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Perfect Darkness

17 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 10. Juni 2011
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Produktinformation

  • Audio CD (10. Juni 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Ninja Tune (rough trade)
  • ASIN: B004VU04ME
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.847 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Perfect Darkness
2. Fear Is Like Fire
3. Yesterday Was Hard On All Of Us
4. Honesty
5. Wheels
6. Warm Shadow
7. Save It For Somebody Else
8. Who Says
9. Foot In The Door
10. Berlin Sunrise

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Fink ist zurück. Mit "Perfect Darkness" veröffentlicht er am 10. Juni sein langerwartetes neues Album und macht damit einen entscheidenden Schritt nach vorne. Nachdem er von Ninja Tune unter Vertrag genommen wurde, sich vom gefragten Club DJ und Electronic-Produzenten zum Songschreiber für Acts wie Amy Winehouse, John Legend oder Professor Green mauserte, bestieg er selbst die Bühnen dieser Welt mit seinen Bandkollegen Guy Whittaker und Tim Thornton um seine eigenen Songs zu spielen und verbuchte für seine Live-Qualitäten, als auch seine ersten drei Alben, allseits das Lob der Kritiker. Auf seinem neuen Album widmet er sich weiterhin Gefühlen, Liebe und Beziehungen, aber auch der Nostalgie eines Berliner Sonnenaufgangs ("Berlin Sunrise"), um sich greifender Angst ("Fear Is Like Fire") oder dem einfachen Blick nach Vorn nach harten Zeiten ("Yesterday Was Hard On All Of Us"). Dabei klingt Fink noch immer so hypnotisch einnehmend wie auf seinen Vorgängeralben und legt ein Werk vor, welches vor Leidenschaft nur so strotzt.

motor.de

Aus der Dunkelheit ins Licht. Ninja Tune’s Folk-Troubadour schaut nach vorn und besinnt sich gleichzeitig seiner elektronischen Wurzeln. Wer Ninja Tune Veröffentlichungen im Plattenregal erspäht, kann eigentlich beherzt zugreifen und sich ziemlich sicher sein, ins Schwarze getroffen zu haben. Denn was das Traditionslabel seit den 90ern herausbringt, kann in aller Regel stehenden Fußes als individuell und innovativ bezeichnet werden. Unter Fans gilt der Labelname bereits als eigene Genrebezeichnung und steht für experimentelle elektronische Musik, Down- und Breakbeat, sowie sämtliche musikalischen Grauzonen dazwischen. Aber Folk? Geht nicht? Geht doch. Fink ist die musikalische Blaupause und passt irgendwie doch auffällig gut ins Raster. Fink - "Perfect Darkness" Mit "Perfect Darkness" erscheint jetzt das vierte Album einer stilistisch homogenen Serie an Veröffentlichungen, die 2006 mit "Biscuits For Breakfast" begann. Bekannt wird Finian Paul Greenall alias Fink eigentlich in der britischen Rave- und Trip-Hop Szene, bevor er sich verstärkt Blues und Folk zuwendet. Das Cover des neuen Albums ziert erstmals nicht die charakteristische Silhouette voriger Veröffentlichungen, ein Wink auf Veränderungen im Fink'schen Soundkosmos? Ein erster Durchlauf enthüllt vorerst wenige offensichtliche Neuerungen. Ein klassisches Fink Album mit markanter Akustikgitarre, dem unverkennbaren Stimmtimbre Greenalls und minimalistischen Arrangements. Auf den zweiten Blick offenbaren sich dem aufmerksamen Hörer jedoch immer mehr subtil eingewebte Details. Da sind zum Beispiel die unterschwelligen Geigenarrangements im Opener "Perfect Darkness", die erst zum Ende des Songs ihre volle Wirkung entfalten. Dem folgt mit "Fear Is Like Fire" das erste Highlight der Platte, was zunächst mit reduzierter Gitarre beginnt, dann aber in einen für Fink beinahe untypisch großen, breit orchestrierten und ungemein eingängigen Refrain mündet. "Honesty" wiederum lässt sich mit hypnotischem Gitarrenriff und korrespondierendem Bassspiel an und steigert sich zum klaustrophobisch dröhnenden Groove, den die Dub-typisch verhallte Snare immer wieder pistolenschussartig zerreißt. "Save It For Somebody Else" wiederum funktioniert als Paradebeispiel für eine schnörkellos-unprätentiöse und gleichzeitig intime Ballade und beweist einmal mehr Fink’s Talent für auf das Wesentliche reduzierte Arrangements. Gepaart mit eingängigem Songwriting á la "You know, the truth is a much harder sell. Like past will. Save it for somebody else." bildet der Song einen weiteren Höhepunkt des Albums. Fink - "Save It For Somebody Else" Zum Abschluss gibt sich Fink mit "Berlin Sunrise" in musikalischer Aufbruchsstimmung. Die prägnant gezogenen Silben des Refrains runden das Album gemeinsam mit der treibenden Basslinie und dem repetitiven Schlussteil gebührend ab. Perfect Darkness zeigt eine Momentaufnahme Greenall'schen Schaffens, die sich zwar nuanciert, aber dennoch deutlich von vorherigen Alben wie "Distance and Time" oder "Biscuits for Breakfast" abhebt und die bereits auf "Sort of Revolution" erkennbare Entwicklung konsequent fortsetzt. Fink besinnt sich einerseits seiner, in der elektronischen Musik verorteten Wurzeln, was sich im deutlich präsenteren Einsatz von Effekten und dem Fokus auf TripHop-typischen Rhythmusmustern widerspiegelt. Andererseits lässt er selbst auferlegte Reglementierungen voriger Produktionen hörbar hinter sich. Das zeigt eine voller gewordene Instrumentierung, deren präziser Einsatz die Produktion jedoch gut unterstützt und sie in ihrer Gesamtheit nicht überladen wirken lässt. "Perfect Darkness" ist damit das bisher komplexeste Album des Songwriters aus Bristol, dessen Detailreichtum erst nach mehrfachen Durchläufen ersichtlich wird.


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

47 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matthias Vorndran am 16. Juni 2011
Format: Audio CD
Ja verdammt, kann sein, dass Fink durch den aktuellen Folk-Hype Wind unter die Flügel bekommen hat, aber wen interessiert das? Diese Musik ist zeitlos, sie ist filigran und hat dabei jede Menge Kraft. Sie ist irgendwie urban und trotzdem sehr bodenständig. Retro? Nicht doch! Finks Wurzeln liegen im Blues und klassichen Songwriter-Genre, doch was daraus erwächst, ist weit mehr als die Summe seiner Teile. Wer sich auf das Album einlässt, bekommt großartige Songs und Geschichten, die, je nach Stimmungslage, ganz unterschiedliche Seelenbereiche zum Klingen bringen. Ein Werk für lange nächtliche Autofahrten, für Spaziergänge, als Soundtrack für den Film, den man in einer vollbesetzten U-Bahn zu sehen bekommt ebenso wie für die absolute Einsamkeit. Scheinbar ruhige Musik für emotional wache Menschen, schlicht großartig und mit schnöden Sternen nur unzureichend zu bewerten.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Siener am 31. Dezember 2011
Format: Audio CD
Das Album ist ein besonderer Genuss für Freunde einfacher, aber intelligenter Musik auf Basis akustischer Gitarrensounds.
Excellentes Songwriting und extrem rhytmische Umsetzung.
Selten hat mich ein Album derart berührt.
Dank an Fink.

Auch live ist Fink extrem empfehlenswert.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mirko Steinicke am 2. Dezember 2012
Format: Audio CD
Perfect Darkness war mein Einstieg in die musikalische Welt von Fink, und er führte dazu, dass ich mich auch zum Kauf der anderen Alben hinreißen ließ. Ich war und bin immer noch begeistert - sowohl von der Vertonung als auch von der musikalischen Qualität des Albums. Keine Ahnung, wie oft es schon durchlief, jedenfalls unzählige Male. Jedem, der abseits vom Mainstream nach echten Perlen sucht, dem kann ich dieses Werk wärmstens empfehlen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Schmitz VINE-PRODUKTTESTER am 28. Dezember 2012
Format: Audio CD
Intimität. Das ist das erste Wort, was mir beim Hören von "Perfect Darkness" jedes Mal einfällt. Aufgrund der Produktion wirkt das ganze Album eigentlich nur wie Stimme und Gitarre, selbst wenn da andere Instrumente sind. Das mag zum einen daran liegen, dass die Gitarre so dominant nach vorne gemischt wurde. Natürlich liegt es aber auch an Fin Greenalls Stimme. Dunkel, vernuschelt, kräftig, äußerst angenehm. Mit so einer Stimem singt man normalerweise Grunge-Lieder, gründet eine Pearl-Jam-Coverband oder ähnliches. Doch Greenall mach Singer/Songwriter-Musik mit Blues- ("Perfect Darkness") und Pop-Einschlag ("Save It for Somebody Else"). Repititiv wie Krautrock (man höre nur "Berlin Sunrise"), wundervoll wie Nick Drake ("Yesterday Was Hard On All of Us"). Finks fünftes Album ist definitiv ein Gutes. Eines, das sich nicht in den Vordergrund spielen wird, obwohl es dort hingehört.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Der Ursel am 6. Dezember 2011
Format: Audio CD
Schon im Sommer erschienen hab ich bis zum Herbst gebraucht die Klasse dieses Albums zu entdecken. Puristisch und minimalistisch arrangiert und aufgenommen singt sich Finian Greenhall mit markanter Stimme ruhig durch die zehn zeitlosen Folk-Blues-Songs. Nur selten und sehr dezent hört man dabei sein Vergangenheit als Elektromusiker.
Manchmal erinnert mich das an den leider viel zu früh verstorbenen Chris Whitley, öfter an Mark Lanegan der auch über eine wunderbare Stimme verfügt und ähnlich leidenschaftlich seine Songs interpretiert.
Hauptsächlich mit akustischer Gitarre und ein wenig Bass und Schlagzeug erzeugt die Band einen dichten athmosphärischen Sound der durch die leise zurückhaltene Rythmik und dem charismatischen Gesang eine teils hypnotische Wirkung entfaltet. Dunkel und melancholisch wirkt das, aber nie hoffnungslos.
Erwähnenswert ist auch das sehr schön gestaltete und hochwertige Digipack.
Für mich eine der besten Veröffentlichungen des an guten Alben nicht armen Jahres 2011.

Anspieltipps: Fear Is Like Fire, Wheels, Yesterday Was Hard On All Of Us
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dirkusxxx am 27. Dezember 2011
Format: Audio CD
Auch das neuste Album von Fink ist hervorragend gelungen. Ihrem Stil bleiben sie treu und lassen sich auf keine Experimente ein. Wieder gibt es mit PERFECT DARKNESS und BERLIN SUNRISE zwei absolute FINK HIGHLIGHTS auf diesem Album. F'r Fans ein muss, viele andere wird es zu Fans machen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V.V. am 9. Januar 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
die Platte klingt so schön rund, ausgeglichen und sphärisch das ist ein Genus. Man hat den Ohrwurm noch tagelang davon...
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Von Betz, Brigitte am 9. September 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Fink begegnete mir zum ersten Mal bei "One Shot Not", Manu Katchès wunderbarer Reihe im Fernsehen, in der fanstastische, meist weniger bekannte Musiker vorgestellt wurden, die zu den Perlen der Szene gehören. Fink beeindruckte mich damals durch sein Gitarrenspiel und seine Songwriterqualitäten. Als sein neues Album "Hard Believer" herauskam, habe ich mich darauf eingelassen und dann gleich dieses Album hier nachgelegt.
Fink als Band beeindrucken durch Songs von emotionaler Tiefe, weitgehend akustische Arrangements und dennoch jazzige Elemente moderner Prägung.
Empfehlenswert!
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