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Perry Rhodan 34: Die Kristallagenten (Perry Rhodan Silberband) [Gebundene Ausgabe]

William Voltz
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 432 Seiten
  • Verlag: Pabel-Moewig (1989)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3811820494
  • ISBN-13: 978-3811820494
  • Größe und/oder Gewicht: 19,4 x 13,2 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 106.879 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Erdgeborene Menschen, gemeinhin Terraner genannt, sagten ihren nicht weniger menschlichen, jedoch nicht auf Terra geborenen Artvertretern nach, sie seien in ihrer Moralauffassung zu freizügig und als raumfahrendes Personal im Dienst „fragwürdig diszipliniert".
Der Begriff „fragwürdig diszipliniert" war bereits Anlaß zu vielen Diskussionen gewesen.
Man hatte „den Nagel auf den Kopf getroffen", stellten jene Terraner fest, die ihn einmal geprägt hatten.
Fest stand, daß er nicht mehr aus der Welt zu schaffen war. Damit war aber noch immer nicht geklärt worden, ob die Disziplin der nicht auf Terra geborenen Raumschiffbesatzungen schlechter war als die der Terraner.
An diesem 20. Oktober des Jahres 2435 nach Christi sah es jedoch ganz danach aus, als hatten die Terrageborenen recht.
Ein Funksergeant der Solaren Flotte hätte es beispielsweise niemals gewagt, ohne besonderen Befehl einen Allroundfunkspruch abzusetzen; besonders dann nicht, wenn der private Charakter eines solchen Spruches unter keinen Umständen zu leugnen war.
Noris Menehl, Funksergeant auf dem USO -Flaggschiff IMPERATOR III, war kein Terraner. Er hatte auf Mukal IV das Licht der Sonne erblickt und von seinem Vater, einem Großwildjäger, achtzehn Jahre lang gehört, die persönliche Freiheit eines Mannes sei höher zu bewerten als alle anderen Dinge im weiten
Universum. Diese eigene Weltanschauung, obwohl prinzipiell richtig, hatte Noris Menehl während seiner Ausbildung auf der USO-Akademie etwas korrigieren müssen.
Man hatte seine persönliche Freiheit selbstverständlich niemals angetastet, dafür aber von ihm Dinge verlangt, die im Dienstbetrieb der Flotte nicht ausbleiben konnten. Zu diesen Dingen, die Menehl bereits als rechteschmälernd einstufte, gehörte auch das Absitzen einer gewissen Zeitspanne im großen
Funkraum der IMPERATOR.
Mehr als ein Absitzen war es nicht. Die IMPERATOR III stand als Führungsschiff eines starken Flottenverbandes im Aufmarsch- und Ausfallsektor Morgenrot an den südlichen Grenzen der Milchstraße.
Befehlshaber war der Chef der USO, Lordadmiral Atlan.
Dem zehntausend jährigen Arkoniden fiel in diesen Tagen keine andere Aufgabe zu, als zu warten.
Niemand wußte genau, was das plötzliche Auftauchen des Riesenroboters OLD MAN zu bedeuten hatte.
Man hatte lediglich erfahren, daß er in seiner Eigenschaft als Trägereinheit etwa fünfzehntausend Großkampfschiffe der ne uen Galaxisklasse beförderte und sie gegen das Solare Imperium einsetzte.
Im Ausfallgebiet Morgenrot, von dem aus sowohl die Eastside der Galaxis mit den dort kämpfenden Bluesverbänden, als auch die beiden Magellanschen Wolken schnell erreicht werden konnten, herrschte Ruhe.
OLD MAN war verschwunden. Die gigantische Halbkugel mit ihren an der flachen Unterseite angeflanschten Trägerplattformen umkreiste zur Zeit das weitentfernte System von Jelhcos Stern. Dort befand sich auch Perry Rhodan, der Großadministrator des Solaren Imperiums. Seine Mission auf New Luna, dem einzigen besiedelten Planeten des erst vor wenigen Jahren entdeckten Systems, war in jeder Phase ein Mißerfolg gewesen.
Die 50000 Siedler New Lunas standen, genauso wie OLD MAN selbst, unter der hypnosuggestiven Herrschaft der Kristallagenten.
Dies, und der Umstand, daß sich als Koordinator OLD MANS der längst tot geglaubte Captain Rog Fanther zu erkennen gegeben hatte, war ein untrügliches Indiz dafür, daß OLD MAN nicht nur von einer Hochleistungspositronik, sondern auch von organischen Intelligenzen gesteuert wurde. Anderenfalls hätten die Kristalle den Riesenroboter nicht übernehmen können.
Über die offensichtliche Existenz Rog Fanthers herrschte nach wie vor großes Rätselraten. Niemand vermochte sich zu erklären, wie es der Captain geschafft haben konnte, mehr als 50000 Jahre zu überleben.
Dieser Umstand hatte zu vielen Spekulationen geführt, die aber allesamt nicht dazu angetan waren, Klarheit zu gewinnen. Eines Tages, so hoffte man, wurde sich auch dieses Rätsel lösen lassen, bis dahin aber galt es, sich mit der realen Gefahr auseinanderzusetzen.

An und für sich bestand im derzeitigen Stadium der solaren Strategie kein zwingender Grund mehr, den Sektor Morgenrot zu halten und mehrere tausend moderne Raumschiffe dort zu belassen.
Atlan hatte dennoch darauf bestanden, das mit Stützpunkten aller Art ausgestattete Raumgebiet nicht „zu entschärfen". Er schien dafür besondere Gründe zu haben.
Sergeant Menehl interessierte sich für die undurchsichtige n Pläne seines höchsten Chefs nur am Rande.
Seine mühevoll bewahrte Disziplin brach völlig zusammen, als er einen Rafferfunkspruch im persönlichen und daher streng geheimen Privatkode des Lordadmirals empfing.
Innerhalb der USO gab es nur wenige Männer, die diesen Kode kannten. Im Solaren Imperium war er lediglich Perry Rhodan, dem Abwehrchef Mercant und Reginald Bull bekannt.
Noris Menehl konnte sich daher beim Aufleuchten der Signallampe ausrechnen, daß ein sehr bedeutender Mann aus den Reihen der USO oder des terranischen Sternenreiches den Wunsch hegte, dem Lordadmiral etwas mitzuteilen.
Menehl schaute auf die Uhr und verglich sie mit der Zeitangabe des automatischen Aufzeichners. Es war 18.36 Uhr Standard.
Der Entraffer arbeitete bereits. Der Rafferspruch, obwohl noch lange nicht dechiffriert, wurde erst einmal auf normale Wortlänge gebracht.
Menehl beobachtete den aus der Maschine gleitenden Impulsstreifen, auf dem nur zwei Klarsymbole darauf hinwiesen, für wen die Nachricht bestimmt war.
„Ho...!" brummte Menehl vor sich hin und drehte den Sessel um. Außer ihm waren nur noch sieben Mann in der großen Zentrale. Die nebenan liegende Ortung war eben beschäftigungslos. Die vielen grünen Punkte auf den Schirmen der überlichtschnellen Echotaster veränderten ka um ihre Position. Es waren die
Einheiten der Morgenrotflotte.
Menehl erhob sich, nahm den Streifen und schritt hinüber zum Gedächtnisspeicher des positronischen Dechiffrierers. Ein am Programmierungspult stationierter Mann pfiff bedeutungsvoll durch die Zähne, als Menehl seinen Spezialausweis aus der Brusttasche zog und ihn gegen die Impuls-Abnahmeplatte drückte.
„Sie werden als diensthabender Funkunteroffizier anerkannt", plärrte die Automatenmaschine nach einigen Augenblicken. „Ihre Anforderung, bitte."
„Kodeschlüssel USO -pr-I ATLAN, Chefsache", sagte Menehl in die Mikrophonaufnahme.
Der Automat bestätigte. Als der Dechiffrierungsstreifen mit dem Kodeschlüssel aus dem Schlitz glitt und die beiden in der Zentrale stationierten Kampfroboter durch einen Funkbefehl der Erkennungsautomatik in Bewegung gerieten, pfiff der Korporal am Programmierungspult noch lauter.
Plötzlich kam unter den Männern Spannung auf.
„Für den großen Alten der Galaxis persönlich?" rief der Korporal.
„Höchstpersönlich. Halte jetzt den Mund, Isko. Vati muß nachdenken."
Sergeant Menehl wurde von den beiden Robotern flankiert. Es war nicht ratsam, ihm den Weg zu verlegen oder gar nach dem Dechiffrierungsschlüssel zu greifen. Auf den Großkampfschiffen der USO waren besondere Sicherheitsmaßnahmen getroffen worden.
Mißmutig die stampfenden Stahlgiganten von der Seite betrachtend, ging Menehl zum Entschlüßler hinüber, drückte den Streifen in die Aufnahme und nickte dem Programmierer zu.
„Zeige uns deine Künste. Eins-pr Chef, Klartext ohne Direktüberspielung. Alarm abschalten. Ich will erst sehen, wer sich erdreistet, den zur Zeit Ruhenden zu stören."
Die Roboter zogen sich zurück. Der Klartext interessierte sie nicht mehr. Ihnen ging es um den Kode, und der war nun in der Maschine verschwunden.
Zwei Minuten später lag die Auswertung vor. Der Klartext erschien auf einem Ampexstreifen mit vorbereiteter Tonwiedergabe.
Menehl riß ihn ab, las und begann unvermittelt zu grinsen. Er las nochmals, und das genügte, um ein unterdrücktes Lachen zu entlocken.
„Anscheinend geht es doch nicht um die Existenz der Menschheit", meinte der Korporal. „Darf man als...


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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
4.0 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geheimnissvolle Gegner 27. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Der riesige Roboter Old Man gerät unter den Einfluß einer fremde, geheimnissvollen Macht. Die menschlichen Gehirne, die den Roboter steuern, werden von Kristallen beeinflußt und können der Menschheit jetzt auf keinen Fall mehr helfen. Bei den verzweifelten Versuchen, die Hintermänner dieser Kristalle zu finden entdeckt Rhodan zumindest eines. Der heimlich Anführer der Freihändler ist sein eigener Sohn, der alle Fähigkeiten und den Scharfsinn geerbt hat. Gegen gewaltige Zugeständnisse hilft Michael Rhodan seinem Vater und dem solaren Imperium. Den Auftraggebern kommen sie dadurch zwar nicht näher, sie stoßen aber auf eine weitere Gefahr. Die Vorfahren der Haluter stehen ebenfalls unter der Kontrolle der fremden Macht und schon ein einziger von ihnen bringt Rhodans Flaggschiff an den Rand des Abgrundes. Dieser Band hat nicht ganz so viel zu bieten, wie die Meisten anderen, aber er führt die Geschichte des Zyklus stark voran und ist unersetzlich, wenn man nicht allzu viel verpassen will. Vor allem die Gründe für das spätere Verhalten von Rhodans Sohn sind doch sehr interessant. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
War diese Rezension für Sie hilfreich?
4.0 von 5 Sternen Spannung und gute Unterhaltung! 5. November 2013
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Gutes Verhältnis von Preis und Leistung. Ich habe mir dieses Buch gekauft, weil mir die vorherigen Bücher gut gefallen haben.
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3.0 von 5 Sternen für einen Bekannten eingekauft 15. September 2013
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
da ich kein Fan von dieser Perry Rhodan Serie bin habe ich nur für einen Bekannten dieses Buch gekauft. Ansonsten gut verpackt und unbeschädigt erhalten.
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4.0 von 5 Sternen Kristalline Science-Fiction 5. Juli 2013
Format:Gebundene Ausgabe
“Der Ertrinkende denkt nicht darüber nach, ob der Rettungsring den man ihm zuwirft, wirklich luftdicht ist.” (S.195)

Zum Inhalt: Der Raumer IMPERATOR III unter dem Arkoniden Atlan trifft sich mit dem Schiff der Freihändler FRANCIS DRAKE und erfährt von einer bahnbrechenden Technologie, die es ermöglicht Raumschiffe auch im Halbraum zu orten und somit zu verfolgen. Das von den Freihändlern entwickelte Gerät findet sich auf deren Flagschiff und ermöglicht es diesem und der CREST IV die von den Kristallagenten übernommenen Raumer aus dem Bestand der OLD-MAN-Flotte zu ihrem Heimatsektor in der Magellanschen Wolke zu verfolgen.
Dort angekommen bietet sich den Verfolgern ein undurchsichtiges Bild an Macht- und Abhängigkeitsverhältnissen, in dem die Völker der Perlians, der Gurrads und der sogenannten “Generäle” vorerst die Hauptakteure darstellen. Auf einer Erkundungsmission an der u.a. Roi und Rhodan teilnehmen wird versucht etwas Licht ins Dunkel zu bringen und Informationen über die Kristallagenten zu sammeln. Das Glück ist dem Außenteam jedoch nicht gewogen. Obwohl Roi eine weitere Entwicklung seiner Wissenschaftler, die Howalflektor-Netze, zum Schutz vor den hypnosuggestiven Angriffen der Kristalle präsentiert, gerät das Team in arge Bedrängis, als es auf dem Planeten Keeg landen muss. Nachdem durch die Zerstörung der Spacejet der Rückweg für die Crew abgeschnitten ist, schlagen sie sich auf ein Raumschiff der Kristallagenten durch.
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