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People,Hell & Angels

Jimi Hendrix Audio CD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Jimi Hendrix

Fotos

Abbildung von Jimi Hendrix

Biografie

Gitarrengott Jimi Hendrix ist in doppelter Hinsicht in bester Gesellschaft: Zum einen befindet er sich neben unvergänglichen Pop- und Rockgrößen wie Elvis Presley, Michael Jackson, Bob Dylan, Bruce Springsteen, Billy Joel und zahlreichen anderen Megastars endlich in der Sony Music Hall Of Fame - und zum anderen führt er nach einer Erhebung der Musikzeitschrift ... Lesen Sie mehr im Jimi Hendrix-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (1. März 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Col (Sony Music)
  • ASIN: B00AA0TZTW
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 751 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Earth Blues 3:33EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  2. Somewhere 4:05EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. Hear My Train A Comin' 5:41EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. Bleeding Heart 3:58EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. Let Me Move You 6:50EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. Izabella 3:43EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. Easy Blues 5:57EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. Crash Landing 4:14EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  9. Inside Out 5:04EUR 0,99  Kaufen 
Anhören10. Hey Gypsy Boy 3:39EUR 0,99  Kaufen 
Anhören11. Mojo Man 4:07EUR 0,99  Kaufen 
Anhören12. Villanova Junction Blues 1:45EUR 0,99  Kaufen 


Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Hendrix Fans werden begeistert sein. Dieses neue Album People, Hell & Angels enthält zwölf bisher unveröffentlichte Studioaufnahmen aus den Jahren 1968 bis 1970. Trotz des enormen Erfolges mit seiner Jimi Hendrix Experience ruhte er sich nicht auf seinen Lorbeeren aus, sondern begann `68 sich hinter den Kulissen schon mit neuen Sounds und musikalischen Stilrichtungen weiter zu entwickeln. Zusammen mit alten Freunden experimentierte er mit für ihn neuartigen Instrumenten und Stilrichtungen. Verschiedene Besetzungen brachten neue Tracks hervor, die für Hendrix sehr untypische Elemente enthielten, wie etwa den Einsatz von Bläsern, Keyboards, Percussion und man höre und staune - sogar einer zweiten Gitarre. Man bekommt einen spannenden Einblick in die Zukunftspläne der Gitarrenlegende. People, Hell & Angels war, als Nachfolger für Electric Ladyland geplant, definitiv der erste große Schritt in einen bahnbrechenden Stilwechsel. Mit veränderter Rhytmussektion und Instrumentierung war er auf dem Weg, neue, für ihn endlos scheinende musikalische Horizonte zu erschließen.
Folgende bisher unveröffentlichte Hendrix-Tracks sind auf People, Hell & Angels zu hören: "Earth Blues", "Somewhere", "Hear My Train A Comin'", "Bleeding Heart", "Baby Let Me Move You", "Izabella", "Easy Blues", "Crash Landing", "Inside Out", "Hey Gypsy Boy", "Mojo Man" und "Villanova Junction Blues".

Produktbeschreibungen

(2013/LEGACY) 12 tracks - digipac w. 24 page booklet.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
56 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Zauber wirkt immer noch.. 1. März 2013
Format:Audio CD
Zumindest auf einen "Blues-Dinosaurier wie mich. Bin ich doch mit der Musik von Jimi Hendrix seit über 40 Jahren vertraut. Neueinsteiger, so viel sei gesagt, waren sind und werden indes am besten mit den Standardalben bedient, die noch zu Lebzeiten des Meisters erschienen sind.

Natürlich stellt sich wieder einmal die Frage: Wozu schon wieder eine Posthum-Veröffentlichung? Dient sie nur dazu, um den Mythos Hendrix mit aller Gewalt aufrecht zu erhalten? Egal, wieviel ( technischer ) Aufwand dabei betrieben werden muss? Auch mich beschlich Mißtrauen, weiß man doch aus der Vergangenheit, welches Schindluder mit seinem musikalischen Nachlass getrieben wurde. Da wurden halbfertige Titel mit Studiomusikern wenig authentisch vollendet. Jede Menge dubiose LIVE - Mitschnitte überschwemmten den Markt. Obskure Labels gruben alte Bänder aus und brachten sie teilweise in miserabler Qualität heraus. Die Leichenfledderei nahm erschreckende Ausmaße an.

Aber genug zur Vergangenheit. Widmen wir uns dem neuen - alten Album. Dieses Mal sind wirklich alle Songs komplett erstveröffentlicht. Sie stammen aus den Jahren 1968 - 1970. Also aus jener Zeit, in der die klassische Dreierbesetzung der Jimi Hendrix Experience praktisch nicht mehr existent war und Hendrix - neben dem immer noch treu ergebenen Drummer Mitch Mitchell - mit Session Musikern, Jam - Partnern sowie den beiden Mitgliedern seines zweiten Projekts Band Of Gypsys, Billy Cox und Buddy Miles, kollaborierte.

Die auf "People, Hell & Angels" zu hörenden Aufnahmen stammen aus diversen Studio - Sessions. Unüberhörbar ist dabei, Dass Hendrix nach neuen musikalischen Ausdrucksformen suchte. Sein Hang zu Experimenten kommt ebenfalls zum Ausdruck. Mit Cox und Miles wird der Archivreigen eröffnet. Der funky intonierte "Earth Blues" ist zwar leichte Kost, macht aber gleich Appetit auf mehr. Ein Hunger, der mit "Somewhere" gestillt wird. Mit Stephen Stills am Bass geht es gleich komplexer zu Werke. Hier wird wirklich progressiver Blues vorgetragen. Das Blues - Flagschiff "Hear My Train A Comin" wurde zwar schon in diversen Versionen beackert, in Begleitung von Cox und Miles wird daraus eine etwas schnellere und luftigere Version.

Äußerst interessant erschallt das experimentelle "Let Me Love You". Ein Rock - Fusion - Funkjam mit Saxofon, Orgel und Perkussion als Unterstützung zu Hendrix' Improvisationen.

Fasz schon Dancefloor - lastig in seiner Interpretation formt Jimi mit der Black - Musik - Truppe The Ghetto Fighters in "Mojo Man" einen feurigen Soul und überrascht mal wieder durch eine unglaubliche Viekseitigkeit.

Natürlich ist auf "People, Hell & Angels nicht alles über jeden Zweifel erhaben. Der abschließende "Villanova Junction Blues" muss ein Dasein als unwürdiger Rausschmeisser fristen, denn er wird nach einem vielversprechenden Beginn bach nicht mal zwei Minuten abrupt ausgeblendet.

Mitunter kann man sich auch des Eindrucks nicht erwehren, dass z.B. die Drums an vielen Stellen sehr linear und verblüffend einwandfrei auf die heutigen Hörgewohnheiten angepasst worden sind. Wie viel davon - ganz zu schweigen von anderen Instrumenten und vielleicht sogar Gitarrenspuren - gänzlich neu eingespielt oder zusätzlich in das Archivmaterial hineineditiert worden ist, kann man ohnehin unmöglich feststellen.

Trotzdem ist "People, Hell & Angels" allemal gelungen. Altfans sollten sich nicht zu lange mit Fragen zur Nachbearbeitung quälen, sondern einfach die Musik genießen und Neues entdecken. Für den Neueinsteiger sei Eingangs alles gesagt.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 21. Century Blues 3. März 2013
Von Gerhard Mersmann TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Nein, es ist immer noch etwas Besonderes, wenn Aufnahmen von Jimi Hendrix erscheinen! Jetzt, quasi zum 70. Geburtstag, vierzig Jahre nach seinem Tod, hat die Erbengemeinschaft wieder einmal Material frei gegeben und unter dem Titel People, Hell and Angels auf den Markt gebracht. Es handelt sich um Aufnahmen, die in wechselnder Bandkonstellation in verschiedenen Studios eingespielt wurden und seitdem ein Konservendasein fristeten. Alle, die durch die Musik Jimi Hendrix' zu seinen Lebzeiten wachgerüttelt wurden und eine neue Welt entdeckten und seitdem für diesen Musiker und seine Musik schwärmen, sollten sich folgendes vor Augen führen: Bei People, Hell and Angels handelt es sich nicht um eines von Hendrix selbst autorisiertes Album, was zu seinen Lebzeiten eine große Bedeutung hatte. Damals war die Zeit der Konzeptalben, was Are You Experienced, Electric Ladyland und Axis. Bold As Love wie kaum andere Alben deutlich machten. Bei People, Hell and Angels sprechen wir von einzelnen Stücken, die in unterschiedlichen Studios zu unterschiedlichen Zeitpunkten aufgenommen wurden und die bis heute nichts verband.

Besonders bei der Begutachtung unveröffentlichten Materials wird immer versucht, Prognosen darüber anzustellen, in welche Richtung sich der Ausnahmemusiker wohl entwickelt haben mochte. Bei dem vorliegenden Album ist es eher hinderlich. Die 12 veröffentlichten Stücke zeigen vor allem zwei Seiten des Musikers. In Earth Blues, Somewhere und dem von ihm übrigens hinreichend bekannten (nicht in dieser Version) Hear My Train Coming, Bleeding Heart ist der Electric Blues zu hören, für den Hendrix neben seinen rockigen Superhits nach vielen Jahren der Ausblendung ebenso geschätzt war. In diesen Stücken wird die Tradition deutlich, der er entstammte und die den Namen Chicago als Markenzeichen in sich trägt wie keine andere, auch wenn der Mann aus Seattle sich fast nie dort aufhielt.

Let Me Move You sollte auf keinen Fall als Experiment missverstanden werden. Dabei handelt es sich um eine Aufnahme, die mehr an Hendrix' Lehrzeit auf dem Chitlin`Circuit in Bands wie der Solomon Burkes erinnert als alles andere, Rhythm & Blues mit Bläsern, gespielt in den überhitzten Joints der Südstaaten. Easy Blues, Crash Landing und Inside Out sind ebenfalls Einspielungen, die von ihrer Qualität über alles erhaben, aber auch nicht als Innovationen des großen Innovators missdeutet werden dürfen. Die beiden folgenden Tunes, Hey Gypsy Boy und vor allem Mojo Man heben sich deutlich von den bekannten Bluesqualitäten ab, es sind Wegweiser in eine neue Zeit des Blues. Selbst wenn man das Wissen um die Geschichte ausblendete würde vor allem Mojo Man, mit Bläsern und von Sänger Albert Allen perfekt inszeniert wie spätere Soulnummern, quasi eine Flaschenpost an James Brown, heute mächtig für Furore sorgen.

People, Hell and Angels ist eine Kollektion bisher unveröffentlichten Materials, das vor allem den Blueser Jimi Hendrix zum Vorschein kommen lässt. Dass er auch das war, war ebenso bekannt wie seine Wurzeln im Electric Blues und seine Bühnenlehrzeit beim Rhythm & Blues. Dass er auch in diesem Genre in der Lage war, alles auf den Kopf zu stellen, hat sich erst nach seinem Tod immer mehr verdeutlicht. Hendrix kam aus dem Blues und er war in der Lage, ihn über sich selbst hinaus ins nächste Jahrtausend zu spielen!
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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Cui bono? 10. März 2013
Format:Audio CD
„The first rays of the new rising sun“ ist mein neues Leben. Jeder kann seinen Beitrag leisten, und zwar nicht nur mit Geld. Ich weiß nicht, was in England passiert, aber der Gott in Amerika ist die Dollarnote. Diese Anzugtypen glauben an Geld und an sonst gar nichts. (Hendrix zum Melody Maker am 11. Januar 1969). [zitiert nach Shapiro 1983, S.441]

Diese neue, na ja, Kompilation wird dem musikalischen Werk von Hendrix keinen revolutionären Schub verleihen. Noch nicht einmal ein evolutionärer Beitrag ist zu erwarten. In den 70ern war es üblich, Musiker anderer Gruppen an den eigenen Sessions zu beteiligen. Man sehe sich einfach mal die Liste der Musiker an, die bei Electric Ladyland mitgewirkt haben. Und nicht nur für dieses Album integriert Hendrix andere Klangfarben, ob es jetzt eine Querflöte ist (Chris Wood), Glockenspiel oder Orgel (Winwood, Al Kooper) oder Saxofon (Smith). Also, etwas wirklich Neues ist das hier gebotene nicht. Und es ist noch nicht einmal von der Qualität, die bereits veröffentlichte Songs haben (Izabella, Earth Blues, Villanova Junction – um nur drei zu nennen).

Eddie Kramer hat sich inzwischen in einem Interview mit harmony central (newsletter 207) von diesem Album distanziert und die Hoffnung geäußert, dass dies nun das letzte „neue“ Album von Hendrix sein möge. Offenbar gibt es Differenzen zwischen Kramer und Jamie Hendrix über die weitere Vermarktung von Hendrix Titeln. Insgesamt erscheinen auf dieser Scheibe alternate takes, demos und Auszüge aus Probenmaterial von bestenfalls zweitklassiger Qualität. Interessant schien mir auch die Analyse von „Somewhere“ vorgestellt in einem amerikanischen Diskussionsforum, wo darauf aufmerksam gemacht wird, dass in diesem Song mit copy-and-paste gearbeitet wurde.

Als Hendrix Fan wird man diese Produktion vielleicht in die eigene Sammlung einreihen, so wie vor Zeiten schon „Crash Landing“, „War Heroes“, „Loose Ends“ oder „Voodoo Soup“, um nur einige posthume Verwertungen zu nennen. Als Einsteiger in das Werk von Hendrix ist man sicher mit den offiziellen, zu seinen Lebzeiten erschienenen und mit dem quasi autorisierten „First rays….“ einfach besser bedient.

Bedauerlich, dass bei der Produktion „Villanova Junction“ verstümmelt wurde. Denn offensichtlich stammt es aus der gleichen Session wie das vorzügliche (und 27 Minuten lange) „Villanova Junction Blues“, von dem mindestens die ersten 16 Minuten sensationell sind. Oder, warum nicht „Once I Had A Woman“, bei dem auch Stephen Stills mitspielt (beide erschienen auf „Am I Blue“ (purple haze records) und das ebenfalls weitaus besser ist. Denn bei einer Gesamtspieldauer von rund 50 Minuten wäre da ja noch einiges an Luft.

Ich bin sicher, dass aus dem Fundus der 859 dokumentierten Songs von Hendrix sich im 2 bis 3 Jahresrhythmus jeweils ein „neues“ Album zusammenstellen lässt. (Siehe Zitat von Hendrix weiter oben).

Der Sound der Scheibe ist im Übrigen vorzüglich.
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4.0 von 5 Sternen Überraschend
Es wird verständlicherweise viel gemecktert, was die Erben hier für eine Geldmacherei betreiben...was bleibt ist trotz allem ein Album mit einigen echten Lichtblicken. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Tagen von Andreas Vockrodt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Warum hat Hendrix das nicht rausgebracht
Also ich habe mir das Album gekauft weil ich Hendrix Fan bin.
Ich muss sagen ein sehr gut aufgenommenes Album. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Sebastian veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Jimi Hendrix
Mein absoluter Lieblingskünstler. Einfach genial. Fehlte mir natürlich noch in meiner Sammlung. Songs, die nicht auf all den anderen Scheiben zu hören sind. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Marion Grabas veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr gut
Sehr gut tnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnn nnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnn nnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnn nnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnn... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Markus Wandke veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen musik=jimi=genial, cd-qualitaet miserabel
leider war die cd ein geschenk - somit war die 30tage rueckgabefrist schon vorbei als sie das erste mal gespielt werden sollte. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von jester veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen berndblues
die alten und neu aufgenommenen stücke, spuper!wie immer, eine tolle scheibe wie eh und je von einem ber besten. nur zu empfehlen. kurt, einfach SUPER!
Vor 1 Monat von berndblues veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Etwa die Hälfte.............
Gut fünfzig Minuten auf vier Schallplattenseiten, zwei hätten auch gereicht, zumal nur die erste Scheibe wirklich überzeugt, der Rest ist dann doch eher... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Martin Bauer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Top Musik
Wer Hendrix Fan ist darf diese Scheibe mit unveröffentlichen Titeln nicht in seiner Sammlung fehlen ,war von den Titeln begeistert.
Vor 1 Monat von Janet Schimack veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Tote veröffentlichen nicht regelmäßig neue Alben
Kann die Plattenindustrie irgendwann einmal die Tatsache akzeptieren, dass Tote nicht in regelmäßigen Abständen neue Alben veröffentlichen? Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Alexander Thewes veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Jimi Hendrix auf Vinyl
Auch nach all den Jahren immer noch unschlagbar. Was auf dieser Scheibe an Kreativität geboten wird sucht seinesgleichen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von copasiloens veröffentlicht
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