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Perfectionist [Explicit]
 
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Perfectionist [Explicit]

4. November 2011 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2011
  • Erscheinungstermin: 1. Januar 2011
  • Label: Universal Music
  • Copyright: (C) 2011 Interscope Records
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 54:23
  • Genres:
  • ASIN: B005LE0DXE
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 30.863 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von P-Man VINE-PRODUKTTESTER am 3. April 2011
Format: Audio CD
Der derzeitige Erfolg von Natalia Kills scheint bei genauer Betrachtung ihrer Biografie nicht zufällig, sondern eine unweigerliche Folge ihrer breit angelegten Vorlieben und Talente. Da wäre ihre Leidenschaft für Dramatik. Zum Ausdruck gebracht durch verschiedene Rollen in TV und Radio Serien sowie eigene Kurzfilme. Daneben der unwiderstehliche Drang auf den Pfaden von musikalischen Acts wie Kate Bush oder "Depeche Mode" zu wandeln.Natalia Noemi Keery-Fisher (mit bürgerlichem Namen) versucht sich als Sängerin und Songwriterin und verzeichnet mit ihren Demo Songs "Shopaholic" und "Swaggeriffic" übergreifende Aufmerksamkeit im World Wide Web. Kein Geringerer als will.i.am (Black Eyed Peas) nutzt die Gunst der Entdeckerstunde und stellt die Brücke zum Plattenvertrag bei Interscope (Universal) her. Die Promosingle "Zombie" erster Vorgeschmack auf die Dinge, die folgen mögen. Selbst beschreibt sie ihren Stil als "darker sounding pop music" und das durchaus treffend.

Die hymnische Electro/Synth Pop "Mirrors" rotiert durch die Radiolandschaft und setzt sich insbesondere bei der deutschen Hörerschaft im Gedächtnis fest. Platz 10 in den Singlecharts und die ersten Vergleiche mit Lady Gaga gehen umher. Nicht zuletzt durch die auffallenden Video- und Bühnenoutfits nicht ganz unbegründet. "Perfectionist" liefert Nachschub auf Albumlänge. Und wer sich auf ein One Hit Wonder eingestellt hat, wird von der Qualität des Debüts überrascht sein. Bereits der Opener "Wonderland" (gleichzeitig 2. Auskopplung) bestätigt die Catchyness, welche die junge Britin mit ihren Songs zu Tage legt. Düster und doch einnehmend, punktet sie mit tanzbaren Beats und eingängigen Refrains.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von summerbreeze1985 am 23. Juni 2011
Format: Audio CD
Hätte nicht gedacht, dass das Album so gut ist. Natalia Kills würde ich mit Lady Gaga und Marina and the Diamonds vergleichen, vom Stil und stimmlich gesehen. Das Album macht gute Laune, lässt einen mit tanzen wollen und es wird auch beim 2. oder 3. anhören nicht langweilig. Die Lieder gehen ins Ohr und Wonderland finde ich wirklich super, Ohrwurmgarantie pur! Wer Lady Gaga mag, wird auch Natalia Kills mögen und am Album gefallen finden, da es nicht eintönig ist und sich nicht jedes Lied gleich anhört, was ich wichtig finde.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Spaddl TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 2. April 2011
Format: Audio CD
Natalia Kills ist eine der vielen Newcomerinnen, die jedes Jahr aus dem musikalischen Erdboden schießen. Einige profilieren sich, viele verschwinden aber nach dem ersten Album wieder in der Versenkung. Bei Mrs Kills kann man nur hoffen, dass sie zu erstgenannten Künstlerinnen gehören wird.

Bereits mit "Mirror", das bei mir seit dem Kauf rauf und runter läuft, hat sie mich total gepackt. Die erste Single-Auskopplung ist spannend, individuell und musikalisch interessant. Ganz klar, Natalia Kills erfindet weder mit "Mirrors" noch mit "Perfectionist" die Musikwelt neu, sie entwickelt auch keinen neuen Stil, aber das muss sie auch gar nicht. Sie reitet die aktuelle Electro-Pop-Welle gekonnt-souverän und variiert bzw. spielt mit den bekannten Stilrichtungen so, dass ein Album entstand, dass seinesgleichen suchen wird.
Dabei enstehen tanzbare ("Not in Love"), eingängige ("Heaven") oder rockige ("Break Your Hard") Lieder, die manchmal ein bisschen Zeit brauchten, um sich in meinem Gehörgang manifestieren zu können. Jetzt, nach einigem Hören, wollen sie da aber gar nicht mehr raus. Auch die balladeskere Richtung steht 24-jährigen Engländerin sehr gut. Songs wie "Broke", "If I Was God" oder "Acid Annie" sind ebenfalls eingänig und textlich einfallsreich.

Natalia Kills' stimmliche Leistung ist außerdem nicht zu verkennen. Besonders die Vielfältigkeit in den einzelnen Songs ist sicherlich erwähnenswert. Ihre Stimme klingt bei "Wonderland" anders, als bei "Zombie" und genau das ist es, was Alben generell außergewöhnlich macht: Wenn Künstler mit ihren eigenen Fähigkeiten so changieren, dass ein fassettenreiches Werk entsteht. Und das ist Natalia Kills definitiv gelungen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thor am 30. April 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich mochte sowohl "Mirrors", "Wonderland" und "Free", doch
aus einem unerfindlichen Grund konnte mich keine dieser drei
Singles zum Kauf des dazugehörigen Debüt-Albums von Natalia
Kills animieren.
Doch wie es der Zufall so will, bin ich während eines ziellosen
Surfens im Internet auf den Song "If I Was God" gestoßen.
Ich war überwältigt. Die nächste Stunde verbrachte ich damit,
nach Clips zu den anderen Album-Songs zu suchen, und ich fand
immer mehr Granaten.
Besonders genial ist etwa das sehr düstere "Zombie", ein ziemlich
einzigartiger Song in der heutigen Popmusik. Aber das ist längst
noch nicht alles: "Kill My Boyfriend" und "Break You Hard", die
thematisch gut zusammenpassen, sind perfekte Popsongs, wie man
sie sich besser kaum wünschen kann. Besonders ersterer Song begeistert
mich total.
Natalia Kills ist zudem eine der wenigen Pop-Sängerinnen, die sowohl
perfekte Balladen und geniale Dance-Synthie-Tracks gleichermaßen hinbekommen.
Neben der bereits erwähnten Überballade "If I Was God" sind mit "Broke" und
"Heaven" noch zwei weitere wunderschöne ruhige Songs auf "Perfectionist" zu
finden.
Aber auch meine Vorliebe zum synthetischen, etwas ausgeflippten Pop wird durch
Songs wie "Not In Love", "Superficial" (geniales Intro!!!) und "Nothing Lasts
Forever" befriedigt.
Unterm Strich sind von den 14 Songs des Albums (das Intro "Perfection" zähle
ich mal nicht dazu) 12 hervorragend, einer gut ("Love Is A Suicide") und
nur einer eher schwach ("Acid Annie").
Fazit: "Perfectionist" ist DAS Pop-Album 2011 und hätte meiner Meinung nach
sehr viel erfolgreicher sein müssen.
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