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Performativität: Eine Einführung Broschiert – 20. September 2012


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Produktinformation

  • Broschiert: 240 Seiten
  • Verlag: Transcript; Auflage: 1., Aufl. (20. September 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3837611787
  • ISBN-13: 978-3837611786
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 2,3 x 22,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 113.014 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

'Kulturelle Phänomene erstrahlen unter dem Scheinwerferlicht der von Fischer-Lichte konturierten Performativität neu und regen zum Weiterdenken an.' (Sibylle Trawöger, Theologisch-Praktische Quartalschrift, 1 (2013))

'Erika Fischer-Lichte liefert einen zugänglichen Einblick in theatrale Theorien der Performativität. [Das Buch erfüllt] seine Rolle als Einfhrung ins Thema und ist als solches lesenswert.' (Daniele Daude, kritisch-lesen.de, 04.12.2012)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Erika Fischer-Lichte (Prof. Dr. Dr. h.c.) lehrt Theaterwissenschaft an der FU Berlin und leitet u.a. das Internationale Graduiertenkolleg 'InterArt'. Sie war zwölf Jahre lang Sprecherin des von ihr initiierten SFB 'Kulturen des Performativen'.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Johannes Heinrichs am 31. Januar 2013
Format: Broschiert
Dieses Einführungs-Buch ist mindestens das sechste der theaterwissenschaftlichen Autorität Fischer-Lichte zum Thema Performativität, so dass ihre Kompetenz von Seiten der Theaterwissenschaft außer Frage steht. Das Buch beginnt spannend mit der Aufführung der sophokleischen Elektra durch Max Reinhard im Berlin des Jahres 1903, besonders durch Gertrud Eysold in der Hauptrolle: Der traditionell in der Reserve bleibende "semiotische Körper" der Darstellerin fällt mit dem vollen Einsatz ihres phänomenalen, persönlichen Leibes zusammen, ein das Publikum damals schockierender Vorgang. "Die Dichotomie zwischen textzentrierten und leibzentrierten Kulturen wurde von Reinhards Inszenierung aufgehoben. Wie hier wurde um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert auch in anderen Bereichen das überlieferte Verständnis der eigenen Kultur brüchig" (14): weg von Texten, hin zur Körperlichkeit der Aufführungen, eine Wende, die zeitgleich in der Bedeutung der Ritualforschung und der Herausbildung einer neuen Körperkultur in Erscheinung trat.

Der Begriff des Performativen wird folgendermaßen bestimmt: "Der Begriff bezeichnet symbolische Handlungen, die nicht etwas Vorgegebenes ausdrücken oder repräsentieren, sondern diejenige Wirklichkeit, auf die sie verweisen, erst hervorbringen" (44). In sprachtheoretischer Hinsicht knüpft die Autorin an Sibylle Krämer an, die drei Begriffe des Performativen unterscheidet: 1. das schwache Konzept: ganz allgemein die Handlungs- und Gebrauchsfunktion von Sprache, 2. das starke Konzept, wonach eine Äußerung zugleich das sprechend vollzieht, was sie bezeichnet, 3.
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Von André am 5. Juli 2014
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Als Einführung in den Begriff der Performativität und zum Einstieg in die Debatte aus theaterwissenschaftlicher Sicht ein Must Have. Das Buch läßt sich gut lesen und macht Spaß - sofern sich der Leser auf die fundiert wissenschaftliche Erläuterung des Begriffes Performativität einlassen will - denn stranggeeignet ist es nicht -:)
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von VIR2001 am 11. März 2013
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Das Buch bietet eine gute Übersichtsdarstellung über das genannte Thema und bezieht dabei unterschiedliche Perspektiven und Blickwinkel mit ein. Vor allem aus kultureller Sicht wird das Thema umgreifend behandelt. Zu bemerken ist noch, dass das Buch in einigen Passagen deutlichen Bezug zur "Ästhetik des Performativen" aufbaut, wobei dieses hier eben tatsächlich gut als Einführung dient.
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