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Pepper's Ghost

31 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (17. Januar 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Verglas (SPV)
  • ASIN: B0006IRD9W
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 46.069 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Produktbeschreibungen

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Arena segelten immer ein wenig in der zweiten Reihe hinter ihren Landsleuten IQ und Threshold, doch bei genauerem Hinhören entpuppen sich Alben wie Pepper´s Ghost als grandiose Britprog-Perlen, die sich vor nichts und niemandem verstecken müssen.

Pepper´s Ghost markiert das zehnjährige Jubiläum des Fünfers um Ex-Marillion-Drummer Mick Pointer und Keyboard-Tausendsassa Clive Nolan.

Im Vergleich zu den Vorgängerscheiben geht man etwas härter zur Sache, im Mittelpunkt stehen aber wie gewohnt sorgfältig in Szene gesetzte Synthesizer-Arrangements, flächige Gitarrensounds und Rob Sowdens sehr angenehme Stimme. Die Melodien sind eingängig, aber nie zu platt und überraschen immer wieder mit unkonventionellen Wendungen. Wie keine andere Neo-Progrock-Band außer IQ gelingt es Arena, eine durch und durch britische Atmosphäre zu erzeugen, die den Hörer in das London des späten 19. Jahrhunderts entführt und dort staunend vor dem eleganten Prunk des viktorianischen Zeitalters verharren lässt und fröstelnd mit düsterem Gothic-Novel-Horror konfrontiert. Ein faszinierender Trip in die Vergangenheit, den sich kein Prog-Fan entgehen lassen sollte. -- Michael Rensen


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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

34 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thunderforce am 4. Januar 2005
Format: Audio CD
"Pepper's Ghost" ist das sechste reguläre Studioalbum der Britprogger um Clive Nolan. Wer die Karriere der Band verfolgt hat, weiß, dass sie im Grunde mit jedem Album ein Stückchen härter geworden sind. So auch diesmal, allerdings ist der Schritt diesmal schon ein größerer als bisher.
Der Opener "Bedlam Fayre" könnte auch von einem der letzten THRESHOLD-Alben stammen. Die beiden 10- bzw. 13-Minuten-Epen "The Shattered Room" und "Opera Fanatica" haben teilweise Parts zu bieten, die man durchaus schon als Heavy Metal durchgehen lassen kann, was vor allem an den hart und schnell riffenden Gitarren liegt. Insbesondere "Opera Fanatica" knallt stellenweise wirklich erstaunlich hart aus den Boxen.
Zudem fällt der stärkere Einsatz von Chorgesängen auf. "Smoke and Mirrors" zum Beispiel klingt durch den Refrain mit seinen mehrstimmigen Chorgesängen richtig mächtig und auch der Refrain von "Opera Fanatica" bei dem 48 (!) Stimmen übereinandergelegt wurden, klingt dadurch mehr als wuchtig.
Nichtsdestotrotz ändert das nichts daran, dass ARENA ihre größte Stärke nicht vergessen haben: Das Schreiben wundervoller Songs und genialer Melodien, die einem schon nach wenigen Durchläufen nicht mehr aus dem Kopf wollen und erfahrungsgemäß eine extreme Langzeitwirkung entfalten. "Smoke And Mirrors" sowie "The Shattered Room" sind nur 2 Beispiele für Jahrhundert-Refrains, die sich regelrecht einfressen.
Und natürlich gibt es auch wieder jede Menge Bombast und große Keyboardmelodien, wie z.B. beim beschaulichen "The Eyes Of Lara Moon", bei dem man sich unweigerlich ins London des viktorianischen Zeitalters versetzt fühlt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von high end TOP 1000 REZENSENT am 5. April 2014
Format: Audio CD
Auch auf ihrem sechsten Studioalbum (ohne die EPs) "Pepper`s Ghost" treten Clive Nolan und Mick Pointer mit ihrer bewährten Mannschaft Salmon (Baß) /Mitchell (Gitarre) /Sowden (Gesang) an.
Wie gewohnt hat man es auch hier wieder mit ausgefeilten Kompositionen und einem hervorragenden Zusammenspiel der Musiker auf hohem Niveau zu tun.
Tausendsassa Nolan (Pendragon,Shadowland,Produzent von ua Michelle Young,Soloalben,Fantasy-Autor uvm) hat es sich auch hier wieder nicht nehmen lassen,dem Album mit wuchtigem,geradezu pompösem Keyboardspiel seinen Stempel aufzudrücken,wobei John Mitchell mit seiner eindringlich gespielten Leadgitarre hier nicht gerade in den Hintergrund tritt.
Auch in die Kompositionsarbeit ist Mitchell eingebunden.
P`s G wird allgemein als Schritt in eine noch rockigere Richtung empfunden,was auch Karl Groom (Threshold) zugeschrieben wird,der an der Produktion mitgewirkt hat.
Der Titel des Albums bezieht sich auf den Wissenschaftler Henry Pepper,der im 19.JH "Geistererscheinungen" durch eine Mischung aus geschickter Beleuchtung,Reflexen iVm Glasplatten erzeugte und damit bekannt wurde.
Die CD (Digibook) enthält einen Comic,in dem die Musiker die Hauptcharaktere in einer Story darstellen;jedes Musikstück ist einem Part der Geschichte zugeteilt.Idee und Umsetzung stammen natürlich von Clive Nolan.
Arena werden seit ihrem Bestehen dafür kritisiert,daß sie keinen eigenen Stil hätten und ihre Vorbilder,allen voran die alten Marillion,nur kopieren würden.Das haben sie mit Bands wie Pendragon und IQ gemeinsam.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Proger am 9. Mai 2005
Format: Audio CD
Seit meiner ersten CD von Arena, „Pride" 1996 mit Sänger Paul Wrightson hat sich in der Band vieles verändert. Man kann auch von einer sich ständig wechselnden Musiker Belegschaft reden.
Titel wie „Medusa" oder „Sirens" waren für mich immer die großen Favoriten der alten Band-Besetzung. Doch die Gruppe erwächst immer mehr zu neuen klängen.
Bei diesem Album „Pepper and Ghost" kann ich nur zustimmen, dass sich der Sound in den letzten 9 Jahren in eine kräftigere Richtung entwickelt hat. Vgl. „Opera Fanatica" was sicherlich der treibenden Kraft des Gitarristen zu verdanken ist.
Auch kommt die Stimme von Rob Sowden gut zur Geltung, insbesondere da die Texte von der englischen Aussprache sehr gut verständlich sind. Bei dem Titel „Tantalus" verspürt man immer mehr den Drang in der Mitte des Liedes den Verstärker weiter aufzudrehen. Piano und Gesang geben die leichte Einstimmung in den Titel, bis Gitarist John Mitchell mit seiner Gitarre hinein bricht und den Anreiz zur avancierenden Gänsehautstimmung gibt.
Für Fans von Arena ist die Scheibe sicherlich sowieso Pflichtprogramm. Interessant ist die musikalische Weiterentwicklung vom ersten Album „ Songs from the Lion Cage „ bis zum jetzigen.
Für Leute die zum ersten Mal von der Band hören, kann ich diese CD nur ans Herz legen. Zum progressiven Musikliebhaber wird man sowieso nicht von heut auf Morgen, aber das Gefühl für diese Musikrichtung lässt sich mit dieser Band auf jeden Fall sehr gut einstellen.
Fazit: Wunderbare musikalische Umsetzung der Zeit um das 19. Jahrhundert in England. Der Titel „Bedlam Fayre" gibt dieser Epoche den wundervollen Einstieg.
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