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Perry Rhodan 63: Das Tabora (Silberband): 9. Band des Zyklus "Der Schwarm" (Perry Rhodan-Silberband)
 
 

Perry Rhodan 63: Das Tabora (Silberband): 9. Band des Zyklus "Der Schwarm" (Perry Rhodan-Silberband) [Kindle Edition]

Clark Darlton , H. G. Ewers , William Voltz , Ernst Vlcek , Johnny Bruck
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Seit gut zwei Jahren bedroht ein kosmisches Gebilde die Zivilisationen der Milchstraße: Es ist der Schwarm, eine Ansammlung aus Tausenden von Sonnen und Planeten, umgeben von einem Schmiegeschirm, die anscheinend seit Äonen durch das Universum reist. Eine Strahlungswelle eilt dem Gebilde voraus, die den Intelligenzen der Milchstraße den Verstand raubt. Nur wenige erweisen sich als immun, darunter Perry Rhodan.

Bei ihren Einsätzen gegen die Invasoren erfahren die Terraner mehr über den Schwarm, seine Geschichte und seine Bewohner. Doch alles Engagement nützt nichts: Das gesamte Solsystem mit all seinen Planeten sowie Milliarden von Menschen wird vom Schwarm verschluckt. Kurz darauf tobt die Schlacht um die Heimat der Menschen. Tausende von Raumschiffen greifen den Schutzschirm an, der das Solsystem beschützt. Noch hält der Schirm, doch sein Zusammenbruch ist abzusehen - damit wäre das Ende der Erde nicht mehr aufzuhalten.

In dieser hoffnungslos erscheinenden Lage bricht ein Cyno sein Schweigen. Der Angehörige eines uralten Volkes weist Perry Rhodan den Weg zum Tabora. Und dies ist nichts anderes als der Schlüssel zur Macht im Schwarm ...

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

» ... Dragon vom Girl ...geortet ...Solsystem ...unseren ...Schirm ... Flower ...«
Peter Mangrove glaubte im ersten Augenblick, daß sich jemand einen Scherz mit ihm erlaubte. Der Funkspruch ergab überhaupt keinen Sinn. Eigentlich war es nur ein Fragment, denn starke Störungen verstümmelten ihn fast zur Gänze. Aber da es darin um Drachen, Mädchen, einen Schirm und Blumen ging, mußte er einfach annehmen, daß es sich um einen Streich eines Betrunkenen handelte.
Der Funkspruch wiederholte sich, und diesmal hörte er sich so an: » ... Kapitän Pantyr ... ruf...
Paratronschirm ...vermuten ...Solsystem ...hier ist ... Girl ...«
Jetzt wurde Mangrove hellhörig.
Er war in der Hauptschaltzentrale von Imperium-Alpha und zwar in der Außenring-Wachgruppe beschäftigt. Das hieß, daß er alle jene Funksprüche und Ortungsergebnisse auffing und auswertete, die von den Mikrosonden außerhalb des Paratronschirms aus dem Schwarm empfangen und durch winzige Strukturlücken ins Solsystem weitergeleitet wurden. Mangrove wußte über die Schiffsbewegungen der Schwarmflotte ebenso Bescheid, wie über die Manöver der eigenen Einheiten.
Seit das Solsystem um über 900 Lichtjahre transitiert und an die halb lichtschnelle Schwarmgeschwindigkeit angepaßt worden war, hatte man das Sondennetz des Außenrings erneuert und sogar verdichtet. Perry Rhodan hatte das angeordnet, weil er eine verstärkte Aktivität der Schwarmgötzen befürchtete.
Seine Befürchtungen hatten sich bestätigt. Zwar hatten die Götzen eingesehen, daß sie mit roher Gewalt nichts ausrichten konnten und auf weitere direkte Angriffe ihrer Flotte auf den Paratronschirm verzichtet. Dafür hatten sie zu List und Tücke gegriffen, was sich als viel wirksamer erwies. Am Beispiel
Ü'Krantomürs und seines Parapsibionten Yorgho hatte es sich gezeigt, daß die Götzen auch die psychologische Kriegsführung zu handhaben verstanden.
Deshalb war man im Solsystem auf alle Eventualitäten vorbereitet. Und Mangroves Ärger verwandelte sich in Mißtrauen, je öfter sich der Funkspruch wiederholte. Er kam nie vollständig durch, sondern war jedesmal von Störgeräuschen überlagert.
So lautete die dritte Version: » ... Forschungsschiff ... haben den ... Solsystem bitte ... und schleusen ... Paratronschirm ... Girl ...«
Mangrove ließ die Fragmente der einzelnen Sendungen vom Computer speichern, um so nach und nach den richtigen und kompletten Wortlaut zu erhalten.
Nach der siebten Wiederholung war es geschafft, der Computer warf den vollständigen Text aus:
»Kapitän Pantyr Dragon vom Forschungsschiff FLOWER GIRL ruft das Solsystem. Wir haben den Paratronschirm geortet und vermuten, das Solsystem vor uns zu haben. Solsystem bitte melden!
Bestätigen Sie unseren Funkspruch und schleusen Sie uns durch den Paratronschirm.«
Peter Mangrove leitete den Funkspruch sofort an Roi Danton weiter.
»Was sollen wir davon halten?« fragte Danton und schob die Abschrift des Funkspruchs an Atlan weiter.
Der Arkonide las die wenigen Zeilen mit ausdruckslosem Gesicht. Als er damit fertig war, blickte er zu Rhodans Sohn auf und sagte schleppend. »Es scheint sich um den Hilferuf eines unserer Raumschiffe zu handeln.«
»Dir scheint diese Sache auch nicht zu gefallen«, meinte Danton. »Ich war sofort mißtrauisch und habe Nachforschungen angestellt. Dabei ist herausgekommen, daß ein Forschungsschiff mit der Bezeichnung FLOWER GIRL überhaupt nicht auf der Erde registriert ist. Ich habe alle Datenquellen angezapft, aber weder bei der Explorerflotte, noch sonstwo auf Terra sind Kapitän Pantyr Dragon und die FLOWER GIRL bekannt.«
»Das ist im höchsten Maße mysteriös«, murmelte Atlan.
In diesem Moment erschien Perry Rhodan in dem kleinen Konferenzraum der Hauptschaltzentrale.
»Hat man dir den Inhalt des Funkspruchs mitgeteilt?« fragte Danton. Nachdem Rhodan genickt hatte, wollte er wissen: »Was hältst du davon?«
»Wir werden die Angelegenheit weiterverfolgen«, antwortete Rhodan. »Wenn es sich um einen in Not geratenen Raumfahrer handelt, müssen wir ihm beispringen. Roi, veranlasse, daß man die FLOWER GIRL mit einem Richtstrahl anfunkt. Wir brauchen genauere Informationen, bevor wir etwas unternehmen.«
Während Danton sich mit der Außenring-Wachgruppe in Verbindung setzte, sagte Atlan: »Weißt du schon, daß weder dieser Pantyr Dragon noch sein Schiff auf Terra bekannt sind? Das sollte uns zu denken geben,«
Rhodan nickte kaum merklich. »Ich habe es mir sofort gedacht. Aus dem Funkspruch geht klar hervor, daß Kapitän Dragon nur vermutet, das Solsystem vor sich zu haben. Das zeigt auch, daß er keine Ahnung davon hat, was mit dem Sonnensystem geschehen ist.«
»Das kann ein Täuschungsmanöver sein«, warf Atlan ein.
»Was willst du damit sagen?«
»Das liegt doch auf der Hand«, sagte Atlan. »Es kann sein, daß der Notruf nur ein Trick der Götzen ist, um eine Fünfte Kolonne ins System einzuschleusen.«
»Wir werden auf der Hut sein«, versicherte Rhodan. »Andererseits müssen wir auch damit rechnen, daß der Notruf echt ist. Wenn es sich um ein Schiff handelt, das aus irgendwelchen Gründen in den Schwarm verschlagen wurde, müssen wir Hilfe leisten.«
Atlan verzog spöttisch die Mundwinkel. »Willst du mir dann auch verraten, wie dieses Schiff in den Schwarm gelangt sein soll, Perry? Seit wir die zentrale Steuerungswelt Stato vernichtet haben, ist der Schmiegeschirm des Schwarms nach beiden Seiten hin praktisch undurchdringlich.«
Rhodan ging nicht darauf ein.
»Wir werden zwei Leichte Kreuzer ausschleusen«, sagte er. »Die Kreuzer Sind schnell genug, um den außerhalb des Paratronschirms patrouillierenden Schwarmschiffen in den Linearraum zu entkommen, noch bevor diese auf sie aufmerksam werden können. Dadurch ersparen wir uns eine aufwendige Begleitflotte, was den zusätzlichen Vorteil hat, daß die beiden Kreuzer im 'geheimen operieren können. Sie sollen die FLOWER GIRL anfliegen und herausfinden, was es mit ihr für eine Bewandtnis hat...«
Die beiden Aufklärungsschiffe hießen CARNUNTUM und HALLSTATT. Sie waren gerade zu einem Flug in den Schwarm von einer terranischen Raumstation gestartet, um astronomische Messungen vorzunehmen, als Rhodans Einsatzbefehl sie erreichte.
Beide Schiffe gingen gleichzeitig in eine kurze Linearetappe über und kamen nahe einer der vier Strukturschleusen an der Innenseite des Paratronschirms in den Normalraum zurück. Ohne die Geschwindigkeit zu verringern, flogen sie auf die vorprogrammierte Strukturschleuse zu, die sich erst im letzten Augenblick öffnete.
Da es von außerhalb nicht möglich war, die Vorgänge hinter dem Paratronschirm mit lichtschnellen oder auch hyperschnellen Ortungsimpulsen zu beobachten, wurden die CARNUNTUM und die HALLSTATT von den Schwarmschiffen erst bei der Ausschleusung entdeckt. Bevor die Schwarmschiffe sich noch den neuen Gegebenheiten anpassen und ein Abfangmanöver durchführen konnten, hatten die beiden schnellen Kreutzer mit ihrem extrem hohen Beschleunigungsvermögen bereits einen ausreichend großen Sicherheitsabstand zwischen sich und ihre Verfolger gebracht.
Zwischen den beiden Schiffen und Imperium- Alpha wurden einige Rafferfunksprüche gewechselt, wobei die Sonden des Außenringes als Relaisstationen dienten.
CARNUNTUM: »Wir befinden uns auf Kurs. Die Schwarmschiffe haben wir erst einmal abgeschüttelt.«
Imperium-Alpha: »Dann werden wir die FLOWER GIRL anfunken. Geht auf Pfeilfrequenz und schaltet die Hyperortung ein!«
CARNUNTUM: »Funkortung läuft! Hyperortung auf Empfang!«
HALLSTATT: »Hyperortung auf Empfang! Funkpeilung läuft!«
Imperium-Alpha: »Terra ruft die FLOWER GIRL! FLOWER GIRL bitte melden. Wir haben Ihren Notruf empfangen. Starke Störgeräusche machten einwandfreien Empfang unmöglich, so daß wir erst jetzt antworten können. Senden Sie mit höchster Kapazität, damit wir Sie anpeilen können. Terra ruft Kapitän Pantyr Dragon von der FLOWER GIRL!«
FLOWER GIRL: » ... verstanden ... höchste Zeit ... tatsächlich das Solsystem? ......

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 780 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 432 Seiten
  • Verlag: Perry Rhodan digital (17. Juni 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B005COY6A4
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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5.0 von 5 Sternen Tolles Ende 3. Januar 2000
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Eine gigantische Flotte des Schwarms bedroht das Solsystem. Selbst die 90000 Einheiten der solaren Flotte, die Rhodan im System versteckt hatte scheinen nicht die Rettung zu sein. Die Autoren haben sich aber eine nette Geschichte zur Rettung der Menschheit ausgedacht. Ein Cyno bringt die Menschen auf die Spur des Tabora, eines geheimnisvollen Gegenstandes, mit dem nur einige Cynos etwas anzufangen wissen. Es ist jawohl klar, dass die Terraner dieses Tabora finden und seltsamerweise sind es die beiden Cynos, die sich auf der Erde eingenistet haben, die dieses Tabora bedienen können. Es gibt eben auch in der Zukunft noch Zufälle... Noch dazu erkennt Atlan in dem einen Cyno Michel Nostradamus, der ihm schon damals seltsam vorkam. Zusammen mit einer ausgesuchten Truppe der Terraner dringt der andere Cyno nach dem Opfer Nostradamus bis zur geheimen Steuerzentrale des Schwarms vor. Dort wird dann das Geheimnis um den Schwarm und seine Beziehung zu den Cynos gelüftet. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3.0 von 5 Sternen sehr gut ist etwas anderes 4. März 2013
Von Martin
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Leider stimmte bei meiner Liederung die Produktqualität nicht mit der Artikelbeschreibung überein. Unter "sehr gut" verstehe ich wirklich ein sehr gutes Produkt. Leier war bei diesem Band der Einband beschädigt und die Seiten vergilbt. Die Produktqualität war eine Mischung aus gut und befriedigend. Hätte man dies so angegeben, hätte ich das Buch trotzdem gekauft. Der Preis dieses Buches wäre auch dann noch in einer akzeptablen Höhe gelegen.
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