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Pentax K20D SLR-Digitalkamera (14 Megapixel, Bildstabilisator) inkl. DA 18-55mm II
 
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Pentax K20D SLR-Digitalkamera (14 Megapixel, Bildstabilisator) inkl. DA 18-55mm II

von Pentax
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Produktmerkmale

  • Pentax K20D SLR-Digitalkamera inkl. smc DA 18-55 mm / 3,5-5,6 AL Zoomobjektiv
  • Objektiv verfügt über eine Geradführung der Frontlinse und Quick-Shift-Focus-System
  • Live View über den hochauflösenden Monitor
  • Rauschunterdrückung auf Hardwarebasis
  • Lieferumfang: smc DA 18-55 mm Zoomobjektiv inkl. Frontdeckel, Videokabel, USB Kabel, Trageriemen, Lithium-Ionen Akku D-LI50, Batterieladegerät D-BC 50, Netzkabel D-CO2E, Okularkappe M, Augenmuschel FP, Blitzschuhabdeckung FK, Software
  Weitere technische Details

Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 7 x 14,1 x 10,1 cm ; 721 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 2,3 Kg
  • Batterien: 1 Lithium ion Batterien erforderlich (enthalten).
  • Modellnummer: 1938500
  • ASIN: B00131QW66
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 24. Januar 2008
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.157 in Kamera & Foto (Siehe Top 100 in Kamera & Foto)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die neue Pentax K20D knüpft an den Erfolg der semiprofessionellen K10D an. Um weiterhin dieses Niveau zu halten, wurde ein komplett neues Kamerakonzept entwickelt, das mit seinen Leistungsdaten und seiner umfangreichen Ausstattung die Messlatte in dieser Kameraklasse deutlich nach oben setzt.
 
Leistungsstarke Präzision
Leistung und Qualität müssen neu definiert werden. So ist das Herzstück der PENTAX K20D der neu gestaltete CMOS-Sensor mit einer effektiven Auflösung von 14,6 Megapixeln.
Bei diesem Sensor handelt es sich um eine gemeinsame Neuentwicklung von PENTAX und Samsung. Jahrelange Erfahrungen im Kamerabau und dem Know How eines etablierten Kameraherstellers wurden mit dem Wissen eines führenden Herstellers im Elektronikbereich kombiniert, und führte zu einer absoluten Neuheit in der SLR-Kamera Fertigung - der erste 23,4 x 15,6mm Sensor mit einer Gesamtauflösung von 15,07 Megapixel.

Trotz der hohen Auflösung wurde das lästige Bildrauschen auf einem Minimum gehalten. Durch die Konstruktion und Kamerafunktionen werden so Aufnahmen mit einer Empfindlichkeit bis zu ISO 6400 möglich.
 
Profigerechte Details
Aufgrund vielfacher Forderungen durch Fotografen und Handel wurde die K20D mit einer feineren Komprimierungsstufe ausgestattet. Es stehen nun 4 JPEG-Komprimierungsstufen zur Verfügung und sorgen im Ergebnis für noch detailreichere Bilder. Höchst relevant für Spezialisten: die Kamera speichert Dateien als JPEG oder RAW - je nach Einstellung aber auch JPEG und RAW gleichzeitig. Dabei kann zwischen dem Pentax RAW-Format "PEF" und dem Adobe-Photoshop-Format "DNG" gewählt werden. Auf Tastendruck kann das Aufzeichnungsformat schnell verändert werden.

Der Name PENTAX steht für Bildstabilisierung im Kameragehäuse ("Shake Reduction"-System). So ist die K20D, wie jedes Modell (außer K110D) mit einem objektivunabhängigem System zur Vermeidung von Verwacklungen ausgestattet. Der opto-magnetischen 3D-Sensor erkennt zuverlässig Bewegungen und erlaubt längere Verschlusszeiten (bis zu 4EV) mühelos aus der Hand.

Die K20D arbeitet mit einem präzisen 11-Punkt-Autofokus mit 9 Kreuzsensoren (SAFOX VIII), der AF ist frei justierbar. Mit der Funktion "AF-Adjustment" kann jedes Objektiv speziell optimiert werden, oder auf Wunsch alle Objektive um einen bestimmten, frei einstellbaren, Faktor korrigiert werden. Front- oder Backfocus-Probleme gehören damit der Vergangenheit an.
Der helle Prismensucher bietet ein Sichtfeld von 95%. Die Mattscheibe ist austauschbar – weitere Mattscheiben sind optional erhältlich.
 
 
Die Lichtempfindlichkeit der K20D konnte von ISO 100 bis ISO 6400 gesteigert werden. Der Dynamikbereich wurde um eine Belichtungsstufe erweitert und hat nun einen Belichtungsspielraum von 2 Lichtwerten. Die Folge, bessere Durchzeichnung in Lichtern und Schatten. Darüber hinaus bietet die K20D fünf Farbprofile und ein SW-Profil an, die zusätzlich noch individuell anpassbar sind. Damit erhält der Fotograf die Möglichkeit, die Farbcharakteristik der Aufnahme seinen Bedürfnissen anzupassen.

Die Professionalität und Robustheit wird durch das staubdichte und spritzwassergeschützte Gehäuse unterstrichen. Auf besondere Weise wird der Sensor vor Verunreinigungen geschützt. Dieses aus vier Stufen bestehende System beinhaltet eine spezielle Beschichtung des Low-Pass-Filters, die verhindern soll, dass sich Staub festsetzen kann. Mit der zweiten Stufe wird eventuell anhaftender Staub durch Vibration regelrecht abschüttelt – und zwar beim Einschalten oder per manueller Zuschaltung. In der dritten Stufe werden die entfernten Staubpartikel im Bodenbereich des Sensors gesammelt. Die K20D wurde um ein zusätzliches Warnsystem ergänzt: Mit der vierten Stufe, der "Dust Alert" Funktion, erhält man ein seitenrichtiges Abbild des Sensors, das genau anzeigt, wo sich Staub auf dem Sensor befindet. Mit dem als Sonderzubehör erhältlichen Sensor Cleaning Kit kann so auch hartnäckiger Staub vom Sensor entfernt werden.

Ein weiteres Novum ist das Pixelmapping, welches ausgefallene Pixel interpoliert und somit störende "weiße Flecken" in der Darstellung vermeidet. Diese Funktion wird durch eine Kameraautomatik vorgenommen, lästige Werkstattaufenthalte lassen sich so vermeiden.
 
Alles unter Kontrolle
Auf dem 2,7" großen Monitor mit 230.000 Dots Auflösung lässt sich die Bildqualität zuverlässig überprüfen. Zur Beurteilung kritischer Bildbereiche lässt die Lupe eine 32fache Vergrößerung zu. Die Preview-Option gestattet eine Kontrolle von Bildkomposition und Belichtungseinstellung vor der eigentlichen Aufnahme, was speziell bei Nacht- und Serienaufnahmen unnötige Probeaufnahmen vermeidet. Dabei wurde diese digitale Bildvorschau gegenüber der K10D deutlich verbessert. Es können nun alle Aufnahmeparameter anhand der elektronischen Vorschau verändert werden, mit der K20D kann diese Vorschau jetzt auch abgespeichert werden.

Eine der wichtigsten Neuerungen bei SLR-Kameras ist die Life View-Funktion. Besonders für Fotografie vom Stativ eignet sich diese Ansicht. Der Fotograf kann sich auf dem Monitor ein Gitternetz einblenden und das Bild so optimal komponieren. Zur automatischen Fokussierung klappt der Spiegel kurz runter, fokussiert und klappt wieder hoch. Die manuelle Fokussierung ist während der Live View Ansicht möglich.
Durch den 160° Monitor wird sogar vielfach ein Winkelsucher überflüssig, denn in der Kombination Weitwinkelmonitor und Live View werden Aufnahmen sogar aus ungünstigen Positionen möglich.

Aber auch die digitale Bildvorschau ist für viele eine hilfreiches Werkzeug. Ein Druck auf die Bildvorschautaste und ein Vorabbild zeigt auf dem Monitor, ob alle Einstellungen OK sind. Bei der K10D haben viele Fotografen diese Funktion ausgiebig genutzt. Allerdings war oft dieses Vorabbild das beste der Serie - aber leider nicht gespeichert. Bei der K20D wurde diese Funktion erweitert, so dass ich dieses Bild bei der K20D abspeichern kann.

Besonders Berufsfotografen werden die Monitorkalibrierung als ersten wichtigen Schritt des digitalen Workflow zu schätzen wissen. Hier zeigt die K20D ihre verborgenen Stärken. Der Monitor ist nicht nur in der Helligkeit veränderbar, in der Funktion "LCD-Farbtuning" kann die Farbwiedergabe in 49 Stufen verändert werden.

Die Größe des Monitors ist nicht entscheidend. Wichtiger ist das, was man drauf sieht. So hat der Fotograf die Möglichkeit die Schriftgröße wahlweise auf 150% zu setzen. Zusammen mit der Laufschrift werden so alle Menüpunkte in bester Lesbarkeit angezeigt. Zur Bildkontrolle kann durch die Lupenfunktion sogar 32-fach vergrößert werden. Und zur optimalen Bildbeurteilung das Monitorbild senkrecht zweigeteilt werden - Kontrolle ist eben wichtig.

Tempo ist nicht alles
3 Bilder in der Sekunde bei permanenter Nachfokussierung sorgen für bestmögliche Bildergebnisse. Bei dieser Bildfrequenz können bis zu 38 JPEG gespeichert werden.
Bei 2,3 B/Sek können JPEG aufgenommen werden bis die SDHC Karte voll ist.
Für viele Zwecke ist Tempo dann doch das wichtigste. Im "Burst Mode" nimmt die K20D bis 115 Bilder bei 21 B/Sek. auf. Hierfür steht ausschließlich die Auflösung von 1,6 MP zur Verfügung.

Oder doch lieber ganz langsam? Wie wäre es mit 1 Bild am Tag. Durch den eingebauten Intervalltimer können bis zu 99 Bilder in Abständen bis zu 24 Stunden programmiert werden.

Apropos programmiert - Programmieren Sie doch Ihre Kamera ganz individuell. Ändern Sie die Funktion der Einstellräder oder die Funktion der RAW-Taste, wie Sie es benötigen. Oder konfigurieren Sie doch Reihenbelichtung für Zeit, Weißabgleich, Farbsättigung, Farbton, Kontrast und Schärfe so, dass ein Druck auf den Auslöser ausreicht, um bis zu 5 Aufnahmen nacheinander zu belichten. Viele Fotografen, die mit Stativ arbeiten, werden es zu schätzen wissen. Übrigens können die "HDR-Bastler" jetzt mit einer festen Blende bei Belichtungsreihen wesentlich besser arbeiten.

Universell und umfangreiche Sonderfunktionen
Holen Sie noch ein wenig mehr Zeichnung aus den hellen und dunklen Stellen im Bild heraus. Durch die Funktion "Dynamik Range Enlargement" erweitern Sie den Dynamikbereich um eine Blende.

Das waren noch Zeiten, als der Fotograf für bestimmte Aufgaben, speziell geeignete Filme benutzt hat. Mit der PENTAX K20D hat der Fotograf die Möglichkeit zwischen 6 "Filmen" zu entscheiden. Mit der Custom Image Funktion sind Farbcharakteristiken für: Leuchtend - Natürlich - Porträt - Landschaft - Lebendig - Schwarz/Weiß, wählbar.

Es waren aber auch die Zeiten als ein Film in mehreren Schichten aufgebaut war, und der Fokuspunkt entsprechend gesetzt war. Jetzt bei dem Sensor mit einer Schicht kann die Verwendung alter Objektive zu Problemen in der Fokussierung führen. Mit der AF-Justierung kann der Fotograf seine Objektive und deren Schärfeleistung optimieren.

Das Bild als Datei
JPEG gilt als universelles Dateiformat, jeder kann dieses Format verarbeiten. Anders sieht es mit dem RAW-Format aus. Dieses ist von Hersteller zu Hersteller ganz unterschiedlich und nur mit bestimmter Software zu verarbeiten. Anders sieht es mit dem DNG RAW-Format aus. Es ist leistungsmäßig zwar nicht so umfassend wie das PENTAX Photolaboratory 3 aber universell durch andere Programme zu bearbeiten.
Die Änderung des Aufnahmeformats kann schnell über die RAW-Taste vorgenommen werden. Hierfür ist die Taste individuell programmierbar.

Zur einfacheren Archivierung der Dateien, kann bei der K20D der Dateiname individuell vergeben werden. Hierfür stehen bis zu 4 Zeichen (Buchstaben und Ziffern) zur Verfügung.

Produktbeschreibungen

K20D - Digitalkamera - SLR

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45 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich habe die K20d kurz nach Erscheinen gekauft und bin mehr und mehr von ihr begeistert!

Zunächst war dass Anfassgefühl für mein Interesse ausschlaggebend. Zwar kein Metall, aber trotzdem sehr hochwertig und sogar abgedichtet ist die K20d! Zwischen Kunststoff und Kunststoff können Welten liegen...
Mir liegt sie sehr gut in der Hand!
Für fast jede erdenkliche Funktion gibt es einen Bedienknopf. Das (sehr logische aber umfangreiche) Menü muss man also nur selten bemühen. Klar, dass die K20d deswegen eine gewisse Größe hat. Wie ich finde ist die Gehäusegröße genau richtig. Nicht klein, fummelig und plastigleicht (a la EOS450d) und auch kein Trümmer wie die D300.

Nun, sie liegt toll in der Hand, ist toll verarbeitet, hat einen Stahlrahmen, ist abgedichtet etc....

aber nun zum wesentlichen

Zur Bildqualität:

BEEINDRUCKEND! 14,6 Megapixel sind in der APS-C-Klasse momentan Spitze!
Dazu muss natürlich auch das Objektiv die entsprechende Schärfe bereitstellen. Das für den Preis sehr gute Kitobjektiv ist zwar insbesondere am langen Ende schon sehr scharf und verzeichnungsfrei, für die K20 darf es aber natürlich auch etwas Besseres sein. Ich bevorzuge eine der zahlreichen Pentax-Festbrennweiten :-)

Auch das Rauschverhalten des Sensors ist sehr gut! Bis ISO 1600 sind sehr schöne Abzüge in 20x30 mit geringem Rauschen möglich. Ich habe verschiedene High-ISO-Bilder verglichen und würde die der K20d auf einem Level mit der D300 (Nikon) einstufen.
Mit dem (im Gehäuse eingebauten!) Bildstabilisator habe ich so schon Nachts Portraits unter einer Straßenlaterne machen können. (Natürlich ohne Blitz und ohne Stativ, bei rauscharmen ISO1600)
Dass der Bildstabilisator bei Pentax schon im Gehäuse ist macht sich besonders beim Kauf von Teleobjektiven bezahlt.

Die nur durchschnittliche Serienbildgeschwindigkeit von 3B/s hat mir bisher vollkommen ausgereicht. Auch Hallensport konnte ich mit der Kamera schon problemlos fotografieren.
Für Sport gibt es wohl noch etwas bessere Kameras, wie die D300 aufwärts. Mir war es den doppelten Preis nicht wert.
Auch den Autofokus würde ich als gut bewerten. Mit den insgesamt 11 Sensoren (davon ganze 9 Kreuzsensoren!) kann man auch Objekte im Randbereich gut fokussieren. Schnell ist der AF auch. Nur der Nachführ-AF ist wohl bei höherpreisigen Kameras (zB D300) noch besser.

Es gäbe noch viel zu sagen, das sprengt aber hier den Rahmen...
fast täglich entdecke ich neue Einstellmöglichkeiten und Einsatzgebiete der Kamera.

Hier noch ein paar Dinge die mir spontan einfallen:

AF-Feinkalibrierung, Staubentfernung, Pixelmapping, Auto-Bracketing und RAW über extra Tasten, Live-View, riesen Prismensucher, Intervallfunktion, MTF-optimierter Objektiveinsatz, gute Picture Styles, Farbmodi und Bildumwandlungen, Spiegelvorauslösung, endlos konfigurierbare Bedienung...

Kurz:
Ein durchdachtes Werkzeug, das ich wieder kaufen würde, zumal sie in dieser Preisklasse konkurrenzlos gut ist.
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38 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Richtung Profiklasse 13. Dezember 2008
Von Ben
Die Grenzen zwischen Amateur und Profi sind in der Fotografie fließend. Viele Amateure machen absolut professionelle Bilder und manche verdienen auch etwas Geld mit der Fotografie. Genauso fließend mag die Einordnung der Pentax K20D sein. Sie ist sicher zum Amateurpreis zu haben, bietet aber Ausstattung und Leistung, die auch für viele professionelle Einsatzgebiete optimal sind, vom Staub- und Spritzwasserschutz bis zur insgesamt sehr soliden und hochwertigen Verarbeitung.
Die Bildqualität ist m.E. das wichtigste an einer Kamera - und hier lässt die K20D keine Wünsche offen. Bei niedrigen ISO-Einstellungen sind Prints bis DIN A2 kein Thema. Bis ISO 1000 sind die Bilder immer noch von so hoher Qualität, dass man sie bis DIN A4 locker drucken kann - je nach Motiv (Rauschen ist ja auch motivabhängig) darf es auch noch größer werden. Abzüge in den kleinen Standardgrößen bis 13x18 cm können auch mit ISO 3200 Aufnahmen gut gemacht werden, schließlich gab es Filmkorn auch in Analogzeiten...
Was mich an der K20D besonders beeindruckt (neben Verarbeitung und Bildqualität) sind vor allem zwei weitere Dinge:
- die überaus einfache und, für einen langjährigen Filmfotografen, völlig logische Bedienung, gepaart mit einem ausgezeichneten, großen und hellen Sucher
- das sehr gute Preis-/Leistungsverhältnis des Zubehörs, auch und gerade der Objektive

Pentax baut, wie jeder andere Hersteller, auch schlechte und mittelprächtige Objektive. Aber das Angebot an hochwertigen Modellen ist mittlerweile groß genug und vor allem im Weitwinkel- und im Makro-Bereich fast schon einzigartig umfassend, dass eigentlich keine Wünsche offen bleiben. Wer über das Fehlen langbrennweitiger Optiken klagt, kann nach wie vor das 2,8/300 und das 4/600 (FA-Modelle) über Pentax Japan neu beziehen. Außerdem haben die Drittanbieter wie Sigma und Tamron auch die Pentax-Fotografen wiederentdeckt und bieten hochwertige Objektive an.

Der integrierte Verwacklungskompensator (Shake Reduction) funktioniert in der Praxis übrigens sehr gut, wenn ich auch noch keine +4 Zeitstufen damit gewinnen konnte. Aber bei sorgfältiger Kamerahandhabung sind mit 30 mm Brennweite gut 1/8 s ohne Verwackeln oder bei 300 mm Brennweite gut 1/125 s, mitunter auch 1/60 s drin. Das ist klasse, denn man darf nicht vergessen, dass man auch hier den Crop-Faktor berücksichtigen muss. Die alte Faustregel, wonach die längste Belichtungszeit für scharfe Bilder gleich der umgekehrten Brennweite sein sollte, muss also auch angepasst werden.

Galt bei einer Kleinbildkamera: mit einem 200 mm Objektiv die 1/250 s als "sicher", so sind bei einer K20D (wie bei jeder APS-C Kamera) 1/250 s x 1,5, also 1/500 s (gerundet auf ganze Stufen) auf der sicheren Seite. Da macht sich SR doch deutlich positiv bemerkbar.

Dass der Autofokus nicht mit den schnellesten Konkurrenzprodukten mithalten kann gilt eigentlich bei der K20D nur für den AF-C Betrieb, also für die kontinuierliche AF-Nachführung. Hier ist der Unterschied zu CaNiOly spürbar - aber nicht dramatisch. Ansonsten arbeitet der AF schnell und vor allem extrem exakt - man muss nur wissen, was man tut, denn auch AF entbindet nicht vom Nachdenken.

Es gäbe noch viel mehr zu sagen, aber ich will hier nicht übertreiben. Wer eine neue Kamera sucht und nicht durch vorhandene Objektive an CaNiOly gebunden ist, sollte die K20D wenigstens mals ausprobieren!
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Verbesserte Kitvariante 21. Februar 2009
Von tom l. HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Eigentlich gibt es nicht viele Gründe für einen K10D Nutzer auf die K20D umzusteigen. Die K10 ist ein hervorragendes Werkzeug für ambitionierte Hobbyfotografen. Die Ausstattung ist eigentlich schon als semiprofessionell zu bezeichnen. Wieso dann trotzdem der Umtstieg auf die K20?

Es sind die "kleinen" Dinge die für mich den Unterscheid ausmachen. Pentax hat vieles was an der K10 kritissiert oder vermisst wurde ergänzt, bzw. im Detail verbessert. Aber der Reihe nach.

Äusserlich ist die Revolution ausgeblieben. Nur kleine Details machen den Unterschied. Das Hebelchen des Speicherkartenfachs ist größer geworden und ein bisschen nach unten gerutscht. Der Auslöser ist nun schwarz. Der Pentax Schriftzug geprägt anstatt gedruckt. Das Display ist auf 2,7" angewachsen und löst etwas höher auf. Ansonsten ist alles beim Alten geblieben. Haptisch ist die Pentax in dieser Klasse meines Erachtens unerreicht. Die Verarbeitung ist sehr hochwertig. Die verwendeten Materialien sind es ebenfalls. Alles passt, sitzt, hat kein Spiel. Nichts wirkt klapprig oder lieblos. Die Schalter sitzen am rechten Fleck. K10 User werden sich sofort zu Hause fühlen. Zudem kann auch der Batteriegriff D-BG 2 an der K20D weiterverwandt werden, was ich sehr verbraucherfreundlich seitens Pentax finde.

Neben dem neuen Samsung APS-C CMOS Sensor der die Auflösung von 14.6MP ermöglicht, sind es vor allem die inneren Werte der K20 die aufpoliert wurden. Die K20 hat nun einen Studioblitz Anschluss. Im Bereich der Justage der Kamera hat Pentax den Nutzern ein sinnvolles Werkzeug angedeihen lassen. Die K20 hat eine Focuskorrektur die es erlaubt sich einem Front-/ oder Backfokus anzunehmen und so die Kamera selbst genauer justieren zu können. Dies ging bisher nur über den Service. Auch die Pixelmapping Funktion finde ich genial. Wer schon mal einen "toten" Pixel hatte weiß wie ärgerlich das ist. Gespannt war ich auch auf die Schärfefalle-Funktion. Die Kamera löst automatisch aus sobald sich das Motiv in den vorfokussierten Bereich bewegt. Eine sinnvolle Funktion wenn man bedenkt, das ja ein "Manko" der Pentax der zwar sehr treffsichere, aber auch gemütliche AF ist. Mit ein wenig Übung geht das ganz gut.
Das JPEG kann nun in vier anstatt drei Qualitätsstufen eingestellt werden. Die RAW Taste lässt sich nun individuell programmieren. Die Einstellungen gehen nicht mehr verloren. Der Dynamik und Kontrastumfang wurde deutlich verbessert. Es sind 6 Farbdynamik Einstellungen wählbar. Ebenso die Einstellbarkeit der Rauschunterdrückung. Die K20 hat nun auch eine Intervall Funktion. Soll heißen sie ermöglicht bis zu 99 Aufnahmen mit Intervallen zwischen 1s und 24h.Die Dust Alert Funktion der K20 erlaubt die genaue Lokalisierung der Staubpartikel durch grafische Positionsanzeige auf dem Display.
Das sind längst noch nicht alle Verbesserungen die die K10 zur K20 werden haben lassen, aber die Wichtigsten.

In der Praxis sind beschleunigte Abläufe zu bemerken. Das Menü wirkt gepuscht. Auch die ersten Aufnahmen waren für mich überraschend. Die vorwiegend mit Festbrennweiten gemachten Aufnahmen waren "Out of Cam" sehr ansehnlich und ausgewogen in Farbdynamik, Schärfe etc. Die Grundeinstellung der K20 wirkt auf mich stark verbessert.

Auch das Kitobjektiv wirkt qualitativ verbessert. Mein Kit I an der K10 war qualitätsmässig ein Alptraum. Auch zwei andere Kitobjektive die ich später noch bekam waren nicht besser. Zumindest beim Thema AF macht das Kit II nicht mehr schlapp. Der sitzt einigermaßen. Ich bin trotzdem kein Freund der Kitlinse und werde sie wohl wieder abstoßen. Eine Kamera wie die K20 schreit nach guten Objektiven die ihr Potential ausschöpfen. Mein Sigma 17-70/2.8-4 funktioniert auch an der 20er sehr gut und bleibt mein "Standardzoom".

Auch wenn schon über die Nachfolger diskutiert und gemunkelt wird hat sich für mich die Investition K20 gelohnt. Es muß nicht immer die große Revolution sein. Detailverbesserungen wie an der K20 geschehen machen für mich mehr Sinn.

Mein Fazit fällt deshalb pro K20 aus. Sehr gute, im Detail verbesserte Qualität, gepaart mit einer semiprofessionellen Ausstattung zu einem sehr fairen Preis, machen für mich die Pentax K20D zur 5 Sterne Kamera.
Das Kit II würde ich mir hingegen sparen.
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Veröffentlicht am 2. Juli 2009 von Zero
Absolute Spitzenklasse
Nach über 20 Jahren DSLR-Fotografie mit Pentax-Cameras hatte ich mir vor
zwei Jahren gedacht, es sei mal an der Zeit für ein neues System. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. April 2009 von Markus Geitebr
Hervorragendes Werkzeug
Vorteile
+ hervorragende stabile Verarbeitung
+ gut funktionierender eingebauter Bildstabilisator, der selbst mit 30 Jahre alten Objektiven funktioniert
+ kompatibel... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. März 2009 von N.N.
In Preis/Leistung einfach unschlagbar
Ich besitze die k20d mit einem DA 17-70 f4 seit etwa einem Monat und bin insgesamt mit diesem Duo zufrieden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Februar 2009 von E. Tcherkasski
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Neue Pentax K7D 1 03.06.2009
suche nach geeigneter Kamera im Preissegment um 600 ¤? 5 01.03.2009
Teleobjektiv für die Pentax K20D 2 25.02.2009
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