Es schien mir als sei die Luft draussen, als sich Perry Rhodan um Superintelligenzen kümmern mußte, die "mehr als unglaubwürdig" ihr dasein im steten Wahn führen mußten. Mit dem neuen Buch Orkan im Hyperraum bekommt man wieder greifbares unter die wunden Finger. Der Band wirkt dadurch glaubwürdiger und hat mehr grip beim lesen. Die Figuren werden nicht mehr zu unerreichbaren Stil-Ikonen, sondern erlauben sich Fehler, wenn auch auf hohem Niveau. Deswegen freue ich mich auf Ellert Ashdons Alleingang, Isgorian von Veylts Auftritt und auf jeden Fall auf Laire...