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Perfekte Männer gibt es nicht [Taschenbuch]

Meg Cabot , Eva Malsch
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

10. August 2009
Es kann nicht schlimmer kommen – oder doch?

Ein Tag, an dem sie gemeinsam mit Jack Townsend, dem Star ihrer TV-Serie, in einem Helikopter sitzt, ist für Drehbuchautorin Lou Calabrese definitiv kein guter Tag. Aber als der Hubschrauber auf halbem Weg zum Drehort in der Arktis abstürzt, wird Lou klar, dass der Tag geradezu wunderbar angefangen hatte. Während Familie und Freunde um sie bangen, sucht Lou einen Weg durch die Wildnis, mit nichts als dem Inhalt ihrer Handtasche, dem Wissen aus Survival-Filmen und dem TV-Liebling aller Frauen im Schlepptau ...


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Preis für alle drei: EUR 25,89

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: Blanvalet; Auflage: 1. Auflage (10. August 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442372003
  • ISBN-13: 978-3442372003
  • Originaltitel: She went all the Way
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 11,6 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 150.606 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Meg Cabots Bücher bieten alles, was Mädchen lieben: eine chaotische aber liebenswerte Heldin, Liebeswirren und ein bisschen Glamour aus der Welt der Stars." (Aachener Nachrichten)

Klappentext

"Meg Cabot ist die Meisterin ihres Genres!"
Publishers Weekly

"Meg Cabots Bücher bieten alles, was Mädchen lieben: eine chaotische aber liebenswerte Heldin, Liebeswirren und ein bisschen Glamour aus der Welt der Stars."
Aachener Nachrichten


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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Liebe, Lust und Leichen 17. August 2009
Von Kärntnerin TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Die Drehbuchautorin Lou Calabrese und der unverschämt gut aussehende Hollywood-Schauspieler Jack Townsend stürzen, als sie einem Set in der Arktis fliegen, mit dem Helikopter ab. Nun sitzt Lou in der Wildnis von Alaska mit Jack fest, den sie überhaupt nicht leiden kann, schließlich hat er ihren Freundin das Herz gebrochen.
Mit 5-Zentimeter-Absätzen, ausgestattet mit nichts als dem Inhalt ihrer Handtasche und dem Wissen, das sie sich durch unzählige Survival-Filme angeeignet hat, versucht sie zusammen mit Jack fiesen Schurken zu entkommen und im eisig-kalten Nirgendwo von Alaska zu überleben.
So ein Überlebenskampf verändert natürlich auch die Sichtweise - während die beiden damit beschäftigt sind, sich gegenseitig an die Gurgel zu gehen, fällt Jack auf, dass Lou auf den zweiten Blick verdammt gut aussieht und auch Lou muss erkennen, dass Jack ganz schön sexy ist...

Verspricht, ziemlich witzig zu sein. Nüchtern betrachtet, muss man allerdings sagen, dass bei dieser Geschichte die Fantasie mit der Autorin durch gegangen ist:
Irgendjemand trachtet Jack nach dem Leben und will ihn ermorden. Der Pilot, der Lou und Jack nach Alaska bringen soll, entpuppt sich als bewaffneter Auftragskiller. Nur ein waghalsiges Flugmanöver von Jack rettet den beiden das Leben. Dass sie dann im Nirgendwo festsitzen, ist nicht einmal das Schlimmste, denn sie werden von Männern, die mit Schneemobilen ihre Verfolgung aufnehmen und Schüsse auf sie feuern, durch den Schnee gejagt. Mit der Pistole des Piloten erschießt Lou einen dieser Männer...so, als wäre das etwas ganz Selbstverständliches. Bei einer wilden Verfolgungsjagd stirbt dann noch ein Mann...die beiden Hauptpersonen Lou und Jack stecken das alles ganz locker weg, genau wie die zwei Explosionen, die noch folgen.
Etwas realitätsfremd ist weiters, dass die beiden jeden Abend "zufällig" eine andere Hütte entdecken, in der sie Schutz vor den Blizzards finden. Stundenlanges Umherirren treibt die beiden auch nicht ans Ende ihrer Kräfte und zum Trinken brauchen sie anscheinend nichts weiter als Alkohol, der wunderbarerweise in den Hütten immer zu finden ist.

Normalerweise würde mich eine solch realitäsfremdes Konstrukt ärgern und dazu führen, dass ich das Buch immer genervter weiterlese. Hinzu kommt ja noch die geradezu klischehafte Anbandelung der beiden Protagonisten a la "was sich liebt, das neckt sich".
Bei diesem Roman war es allerdings anders - trotz des Faktes, dass Lou und Jack die Geschehnisse locker wegstecken und Zeit für Sex haben, trotz der Klischees habe ich das Buch gerne gelesen.

Wenn man nicht all zu streng ist und mit einer Geschichte leben kann, die in der Form wirklich nur in einem Roman vorkommen kann, die trotz der Schießereien und der Leichen wenig dramatisch und irgendwie seicht ist, dann ist dieses Buch eine prima Unterhaltung für Zwischendurch oder für Regentage, auch wenn man sich die Geschichte (wort)witziger wünscht.

Fazit: "Perfekte Männer gibt es nicht" ist ein typischer, locker-leichter und netter Unterhaltungs- und "Wohlfühl"roman mit liebenswerten Charakteren.
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15 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Alaskas Jagdhütten mit Tiefkühltruhe und Mikrowelle 24. September 2009
Format:Taschenbuch
Diese Geschichte ist so haarsträubend dumm, dass ich glaube die Autorin hat noch nie Temperaturen unter Null Grad erlebt. Die beiden Protagonisten laufen zwei Tage bei minus 15 Grad durch die Gegend ohne Handschuhe, Schal und Mütze, aber, wenn sie dann irgend einen Unterschlupf finden, ist alles bestens.
Am unglaublichsten fand ich, dass sie in der zweiten Nacht (wohlgemerkt in Alaska) eine Jagdhütte finden, die mit Strom, einer Tiefkühltruhe (gefüllt mit Steaks und Rahmspinat), einer Mikrowelle, fließendem warmen und kalten Wasser (in Alaska liegt der Gefrierpunkt von Wasser anscheinend nicht bei Null Grad) und Wein im Keller (muss wohl noch einer mit Frostschutzmittel sein)finden. In das Jagdhaus, dass (Wunder gibt es immer wieder) einen Keller hat, gelangt der männliche Protagonist durch die nicht verschlossene Kellertür!!! (nach starken Schneefällen)und schließt dann die Blockhüttentür auf, der Schlüssel steckt selbstverständlich von innen. Sie laufen dann nach dem Duschen bei einem offenen Kaminfeuer mit nassen Haaren und kaum bekleidet durch die Gegend und ihnen ist dabei wegen ihrer lüsternen Gedanken schrecklich warm. So ein Quatsch!!!!
Da die beiden während ihrer Flucht durch die Schneelandschaft ständig irgendwelche Gedanken über den anderen wälzen (auf ihrer Flucht haben sie einen ihrer Verfolger umgebracht, das ist ihnen keinen weiteren Gedanken wert!), ist die Geschichte noch nicht einmal spannend, geschweige denn romantisch. Meine Empfehlung: bloß nicht kaufen!!
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4.0 von 5 Sternen Wie immer, ziemlicher lustiger Frauenroman 14. Dezember 2012
Von datajoe
Format:Taschenbuch
Mein dritter Meg-Cabot-Roman. Ich habe schon weitere auf meinen Wunschzettel vermerkt. netter Zeitvertreib, nichts Tiefgründiges. Allerdings muss ich bei diesem Buch doch sagen, dass einige Partien übertrieben waren.
Fazit: Wer wenig Zeit hat, und mal etwas lustiges in den Händen haben möchte ist mit diesem Buch gut beraten.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Keine fesselnde Geschichte
Also ich habe von Meg Cabot viel mehr erwartet... der Schreibstil passt auch tatsächlich überhaut nicht zu ihr. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von marina veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Nicht wirklich wie Meg Cabot
Ich bin ein großer Fan von Meg Cabot. Ihre Bücher lesen sich super weg und ich bin jedes mal traurig wenn ich schon wieder fertig bin. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von K. Maaß veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super!
Das Buch ist einfach einsame Spitze!! Anders kann mans wirkich nicht sagen.
Viel Humor und auch ein bisschen Action und Spannung macht dieses Buch so toll. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. April 2011 von rieke
3.0 von 5 Sternen leichte Kost
Hatte das Buch an drei Abenden durchgelesen. War kurzweilig und vergnünglich. Die Geschichte mal was Anderes, wenn auch etwas unrealistisch. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. September 2010 von S
2.0 von 5 Sternen Wahrlich nicht das Beste
Wirklich nicht das beste Buch von Cabot. Die ersten 200 Seiten musste ich mich wirklich zwingen, weiter zu lesen. Kaum Handlung und Spannung. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. September 2010 von zauberrose
3.0 von 5 Sternen Es gibt bessere Romane von Meg Cabot
Kurzbewertung: Meg Cabot kann sehr gut schreiben (Heather Wells Reihe). Dieses Buch gehört aber nicht wirklich zu ihren besten Bücher. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. März 2010 von J. Stehr
4.0 von 5 Sternen Typisch Meg Cabot...
ZUM INHALT:
Ziemlich überdreht ist die Story ja:
Der Pilot, der Drehbuchautorin Lou Calabrese und Actionstar Jack Townsed zu einem Filmdreh nach Alaska bringen soll,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. März 2010 von Büchersüchtig
2.0 von 5 Sternen Also naja ...
Also ich muss schon sagen,
die Buchbeschreibung hört sich ganz nett an, und das Buch liest sich auch schnell und flüssig, aber wenn man bissel über die Handlung... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Februar 2010 von S. Wedemeyer
2.0 von 5 Sternen Kann man lesen, muss man aber nicht!
Diejenigen, die dieses Buch nicht gelesen haben, haben hier nicht unbedingt was verpasst. Der Anfang war noch ganz gut; es ließ aber mit der Zeit nach. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. November 2009 von Bücherfee
4.0 von 5 Sternen Spannend und Spaßig
Wenn Lou Calabrese den Namen Jack Townsend hört, sieht sie rot! Jack ist in ihren Augen ein Frauenheld, sie findet ihn arrogant und er spielt den Part des Detective Pete Logan... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. September 2009 von Leserin aus NRW
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