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Perfect Strangers (Digitally remastered)
 
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Perfect Strangers (Digitally remastered)

3. Januar 2000 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 1999
  • Erscheinungstermin: 3. Januar 2000
  • Label: Polydor
  • Copyright: (C) 1999 Polydor Ltd. (UK)
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 54:28
  • Genres:
  • ASIN: B001SQN58O
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 16.878 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Gärtner TOP 1000 REZENSENT am 8. November 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nachdem die legendäre Mk2- Besetzung von Deep Purple nach "Who do we think we are" auseinander gebrochen war, änderte die Band ihren charakteristischen Stil, indem sie Silberstimme Ian Gillan durch den Bluessänger David Coverdale und den grundsoliden Roger Glover durch den Funkrocker Glenn Hughes ersetzte. Das folgende "Burn" war zwar noch ein Bandklassiker, aber die dann folgenden "Stormbringer" und "Come taste" markierten das langsame Abtakeln des einstigen Hardrock- Flaggschiffs. Deep Purple löste sich auf. Blackmore gründete Rainbow, Coverdale gründete Whitesnake, Gillan startete solo durch, Paice ging zu Gary Moore, Lord machte mal dies und mal das, Hughes versank für mehr als eine Dekade im Kokainsumpf - und Tommy Bolin setzte sich den goldenen Schuss.

Was die Band dazu bewog, sich nach zehn Jahren wieder in der Mk2- Besetzung zusammenzufinden, ist nicht völlig klar. Angesichts der Rainbow- Auflösung und Gillans mäßigem Soloerfolg dürfte das Geld wohl eine Rolle gespielt haben. Aber Zeit heilt angeblich ja Wunden - und wie wundersam ist der zerstrittene Haufen plötzlich wieder ein Herz und eine Seele.

"Perfect Strangers" ist jedenfalls kein Revival. Die Platte passte ins aktuelle Jahrzehnt genauso gut wie "Machine Head" ins vorangegangene. Verschwunden sind die exzessiven Jams und überlanges Gitarrengegniedel, dafür setzt man auf starke, kompakte, gut durcharrangierte und transparent produzierte Songs. Auf gewollt kommerzielle Plattheiten wird wohltuenderweise verzichtet; selbst die obligatorische Ballade "Wasted Sunsets" ist kein blöder Mitsing- Feuerzeugschwenker, sondern eine melancholische kleine Songperle in sparsamem Sound.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Drägen am 21. März 2012
Format: Audio CD
Nachdem sich die Band 1976 aufgelöst hatte, trafen sie sich, nachdem Ritchie seine Soloband Rainbow aufgelöst hatte und auch die anderen aus ihren Projekten draußden waren, wieder und brachte 1984 das Album Perfect Strangers heraus. Ein super Album. Die Band musste zwar auf Nummer sicher gehen, aber das Ergebnis war genial. Ein Album ohne Schwächen. Sogar ein paar Bandklassiker sind drauf. Eingespielt wurde es in der MkII-Besetzung, unter der zuvor schon die ganz großen Alben raus kamen.

Die Bandklassiker sind die Songs "Knockin At Your Back Door" und "Perfect Strangers", die einfach nur genial sind. Ebenfalls sehr gut ist die Ballade "Wasted Sunsets" und "Under The Gun". Das sehr lange und instrumentale "Son Of Alerik" und das harte "Not Responsible", die nur auf der CD enthalten sind fallen kaum ab. Auch andere Songs wie "A Gypsy's Kiss" sind toll und wurden auch manchmal live gespielt. Natürlich gefällt mir auch der Rest, aber das waren meine Lieblingslieder von Perfect Strangers. Die Tournee 1984/1985 wurde wie das Album ein voller Erfolg. Das Comeback des Jahres.

Ein tolles Comeback von der besten Band der Welt. Gute 5 Sterne für dieses beste Album der späteren Deep Purple nach ihrem perfekten Comeback. Eine Kaufempfehlung an alle, die dieses Werk noch nicht haben sollten.
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38 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bernd Chatelet am 1. Januar 2003
Format: Audio CD
Im Jahre 1984, 14 Jahre nach dem Mega-Seller "In Rock" erwecken Ian Gillian, Ritchie Blackmore, Roger Glover, Ian Paice und John Lord Deep Purple wieder zum Leben. In dieser legendären Besetzung nehmen sie in New York ein Album auf, das beweist, dass sie noch längst nicht zum alten Eisen gehören: Perfect Strangers.
Instrumental vielversprechend beginnt das Album mit einer kleinen "Einzugshymne". Aber bereits nach 45 Sekunden haut Ritchie Blackmore, der parallel mit Rainbow Erfolge feierte, kräftig in die Saiten. "Knocking At Your Back Door" präsentiert sich im typischen Purple-Stil. Gitarren-Auftakt, gewohnt gestaltete Strophen und ein von Gitarren getragener Chorus. Spätestens nach den ersten Minuten ist bereits klar, dass die Schaffenspause der Band der Qualität der Musik nicht geschadet hat. Nach dem exakt 7 Minuten langem Auftakt, der mit einem sehr guten Solo endet, geht es mit "Under The Gun" weiter. Stilsicher wie eh und je rocken sich die 5 durch den Track, sowie auch durch den dritten ("Nobody's Home"). Mit dem 4. Song beginnt im übertragenen Sinne auch für Band ein "Mean Streak". Es folgen nämlich die besten Songs des Albums. "Mean Streak" selbst strotzt nur vor Spielfreude. Man merkt spätestens hier, dass die Band nicht vom Label zu einem Reunion-Album gezwungen wurden, sondern, dass hier 5 geniale Musiker einfach ihre Musik wieder auferstehen lassen wollten. Und das ist ihnen absolut gelungen. Der Titelsong hielt sich auch in den Single Billboards wochenlang und das verwundert nur wenig. "Perfect Strangers" wurde, was natürlich für die Qualität spricht, bereits von den meisten Rockgrößen (z.B. Dream Theater, Iron Maiden, usw.) irgendwann mal auf einem Konzert gecovert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Hoefer TOP 1000 REZENSENT am 9. März 2012
Format: Audio CD
...ja dann kann es sein, dass du entweder Besuch von deinem Liebhaber / deiner Liebhaberin bekommst, oder dass du Deep Purple hörst. Spaß beiseite. Das Album - Perfect Strangers - das 1984 als erste Re-Union des "Mk2-Line-Ups" aufgenommen wurde, klopft nicht nur an eine Hintertür, sondern strotzt geradezu vor musikalischer Frische und den gewohnten Gitarren- und Keyboard-Duellen zwischen Blackmore und Lord.

Niemand hätte zum damaligen Zeitpunkt, auch nur im Entferntesten geglaubt, dass ein Re-Union des klassischen "Deep-Purple-Mk2-Line-Up" möglich wäre, aber irgendwie konnten sich die fünf "Banausen", und vor allem Ian Gillian und Ritchie Blackmore Mitte der Achtziger doch noch einmal so richtig zusammenraufen und der Musikwelt zeigen, zu welchen kreativen Musikschüben eine Gruppe in der Lage ist, in der es eigentlich immer nur zu heftigsten Meinungsverschiedenheiten zwischen, und ungeheuren Spannungen unter den Musikern kam.

Gleich der erste Song - Knocking At Your Back Door - vereint alle Stärken und Fassetten, die diese Gruppe Anfang der Siebziger so berühmt gemacht hat, denn zu den klassischen Hammond-Orgel-Sounds von John Lord gesellen sich wenig später auch die berühmten, "einfach-aus-dem-Ärmel-geschüttelten" Blackmoreschen Gitarrenriffs, sowie die unvergleichbar markante Stimme von Sänger Ian Gillian. Ähnlich wie viele anderen Hard-Rock-Bands passen sich auch Deep Purple dem musikalischen Trend der damaligen Zeit an, und integrieren auf - Perfect Strangers - auch einige AOR- und Mainstream-Elemente, die vor allem auf Titeln wie - Under The Gun, Mean Streak, A Gypsy's Kiss - und natürlich dem Singlehit - Perfect Strangers - ganz deutlich zu hören sind.
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