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Perry Rhodan 37: Arsenal der Giganten (Silberband): 5. Band des Zyklus "M 87" (Perry Rhodan-Silberband) [Kindle Edition]

H. G. Ewers , Kurt Mahr , William Voltz , Johnny Bruck
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

Das Solare Imperium der Menschheit steht vor seiner schwersten Bewährungsprobe. Die sogenannte Zeitpolizei will die Menschheit für ein Zeitverbrechen bestrafen, das sie niemals begangen hat. Aus diesem Grund greifen lebende Kampfmaschinen aus einer fernen Galaxis, die Zweitkonditionierten, die bewohnten Welten des Imperiums an. In ihren lebenden Raumschiffen, den Dolans, sind die Gegner kaum zu schlagen.

Zwar haben die Menschen das Sonnensystem in eine schwer bewaffnete Festung verwandelt, aber die Angreifer scheint nichts aufhalten zu können. Terras einzige Chance ist der Einsatz eines Sonderkommandos: Seine Spezialisten dringen in das Arsenal der Giganten ein, wo sie eine grauenvolle Entdeckung machen ...

In der Zwischenzeit spitzt sich in der fernen Galaxis M 87, rund 30 Millionen Lichtjahre von der Erde entfernt, die Lage für Perry Rhodan und seine Begleiter zu. Die Menschen an Bord der CREST IV sehen sich einer Umgebung voller Rätsel und Fallen ausgesetzt, ohne Hoffnung darauf, in die Heimat zurückkehren zu können.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Am 31. Januar 2436, 13.46 Uhr Erdzeit, tauchte der von sechs Zweitkonditionierten beherrschte Robot-Gigant OLD MAN eine Million Kilometer vor der Plutobahn aus dem Linearraum auf.
Schon ein paar Sekunden später waren die Kommandanten sämtlicher terranischen Schiffe vom Erscheinen des Gegners unterrichtet. Die Transformkanonen der fliegenden Plattformen wurden feuerbereit gemacht. Auf den besiedelten Planeten und Monden des Sonnensystems sowie auf den Trägerschiffen warteten Zehntausende von Moskito-Jägern auf ihren Einsatz.
Vier Minuten nachdem OLD MAN die Halbraumzone verlassen hatte, sprach Reginald Bull mit Julian Tifflor, der sich an Bord der DRUSUS III aufhielt. Die DRUSUS III gehörte zu jenen Schiffen der Heimatflotte, die im Randgebiet des Sonnensystems operierten. Tifflor und Bull unterhielten sich über Hyperfunk.
„OLD MAN hat abgestoppt", berichtete Tifflor dem Staatsmarschall. „Ich glaube nicht, daß ein unmittelbarer Angriff bevorsteht. Die Schwingungswächter werden sich zuerst orientieren wollen."
Bull atmete auf.
„Wir halten uns an den Plan", sagte er zu Tifflor. „Solange OLD MAN und die Zeitpolizei nicht angreifen, ignorieren wir ihre Anwesenheit. Sorgen Sie dafür, daß nicht irgendein unternehmungslustiger Draufgänger auf eigene Faust handelt und eine Raumschlacht beginnt."
„Die Kommandanten haben klare Befehle", erwiderte Tifflor. „Das Gebiet, in dem OLD MAN sich jetzt befindet, wird von unseren Schiffen abgeriegelt, damit sich kein neugieriger Handelskapitän mit seinem Schiff nähern kann. Wir lassen niemanden an den Robot-Giganten heran."
Bull nickte zufrieden. Er wußte, daß er sich auf Tifflor verlassen konnte.
Zwei Tage später. Reginald Bull befand sich in einem Gleiter auf dem Weg in das
Hauptquartier der Solaren Abwehr, als er über Funk angerufen wurde. Er schaltete auf Empfang. Ein aufgeregter Major der Solaren Flotte meldete sich.
„Kommen Sie bitte schnell zurück, Sir!" rief der Mann. „Soeben hat uns Solarmarschall Julian Tifflor über Hyperfunk gemeldet, daß sich ein Dolan von OLD MAN gelöst hat und Kurs auf die Erde nimmt."
Bull biß sich auf die Unterlippe, um nicht zu fluchen.
„Ich bin in zwei Minuten da", versprach er. „Sagen Sie Tifflor, daß er noch nichts unternehmen soll."
Er beschleunigte den Gleiter und landete kurz darauf auf dem Dach des Hauptgebäudes. Er fragte sich, ob die Zeitpolizei nur einen Erkundungsflug unternahm, oder ob ein Angriff erfolgen würde. Nur NATHAN konnte darauf eine Antwort geben. Das bio-positronische Rechengehirn auf Luna würde alle vorliegenden Daten auswerten.
Bull sprang aus dem Gleiter und hastete zum nächsten Lift. In Rekordzeit erreichte er sein Büro. Einige Offiziere waren anwesend. Die Bildschirme der kombinierten Funkanlage leuchteten. Auf einem anderen Schirm erblickte Bull ein etwa hundert Meter durchmessendes Gebilde, das von einem Schwarm kleiner Schiffe verfolgt wurde.
„Das ist er!" sagte Tifflor grimmig, als er auf dem Bildschirm an Bord der DRUSUS III bemerkte, daß Bull eingetroffen war. „Wir haben ihn bisher nicht angegriffen."
Bull ließ sich wortlos in einen Sessel sinken.
„Haben Sie alle vorliegenden Daten an NATHAN gegeben?" erkundigte er sich.
„Ja", bestätigte Tifflor.
Bull nickte. „In wenigen Minuten wird sich herausstellen, ob wir zu verhandeln versuchen oder ob wir den Dolan angreifen."

Als der Dolan sich 600 000 Kilometer von OLD MAN entfernt hatte, traf an Bord der DRUSUS III eine Nachricht von Reginald Bull ein. Tifflor erfuhr, daß NATHAN eine Verhandlungstaktik im derzeitigen Stadium als sinnlos ansah. Die Schwingungswächter waren nur mit Gewalt zurückzuschlagen.
Tifflor hatte mit einer solchen Auskunft gerechnet.
Trotzdem fühlte er sich beunruhigt. Er machte sich keine Illusionen über die
Kräfteverhältnisse bei einem bevorstehenden Kampf.
Die Zeitpolizisten schienen sich ihrer Überlegenheit bewußt zu sein. Die Tatsache, daß sie nur einen Dolan losschickten, bewies deutlich genug, was sie von den Verteidigungsmöglichkeiten der Terraner hielten.
Tifflor starrte auf den Bildschirm. Zusammen mit Bull hatte er eine völlig neue Taktik für den Fall ausgearbeitet, daß sich ein Dolan der Erde nähern würde.
Während Tifflor beobachtete, verschwand der seltsame Flugkörper im Hyperraum. Sofort ließ Tifflor alle Einheiten der Heimatflotte und die Plattformen des Transmiform-Systems alarmieren. Es mußte damit gerechnet werden, daß der Dolan innerhalb des Sonnensystems wieder ins Normaluniversum zurückkehrte.
Ein paar Minuten später wurde der Dolan in der Nähe zweier fliegender Plattformen wieder sichtbar. Der Schwingungswächter, der sich an Bord des Retortenwesens aufhalten mußte, ignorierte den Beschuß durch die Transformkanonen. Hilflos beobachtete Tifflor, wie der Dolan die entfesselten Energien in den Hyperraum ableitete und unbeschadet weiterflog.
Die Transmiform-Festungen waren nicht in der Lage, das Unheil abzuwehren.
Reginald Bull meldete sich über Funk. Er sprach ungewöhnlich schnell.
„Die Plattformen haben versagt", stellte er fest. „Auf diese Weise können wir den Dolan nicht aufhalten. Ich will noch einen letzten Versuch unternehmen, die Schwingungswächter zu stoppen, bevor wir unseren Plan ausführen."
Tifflor blickte grimmig auf den Bildschirm.
„Glauben Sie, daß es einen Sinn hat, wenn Sie sich mit den Zeitpolizisten an Bord OLD MANS in Verbindung setzen?"
„Wenn ich mich innerhalb der nächsten fünf Minuten nicht melde, müssen Sie die
entscheidenden Befehle geben", sagte Bull. „Wenn es uns nicht gelingt, diesen Dolan zurückzuschlagen, sind wir verloren."
Tifflor mußte beobachten, wie der Dolan drei Plattformen vernichtete, bevor er abermals in den Hyperraum ging. Ein Verband von dreißig Schlachtschiffen, der in den Kampf eingreifen wollte, stieß ins Leere. Tifflor bezweifelte aufgrund der bisherigen Erfahrungen und NATHANS Analysen, daß die Entscheidung mit großen Schiffen herbeigeführt werden konnte. Sorgenvoll konzentrierte er seine Aufmerksamkeit auf OLD MAN, der noch immer eine Million Kilometer jenseits der Plutobahn stand. Was sollten sie tun, wenn auch die fünf anderen Dolans angriffen? An die Ultraschlachtschiffe, die OLD MAN einsetzen konnte,
wagte Tifflor nicht zu denken.
Als der Dolan wieder sichtbar wurde, befand er sich bereits in der Nähe der Marsbahn. Tifflor blickte auf die Uhr. Fünf Minuten waren verstrichen. Die Zeitpolizisten hatten Bulls Appell wie erwartet ignoriert.
Tifflor gab einen allgemeinen Befehl an alle Schiffe der Flotte. Die Kommandanten wußten, was sie zu tun hatten. Das hundert Meter durchmessende Ungeheuer durfte die Erde nicht erreichen.
Julian Tifflor fragte sich, welche Gedanken den Schwingungswächter an Bord des bis zur Marsbahn vorgedrungenen Dolans bewegen mochten, als er sah, daß sich die terranischen Großkampfschiffe zurückzogen. Wahrscheinlich nahm der Zweitkonditionierte an, daß seine Feinde bereits kapituliert hatten. Das konnte den Terranern nur recht sein.
Plötzlich entstanden rund um den Dolan etwa 30 000 schwache Ortungsimpulse. Das waren die 26 Meter langen Moskito-Jäger, die sich jetzt von allen Seiten dem Gegner näherten, um aus ihren starr eingebauten Transformkanonen das Feuer zu eröffnen.

NATHANS Auswertungen hatten ergeben, daß ein Kampf gegen einen Dolan mit großen
Schiffen - trotz deren Offensivkraft - allein nicht siegreich sein konnte, da sie sich aufgrund ihrer Größe bei der erforderlichen Ballung gegenseitig behinderten. Die Biopositronik hatte vorgeschlagen, auch die Moskito-Jets zum Einsatz zu bringen. Diese Kleinraumschiffe besaßen infolge ihrer Wendigkeit eine nicht zu unterschätzende Kampfkraft. Sie konnten näher an den Gegner herangehen als Großschiffe und die Transformgeschütze dadurch wirkungsvoller einsetzen.
Die DRUSUS III stand rund 100 000 Kilometer vom Kampfplatz entfernt. Julian Tifflor vertraute den Elitepiloten, die die Besatzungen der wendigen Jäger...


Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 753 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 432 Seiten
  • Verlag: Perry Rhodan digital (17. Juni 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B0056AB70G
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Was mich manchmal bei Perry Rhodan stört, mittlerweile habe ich mich aber schon mit einer stoischen Ruhe daran gewöhnt,ist der häufige Wechsel der Handlungsebenen. Das heißt zum Beispiel, die Crest wird nach M-87 transponiert, Ende der Story , und weiter geht es mit Old Man in der Milchstraße. Durch den häufigen Wechsel geht ein gewisser Spannungsmoment verloren und manche Rhodan - Bücher können von der Sorte sein, von der man denkt, wann man endlich durch sie hindurch ist. Nicht so in diesem Buch. Hier werden alte Geschichten rund gemacht, abgehakt, als Leser weiß man wieder, wo man ist, und plötzlich hat das Buch einen gefesselt. Dem Leser wird durch das erstmalige Auftauchen von gleich 3 verschiedenen Helden ein Ersatz für Rhodan geboten, der erst am Ende kurz erwähnt wird und das in ziemlich jämmerlichem Zustand. Davor haben aber die ersten zwei Helden, 2 Oxtorner, Vater und Sohn , hier erinnert man sich gerne an den unvergesslichen Oxtorner Omar Hawk zurück, in einem Kommandounternehmen die Geheimnisse einer alten 50.000 Jahre alten subtritonischen Lemurerstadt enträtselt, was ihnen dann bei der Eroberung von Old Man zu Gute kommt, der zufällig in der Nähe von Triton weilt. Wie sie das machen, müssen sie selbst lesen. Der andere Held ist Dr. Abel Warringer, jenes verkannte Genie der Erde, der durch den Einfluß von Rhodans Frau Mory und deren Tochter Susan, die auch mit ihm verheiratet ist, schon so einige neue Erfindungen für Roi Danton, alias Michael Rhodan, machen konnte. Der nun wird plötzlich aktiv und entwickelt einen Frequenzmodulator für die irdischen Transformkanonen. Lesen Sie weiter... ›
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gigantisches Abenteuer 27. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Während Rhodan durch eine fremde und weit entfernte Galaxis unterwegs ist, verteidigt sich das solare Imperium in der Milchstraße immer noch gegen die massiven Angriffe der Zeitpolizei, obwohl sie immer noch nicht wissen, wodurch dieser Angriff ausgelöst wurde. Einige Spezialisten verfolgen mit Hilfe der Haluter den Weg Rhodans in die andere Galaxis. Zuerst stoßen sie dabei auf eine Blase im Hyperraum, angefüllt mit gigantischen Mengen an Kriegsmaterial für die Zeitpolizei. Und nur durch die Hilfe eines Wesens aus einer höheren Dimension kann einer der Terraner wieder von dort fliehen. Leider gehen die Autoren nie wieder auf dieses Wesen ein, es wäre doch echt mal interessant, wenn Perry Rhodan nicht nur verschiedene Galxaien, sondern auch verschiedene Dimensionen erforschen könnte. Währenddessen tobt der Abwehrkampf gegen die Zeitpolizisten und die Menschheit scheint zu unterliegen. Aber war das nicht schon einige Male so? (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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4.0 von 5 Sternen Spannung und gute Unterhaltung! 5. November 2013
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Gutes Verhältnis von Preis und Leistung. Ich habe mir dieses Buch gekauft, weil mir die vorherigen Bücher gut gefallen haben.
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Format:Gebundene Ausgabe
"Man konnte nicht in Wenn und Aber denken, sondern mußte mit der Welt fertig werden, in die man hineingeboren worden war." (S.257)

Zum Inhalt: Was schon lange wie ein Damoklesschwert über der Menschheit hing, wird nun war: OLD MAN, der fehlgeleitete, gigantische Robotraumer schickt sich an, unter der Kontrolle einer fremden, feindlich gesinnten Leitung das Solsystem anzugreifen. Dass es den Terranern anfangs gelingt, einen der als fast unbesiegbare geltenden Dolans der Zweitkonditionierten zu zerstören, kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Hoffnung des Solaren Imperiums minimal ist.
In all diesem Durcheinander gelingt es einigen verwegenen Terranern und den zwei Kosmohistorikern Cronot und Perish Mokart, beides Oxtorner, in eine unterirdisch angelegte Stadt der Lemurer auf Triton vorzudringen. Als sie von den Angriffen auf das Sol-System erfahren, sehen sie sich bereits im Inneren Tritons eingekesselt. Es wären jedoch nicht die Terraner, würden sie nicht den verrückten Plan aushecken, Aser Kin, einen der legendären Zweitkonditionierten, zu fangen. Zur Überraschung aller gelingt das Unterfangen auch, wobei ein hoher Preis an Leben dafür bezahlt wird. Nicht zuletzt ist die Überstellung Aser Kin in ein Hochsicherheitsgefängnis der Terraner dem Einfallsreichtum und Erfindergeist von Abel Waringer zu verdanken, der eine Methode entwickelt, die Dolans mit Waffen terranischer Bauart zerstören zu können. Diese Tatsache ist es auch, die Tro Khon, den einzigen noch Überlebenden Zweitkonditionierten im Sol-System zwingt, in eine Paratronblase im Hyperram zu fliehen, in der ein riesiger Stützpunkt der Zeitwächter existiert.
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