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Perdido Street Station
 
 
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Perdido Street Station [Englisch] [Taschenbuch]

China Mieville
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 867 Seiten
  • Verlag: MacMillan; Auflage: New Ed (23. Februar 2001)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0330392891
  • ISBN-13: 978-0330392891
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,2 x 5,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 132.558 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Miéville, China
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Produktbeschreibungen

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Like the author's 1998 debut book King Rat, this is an urban-gothic novel full of rich city squalor--but this time the setting isn't London but the grimy fantasy metropolis of New Crobuzon. The city sprawls like a mutant Gormenghast, contains strange ethnic minorities such as the khepris (women with huge scarab-beetles for heads), and seethes with seedy technology and thaumaturgy. There are Babbage engines, coke-powered robot "constructs", and an underclass of biomagically "Remade" victims of cruel justice who may be part-machine, part-animal or wholly nightmarish. A visiting garuda--a winged being now stripped of his wings--approaches the overweight, eccentric amateur scientist Isaac Dan der Grimnebulin in hope of buying back the power of flight, and the resulting research programme has accidental but monstrous consequences. Something appalling is loosed, a horror whose deadliness is underlined when New Crobuzon's corrupt government begs help from the Ambassador of Hell ... who refuses, because even the demons are frightened. Dealing with the flying terror becomes a job for Grimnebulin and a much-harried group of cronies--including his khepri lover, the garuda, a reporter for a brutally suppressed subversive newspaper, the group mind of New Crobuzon's constructs, a secret traitor, and one of the strangest giant spiders in fiction. A big, powerful, inventive, mesmerising and memorably horrid novel. --David Langford -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kurzbeschreibung

The metropolis of New Crobuzon sprawls at the centre of its own bewildering world. Humans and mutants and arcane races throng the gloom beneath its chimneys, where the rivers are sluggish with unnatural effluent, and factories and foundries pound into the night. For more than a thousand years, the parliament and its brutal militia have ruled over a vast array of workers and artists, spies, magicians, junkies and whores. Now a stranger has come, with a pocketful of gold and an impossible demand, and inadvertently something unthinkable is released. Soon the city is gripped by an alien terror - and the fate of millions depends on a clutch of outcasts on the run from lawmakers and crime-lords alike. The urban nightscape becomes a hunting ground as battles rage in the shadows of bizarre buildings. And a reckoning is due at the city's heart, in the vast edifice of Perdido Street Station. It is too late to escape. "A work of exhaustive inventiveness...superlative fantasy." - "Time Out". "A well-written, authentically engrossing adventure story, exuberantly full of hocus-pocus...Mieville does not disappoint." - "Daily Telegraph".

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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein Meisterwerk 23. April 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Ich habe vor ein paar Jahren Mieville's Debütroman „King Rat" gelesen und fand ihn so langweilig, daß ich mich trotz überragender Kritiker- und Leserstimmen gesträubt habe, „Perdido Street Station" zu kaufen, obwohl mich das Buch thematisch gereizt hat. Zum Glück habe ich es doch getan, denn dieser Roman ist ein wahres Meisterwerk. Trotz der Tatsache, daß ich ca. 4 Bücher pro Monat lese, wobei die Genres von „echter Literatur" über Horror/Thriller bis hin zu Si-Fi und Fantasy reichen, hat mich in den letzten drei bis vier Jahren kein Roman so vom Hocker gehauen wie dieser hier. Hinsichtlich seines Ideenreichtums würde ich ihn als Steampunk-Variante von Stephensons „Snow Crash" bezeichnen, allerdings ohne dessen narrative Schwächen. Außerdem hat Mieville einen besseren Erzählstil und verliert die Handlung nie aus den Augen. Die urbane Fantasywelt von „Perdido Street Station", die stellenweise an eine dampfgetriebene Version von Scott's „Blade Runner" erinnert, bietet den atemberaubenden Hintergrund für eine komplexe und mitreißende Geschichte, deren Nacherzählung jeden Rahmen sprengen würde: es geht um Traumplagen, die Einheitliche Feld Theorie, Mutanten, hochentwickelte Insektenkulturen, Verbrechersyndikate, Drogen, Dampfmaschinen-Cyborgs, interdimensionale Wesenheiten, die Kunst des Fliegens, politische Unterdrückung, Rebellion etc. etc. Mieville gelingt es mit einer poetischen, aber niemals gekünstelt oder überladen wirkenden Sprache, das alltägliche Leben der gigantischen Stadt und ihrer exotischen Bewohner detailliert zu schildern und ergründet gleichzeitig beinahe spielerisch komplizierte philosophische Fragen. Natürlich kommen haarsträubende Actionszenen und perfekt komponierte Spannungsbögen auch nicht zu kurz und trotz einer epischen Länge von über 900 Seiten wünscht man sich, der Roman würde nie enden. Kurzum: Brillant!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Duester und Kantig 1. September 2003
Format:Taschenbuch
Man glaubt sich wirklich in den duesteren verrauchten Gassen von Bladerunner wiederzufinden - in einer Welt der Dampfmaschinen in der Magie gleichbedeutend neben der Technik existiert und Elektrizitaet nur am Rande bekannt ist, selbst Computer sind ueberwiegend mechanisch aufgebaut.
Kantig ist das Buch ueberwiegend aufgrund seiner Gassensprache, die leider haeufig in sehr blumige ausschweifende Beschreibungen ausartet und so vor allem den Einstieg auf den ersten Dutzend Seiten etwas zum Kampf mit der Leselust ausarten laesst.
Allerdings entwickelt sich das ganze dann irrsinnig spannend so dass man China den etwas proletisch uebertriebene Verwendung des f***-words verzeiht. Man weiss zum Beispiel nie welche der Hauptfiguren als naechstes ums Leben kommt oder welche bizarre fremde Lebensform die Handlung bestimmen wird.
Ebenso hat mir der Schluss sehr gefallen. Im Gegensatz zu einigen "Bestsellern" der letzten Zeit faellt er nicht nur hingeschludert aus - die Figuren verlieren bis zum Schluss nicht ihre Kraft und Glaubwuerdigkeit.
Mehr davon!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
EIN MEISTERWERK! 22. April 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Ich habe vor ein paar Jahren Mieville's Debütroman „King Rat" gelesen und fand ihn so langweilig, daß ich mich trotz überragender Kritiker- und Leserstimmen gesträubt habe, „Perdido Street Station" zu kaufen, obwohl mich das Buch thematisch gereizt hat. Zum Glück habe ich es doch getan, denn dieser Roman ist ein wahres Meisterwerk. Trotz der Tatsache, daß ich ca. 4 Bücher pro Monat lese, wobei die Genres von „echter Literatur" über Horror/Thriller bis hin zu Si-Fi und Fantasy reichen, hat mich in den letzten drei bis vier Jahren kein Roman so vom Hocker gehauen wie dieser hier. Hinsichtlich seines Ideenreichtums würde ich ihn als Steampunk-Variante von Stephensons „Snow Crash" bezeichnen, allerdings ohne dessen narrative Schwächen. Außerdem hat Mieville einen besseren Erzählstil und verliert die Handlung nie aus den Augen. Die urbane Fantasywelt von „Perdido Street Station", die stellenweise an eine dampfgetriebene Version von Scott's „Blade Runner" erinnert, bietet den atemberaubenden Hintergrund für eine komplexe, mitreißende Geschichte, deren Nacherzählung unmöglich ist. Es geht um Traumplagen, die Einheitliche Feld Theorie, Mutanten, hochentwickelte Insektenkulturen, Verbrechersyndikate, Drogen, Dampfmaschinen-Cyborgs, interdimensionale Wesenheiten, die Kunst des Fliegens etc. etc. Mieville gelingt es mit einer poetischen, aber niemals gekünstelt oder überladen wirkenden Sprache, das alltägliche Leben der gigantischen Stadt und ihrer exotischen Bewohner detailliert zu schildern und ergründet gleichzeitig beinahe spielerisch komplizierte philosophische Fragen. Natürlich kommen haarsträubende Actionszenen und perfekt komponierte Spannungsbögen auch nicht zu kurz und trotz einer epischen Länge von knapp 900 Seiten wünscht man sich, der Roman würde nie enden. Kurzum: Brillant!
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