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Perfides Spiel [Kindle Edition]

Jürgen Wolff
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Es ist ein perfider Plan, den Handlanger der Rüstungsindustrie ausgeheckt haben, um ihre Geschäfte anzukurbeln. Wichtigster Teil dieses Plans ist der ahnungslose Schriftsteller Walter Rosendorf. In Kabul deckt er auf, dass islamistische Terroristen Anschläge auf deutsche Atomkraftwerke planen. Die Informationen dazu bekommt er von Rainer Sperber, einem dienstmüden Bundeswehroffizier, der kurze Zeit später Meldungen zufolge ermordet aufgefunden wird. Rosendorf nutzt die ihm zugesteckten Informationen, um sie für ein neues Buch zu verarbeiten – und tut damit genau das, was die Rüstungsindustrie von ihm erwartet. Die Bosse wollen bei Bevölkerung und Politikern Angst vor dem internationalen Terrorismus schüren, und so für einen geplanten Milliardendeal Stimmung machen. Der Bundestag soll unter allen Umständen einem großen Rüstungsauftrag zustimmen. Was Islamkenner Rosendorf nicht weiß: Der Verfassungsschutz ist bereits auf seinen Fersen, in Person des Agenten Angermeyer. Er ist sich sicher, dass Rosendorf es war, der den Soldaten Sperber zum letzten Mal lebend gesehen hat.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jürgen Wolff ist 1968 in Mainz geboren. Zu schreiben hat er einige Jahre später begonnen, und es sollte ihn nicht mehr los lassen. Wolff arbeitet als Korrespondent für die Hörfunkwellen des Südwestrundfunks, durch seinen journalistischen Hintergrund stößt er immer wieder auf interessante Themen. So kam auch die Idee zu seinem ersten Buch, dem Agententhriller „Perfides Spiel“. Nachdem Wolff jahrelang über die vom Atomkraftwerk Biblis ausgehenden Gefahren berichtete, kam irgendwann der Gedanke auf, was wohl passierte, sollten diese durch Terroristen bedroht werden. Bevor Jürgen Wolff zum Hörfunk kam, hat er für die Frankfurter Rundschau geschrieben und Filme gemacht. Er ist Musiker, hat einen Magister in Philosophie und ein abgeschlossenes Studium des Journalismus.

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Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen
3.9 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend und überraschend bis zum Ende 31. August 2014
Von Amazon Customer VINE-PRODUKTTESTER
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Im Urlaub lese ich gerne spannende, fesselnde und nicht zu anspruchsvolle Lektüre.

Das Buch "Perfides Spiel" passt hier herein. Wobei das Buch immer wieder für Überraschungen gut ist. Mit dem Wissen um die weiteren Wendungen bestätigen sich anfänglichen Hinweise, die bis zum Eintritt der Wendung bereits fast wieder vergessen sind.

Das Buch ist spannend und fesselnd geschrieben, allerdings erwartet der Leser eher ein anderes Ende, das es sich dann darstellt. Insofern sorgt der Autor in dem Buch von Anfang bis zum Ende für Überraschungen beim Leser.

Wer Thriller, Krimis und Spionagegeschichten mag, wird das Buch unterhaltsam finden.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schwere Kost 10. August 2014
Von Lydia H.
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Ein spannendes Buch... aber wirklich keine leichte Kost. Das Buch zeigt auf erschreckende Weise auf, was traurige Realität sein könnte... hat mich zum Nachdenken gebracht.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Muss man gelesen haben 13. April 2013
Von Stefan
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Was für ein Buch! Habs in zwei Tagen durchgelesen, und es ist eines dieser Bücher, die du nicht mehr weg legst. Perfides Spiel ist ein Thriller, ja! Aber es ist viel besser geschrieben und recherchiert als es üblicherweise in diesem Genre der Fall ist.

D.h., Spannung ist vom ersten bis zum letzten Moment gegeben, und es gibt eine Menge interessanter Einblicke in politische Zusammenhänge, wie funktionieren Geheimdienste wirklich (eben nicht so wie im Mainstream-Thriller!) und welche Auswirkungen hat z.B. der Bundeswehr-Einsatz in Afghanistan auf die Menschen dort.

Perfides Spiel hebt sich auch sprachlich wohltuend von vielem ab, was der Buchmarkt derzeit bietet. Wem Plattitüden gefallen, der sollte dieses Buch nicht kaufen. Für meine Begriffe macht der Autor genau das Richtige. Er benutzt eine einfache Sprache mit dennoch geschliffenen Formulierungen, und das hat wirklich Klasse. Weiter so. Mein Fazit: Unbedingt lesenswert!!!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend und gut geschieben 21. März 2013
Von Chris
Format:Broschiert
Perfides Spiel ist ein extrem spannend und fesselndes Buch.
Die Geschichte um Terroristen die einen Anschlag auf deutsche Atomkraftwerke planen und einen Buchautor der versucht daraus eine gute Geschichte für sein nächstes Buch zu machen. Leider verkennt er den Ernst der Lage, gerät selbst in die Schusslinie und wird zum Gejagten und Verdächtigen.
Es gibt für mich keine Tiefen in diesem Buch und es hält seine Spannung von der ersten bis zur letzten Seite.
Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und zeitweise an Stieg Larsson erinnert. Vielleicht kommt es daher das beide Autoren Journalisten sind bzw. waren und eindeutig gut mit Sprache umgehen können und sich somit von vielem anderen was so geschrieben wird abheben.
Ich kann es nur empfehlen, es fiel mir schwer es zwischenzeitlich aus den Händen zu legen.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nichts liegt ferner als das Naheliegende 4. September 2013
Von Peter Kensok TOP 1000 REZENSENT
Format:Broschiert
Jürgen Wolff beginnt »Perfides Spiel« im Stil Tom Clancys, nur ohne dessen Vernarrtheit in Kriegsgerät, das man fanatisierten Gotteskriegern nicht in die Hände wünscht. Die haben mal wieder vor, deutsche Atomkraftwerke in die Luft zu jagen, flüstert Walter Rosendorf in Kabul ein Informant aus dem Umfeld der Friedenstruppen zu. Eines der letzten Geheimnisse, die der deutsche Offizier ausplaudert. Wenig später ist er tot, so etwa wie der einheimische Fahrer Rosendorfs, nur dass der vorher höchst professionell gefoltert wurde.

Rosendorf ist seitdem ein gefährlicher Mitwisser, nach Fahrer und Bundeswehrangehörigem der Dritte im Bund. Er besitzt haufenweise brisantes Material aus seinen Recherchen, wobei niemand weiß, was er darüber hinaus sonst noch weiß. Zudem ist er wegen seiner früheren Bestseller dem deutschen Verfassungsschutz als fundierter Kenner der islamischen Welt bekannt und schon deshalb grundsätzlich verdächtig. Dann wird Rosendorfs Haushälterin ermordet, und die Geschichte läuft aus dem Ruder. Übrigens nicht nur Rosendorf, sondern auch Jürgen Wolff, wie ich finde.

Die Naivität, mit der Rosendorf in Afghanistan recherchiert – nur für seinen nächsten schriftstellerischen Kick –, ging mir schon bald auf die Nerven. Den erfolgreichen Autor müsste laut »Perfides Spiel« im Prinzip jeder kennen, trotzdem kann er untertauchen und mit Unterstützung seines besten Freundes die Flucht in dessen Flugzeug vorbereiten. Das klingt dann fast schon wieder nach Tom Clancy – und ist doch sehr weit davon entfernt. Das Attentat auf die deutschen Kernkraftwerke spielt viel zu bald keine Rolle mehr.
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