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Perpetual Flame

Yngwie Malmsteen Audio CD
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
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Musik

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Produktinformation

  • Audio CD (31. Juli 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Plastic Head (Soulfood)
  • ASIN: B001F2K5UM
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Death Dealer 5:24EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Damnation Game 5:03EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Live to Fight 6:11EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Red Devil 4:05EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Four Horsemen 5:21EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Priest of the Unholy 6:45EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Be Careful What You Wish for 5:27EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Caprici Di Diablo 4:28EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Lament 4:28EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. Magic City 7:24EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. Eleventh Hour 8:01EUR 1,29  Kaufen 
Anhören12. Heavy Heart 5:57EUR 1,29  Kaufen 


Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Neues Album des schwedischen Gitarrenhelden Yngwie Malmsteen, der seit seinem Grammy-nominierten Debutalbum "Rising Force" 1984 zum Begründer des Neoclassical Rock zählt und inzwischen mehrere Gold & Platin-Auszeichnungen sein eigen nennt. Die 11 neuen Songs auf "Perpetual Flame" wurden produziert von Roy Z, Produzent von Judas Priest & Whitesnake, und featuren den Ex-Sänger von Judas Priest & Iced Earth, Tim 'Ripper' Owens, on vocals. Yngwie Malmsteen, neben Steve Vai & Joe Satriani ungewendetes Gitarrenoriginal mit prägnantem Eigenstil, hat eine loyale Fangemeinde und wurde dieses Jahr in den Rock Walk Of Fame in Los Angeles aufgenommen.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der SCHWEDISCHE saitenhexer ist zurück! 11. November 2008
Von Rob
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Yngwie ist zurück und peitscht alles weg mit seiner heavy gitarre. Teilweise spielt er wie zu besten anfangszeiten wirklich melodiös UND hart. Ein Riffmonster jagt uns der Schwede nach dem anderen um die Ohren und ich bin gefesselt.
Die cd ist wirklich gelungen und auch wenn ich ihn dieses Jahr live auf dem BYH gesehen habe wie er seine grössenwahnsinnige "ich bin yngwie und spiele 20Min e-gitarren solos obwohl ich auf einem FESTIVAL!! bin" one man show abgeliefert hatt ist er einfach spitze. Mein Favorit ist ohne Zweifel "RED DEVIL".

1 Stern Abzug weil Yngwie nicht "GÖRAN EDMAN" oder "LYNN TURNER" am Gesang hat:(
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Marching Out 2008 12. Oktober 2008
Format:Audio CD
Insgesamt sind die Vocals etwas zu dünn.
Dafür entschädigt der Rest.

Der Opener "Death Dealer" erinnert vom Stil etwas an Vengeance - einfach typisch Malmsteen! Der Solopart besteht Yngwie-Like aus einem zentralen Arpeggio-Thema.

"Damnation Game" könnte man auch mit "I'll see the Light tonight" 2008 betiteln. Wem dieses Stück gefallen hat, der wird Damnation Game ebenso mögen.

Live to Fight scheint streckenweise von "I am a Viking" inspiriert.

Red Devil ist eine schöne treibende "straight-forward" Nummer.

Das zentrale Four-Horsemen-Riff ist wieder eines aus der Kategorie "Single-String-Riffs" wie Vengenance und co. Schön! Von Null auf gute Laune in jetzt!

Priest of the Unholy eröffnet mit einem etwas seltsamen Keyboard-Intro (Bontempi? :-). Ansonsten eine solide Nummer.

"Be careful what you wish for" ist ein typischer Malmsteen-Song. Die Single-Note-Lines der (Rhytmus)Gitarre geben dem Stück die "alt bekannten" Malmsteen Melodielinien.

Caprici di Diabolo - "und ich bin immer noch der schnellste....". Ein Malmsteen-Instrumentalstück.

Lament - Direkt noch ein Instrumental im Anschluss.... :-)

Magic City - Schönes Gitarren Intro. Von der Stimme her könnte es sein, dass Yngwie hier selber singt....

Eleventh Hour - Wieder eine "solide" Malmsteen Nummer. Zwar nicht mein Lieblingsstück auf dieser CD, aber definitiv nicht schlecht.

Heavy Heart - ist das dritte Instrumental auf der CD. Hey - das ist ein Malmsteen Instrumental - genau für das kaufen wir doch seine CDs :-)

Resümee:

Grundsätzlich gibt es an allem und jedem etwas auszusetzten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Malmsteen halt... 20. November 2008
Von Göttle
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
was soll man dazu noch sagen? Jetzt macht er zum 8. oder 9. Mal in Folge die selbe Platte; dass hier ein neuer Sänger am Werk ist fällt kaum auf, da sich auch der Ripper wohl haargenau an Yngwies Vorgaben halten muss. Die höchst pathetischen, leicht operettenhaft anmutenden Melodien hat man alle schon gehört, ebenso wie die klassisch inspirierten Hochgeschwindigkeitssoli, die sich kaum voneinander unterscheiden. Die üblichen Instrumentals sind ordentlicher Malmsteen-Durchschnitt wobei erneut die Demonstration überlegener Spieltechnik deren Hauptanliegen zu sein scheint. Wie immer finde ich den Rhythmus-Gitarren-Sound zu drucklos; Yngwie ist wahrscheinlich der einzige Schwermetaller, der seine Rhythmus-Parts auf einer Strat spielt und statt simpler, fetter Riffs auch hier auf hektisches Gedudel setzt...aber so kennt man das. Für Hardcore-Malmsteen-Fans logischwerweise ein Pflichtkauf; andere Menschen, die bereits "Fire and Ice" oder eine der Folgescheiben haben brauchen Perpetual Flame nicht unbedingt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Sechszehntes Studioalbum des schwedischen Gitarren-Hexers "Yngwie J.Malmsteen" von 2008 mit freundlicher Unterstützung des Ex-Judas Priest-Sängers "Tim Ripper Owens" und "Derek Sherinian"(Dream Theater) an den Keyboards, die jedoch trotzt ihrer Sonderklasse, die Scheibe nicht über Durchschnitt heben können. Einer der wenigen Tracks wo dies jedoch gelingt, sind die epischen Rock-Balladen "Live to fight", "Red devil" und der Überflieger der Scheibe "Magic city" mit tollen unwiderstehlichen Melodien, Gitarren-Riffs und Ripper-Vocals, die an seine beste Metal-Zeit erinnern. Was bleibt sind die gewohnt künstlerisch anspruchsvollen Malmsteen-Instrumentals "Caprici di diablo", "Lament" und vorallem der Melodie-Rausch "Heavy heart", wo der schwedische Gitarren-Virtuose alle Register seines unglaublichen Könnens zieht und somit die Veröffentlichung vor der banalen Mittelmässigkeit rettet.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ying yang ist zurück 19. November 2008
Format:Audio CD
Die letzten Alben des Maestros waren trotz Finesse und Skalendudeleien trotzdem immer etwas enttäuschend. Das lag natürlich nicht an den spielerischen Fähigkeiten, denn die waren sogar bei dem schrecklichen War To End All Wars" jenseits sämtlicher Kritik. Es lag schlichtweg tatsächlich an dem, meist von Yngwie Hassern angemahnten, Mangel an richtig guten Songs.
Aber mit dem neuen Sänger an Bord hat Ying Yang sein Speedboat wieder hochseetüchtig bekommen und schmettert einem ein sattes Metalalbum vor den Latz welches sicherlich für Beachtung und Aufmerksamkeit sorgen wird.
Judas Priest oder Iced Earth sollten sich beim Hören von zum Beispiel Damnation Game" mit hochrotem Kopf in die Rente verabschieden, denn allein dieser Song als auch das brettharte und epische Live To Fight (Another Day)" lässt die Herren Schaffer und Tipton ziemlich alt aussehen.
Wie gut die Killerstimme von Tim Ripper" Owens mit dem Gitarrenspiel von Yngwie Malmsteen harmonisiert beweist sich auch bei dem edlen Priest Of The Unholy".
Perpetual Flame" ist also tatsächlich ein Heavy Metal Album der reinrassigen Sorte, und einzig und allein das von Yngwie selbst gesungene und an Hendrix erinnernde Magic City" und das Appregiosgewitter Caprici Die Diablo" schlagen etwas aus der Reihe. So darf man das aktuelle Werk des Gitarrenwunders auch endlich Leuten ans Herz legen die sich weniger für Shreddinggeschichten oder Rock mit Klassikanleihen interessieren. Es bleibt abzuwarten ob es sich bis zu diesen Leuten auch durchspricht, denn die deutsche Metalpresse hat Yngwie ja bekanntlich nicht unbedingt ins Herz geschlossen und es zählt schon fast zum guten Ton sich über Malmsteen auszulassen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen ich war mal ein großer Malmsteen-Fan ...
Diese Scheibe hier habe ich mir bisher nur einmal - und dann noch nicht mal vollständig - angehört und werd's sobald nicht wieder tun. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Juni 2009 von J. Hornburg
2.0 von 5 Sternen Das Album reisst mich nicht vom Hocker ..
Ich habe so ziemlich alles von Yngwie Malmsteen und bin schon seit vielen Jahren Fan. Allerdings kann ich mit diesem Album absolut nichts anfangen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Juni 2009 von Marc Hermann
4.0 von 5 Sternen The Ripper
Owens stimme kommt sehr gut zur Geltung, dazu gute Kompositionen und eine sehr gute Metal Scheibe ist fertig.
Sollte in keiner Sammlung fehlen.
Veröffentlicht am 15. April 2009 von Wolfgang Zeiler
5.0 von 5 Sternen Aber Hallo!
Aber Hallo!
Da hat er doch mal wieder richtig aufgedreht. Meinte man bei "Unleash the
Fury" fast schon, ihm würde die Puste ausgehen, wird man hier eines... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. März 2009 von Rene Huber
4.0 von 5 Sternen Grausame Vocals
Obwohl der Sänger echt für`n Müll ist, beweist Yngwie seine Gitarrenskills durch Highspeed-Gitarrenparts und echt coole Kompositionen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. März 2009 von AC/DC
4.0 von 5 Sternen Das beste Ripper-Album bisher!
Also ich kann die Kritik an der "schlechten Produktion" nicht nachvollziehen. Die Riffs klingen fett und auch der Gesang kommt gut rüber. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Dezember 2008 von Thomas Schopf
3.0 von 5 Sternen Tolle Songs, Sound... naja.
Obwohl ich ein großer Ripper- Fan bin, war ich anfangs doch sehr skeptisch ob diese Mischung funktioneren würde. Doch es passt sogar sehr gut. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. November 2008 von Stephan Ritz
3.0 von 5 Sternen Tolles Album - schlechte Produktion!
Endlich mal wieder ein Malmsteen Album das richtig rockt! Gute Songs und Malmsteen typische Melodien. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. November 2008 von AVANTASIA
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