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Perkins 14 - Die Brut des Wahnsinns
 
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Perkins 14 - Die Brut des Wahnsinns

Patrick O'Kane , Richard Brake , Craig Singer    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,87
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Patrick O'Kane, Richard Brake, Michale Graves
  • Regisseur(e): Craig Singer
  • Komponist: Konstantinos Christides
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: SUNFILM Entertainment
  • Erscheinungstermin: 7. Mai 2010
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 90 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0036U8T4A
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 55.734 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Auf die Nacht genau zehn Jahre, nachdem in seiner Heimatstadt Stone Cove vierzehn Kinder spurlos verschwanden, darunter sein eigener kleiner Sohn, nimmt Deputy Dwayne Hopper den Apotheker Ronald Perkins wegen eines Verkehrsvergehens fest - und wird das Gefühl nicht los, dass jener etwas zu tun hat mit dem mysteriösen Verschwinden der Kinder. Nachforschungen bestätigen tatsächlich seine Vermutung: Perkins hatte die Kinder entführt. Doch nun stellt sich ein neues Problem: Die Vermissten sind zwar noch am Leben, aber leider nicht mehr sie selbst.

Produktbeschreibungen

Perkings 14 - Die Brut desWahnsinns DV

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Absoluter Geheimtipp!!!, 9. April 2010
Von 
Marc Jozefiak "horror 1966" (Hildesheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Perkins 14 - Die Brut des Wahnsinns (DVD)
Vor zehn Jahren sind in der kleinen Stadt Stone Cove 14 Kinder auf mysteriöse Weise verschwunden, darunter auch der Sohn des Sheriffs Dwayne Hooper. Hooper findet heraus, dass die 14 Kinder die ganzen Jahre lang vom Psychiater Perkins unter unmenschlichen Bedingungen in seinem Haus in einem Kellerverlies gefangen gehalten wurden. Durch barbarische Experimente und Gehirnwäsche sind sie zu grausamen Kannibalen und rasenden zombiegleichen Raubtieren verkommen. Bei der Untersuchung des Hauses werden unbeabsichtigt die Käfige geöffnet und über die Kleinstadt bricht die Hölle auf Erden herein.

Ich glaube nicht, das man zu sehr übertreibt, wenn man behauptet, das Regisseur Craig Singer (Dark Ride) mit "Perkins' 14" einen echten Geheimtipp für Horror-Fans geschaffen hat, der durch 2 vollkommen verschiedene Filmhälften besticht, die beide auf ihre ganz eigene Art eine sehr starke Faszination auf den Zuschauer ausüben. Dabei offenbaren sich einem die ersten knapp 40 Minuten eher recht actionarm, sind aber eine sehr atmosphärische und auch nötige Einführung in das später stattfindende blutige Szenario, das sich einem in der zweiten Filmhälte präsentiert. Die Geschichte beginnt eher etwas ruhig und beschäftigt sich am Anfang fast ausschließlich damit, wie Sherriff Dwayne Hooper (Patrick O'Kane) eher zufällig auf den Täter stösst, der 10 Jahre zuvor 14 Kinder entführte, an denen er barbarische Experimente durchgeführt hat. Ohne den Dienstweg einzuhalten, ermittelt er auf eigene Faust, da auch er ein Elternteil ist, das damals einen Sohn verloren hat. Das er durch sein eigenmächtiges Handeln eine nicht vorhersehbare Katastrophe heraufbeschwört, kann er zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnen.

Und diese Katastrophe ereignet sich dann in der zweiten Hälfte des Films, da die inzwischen zu zombieähnlichen Kreaturen mutierten Kinder von damals unfreiwillig freigelassen werden und auf Alles Jagd machen, was ihnen in die Finger kommt. Die bisher schon sehr gut aufgebaute Spannung entlädt sich nun auch in einer temporeich gestalteten Hatz, die zudem noch extrem blutig geraten ist und vor allem den Freunden der härteren Gangart sehr zusagen dürfte. Der vorhandene Splatter-und Gore Anteil ist mehr als nur beachtlich, phasenweise gleicht das Geschehen jetzt schon einer ordentlich garnierten Schlachteplatte, die ausserdem noch eine hervorragende Grundstimmung beinhaltet, die wunderbar düster und bedrohlich gehalten wurde und auch für einige gut eingesetzte Schockmomente beim Zuschauer sorgt.

Ganz generell ist "Perkins' 14" ein ganzzeitig äusserst atmosphärischer Horrorfilm, denn schon in der Einführungsphase kann man das aufkommende Unheil förmlich greifen, was fast schon zwangsläufig für ein eher angespanntes Sehverhalten beim Betrachter sorgt, der ständig von dem Gefühl begleitet wird, das jeden Moment eine Art Explosion stattfinden kann und letztendlich trügt einen diese Vorahnung ja auch in keinster Weise. Insbesondere durch die Tatsache, das sich das gesamte Geschehen bei Nacht abspielt, überkommt einen von der ersten Minute an eine leichte Gänsehaut-Schicht, die sich wie eine unsichtbare zweite Haut über einen legt und die man bis zum bitteren Ende auch nicht mehr ablegen kann. Besonders im letzten Drittel der Geschichte überkommt einen noch zusätzlich ein gewisses Gefühl der Beklemmung, das schon fast klaustrophobische Ausmaße annimmt, Dieses äussert sich dadurch, das die wenigen Überlebenden sich im Keller des Gefängnisses verschanzen müssen, da sie dort anscheinend in Sicherheit sind, was sich allerdings als Trugschluß erweisen soll, denn die zombieähnlichen Kreaturen scheinen durch nichts aufzuhalten zu sein.

So liegt es im Prinzip auf der Hand, das es zum unausweichlichen Aufeinandertreffen zwischen dem Vater und dem mutierten Sohn kommt, doch diese Begegnung gestaltet sich im Endeffekt nicht so, wie Sherriff Dwayne Hooper sie sich vorgestellt hat. Die blutige Jagd erfährt dabei ein absolut abruptes und vollkommen kompromissloses Ende, das genau richtig gewählt wurde, denn jeder andere Abschluss des Szenarios wäre unlogisch und unpassend gewesen. Dadurch erhält der Film noch einmal eine zusätzlich harte und glaubwürdige Note, die das insgesamt gewonnene Gesamtbild noch einmal zusätzlich etwas aufwertet. Letztendlich hat man es hier mit einem in allen Belangen sehr gelungenem Horrorfilm zu tun, an dem ich lediglich einen kleinen Wermutstropfen gefunden habe. Bei der wirklich exzellenten und sehr düsteren Atmosphäre, die dieses Werk beinhaltet, sind einige Passagen leider ein bisschen zu dunkel geraten, wodurch man diverse Szenen nur ansatzweise erkennen kann. Dies soll den ansonsten äusserst gelungenen Genre-Beitrag aber nicht sonderlich abwerten, denn andere Kritikpunkte sind mir persönlich nicht aufgefallen.

Fazit:

Im teilweise erscheinenden 08/15 Einheitsbrei, den man in der regel gerade im Horror-Genre vorgesetzt bekommt, stellt "Perkins' 14 meiner Meinung nach eine sehr willkommene Abwechslung dar. Zwei vollkommen unterschiedliche Filmhälften, die beide ihren ganz eigenen Reiz haben, bieten ein insgesamt gesehen absolut kompromissloses Horror-Erlebnis, in dem sich eine immense Intensität entfalten kann, die auch nicht spurlos am Zuschauer vorbeigeht und ihm ein Wechselbad der Gefühle beschert. Hier bekommt man allerbeste Horror-Unterhaltung geboten, die man sich keinesfalls entgehen lassen sollte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Origineller Indieschocker., 18. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Perkins 14 - Die Brut des Wahnsinns (DVD)
Inhalt:Im Film muss ein Cop feststellen, dass ein Psychopath seinen vor zehn Jahren entführten Sohn und 13 andere Kinder zu blutrünstigen Bestien abgerichtet hat...diese werden unfreiwillig freigelassen und fallen über die Stadt her....

Fazit:"Perkins' 14" sollte man gesehen haben. Auch wenn der Film mit typischen Klischees des Horror Genres arbeitet, gelingt es Regisseur Craig Singer durchgehend eine interessante Geschichte abzuliefern, welche die Laufzeit zu einem kurzweiligen Horrortrip werden lässt.Da die ersten 30 Minuten etwas zäh geraten sind,man wähnt sich doch eher in einem Psychoduell zwischen Gut und Böse, als es zwischen Cop Dwayne und dem zurückhaltenden, titelgebenden Perkins zum Zwiegespräch im Gefängnis kommt gibts einen Punkt Abzug.Danach heist es aber: Die Kannibalen sind frei!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Gute Genrekost für Fans der 80er Horrorstreifen, 29. April 2010
Von 
Marco Fertig "JXT" (www.myrevelations.de) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Perkins 14 - Die Brut des Wahnsinns (DVD)
Craig Singer hat bereits vier Regiearbeiten abgeliefert, dabei war sein letzter Streifen "Dark Ride" auch im Horrorbereich angesiedelt, und stellt ein Quasi-Remake des Tobe Hooper Streifens "Funhouse" aus den 80ern dar. Bereits hier bewies er, dass er in der Lage ist einen unterhaltsamen Film zustande zu bringen, der nicht von ungefähr an die Oldschool-Movies von damals erinnert. Mit seinem neuesten Werk "Perkins 14 - Die Brut des Wahnsinns" bleibt er seiner Linie treu, und serviert uns abermals ein grundsolides Werk, welches guten alten Standard bietet, und dennoch seine Reize hat.
In der kleinen US-Stadt Stone Cove wurden innerhalb 10 Jahren 14 Kinder entführt, und nie mehr gefunden. Das erste Kind war das von Polizist Dwayne Hopper, der dies seitdem nie verarbeiten konnte. Sein Familienleben leidet darunter, und er selbst ist geistig angeschlagen und trinkt. Eines Tages hat er Spätdienst, und ein Mann namens Perkins ist in seiner Zelle eingesperrt. Nach und nach kommt Hopper einem schrecklichen Geheimnis auf die Spur. Als bei Nachforschungen ein Kellerverlies geöffnet wird, bricht das Grauen über die Stadt herein.
Singer schafft es hier eine schön unheimliche und düstere Atmosphäre zu schaffen, die im Grunde eine Mixtur aus Versatzstücken von "Das Schweigen der Lämmer", "Assault on Precinct 13" und schlussendlich eine Prise "28 Days Later" vereint. Die Darsteller wissen trotz sicherlich geringer Produktionskosten zu überzeugen, und auch die teils heftigeren Splattereffekte sind sehr gut ausgefallen. Es ist heutzutage also doch möglich, aus einem Minimum an Geld ein Maximum an Film herauszuholen. Anders, als bei den mittlerweile massenhaft auftretenden Vertretern des B-Horrors, die uns auf DVD in die Player geschwemmt werden. Für Freunde des gepflegten 80er Horrors definitiv einen Blick wert! Als Extra bekommt man noch den Originaltrailer, sowie ein kleines Making-Of , und der Streifen ist bei uns ungeschnitten, was ja auch nicht selbstverständlich ist.
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