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Per Anhalter durch die Galaxis - im Licht der Wissenschaft.
 
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Per Anhalter durch die Galaxis - im Licht der Wissenschaft. [Taschenbuch]

Michael Hanlon
2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 254 Seiten
  • Verlag: Rowohlt Tb. (2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499620979
  • ISBN-13: 978-3499620973
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,4 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 712.800 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Per Anhalter durch die Galaxis: Die fünfbändige Trilogie von Douglas Adams ist Kult und ein Lesevergnügen ersten Ranges. Doch darüber hinaus enthalten Adams’ aberwitzig anmutende Erfindungen und Ideen auch jede Menge Wissenschaft -- und Philosophie. Michael Hanlon, einer der erfolgreichsten britischen Wissenschaftsautoren, hat sich auf die Suche nach den wissenschaftlichen Realitäten und Möglichkeiten gemacht, die im “Anhalter” stecken: von Außerirdischen über fühlende Computer, den Unendlichen Unwahrscheinlichkeitsdrive und Teleportation bis zum nützlichen Babelfisch.

Außerirdische in jeder Form (und in jeder geistigen Verfassung) spielen eine große Rolle bei Douglas Adams. Daher beschäftigt Hanlon sich als Erstes mit ihnen: Wie wahrscheinlich ist ihre Existenz? Wie könnten sie aussehen? Und wie könnten wir mit ihnen kommunizieren? Wie bei jedem Thema in seinem Buch geht Hanlon von dem Stand der Wissenschaft aus, wie er in den siebziger Jahren war, als Adams mit seiner Kultserie begann. Danach fasst er -- komprimiert und zugleich entspannt und höchst amüsant -- zusammen, was man heute weiß und welche Wege die heutige Forschung beschreitet. Die Themen sind ebenso vielfältig wie aktuell: Quantencomputer, maschinelle Übersetzung, Gen- und Kunstfood, Wahrscheinlichkeitsrechnung, Zeitreisen, Teleportation, Parallelwelten, Anfang und Ende des Universums ... Auch die großen offenen Fragen reißt Hanlon dabei an (auf die die Antwort, wie wir ja wissen, am Ende “42" lauten wird): die Große Vereinheitlichte Theorie, Superstrings, Quantenverschränkung, Dunkle Energie und die Natur unseres Bewusstseins.

Hanlon erzählt mit so viel “Anhalter-mäßigem” Witz, das man meinen könnte, Douglas Adams selbst hätte uns dieses Buch aus dem Jenseits oder -- wahrscheinlicher und eher in seinem Sinne -- aus einer Parallelwelt geschickt. Ein enormes Vergnügen und zugleich ein kluger und anregender Überblick über den heutigen Stand der Wissenschaften in vielen zentralen Bereichen, keineswegs nur für “Anhalter”-Fans! -- Gabi Neumayer

Kurzbeschreibung

Sprechende Matratzen, dreibrüstige Huren oder Gedichte schreibende Vogonen – vieles, wovon Douglas Adams in «Per Anhalter durch die Galaxis» erzählt, ist reine Schnurre. Aber wie jede gute Science-Fiction enthält seine Geschichte mehr als ein Korn wissenschaftlicher Fakten. Adams hatte ein waches Interesse an Wissenschaft und Technik, er ließ sich inspirieren von den großen Wissenschaftsdebatten unserer Zeit.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich bin von dem Buch wirklich enttäuscht. Über die Verbindung zu Douglas Adams mag man sich streiten - Bezug wird schon hergestellt, teilweise aber eher mit dem Hammer als mit schriftstellerischer Raffinesse.

Aus der Sicht eines wissenschaftlich interessierten Menschen ist das Buch nicht mehr, als ein Kratzen an der Oberfläche. Ein Buch lese ich eigentlich, um über die Tiefe einer Wissenschaftssendung im Privatfernsehen hinauszukommen, was diese Buch nicht schafft. Die Fakten werden nicht durch Witze und Anekdoten aufgelockert, sondern schlichtweg ersetzt.

Bisher könnte man sagen, dass das Geschmackssachen sind. Wer noch keine P.M. in der Hand hatte, für den bietet das Buch sicherlich neue Einsichten. Was ich hingegen inakzeptabel finde, sind die als Tatasachen dargestellten, persönlichen Ansichten und Thesen des Autors. So werden die Ankündigungen über einen baldigen Durchbruch in Sachen 'Künstliche Intelligenz' mit dem Satz "Das ist natürlich dummes Zeug" weggewischt. Natürlich hat diese Forschung noch einen (unbestimmt) weiten Weg vor sich. Aber bei den wissenschaftlichen Veränderung, die in unserer Zeit in wenigen Jahrzehnten stattfinden, ist Hanlons Formulierung für mich ein Schlag ins Gesicht. Für meinen Geschmack hat Michael Hanlon nicht die nötige Vorsicht und Vorstellungskraft, über aktuelle Wissenschaft zu schreiben. Sich mit so viel Phantasielosigkeit an Douglas Adams zu hängen, ist für mich ein Affront.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Mit großer Begeisterung erwartet ich die Veröffentlichung dieses Buches und wurde bitter enttäuscht - es ist einfach schlecht! Worum dreht es sich? Michael Hanlon gibt den aktuellen Stand der Wissenschaft zu einigen Themen wieder, die häufig in Fantasy- und Science-Fiction-Literatur aufgegriffen werden. Beispielsweise paralele Universen oder Zeitreise. Als Äufhänger hat er sich Douglas Adams "Per Anhalter durch die Galaxis"-Reihe ausgesucht. Er nimmt also Bezug zu Personen oder Ereignissen die in Adams Romanen auftauchen und betrachtet diese dann "im Licht der (Natur)-Wissenschaft" wie es im Untertitel heißt.

Das Buch finde ich aus mehreren Gründen völlig unbefriedigend. So hängen die Kapitel alle völlig in der Luft, ein roter Faden ist überhaupt nicht erkennbar. Die Themenwahl scheint einfach willkürlich: Adams schreibt über Außerirdische? Schreibe ich also auch etwas drüber. Adams erwähnt Computer und Zeitreisen? Gibts also Kapitel dazu, usw.. Dazu kommt noch, daß Hanlon so gut wie auf nichts Bezug nimmt, was speziell zu den Anhalter Romanen gehört. Wurmlöcher und Beamen und Computer finden sich auch in Star Trek, oder in den Chroniken von Narnia oder Harry Potter. Mindestens genauso oft bringt er daher Beispiele aus diesen Geschichten. Was hat das ganze mit Douglas Adams zu tun, frage ich mich da? Und schließlich sind die einzelnen Artikel zwar nicht unbedingt schlecht, aber letztlich doch nur sehr oberflächliche Einführungen. Bestimmt findet sich in einem guten Schulbuch oder einen beliebigen (Populär-)Wissenschaftlichen Buch eine bessere Erklärung dafür.

Am ärgerlichsten ist aber: Das Buch fängt gar nichts vom Charme und dem schrägen Charakter von den Anhalter-Romanen ein. Diese zeichnen sich doch durch Ironie und einen ämusanten Blick auf die Naturwissenschaft aus. Hanlon macht daraus eine Einführung in die moderne Physik auf dem Niveau von Boulevardfernsehen - hauptsache ein paar Themen die reißerisch klingen (Zeitreise, Wurmlöcher!). Den “Anhalter-mäßigem”-Witz von dem in der Amazon-Rezension die Rede ist, kann ich beim besten Willen nicht erkennen. Und wer schonmal ein aktuelles buch über Physik gelesen hat, der findet auch kaum etwas neues. Man hat meist den Eindruck, Hanlon hätte einfach was aus den 2-3 Standardwerken zu den einzelnen Themen zusammengeschrieben. Brian Greenes "Das elegante Universum" wird häufig genannt. Von einem Buch daß sich ausdrücklich sowohl auf D. Adams als auch auf moderne Wissenschaft bezieht muß man mehr erwaren können.

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3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Für den Preis okay :-) 15. Januar 2006
Der Autor geht sehr wohl auf Ereignisse der Anhalter-Reihe ein, und zu meiner Freude ist das Kapitel über Zeitreisen besonders lang. Er führt einige nette Ideen ein und diskutiert darüber, erklärt was es mit der Wissenschaft auf sich hat, die sich mit genau solche Themen befasst die auch im Anhalter vorkommen.

Und als Antwort zu einer vorherigen Rezension: Ja natürlich wird auch die Welt von StarTrek und ähnlichem erwähnt, warum nicht?

Also sehr interessant, eine nette Lektüre für zwischendurch und um den Preis gönnt man sich das schon mal. Ist es auf jeden Fall wert. Ist auch zum schmunzeln :-)

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