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Penthouse and Pavement
 
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Penthouse and Pavement

Heaven 17 Audio CD
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Musik

Bild des Albums von Heaven 17

Fotos

Abbildung von Heaven 17

Biografie

Penthouse And Pavement

Das 1981 veröffentlichte HEAVEN 17-Debüt "Penthouse And Pavement" gilt als das absolute Paradebeispiel für herausragende und hochintelligente Elektropopmusik, nicht nur der 80er Jahre. Mit Songs wie "(We Don't Need This) Fascist Groove Thang", "Let's All Make A Bomb" oder "The Height Of The Fighting" sorgten die beiden ehemaligen Human League-Musiker Ian Craig Marsh und… Lesen Sie mehr im Heaven 17-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (19. Mai 1983)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Virgin UK (EMI)
  • ASIN: B000025JR9
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 232.307 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. (We don't need this) Fascist groove thang
2. Penthouse and pavement
3. Play to win
4. Soul warfare
5. Geisha boys and temple girls
6. Let's all make a bomb
7. The height of the fighting
8. Song with no name
9. We're going to live for a very long time

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Das gab's zuvor noch nicht! Musiker die angezogen waren wie Geschäftsleute oder Manager. Sie gründeteten eine Firma die sie Heaven 17 nannten und deren Sitz auf drei Städte verteilt war. Sheffield, Edinburgh und London wurden Schaltzentralen der "British Electric Foundation" um Glenn Gregory, Ian Craig marsh und Martyn Ware, die sozusagen die ersten Yuppies waren, obwohl es den Ausdruck offiziell damals noch nicht gab.
Heaven 17 könnte man heutzutage als Pioniere des Synthi-Pops bezeichnen. 1981 erschien "Penthouse and pavement" und war Popmusik fast ausschließlich mit Syntheshizern produziert und doch funkiger als die restliche Musik des gleichen Jahres. "Penthouse and pavement" enthält zwar nicht die ganz großen Hits von Heaven 17 die es ein paar Jahre später auch die deutschen Charts schafften. Mit "(We don't need this) facist groove thang" enthält die Platte auch einen Song der sich mit einem nicht nur britischen Problem befaßt. Alles in allem ist "Penthouse and pavement" für jeden Elektronik-Freund ein Muß. Und wie sagt sagt schon der letzte Titel auf der Scheibe "We're going to live for a very long time"
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
SynthiPop-Klassiker 22. Februar 2001
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Orchestral anmutenter SynthiPop existierte in den Achtzigern auch in Koexistenz zu Depeche Mode. Vielleicht waren Heaven 17 mit diesem Album sogar einen Tick weiter als Depeche Mode im gleichen Jahr. Fest steht dass Songs wie "We don't need that Fascist Groove Thang" oder "Geisha Boys and Temple Girls" für den Weg der elektronischen Musik wichtig waren. Wäre eigentlich mal Zeit dass sich zeitgenössische Elektroniker mal einen der Klassiker zu Gemüte führen, oder?
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
vorsicht klassik ! 5. Oktober 2004
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
nur mal kurz zur info! marsh/ware waren früher human league, teilweise. ;-) haben sich dann freund gregory gekrallt (gute wahl) und eine handvoll hits gehabt.als bef british electric foundation einige platten produziert und sampler rausgebracht.gregory hat zusammen mit martin fry die letzte ABC platte "gemacht" (skyscraper) marsh/ware driften inzwischen in richtung kunst ab. klanginstallationen usw.
zurück zur platte: grandios !
soweit ich mich noch erinnern war ich damals hin und weg und bei meinen canton ein tieftöner kaputt.die musik ist prima und der klang, für heaven 17 zu dieser zeit, auch.
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