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Pergolesi: Stabat Mater - A tribute to Pergolesi
 
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Pergolesi: Stabat Mater - A tribute to Pergolesi

18. März 2011 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 18. März 2011
  • Erscheinungstermin: 18. März 2011
  • Label: Deutsche Grammophon (DG)
  • Copyright: (C) 2011 Deutsche Grammophon GmbH, Hamburg
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:11:38
  • Genres:
  • ASIN: B004PRQHJW
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 98.829 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karl der Kleine am 12. Oktober 2012
Format: Audio CD
Ich habe die verschiedensten Versionen gehört; dies ist die schlimmste. Dirigent und Solisten scheinen keinen Zugang zu der Musik zu haben. Das tut ja schon in den Ohren weh, besonders, wenn man gute Versionen kennt, wie die Version von Sabina Puertolas (Soprano) and Vivica Genaux (Mezzosoprano).
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25 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jeeves am 24. März 2011
Format: Audio CD
Die Netrebko ist hier ein bisl eine Fehlbesetzung. Sie übertreibt. Pergolesis Stabat Mater ist nun mal keine 19te-Jahrhundert-Oper.
Ein Fachmann für Alte Musik (DER Fachmann für Alte Musik) im Kulturradio vergab KEINEN einzigen Stern dafür; wohl wissend, dass er sich damit den Zorn der Netrebko-Fans zuziehen wird. Aber er erklärte sehr gut, was Pergolesi erfordert und was die Netrebko macht. Es passt (gelinde gesagt) nicht immer. Tut mir leid.
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18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Brasier VINE-PRODUKTTESTER am 31. März 2011
Format: Audio CD
Ich schließe mich dem Vorrezensenten an

Dies ist auf jedenfall für Netrebko Fans endlich was Neues für das Regal, mehr auch nicht, sie ist in dieser Materie noch weniger zuhause als sonst.
Marianna Pizzolato geht die Sache mit mehr Religiösität an, ansonsten ist diese Aufnahme völlig unütz da sie keine der Vorgängerinnen übertrifft geschweige an sie herankommt.
Auch Pappano antäuscht,Schade

Wer dieses Werk in adäquater Form hören will
der greife lieber zu:

Pergolesi: Stabat Mater
oder
Pergolesi Stabat Mater-Salve Regina in C Minor
auch:
Stabat Mater / Salve Regina

Interpretationen die für sich sprechen
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20 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Jung am 12. April 2011
Format: Audio CD
Das die Alte Musik- Hörerschaft entrüstet sein würden, über eine Aufführung des Stabat Mater von Pergolesi in der Kehle der Anna Netrebko, dies lässt sich bereits im Beiheft, eines im Stile des Boulevard ausgeführten Textes, lesen. Warwick Thompson nimmt allerdings sogleich den Wind aus den Segeln um zu kolportieren, dass die Sopranisten dadurch angespornt zur Höchstform aufläuft. Nun ja, die Einsätze der Netrebko sind meistens unsauber. Die tiefere Mittellage und Tiefe sind sehr flach und ausdruckslos. Ihre geschmackliche Gestaltung lässt, wie leider sonst auch, häufig zu Wünschen übrig und ein Zugang zum religiösen Fach scheint mir hier auch nicht gelungen zu sein. Marianna Pizzolato ist ihr da voraus, jedoch wirkt auch bei ihr einiges sehr holprig. Ein miteinander Singen findet in den Duetten kaum statt. Pappano kann auch nichts neues und dies noch nicht einmal überzeugend beitragen. Exemplarisch lässt sich dies beim Abschlussduett 'Quando corpus morietur' hören. Diese dem Paradies zugedachte Musik, und ebenso schön ist sie komponiert, wird schon beim ersten unsauberen Einsatz der Netrebko und ihrer unsicheren Intonation ihrer Wirkung beraubt. Hier bekommt man nicht die geringste Ahnung davon, und alle Beteiligten tragen dazu bei, was ein gläubiger Mensch mit der Hoffnung zum Eintritt ins Himmelreich verbindet.

Es gibt hervorragende Einspielungen des Stabat Mater auch bei der Deutschen Grammophon. Wozu also diese? Die ganze Aufmachung und das Resultat der Platte lassen an der Ernsthaftigkeit dieses Unterfangens zweifeln. Dies wird noch dadurch untermauert, dass es offensichtlich nicht für nötig gehalten wird einen Text des Stabat Mater mitzugeben.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Itzlbritzl am 4. Mai 2011
Format: Audio CD
Schon beim ersten Lesen dachte ich mir: Netrebko und Barock geht ja mal gar nicht. Netrebko und Pergolesis intimes, fragiles, subtil-dramatisches Meisterwerk "Stabat Mater" im Speziellen schon gleich gar nicht. Naja, dachte ich mir: mal reinhören und der Dame eine Chance gehen... Vielleicht hat es sich ja schon bis zu ihr herumgesprochen, wie schön und tragisch diese vergleichsweise schlicht daherkommende Musik sein kann, kostet man die Anfangs-Dissonanzen im 1. Satz mit laaaaangen, gut gestützen und GLATTEN Tönen aus.

Mut zur Dissonanz ist einer der Schlüssel zum Klang dieser Stelle. Diese werden aber von den Damen durch ein Tremolo niedergebügelt, das mir persönlich immer lästig wäre, das bei dieser Art Musik aber schlichtweg unzulässig ist. Auch Barbara Bonney schafft es (andere Aufnahme) auf ähnliche Weise den genialen Gesangspartner Andreas Scholl und das tolle Ensemble "Les Talens Lyriques" zu egalisieren und einem die gemeinsame Aufnahme madig zu machen. Warum sind ausgebildete Sänger nicht in der Lage, glatte Töne zu produzieren und Ihre Tremoli und Vibrati dort zu platzieren, wo sie als Verzierung hingehören? Das soll doch bitte ein musikalisches Stilmittel sein und kein Dauerzustand. Manchmal denkt man das Motto der Damen ist: "Ist die Amplitude des Tremolos groß genug, wird der richtige Ton schon dabei sein!". Auf glatten Tönen sauber intonieren kann halt nicht jede(r).

Wer schon einmal den Terminus "historische Aufführungspraxis" oder "barocken Gesang" gehört hat und wer weiß, wie die Beachtung dieser Ideale Musik aus dieser Zeit erst lebendig macht, dem sei vom Kauf dieser CD dringend abgeraten.
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