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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
74 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Phantastischer Mix aus griechischer Mythologie und Moderne!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Percy Jackson, Band 1: Percy Jackson - Diebe im Olymp (Gebundene Ausgabe)
*
Meine ehrliche Meinung: Percys erstes Abenteuer bezaubert einen genauso, wie die ersten Abenteuer von Harry Potter! ^^ Was wäre, wenn es antike Götter und Fabeltiere wirklich gäbe und sie die Geschicke der Welt lenken würden? Was wäre, wenn heute noch Halbblüter gezeugt würden ... Kinder mit übernatürlichen Kräften, wie in den alten Sagen? Und das alles fände vor den Augen der Menschen statt, welche jedoch die Wahrheit nicht erkennen ( könnten )? Der zwölfjährige Percy Jackson ist eine Halbwaise und ein Problemkind, daß schon sechsmal die Schule wechseln mußte, weil sich merkwürdige Vorfälle hinter ihm wie ein Rattenschwanz herziehen. Beim schulischen Museumsbesuch ändert sich sein Leben jedoch schlagartig, als sich seine eh schon bösartige Mathelehrerin plötzlich in eine Furie mit scharfen Klauen und Fledermausflügeln verwandelt und ihn zerfetzen will. Kurze Zeit später scheint jedoch alles wieder in Ordnung zu sein. Doch da die Lehrerin weg ist und sich niemand in der Schule erinnern mag, daß es sie je gegeben hätte, zweifelt Percy langsam schon an seinem Verstand. Daß es sich um keine Halluzination handelt, erfährt er, als er zusammen mit seiner Mutter vor einem weiteren übernatürlichen Angriff fliehen muß. Schliesslich kommt er in einem merkwürdigen Camp mitten in der Wildnis unter. Da wimmelt es nur so von Gestalten mit Ziegenbeinen, Wassermenschen und Dergleichen. Percy erfährt dort, daß er "Perseus", der Sohn eines Gottes ist und damit ein Halbblut, wie so viele andere hier. Als wenn das nicht genug wäre, herrscht heftiger Zwist unter den Göttern aufgrund eines gestohlenen mächtigen Gegenstandes, was sich in gehäuften Naturkatastrophen niederschlägt. Um einer Zerstörung der Welt vorzubeugen, wird Percy vom Orakel dazu auserkoren, sich mit zwei Gefährten, einer gleichaltrigen Tochter der Göttin Athene und einem jungen Satyr, auf die Suche nach dem Artefakt zu machen. Ihre Suche führt sie auf eine verrückt-mysthische Abenteuerreise quer durch die USA ... sogar bis in die Unterwelt, dessen Tor sich übrigens in einem Hollywood-Studio befindet. ^^ Dem Autor Rick Riordan ist mit seinem ersten Jugendbuch "Percy Jackson - Diebe im Olymp" ein wirklich originelles und unterhaltsames Werk der Phantastik gelungen. Tatsächlich lässt sich das Buch meiner Meinung nach ideenmässig ohne Probleme mit den ersten Harry Potter Büchern vergleichen ( wenn man schon einen Vergleich ziehen muß ), denn dieses erste Percy Jackson-Buch zieht einen genauso in seinen Bann. Der junge Held Percy ( Perseus ) ist mit seiner Loyalität, Mut und sarkastischem Humor ein richtiger Sympathieträger. Das Gefährten-Trio Percy, Grover und Annabeth wirkt übrigens - dank sehr ähnlicher Charaktereigenschaften - ein wenig wie das Dreiergespann Harry, Ron und Hermine. ^_~ Sehr überzeugend wird die Eingliederung der mythischen Wesen in die moderne Welt dargestellt. Hier wirken sie nicht wie Fremdkörper aus einer anderen Welt, sondern passen sich dem Zeitgeist an ( z.B. haben die Götter ihren Sitz in einem Wolkenkratzer oder fahren gern mal Motorrad ) ... und behalten dennoch einige ihrer Traditionen bei ( z.B. was magische Waffen und häusliche Einrichtung betrifft ) A`propos: Im ersten Buchdrittel versucht Percy die Identität seines Göttervaters herauszufinden, da dieser sich nie bei ihm gemeldet hat und die anderen Halbblüter es auch nicht wissen ( das weiß ein Götterspross erst, wenn der jeweilige Gott ihn anerkennt ). Wer sich jedoch ein wenig in der griechischen Mythologie auskennt, der müsste schon nach dem ersten Kapitel dahinterkommen und zwar dank bestimmter Fähigkeiten, die Percy an den Tag legt. Ansonsten bekommt man viele Indizien im Laufe der nächsten Kapitel serviert, sodaß es mit der Zeit klingeln sollte. Mysteriös bleibt bis zuletzt das Wesen, welches Percy für seine Zwecke benutzen will. Im Anhang gibt es ein 8-seitiges Glossar mit den Namen bestimmter Figuren aus der griechischen Mythologie, sowie kurzen Erläuterungen dazu. Die Hardcover-Ausgabe hat keinen Schutzumschlag, stattdessen ist die Cover-Illu direkt auf das Buch aufgedruckt. Übrigens fühlt sich das Cover recht samtig an. FAZIT: Ein lesenswerter Fantasy-Jugendroman ... besonders empfehlenswert für diejenigen, die originelle und wahnwitzige Abenteuergeschichten mit mythologischem Touch mögen ( wer z.B. Krieg der Engel mochte, dem könnte dieses Buch auch zusagen ... wobei dort der christliche statt dem griechischen Mythos eine Rolle spielt ) Ausserdem ein würdiger Nachfolger von Harry Potter. Ich freue mich auf das nächste Sommmer-Abenteuer von Percy Jackson aus dem Halbblut-Camp. PS ( editiert ): Es gibt eine ( nicht sehr gelungene ) Vefilmung des ersten Bandes von HP-Regisseur Chris Columbus. Die Bände der Roman-Reihe -> Percy Jackson 01. Diebe im Olymp Percy Jackson 02. Im Bann des Zyklopen Percy Jackson 03. Der Fluch des Titanen Percy Jackson 04. Die Schlacht um das Labyrinth Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Solider erster Band,
Rezension bezieht sich auf: Percy Jackson, Band 1: Percy Jackson - Diebe im Olymp (Gebundene Ausgabe)
Ich denke zum Inhalt wurde hier bereits genug gesagt.
Das Buch hat mir ganz gut gefallen. Es ließ sich schnell und flüssig lesen und hat mich nicht gelangweilt. Wie man es allerdings mit "Harry Potter" vergleichen kann, ist für mich absolut nicht nachvollziehbar. Die Bücher liegen auf einem völlig anderen Niveau. Wenn ich mir von diesem Buch etwas ähnliches wie "Harry Potter" erhofft hätte, wäre ich wahrscheinlich absolut enttäuscht gewesen. So habe ich ganz unvoreingenommen angefangen "Percy Jackson" zu lesen und fühlte mich durchaus gut unterhalten. Die Story an sich gefällt mir gut, hat allerdings meiner Meinung nach einige Schwachstellen. Man hätte mehr aus dem Grundkonzept machen können, aber vielleicht wird das ja in den Folgebänden nachgeholt. Das Buch eignet sich bestimmt auch gut dazu, bei Kindern das Interesse für die griechische Mythologie zu wecken. Ich würde es für Kinder ab 10 Jahre empfehlen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Die griechischen Götter wohnen jetzt in den USA - alles klar...,
Von
Rezension bezieht sich auf: Percy Jackson, Band 1: Percy Jackson - Diebe im Olymp (Taschenbuch)
"Ob es einem nun passt oder nicht - ... -, jetzt sind die USA das Herz der Flamme. Sie sind die große abendländische Macht. Und deshalb ist der Olymp hier. Und wir sind ebenfalls hier." (S. 92)Percy Jackson ist ein 12jähriges "Problemkind": Jedes Jahr fliegt er ein auf ein neues von ein einer anderen Schule. Und wenn etwas Merkwürdiges passiert, dann ist Percy immer daran beteiligt / schuld. Als es schließlich bei einem Ausflug mit seiner Mutter zu seinem übernatürlich Angriff kommt, offenbart sich Percy die Wahrheit: Er ist kein normales Kind sondern das Kind von einem Gott. Er findet daraufhin ein Zuhause in dem Half-Blood-Hill-Camp, wo Percy auf Gleichgesinnte trifft. Doch schon bald wird er von dem Orakel auserkoren sich mit zwei Freunden - Göttin Athenes Tochter Annabeth und der Satyr Grover - auf die Suche nach einem göttlichen Gegenstand zu machen, um so einen Streit zwischen den Göttern zu verhindern... Hach ja. Ich schätze ich stehe mit meiner Meinung ziemlich alleine da. So viele begeisterte Stimmen, die ich zu Percy Jackson gelesen habe und immer wieder der Vergleich zu Harry Potter. Wie dieser zu Stande kommt, ist mir jedoch schleierhaft. Harry Potter mochte ich sehr gerne - aber Percy Jackson leider nicht. In der Welt - in der Percy Jackson spielt - fehlt es einfach an Atmosphäre (genau das habe ich an Harry Potter geliebt - diese ausgedachte, zauberhafte Welt). Was mich auch gestört hat, war diese Amerika-Verherrlichung. Also bitte, die griechischen Götter (!) sind nun in den USA wohnhaft, alles klar. Der Eingang zur Unterwelt ist in Los Angeles und der Olymp in New York, da die USA derzeit die führende abendländische Zivilisation seien (oder hat Hr. Riordan die aktuelle Finanzkrise Griechendlands vorhergesehen und die Götter sind deshalb aus Griechenland geflüchtet?). Sorry, aber das war für mich definitiv zu viel des Guten. Sprachlich war das Buch in Ordnung. Vielen gefällt bestimmt dieser "lustige" Schreibstil, ich mußte auch ab und an schmunzeln - aber so richtig begeistert hat es mich nicht. Auch die Story war mir zu durchschaubar. So bekommt Percy z.B. vorausgesagt, dass einer seiner Freunde ihn hintergehen wird - da war mir relativ schnell klar wer das sein wird, aber nun gut. Die Charaktere selbst waren mir auch zu oberflächlich. Sicher kann man sagen, dass man so noch Potenzial hat diese auszubauen - aber von einem so hochgelobten Buch habe ich definitv mehr erwartet. Oder auch Percys Reaktion als seiner Mutter "etwas zustösst" - ich meine, da ging es im Grunde weiter als hätte es diesen Vorfall nichtgegeben. Das war in meinen Augen unrealistisch und schwach, dafür dass davor ja gesagt wurde wie begeistert der 12jährige von seiner Mutter ist. Auch von dem Ende war ich nicht sonderlich begeistert. Hier möchte ich aus spoilertechnischen Gründen nicht weiter darauf eingehen außer zu sagen, dass ich die Lösung bzgl. Percys "Stiefvater" nicht wirklich pädagogisch wertvoll finde. Den Film zum Buch habe ich nicht gesehen - aber da ist mir auch nach diesem Buch nicht danach... Und eine Fortsetzung von Percy Jackson will ich auch nicht lesen... FAZIT: Meins war es leider so gar nicht. Bei so einer göttlichen Welt hätte ich viel mehr Atmosphäre erwartet. Und dann diese Amerikaverherrlichung... Puuuh. 2 Sterne, sorry, für mehr reicht's leider nicht von mir. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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