend Zweitkonditionierte",
erinnerte Redhorse. „Wenn sie alle zusammen angreifen, helfen uns auch die FpF-Geräte nicht."
Bully blickte auf den Bildschirm. Die Einheiten der Solaren Flotte begannen sich wieder zu formieren. Die WYOMING, an deren Bord Reginald Bull sich aufhielt, operierte in den Randzonen des Sonnensystems.
„Jetzt kann ich mir vorstellen, wie es meinen Vorfahren zumute war, wenn sie einer Übermacht von Pferdesoldaten ein Schnippchen schlugen", sagte Don Redhorse lächelnd.
„Letzten Endes unterlagen sie doch", erwiderte Bull.
„Ja", sagte Redhorse dumpf. „Ich bin jedoch der lebende Beweis, daß meine Ahnen eine Überlebensmöglichkeit fanden."
Auch die Menschen würden bei einem vernichtenden Angriff der Zeitpolizisten eine Möglichkeit zum Überleben finden, überlegte Reginald Bull. Das Imperium, das die Menschheit unter der Führung Perry Rhodans aufgebaut hatte, würde jedoch zerbrechen. Auf kleineren Kolonialwelten würden die Menschen überleben und vielleicht in Jahrtausenden die Galaxis zum zweitenmal erobern. Aber - wenn man an den Vergleich mit den Indianern dachte - gab es nicht genügend Stämme, die
ausgestorben waren und an die man sich kaum noch dem Namen nach erinnerte?
Bully erhob sich und streckte sich. Ein Kadett, der in der Zentrale des Schlachtkreuzers Dienst tat, brachte den Männern am Kontrollstand heißen Kaffee.

Seltsam, dachte Bully. Auch in Augenblicken höchster Gefahr geht der Mensch nicht in seinen Gewohnheiten ab.
Er umschloß seinen dampfenden Becher mit beiden Händen.
„Was geschieht jetzt?" fragte Redhorse.
„Wir warten auf den Bericht von der Erde", antwortete Bully. „Ich bin sicher, daß Harl Dephin in Zusammenarbeit mit Tako Kakuta und Jumpy die gelandeten Zweitkonditionierten besiegen wird."
„Es ist schade, daß wir nicht über die Mutanten verfügen können, die sich an Bord der CREST IV befinden", sagte Major Santanjon.
Der hochgewachsene Galakto-Psychologe hielt sich in der Nähe von Redhorse auf.
Reginald Bulls Gesicht verfinsterte sich. Er wurde nicht gern an seinen verschollenen Freund erinnert. Von Tag zu Tag wurde Bullys Hoffnung auf ein Wiedersehen mit Perry Rhodan geringer.
„Rhodan braucht die Mutanten wahrscheinlich ebenso dringend wie wir", sagte er.
Bully wurde durch das Knacken der Interkomanlage unterbrochen.
„Transmitter spricht an!" meldete eine sachliche Stimme aus dem Transmitterraum.
Bully beugte sich über das Mikrophon.
„Wer will an Bord?" erkundigte er sich.
„Tako Kakuta, Sir", war die Antwort.
Bully runzelte die Stirn und wechselte einen schnellen Blick mit Don Redhorse.
Was hatte die Ankunft des Teleporters an Bord zu bedeuten?
Welche Nachrichten brachte der Japaner?
„Schalten Sie den Transmitter auf Empfang", ordnete Bully an.
„Kakuta kann an Bord kommen."
Die WYOMING, im Augenblick Flaggschiff der Solaren Flotte, war mit einem Bordtransmitter ausgerüstet.
„Der Kampf auf der Erde ist wahrscheinlich vorüber", sagte jemand. „Deshalb kehrt Tako Kakuta zurück."
„Harl Dephins Roboter scheint gesiegt zu haben", mutmaßte Oberstleutnant Camaron Olek, der sich ebenfalls in der Zentrale aufhielt.
„Ich hoffe, daß Sie recht behalten", murmelte Bully.


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Kundenrezensionen

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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Gefühlseinblicke 3. Januar 2000
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Die Geschichte, die in einem Teil dieses Bandes erzählt wird gehört meiner Meinung nach zu den Besten, die in dieser Serie erzählt wurden. Aus der Sicht eines Zeitpolizisten wird der Kampf gegen die Terraner geschildert. Pikant dabei ist, dass dieser Ahne der Haluter nicht frei über seinen eigenen Willen verfügen kann. Durch seinen Symbionten wird er immer wieder zu ungewollten Handlungen gezwungen. Dieser Zwiespalt wird von den Autoren gut herausgearbeitet und obwohl die Passagen von der eigentlichen Handlung ablenken, sind sie unbedingt lesenswert. Doch am Ende kann der Zeitpolizist sogar den Menschen, die sich immer verzweifelter gegen die Angriffe auf ihr eigenes Sonnensystem wehren müssen, helfen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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5.0 von 5 Sternen Bewertung 10. Januar 2014
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Ich habe keine Lust , für jeden Artikel einen halben Roman zu schreiben..
Eine kurze Ereklärung,ob der Artikel in Ordnung ist, sollte genügen
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4.0 von 5 Sternen Untiefen in M-87 und Hoffnung für das Solsystem 18. November 2013
Format:Gebundene Ausgabe
“Realität war das, was der menschliche Geist noch zu erfassen in der Lage war. Was darüber hinausging, war ebenfalls Realität, aber der menschliche Verstand konnte diese Dinge ebensowenig akzeptieren, wie ein Regenwurm die Einsteinsche Relativitätstheorie.” (S.217)

Zum Inhalt: Auf den 420 Seiten dieses Silberbandes ist es den Redakteuren der Buchserie wieder gelungen, ein spannendes Destillat aus den Heftromanen zusammmenzustellen. Die WYOMING, das Flagschiff der Solaren Flotte im Sol-System nimmt Kontakt mit dem Zweitkonditionierten Tro Khon auf, nachdem dieser sich gegen seinen Symboflex-Symbionten unter, dessen Einfluss all seine Handlungen standen, zur Wehr setzt. Was sich einfach anhört und einen Hoffnungsschimmer für die bedrohte Galaxie M-0, die Heimat der Terraner, darstellt, kostet jedoch dem Mutanten Kakuta, sowie Olek und Don Redhorse beinahe das Leben, als Tro Khon kurzfristig wieder vom Symbionten unterworfen werden kann. Der Symbiont kann jedoch unschädlich gemacht werden, was den Weg für eine Annäherung Tro Khons an die Terraner ebnet.
Mit dem Wissen um die Beeinflussung der haluterähnlichen Wesen durch die Symboflexpartner versucht Perish Mokart den auf Luna gefangenen Aser Kin, ebenfalls ein Zweitkonditionierter, zu einem Gespräch zu überreden. Der Versuch scheitert jedoch kläglich und Aser Kin stirbt im Laufe der Geschichte beim Versuch der Terraner ihn von dem Parasiten zu befreien.
Kaum hat sich Perish Mokart von seinen Blessuren halbwegs erholt, wird er zu einem Einsatz mit den Halutern um Pinar Alto abkommandiert, welche mittels eines Dimensionskatapults in die Paratronblase der Zweitkonditionierten einzudringen versuchen.
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