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Kundenrezensionen

53
4,0 von 5 Sternen
Per Anhalter: Psychothriller
Format: Kindle EditionÄndern
Preis:1,49 €
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Oktober 2013
Ganz eindeutig haben wir hier einen begabten Erzähler vor uns, der in der Lage ist, ein sehr umfangreiches Erstlingswerk abzuliefern, das von Anfang an unterhält, das erschreckend echt wirkende, wenngleich auch überwiegend kaputte Charaktere entwickelt.
Der komplette, in sich schlüssige Wahnsinn der Typen, die den Protagonisten in ihre Gewalt bringen, kommt fast schon brutal realistisch 'rüber, wirklich sehr gelungen.
Der Autor kann äußerst gut beschreiben, alles wirkt sehr plastisch, oft auch drastisch, so dass man die Personen und Orte quasi direkt vor Augen hat und fast schon riechen kann, was nicht immer schön ist.
Diese sehr drastische Sprache und der offensichtliche Spaß an Ekligem hat mich nicht unbedingt gestört; ich denke aber, dass etwas weniger vielleicht mehr gewesen wäre, zumal die Ekelsachen nicht immer Relevanz haben. Bisschen Selbstzweck, meine ich. Scheint aber eines seiner Stilmittel zu sein, von daher: ist okay, ich kann damit leben.
Besonders stark finde ich, dass dem Buch niemals die Puste ausgeht, die Handlung wird immer weiter getrieben, die Charaktere immer dichter, die Entwicklung der Story immer krasser, und der Autor schreckt auch nicht davor zurück, absolute Tabu-Themen explizit auszuführen.
Da er so stark und differenziert das Gefühlsleben der unterschiedlichsten Personen beschreiben kann, denke ich, dass er einfach ein unheimlich guter Beobachter mit viel Phantasie ist. Und ich hatte in keinem Moment den Gedanken: wie krank ist das denn, wie krank muss jemand sein, der sich sowas ausdenkt.
Nein, denn den sozusagen "kranken" Sachen standen mindestens genauso viele sehr sensibel und zutiefst einfühlsam geschriebene Passagen gegenüber.
Und noch ein superfettes Lob: solch differenzierte Charaktere, die durchweg nie schwarz oder weiss sind, findet man bei professionellen Autoren von Unterhaltungsliteratur ganz selten, an sich sogar eher nie.
Auch finde ich, dass er sehr gut recherchiert hat. Es gibt keine Logikbrüche, er beschreibt viele verschiedene Milieus, z.B. das eines Kleinganovens oder das der Polizei in Kiel und auch komplexe Themata wie Veränderungen bei Personen bei physischen und psychischen Traumata. Und er nimmt sich für jede seiner Personen Zeit und zeigt dem Leser ihre Geschichte, ihre Vergangenheit.
Und jede Nebengeschichte ist interessant, und oftmals gerade in der für die Haupthandlung an sich nicht wichtigen Geschichte zeigt sich das wirklich große Erzählerpotenzial ( Beispiel: wie Lolles Freund verunglückt; das hätte ein Stephen King nicht besser und ergreifender schildern können).

Unser Autor ist ganz klar Selfpublisher, das steht auch so im Vorwort, und er hatte keinen Lektor.
Daher will ich hier nun natürlich kein Fass aufmachen.
Aber ein bisschen mehr Augenmerk auf Rechtschreibung wäre nett gewesen.
Mich nervt es irgendwann, wenn immerzu "dass" und "das" verwechselt werden.
Es ist an sich so einfach, diesen Fehler zu vermeiden; einfache Eselsbrücke, die ich für mich ständig benutze.
Einfach mal googeln und merken.
Die oft fehlerhafte Interpunktion habe ich überlesen können, sind auch nur Kleinigkeiten, die sich leicht abstellen lassen.
Auch tauchen hin und wieder Begriffe auf, die so nicht passen bzw. irritieren (z.B. "Sänfte" statt Sanftheit oder "opulenter Körper", "borniert herumstehen", " ad hock" oder "weitwund" statt waidwund").

Das ist dann ganz klar die typische Betriebsblindheit des Hobbyautors, die ein Lektor sofort sehen und korrigieren würde.
Und zur Ehrenrettung: auch Profis leisten sich das, kein Beinbruch.
Fest steht, und sorry für das Klugsch... durch mich: der Autor hat hat einen sehr umfangreichen Roman mit einer tollen Idee stringent abgeliefert und sein großes Potenzial bewiesen.
Das bewundere ich sehr, und ich bin froh, dass dank Kindle und co die Möglichkeit gegeben ist, dass Hobbyautoren ihre Sachen veröffentlichen können. Oftmals ist das ganz großer Mist, hier ist es das Gegenteil.

Wenn ich mir vorstelle, dass der Autor so weitermacht und dann noch lektorieren lässt, dann steht er einem Profi in nichts nach.
Gelungenes Debut, ganz eindeutig ein wirklich begabter Autor!
Eines der besten selpublisher Bücher.
Und 5 Punkte!
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Oktober 2013
Während des Lesens war ich oft im Zwiespalt: 'Ich kann unmöglich jetzt weiter lesen, ich halte die Spannung nicht aus!' und: 'Ich kann jetzt keinesfalls aufhören zu Lesen, muss unbedingt wissen, was als Nächstes passiert!' Würde die Geschichte in Bangor (Maine) spielen, hätten die Protagonisten US-amerikanische Namen und würde nicht "Oke Gaster" als Autor genannt werden, hätte ich gewettet, dass S. King den Roman geschrieben hat.
Ich finde das Buch sehr gelungen und hoffe, dass Herr Gaster es nicht bei diesem einen Roman belässt. Gern lese ich Weiteres von ihm.
(Es gibt einige wenige Verwechslungen von dass und das, sowie ganz vereinzelt mal einen Fehler, aber die mindern das Lesevergnügen nicht.)
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Januar 2014
Dass dieser Autor Talent hat, steht außer Frage. Er hat seinen eigenen, ganz speziellen Schreibstil, der ihn ausmacht und mit dem man ihn hoffentlich schon bald noch häufiger identifizieren kann.
Er beschreibt Menschen, Persönlichkeiten, Wesenszüge, ja sogar die banalsten Empfindungen sehr präzise und realistisch, sodass man als Leser das Gefühl bekommt, genau zu wissen, was in die Protagonisten und „Nebenschauspielern“ vorgeht. Hinzu kommt ein facettenreicher und großer Wortschatz, der die Beschreibungen zu dem machen, was sie sind.
Wobei wir schon beim nächsten Punkt sind. Die Handlung hat einen deutlichen roten Faden, das steht außer Frage, was jedoch von vielen Nebenschauplätzen und –schaupielern ausgeschmückt wird, um schließlich und endlich dann ein großes Puzzle ergibt, das man als Leser stetig versucht selber zusammenzusetzen.
Der Herr Gaster beschreibt nicht nur die Menschen, sondern auch die Landschaft, Gebäude, Fahrzeuge wahnsinnig plastisch. Der gebannte Leser kann sich jedes noch so kleine Detail, sei es nun einer der heruntergekommenen Wohnwagen oder die Küche der Mareike Gimm, haargenau vorstellen und in diese Welt eintauchen.
Was die Handlung selbst betrifft: Die ist hart, teilweise barbarisch, sodass man den Roman für einen Moment beiseitelegen muss, teilweise erschreckend, wozu Menschen fähig sein können. Trotz allem ist die Handlung nicht einen Moment lang unrealistisch. Die Thematik ist nicht grotesk oder abwegig, nein, es gibt Menschen die zu Taten, wie die der „Britta“ in der Lage sind.
Die Charakterzüge der Protagonisten, Gefühlsregungen, Empfindungen in Ausnahmesituationen beschreibt der Autor derart professionell, dass einen das Gefühl beschleicht, wir haben es hier nicht mit einem „Larifari“- Autoren zu tun, sondern mit einem, der seine Arbeit ernst nimmt und recherchiert.
Ein weiterer, sehr interessanter Punkt, ist der Ort des Geschehens. Die Geschichte spielt im nördlichen Schleswig-Holstein, was zum einen die Seriosität, als auch die realistische Darstellung der ganzen Handlung des Romans stützt. Zudem lässt es vermuten, dass der Autor eventuell ebenfalls aus der Region stammt, da viele Orte und auch Landschaftsstriche präzise beschrieben werden.

Alles in allem hat dieser Autor großartige Arbeit geleistet (abgesehen von ein paar wenigen Zeichen- bzw. Flüchtigkeitsfehlern). Er hat alle Kriterien erfüllt, die man an einen Roman dieses Genres stellt. Der Leser ist gefesselt von der Spannung und hat Schwierigkeiten, es aus der Hand zu legen. Er fiebert ständig mit, in der Hoffnung, dass „einfach alles gut werden wird“.
Ich hoffe noch häufiger etwas von diesem begabten Autor lesen zu können.
„Per Anhalter“ als Erstlingswerk: großartig.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. November 2013
Alle Achtung Herr Oke Gaster!
Ich bedanke mich für diesen sehr spannenden Roman.
Endlich mal wieder ein Buch, wo man hofft, dass dieses nie endet.
Dieser Stoff schreit ja förmlich nach einer Kinoverfilmung.

Eine Anmerkung noch in eigener Sache.
Es gibt sicherlich viele Leser, mich eingeschlossen, die vorab eines möglichen Kaufes wissen wollen, welch Umfang das jeweilige Buch hat.
Ein "Roman" von 127 Buchseiten interessiert mich zum Beispiel überhaupt nicht, hingegen ein Wälzer wie Stephen King macht mich dagegen neugierig.
Ihr Roman hat 16044 Positionen, was umgerechnet erfreulicherweise ca. 961 Normseiten ergibt.
Dies nur am Rande für weitere Leser.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Dezember 2013
Es ist eins der besten Bücher, die ich je gelesen habe. Packend bis zur letzten Seite, extrem verstörend, aber gleichzeitig mit vielen Elementen, wo ich doch sehr schmunzeln musste. Manchne Passagen konnte ich kaum durchlesen so abgrundtief krank, hach. Kurz: eine emotionale Achterbahnfahrt erster Klasse mit brillianten Dialogen. Danke für dieses Buch.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Dezember 2013
Bei einem Buch, das bereits schon nach sehr wenigen Seiten so viel zu bieten hat, fragt man sich, wie die restlichen Seiten noch gefüllt werden und was da wohl noch alles kommen könnte. Der Autor schafft es aber ausgezeichnet und man freut sich umso mehr, lange an dem Buch lesen zu können. Ein Ende ist lange nicht in Sicht, weil die Geschichte immer wieder eine Wende nimmt und der nächste Horror naht, was das Buch durchweg so anziehend macht.

Bereits von Anfang an fesselt die Geschichte mit dem Zwist von Mutter und Sohn sowie die immer wieder verzerrte Wahrnehmung der Gedanken gegenseitig. Die Familienverhältnisse und das Leben der betroffenen Personen werden optimal dargestellt und mir gefällt die direkte Sprache mit den nicht gerade üblichen, saloppen Ausdrücken richtig gut und unterstreicht zusätzlich die insgesamt irre Atmosphäre.

Mit dem Ende hätte ich so nicht gerechnet. Es ist überraschend anders und konträr hinsichtlich der Erkenntnisse und Gedanken während des Martyriums auf die Zukunft.

Zu den Fehlern, die ja bereits im Vorwort schon angekündigt werden, möchte ich nur ganz kurz etwas anmerken. Grundsätzlich beurteile ich Bücher sowieso nicht nach Fehlern, vor allem, bei solch einer umfangreichen Länge, Ideenreichtum, Spannung und Umsetzung.
Mir ist aber oftmals unverständlich, warum man gerade das erste Werk, in das dann auch noch das ganze Herzblut hineingesteckt wurde, nicht überarbeiten lässt.

Wie auch immer, die Geschichte ist perfekt.
Das Buch hat alles. Hier ist Horror gleich Horror, gepaart mit einer stimmigen, abwechslungsreichen und gut durchdachten Handlung, sowie aber auch mit Herz und Verstand, wie es leider viel zu selten zu finden ist. Besser, als manch namhafter Horrorautor.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. November 2013
Ich habe das Buch für lau im Angebot geladen und war über das lange Lesevergnuegen überrascht. Viele Szenen sind jedoch für meinen Geschmack zu ausführlich in die Länge gezogen. Habe teilweise quergelesen, was ich aber oft tue.

Zur Brutalität und wie man sich das ausdenken kann, kann ich sagen, dass es genau nach meinem Geschmack ist, kann teilweise ruhig heftiger sein :)

Zwischendurch ein paar kleine Fehler, die mich jedoch nicht störten. Herr Gaster bat mich erfolgreich im Vorwort um Verständnis.

Gutes Buch, volle Empfehlung von mir.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. November 2014
Sehr spannend und schonungslos offen geschrieben. Dieser Schreibstil ist ungewöhnlich aber faszinierend. Hier wird ausgesprochen, was Andere nur denken. Jede Szene kann man absolut nachvollziehen. KOPFKINO pur. Über den Inhalt will ich nicht viel sagen. Das Buch hat mich total gefesselt und obwohl es ein langes Buch ist, habe ich es in wenigen Tagen ausgelesen. Ich konnte es nur schwer aus der Hand legen, weil ich wissen wollte, wie es weitergeht. Menschen können wirklich so grausam sein. Aber für Zartbesaitete ist dieses Buch nicht zu empfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Juli 2015
Gasters Debütroman Per Anhalter ist ein opulentes, vielschichtiges, tragisches und unfassbar spannendes Buch, das eine solche Sogwirkung hat, dass ich fast 10 Stunden am Stück gelesen habe und mich nunmehr endgültig als Fan outen kann. 

Die Geschichte beginnt mit einer ganz alltäglichen Situation, einem Streit zwischen dem pubertierenden Teenager David und seiner alleinerziehenden Mutter Mareike. David bewegt sich auf einen Abgrund zu. Er ist faul und gleichgültig und verschleudert seine Tage. Die Mutter weigert sich deshalb, ihm das versprochene Zugticket zu seiner Internetbekanntschaft Lena zu bezahlen. Eine Erziehungsmaßnahme, damit der Junge mal den Ernst der Lage checkt, und weil die besorgte Mutter ohnehin nicht so begeistert davon ist, dass dieses Mädchen ihren Sohn quasi rund um die Uhr vor den Computer zwingt. 
Jedenfalls lässt David sich von seiner Mutter nichts sagen, kündigt im Streit sogar an, notfalls eben einen Weg zu finden um zu ihr zu kommen, was die Mutter allerdings als loses Geschwätz ansieht. Sie rechnet nicht damit, dass ihr Kind so weit gehen wird. Ein schwerer Fehler, sie hat die Gefühle und die Sorgen ihres Sohnes, dass Lena die Beziehung im Falle seines Fernbleibens beendet, unterschätzt. Als sie am nächsten Tag von der Arbeit nach Hause kommt, ist David nicht mehr da........ 

Mehr will ich gar nicht verraten. Es passiert eine ganze Menge und ich konnte, wie schon bei den anderen Werken von Oke Gaster, nicht einmal ahnen, wie diese Geschichte ausgehen würde. Oke Gaster ist ein scharfsinniger Beobachter, der mir mit seinen immer wieder realistischen Geschichten äußerst intensive Lesestunden beschert hat. Per Anhalter ist ein Meisterwerk des realistischen Horrors. Kopfkino in Reinform und extrem verstörend. Für mich, als Vater von zwei Kindern, an der Grenze des aushaltbaren! Diese Bilder brennen sich in den Kopf und lassen einen nicht mehr los. Deshalb 5 Sterne und unbedingte Leseempfehlung!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Dezember 2014
Habe mir dieses E-Book aufgrund anderer Bewertungen geholt. Die Thematik interessierte mich eigentlich weniger, bin aber froh, dass ich's mir geholt habe. Das Buch lässt sich superflüssig lesen und macht wirklich keine Kompromisse. Manche Stellen waren mir aber doch etwas zu plakativ eklig beschrieben, deshalb auch "nur" 4 Sterne. Wer nach der Lektüre dieses Buchs noch per Anhalter fährt ist selber schuld ;)
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