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Periphery II
 
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Periphery II

29. Juni 2012 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 29. Juni 2012
  • Erscheinungstermin: 29. Juni 2012
  • Label: Century Media
  • Copyright: (C) 2012 Century Media Records Ltd.This label copy information is the subject of copyright protection. All rights reserved.(C) 2012 EMI Music Germany GmbH & Co. KG
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:08:54
  • Genres:
  • ASIN: B008A7AE38
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 37.073 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von GeN2Mo am 27. August 2012
Format: Audio CD
Ein bisschen ist ein zweites Album immer eine Bürde für eine Band. Ganz besonders, wenn das Debut so vielbeachtet war, wie bei der amerikanischen Modern Progressive Metal Speerspitze Periphery, deren Bandleader, Leadgitarrist Misha „Bulb“ Mansoor für manch einen einer der prägendsten Köpfe der jungen djent-Bewegung ist.
Stets lasten große Fragen auf einem solchen zweiten Album. Wird es die Qualität halten können? Wird es den bereits angestachelten Erwartungen gerecht werden? Fans und Kritik gleichermaßen zufriedenstellen können?

Diese Fragen lasten auch insofern noch etwas dringender über diesem zweiten Album, als Periphery hier zum ersten Mal auch Songmaterial aufbieten, das nicht schon seit Jahren und mit drei verschiedenen Sängern in der Pipeline war. Material, auf dem auch der erst kurz vor der Komplettierung des Debuts eingestiegene Sänger Spencer Sotelo zum ersten Mal jede Gesangslinie selbst zu liefern hatte und nicht auf die Vorarbeit seiner Vorgänger zurückgreifen konnte, bzw. musste.
Auf diesem Album lastet folglich nicht nur die Bürde, die konstante Qualität der Band erweisen zu müssen, sondern auch, dass Sotelo in voller Eigenregie das Niveau halten kann.

Ein "make it or break it" Album also, wenn man so will. Nicht wenige Bands reagieren auf solche Situationen mit einer Fortsetzung ihres Debuts, um die aufgebaute Fanbase nicht zu verschrecken. Doch Periphery gehen interessanterweise einen etwas anderen Weg.
Zwar hat sich an der grundlegenden Rezeptur wenig geändert, doch die Band hat die Schrauben vieler Nuancen ein gutes Stück anders gestellt.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Philipp am 24. August 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Fand den Teaser Song Muramasa schon super und hatte die Befürchtung, dass sie das Niveau nicht halten könnten. Aber zum Glück hatte ich mich geirrt. Im Vergleich zum Vorgänger noch einmal ein Level höher, haben sich die Jungs bei diesem Album meiner Meinung nach sebst übertroffen. Ich höre es nun seit Wochen rauf und runter und es gibt mir sehr viel Energie. Es steckt viel Liebe und Mühe/ Detailarbeit in dieser Arbeit und jedem, der mit Djent/ Progressive Metal etwas anfangen kann, wird von dieser Scheibe bestimmt nicht enttäuscht sein. Periphery gehören für mich definitiv zur absoluten Spitze des Genres.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sascha am 20. Dezember 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Unfassbar, wie sehr sich PERIPHERY gesteigert haben:

Ich kenne die Band eher durch Zufall anhand einiger MySpace Demos, die grandios waren, also schon rund 1-2 Jahre vor dem Debüt.
Das Erstwerk fiel überraschend schwach aus, die meisten Songs biederten sich nur dem aktuellen Trend, dem Djent, an. (das reimt sich!)
Dazu ein dermaßen saft- und kraftloser Sänger, bei dem sich die Zehennägel aufrollen.

Umso überraschender fällt Periphery II aus:
Man verleiht dem ganzen Gemisch zusätzlich mehr Progressive Metal Einflüsse, und auch Spencer hat richtig an sich gearbeitet und macht die Performance vom letzten Album vergessen (Screams, Growls, Cleangesang (der allerdings immer noch sehr alternativ klingt und damit Geschmackssache bleibt))
Sie haben sich um Faktor X erweitert, den zum Beispiel Devin Townsend nutzt: Man hat keine 100%ige Zielgrupüpe, sondern erweitert die Musik um Nuancen, wie sie der Band grad am besten passen, ohne Rücksicht auf Verluste.

Mal klingen die Songs Djent-/Progressivelastig, dann wieder poppig, atmophärisch, sehr vertrackt, alternativelastig, elektronisch, manchmal auch alles auf einmal.

Das Album läuft seit dem Prerelease Stream nahezu täglich bei mir und ich bin immer noch nicht satt. Ein modernes Meisterwerk, das in Zukunft bestimmt Kult und Klassiker genannt wird.
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Von DasWiesel am 8. Juni 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Hab das Album seit Release und würde sagen, dass es ein sehr gutes Album ist, was auch seine Schwächen hat.

Das Album an sich:
1. Die Vocals haben sich verbessert. Spencer hat sich im Vergleich zum 1. Album extrem verbessert. Seine Cleans sind fabelhaft.
2. Es hat den metallischen, rhythmischen und technischen Klang verloren, im Vergleich zum 1. Album.
3. Es ist catchier, poppiger und melodischer. Es gibt sehr viele schöne Gitarrensolos.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von D. Groß am 3. Juli 2012
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
WOW, kaum zu fassen wie mich die Nachricht erschlagen hatte als plötzlich das neue Periphery Album angekündigt wurde. In Sachen Progressive/ Math haben sich die Jungs schon mit Album Nr.1 recht schnell einen Namen gemacht, sehr technisch, abwechslungsreich und außerordentlich intensiv erschienen alle Lieder und gewannen mit jedem weiteren hören an Glanz. Ich möchte behaupten das Album 2 diese Richtung konsequent weiterführt und diesmal noch einiges mehr an Ideen, Wut und Gefühl drauflegt. 14 Lieder sind echt Wahnsinn wenn man bedenkt, wie viele verschiedenen Einflüsse in das neue Album eingeflossen sind. Jedes Lied weiß zu überwältigen, das ein Konzept Chorus sich durchs ganze Album zieht finde ich gewagt aber wirklich überzeugend umgesetzt und jeder ist wieder anders interpretiert. Letztendlich kann ich nicht mehr sagen als, dass ich Gott sei Dank nicht enttäuscht wurde, super produziert, Vocals viel kraftvoller, wärmer und vor allem überzeugender, als schon in dem sehr starken Debut- Album!! Also Leute, wer musikalische Höchstleistung und Perfektion erleben möchte, kommt nicht an Periphery II vorbei, denn diese Jungs wissen, was sie tun!!
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