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Pentax K-r SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, Live View, HD Video) Double Zoom Kit DA L 18-55mm und DA L 50-200mm Objektiv
 
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Pentax K-r SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, Live View, HD Video) Double Zoom Kit DA L 18-55mm und DA L 50-200mm Objektiv

von Pentax
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Pentax K-r SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, Live View, HD Video) Double Zoom Kit DA L 18-55mm und DA L 50-200mm Objektiv + Blumax Akku für Pentax D-Li109 / D-Lil09 Kr
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Produktmerkmale

  • bedienungsfreundliche D-SLR Kamera mit DA L 18-55mm und DA L 50-200mm Objektiv in hochwertiger Vollausstattung für anspruchsvolle Einsteiger und erfahrene SLR-Fotografen
  • mit allen K-Bajonett-Objektiven kompatibel
  • HD-Video-Funktion in 16:9 mit 24 Bildern pro Sekunde
  • viele Features wie zum Beispiel HDR-Automatik, Opto-magnetische Shake Reduction, Dust Removal System und Bildstabilisator bis 4 Blenden
  • Lieferumfang: Pentax K-r SLR-Digitalkamera, DA L 18-55mm und DA L 50-200mm Objektiv, Li-Ionen Akku, Akkuladegerät, Netzkabel, USB Kabel, Trageriemen, Blitzschuhabdeckung, Augenmuschel, Gehäusedeckel, Software
  Weitere technische Details

Produktinformation

  • Artikelgewicht: 540 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 2,1 Kg
  • Batterien: 1 Lithium ion Batterien erforderlich (enthalten).
  • Modellnummer: K-r Black Twin Lens Kit
  • ASIN: B0042RTQOI
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 17. September 2010
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 824 in Kamera & Foto (Siehe Top 100 in Kamera & Foto)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Pentax K-r SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, Live View, HD Video) Double Zoom Kit DA L 18-55mm und DA L 50-200mm Objektiv

Pentax K-r SLR-Digitalkamera
PENTAX K-r Kamera - der Nachfolger der Pentax K-x als innovative Mittelklasse für Einsteiger und Ambitionierte

Die Pentax K-x ist eine gute Wahl für Einsteiger, die den Weg zu professionellen Aufnahmen beschreiten wollen. Sie besitzt ein einzigartiges 12-Farben-Konzept und hat das Zeug zum Trendsetter und Impulsgeber für die moderne SLR-Fotografie. Mit der Pentax K-r erhält dieses Erfolgsmodell K-x eine große Schwester, die bei Pentax die Lücke zwischen der K-x und der semiprofessionellen Modellebene schließt.

Von beiden Klassen das Beste

Die Pentax K-r verbindet Hochleistungs-Innovationen unter anderem der 645D mit dem unkomplizierten Handling einer K-x. Diese Kombination macht die Pentax SLR-Mittelklasse zu einer außergewöhnlich vielseitigen Kamera. Semiprofessionelles Niveau erreicht die K-r beispielsweise dank des  High Speed 11-Punkt Autofokus mit SAFOX IX+, sehr rauscharmen Generation des 12,4 MP CMOS-Sensors im APS-Format, einer Verschlusszeit von maximal 1/6000 Sekunde sowie einer Empfindlichkeit von ISO 100 bis ISO 25.600. Dadurch generiert die Kamera eine schnelle Bildfolge von 6 Bildern pro Sekunde bei blitzschneller Datenverarbeitung. Entsprechend den hohen Anforderungen bietet der große 7,6 cm (3 Zoll) LCD Monitor mit 921.000 dots brillante Kontrollmöglichkeiten einschließlich Live View Funktion mit 6-fach Lupe.

Pentax K-r SLR-Digitalkamera

Für verbesserte Wiedergabe von Spitzlichtern und Schattenbereichen sorgt die Funktion für den Dynamikbereich. Darüber hinaus verfügt die K-r auch über eine HDR-Automatik, bei der drei aufeinanderfolgende Aufnahmen eines Motivs mit unterschiedlicher Belichtung in der Kamera zu einem optimalen Bild verrechnet werden. Hierbei handelt es sich um eine Weiterentwicklung der bekannten Funktion: Die Intensität der Berechnung kann jetzt in drei Stufen erfolgen. War bei der K-7 noch ein Stativ für wirklich gute Erfolge notwendig, richtet die K-r jetzt auch die Bilder aus.

Neun individuelle „Custom Image“ Voreinstellungen, Videoaufzeichnungen in HD Qualität (1280 x 720 Pixel im 16:9 Format mit 25B/Sek.), opto-magnetische Shake Reduction (SR) direkt am CMOS, Pentax Dust Removal System (DR), umfangreiche Motivprogramme und von der K-x bekannte Automatikfunktionen ergeben eine Gesamtausstattung, die die K-r zu einer Allroundkamera für buchstäblich alle Ambitionen der anspruchsvollen Amateur-SLR-Fotografie prädestiniert.

Pentax K-r SLR-Digitalkamera
Im Alltag einfach praktisch und stylish

Wahlweise arbeitet die K-r mit AA Batterien oder Lithium-Ionen-Akkus. Ladegerät und Adapter gehören ebenso zur Serienausstattung wie ein Batterieadapter. Ebenso vorteilhaft im Praxiseinsatz sind das geringe Gewicht der Kamera mit gerade einmal 544 Gramm (Leergewicht) sowie die kompakten Maße von 124,5 x 97 x 67,5 mm (BxHxT).

Ihre enge Verwandtschaft zur K-x beweist die Pentax K-r auch äußerlich. Sie wird in den drei Gehäusefarben schwarz, weiß und rot auch in der SLR-Mittelklasse für ein frisches und dynamisches Erscheinungsbild sorgen. Im Kit wird die weiße Kamera auch mit weißem Objektiv geliefert.

Pentax K-r SLR-Digitalkamera
Standard-Zoom für die Digitalfotografie

Das DA L 18-55mm Objektiv mit einem Brennweitenbereich von ca. 28-85 mm (äquiv. zu 35 mm) ist dieses Objektiv das klassische Standard-Zoomobjektiv. Dieses Objektiv wird im Set der K-r verkauft. Vom gleichnamigen DA-Objektiv unterscheidet es sich nur wenig. So ist keine Gravur für die Entfernungseinstellung vorhanden, und das Bajonett ist aus Gewichtsgründen aus Kunststoff.

Die geringen Abmessungen passen optimal zur PENTAX K-r und der Pentax K-m. Dieses Zoomobjektiv ist mit der PENTAX eigenen SP-Vergütung versehen. SP steht für Super Protect. Diese auf Nanotechnologie basierende Fluorid Vergütung, schützt die Frontlinse gegen Staub, Fettrückstände (z.B. Fingerabdrücke) und vereinfacht die Reinigung der Frontlinse.

Pentax K-r SLR-Digitalkamera
Zoom für die Digitalfotografie mit großer Brennweite

Neben den Standard-Zoomobjektiv der DA L-Baureihe, erweitert dieses Tele-Zoomobjektiv den Aufnahmebereich deutlich. Umgerechnet auf KB-Format ergibt sich eine Brennweite von 76,5 - 306 mm. Mit diesem Bereich ist es geradezu prädestiniert für Sportaufnahmen, Tieraufnahmen und für alles was sich aus etwas größerer Entfernung heran holen lassen kann.

Produktbeschreibungen

K-r - Digitalkamera - SLR

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43 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Swinging Macedonia TOP 1000 REZENSENT
Meine Meinung, die Diafotografie liefere bessere Bilder als eine für mich erschwingliche Digitalkamera, könnte sich mit der K-r ändern. In den letzten Jahren machte ich Fotos mit einer Hobbydigiknipse, aber wenn es wirklich wichtig war, parallel dazu ein paar Dias.

Enttäuschung beim Auspacken: Amazons Satz "Ladegerät und Adapter gehören ebenso zur Serienausstattung wie ein Batterieadapter." ist schlichtweg falsch! Der laut mancher Internet-Beschreibungen mitgelieferte Batteriekorb befindet sich nicht im Paket, mit so einer Firmenpolitik trägt Pentax nicht gerade zur Verbreitung des Gerätes bei. Ich kenne eine ganze Menge von Leuten, die standardisierte Akkus den üblichen Stomversorgungs-Sonderkonstruktionen vorziehen. Einzelne Batteriekörbe waren erst sehr spät im Handel erhältlich, auf alle Fälle muss der Akkufreund zum hier angegebenen Kaufpreis ein solches überteuertes Teil dazurechnen. Vielleicht hätte Pentax auch eine einfache Sonnenblende spendieren können, das geht billig herzustellen und bei den Kit-Objektiven sitzen die Frontlinsen wirklich weit vorn.

Die Menüführung der K-r ist logisch, allerdings hätte das Kreuzrad (oder wie man das nennt) ein kleines bisschen größer ausfallen dürfen. Der Stabilisator erledigt seine Arbeit hervorragend, 1/4 aus der Hand gelingt oft. Die Kit-Objektive sind keine Profi-Qualität, aber für Kits überdurchschnittlich gut. Mit dem Normalobjektiv komme ich im gesamten Zoombereich bis unter 15 cm heran, obwohl in der Produktbeschreibung von 25 cm die Rede ist. Die Brillanz der Fotos bei den Standardeinstellungen entspricht etwa der Farbwiedergabe, wie man sie von guten Diafilmen kennt. Einige Beispielfotos auf der Handbuch-CD haben einen klecksblauen Himmel, aber mit so einer Abstimmung kann man bei der Nachbearbeitung mehr anfangen als mit zu fahlem Rohmaterial. Die Anzeige des Energievorrates funktioniert sehr gut, von anderen Fotoapparaten kannte ich bisher überwiegend einen ziemlich abrupten Wechsel von VOLL auf ABSCHALTEN. Gute Standardakkus im Batteriekorb halten länger als der Spezialakku, ein drei Jahre alter Satz Eneloops geht aber auch ziemlich schnell in die Knie. Die beiliegende RAW-Software versteht nicht nur das Pentax-Format PEF, sondern auch das Adobe-Format DNG. Alternativ dazu bietet sich RAW Therapee an, freie Software von Gabor Horvath. Auf eine Bildbearbeitung schon in der Kamera könnte ich verzichten, auch HDR gelingt mit PC-Software besser.

Wichtiger Vorteil gegenüber dem älteren Schwestermodell K-x: Der Autofokuspunkt wird angezeigt! Überhaupt bekommt man den Eindruck, dass Pentax die Wunschliste von den Kunden der K-x ernst genommen hat.

Nachteile gegenüber den teuereren Brüdern K-5 und K-7: Für mich kein Anreiz, noch länger zu sparen. Laut Herstellerangaben sind die beiden beispielsweise besser abgedichtet, aber ich lege solche Technik sowieso nicht in der Pfütze ab. Von der Pixelzahl sollte man sich nicht verwirren lassen, alle mir bekannten Tests bescheinigen beispielsweise der K-x eine bessere Bildqualität als der K-7. Na ja, Wasserwaage wäre nicht schlecht. Klappdisplay und GPS würden bei mir noch dicke Pluspunkte bringen, das gibts aber auch bei den teuereren Brüdern nicht.

Ein farbiges Gehäuse hielt ich übrigens auch schon mal in der Hand, damit will Pentax offensichtlich modebewusste Käufer ansprechen. Auf mich wirkte das wie angemaltes Blech, die schwarze Kamera macht einen wesentlich solideren Eindruck. Auch ist der Gedanke wohl nicht ganz abwegig, ein farbiges Gehäuse könnte bei Makroaufnahmen Reflexionen auf das Motiv werfen.

Vorläufiges Fazit (Oktober 2010):
Ich meckere hier zwar an Details herum, möchte aber dieses neue Werkzeug gegen kein anderes Gerät mehr tauschen. Nach meinem Geschmack die derzeit sinnvollste Mischung aus Bildqualität (gute Roh-Ergebnisse, dennoch viel Spielraum für Nachbearbeitungen), Preis (Stabilisator im Gehäuse, akzeptable Kit-Objektive), Flexibilität (standardisierte Akkus, ein ganz großes Plus) und Komfort (für eine Spiegelreflex relativ handlich, übersichtlich angeordnete manuelle Eingriffsmöglichkeiten). Dass demnächst Quantensprünge bei der Fototechnik stattfinden, ist nicht zu erwarten. Bis die EVIL-Bauweise die echten Spiegelreflexkameras in der Bildqualität eingeholt hat, wird es wohl noch eine Weile dauern. Also gehe ich davon aus, dass man mit der K-r viele Jahre lang zufrieden sein wird. Ich empfehle die K-r mit den beiden Kit-Objektiven, einer SD Class 6 mit 16 GB, dem Batteriekorb, Sonnenblende, Polfilter, Linsenputzpapier, einer Tasche (habe mir die preiswerte Delamax L zugelegt), einem Stativ und einer scharfen Makro-Festbrennweite. Mit Batteriekorb und Sonnenblende anstelle des beiliegenden Spezialakkus mit Ladegerät hätte Pentax ein richtig rundes Umsteigerpaket bereitstellen können ...

Neues Fazit (November 2010):
Kultiges Teil mit Kinderkrankheiten, man sollte mit dem Kauf vielleicht noch ein paar Wochen warten. Immerhin der einzige Hersteller überhaupt, der den Betrieb von Spiegelreflexkameras mit standardisierten Akkus und Batterien ermöglicht. Spezialakku aufgeladen, eingeschalten, einige Anzeigen blinken merkwürdig, Programmrad gedreht, Gardinenmuster auf dem Monitor, geht nicht mehr auszuschalten. Akku kurz entnommen, eingeschalten, auf dem erstem Blick alles in Ordnung, Batterianzeige grün, aber der Blitz löst nicht mehr aus, vielleicht steckt in der Firmware noch ein Bug. Ich setze meine Bewertung erst mal von fünf auf vier Sterne zurück ...

Neuestes Fazit (April 2011):
Das war eine schwere "Geburt", nach der Rückgabe des ersten Gerätes und einer Feinjustierung des zweiten Gerätes als Garantieleistung in der Fachwerkstatt hoffe ich nun, dass bei meiner Überschrift statt des Fragezeichens ein Ausrufezeichen gilt. Spezialakku-Nachbauten, die für wesentlich weniger Geld fast den gleichen Nutzen bieten, sind inzwischen auch im Umlauf. Dass Staub auf dem Sensor bei Kameras mit Wechselobjektiven ein größeres Problem ist als bei geschlossenen Konstruktionen, war mir natürlich schon klar, ich nehme deshalb nun unterwegs einen Blasebalg mit. Für mich bleibt die K-r trotz des anfänglichen Ärgers die derzeit sinnvollste Mischung aus Bildqualität, Preis, Flexibilität und Komfort.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Meine erste DSLR 12. August 2011
Die K-r ist meine erste digitale Spiegelreflexkamera, würde mich also als absoluten Einsteiger auf diesem Gebiet bezeichnen. Genau aufgrund dieser Tatsache fiel auch die Entscheidung zu Gunsten der Pentax und gegen Canon, Nikon und Co. Den Ausschlag gaben folgende Punkte:

+ Die Verarbeitung ist etwas besser als die vergleichbarer Nikon-Modelle und jeder in dieser Klasse angebotenen EOS aus dem Hause Canon um Lichtjahre voraus.
+ Kamera ist sehr kompakt, liegt aber trotzdem gut in der Hand. Die griffige Oberfläche (beidseitige Gummierung) leistet dabei einen nicht unerheblichen Beitrag.
+ Es können sowohl die spezifischen Akkus als auch das AA-Format (mit zusätzlich zu erwerbendem Batteriekorb) verwendet werden.
+ Intuitive Bedienung, nicht zu viele Knöpfe und eine klare Menüstruktur. In den Menus muss nicht gescrollt werden.
+ Ordentliches Kitobjektiv, für den Einstieg absolut ausreichend. Das Plastikbajonett ist auch bei anderen Herstellern üblich.
+ Tolle, sehr neutrale Farbwiedergabe.
+ Gute Schärfe
+ Hervorragendes Rauschverhalten, auch bei hohen ISO-Werten.
+ Enorm schneller Autofokus, einen Frontfokus konnte ich bisher nicht feststellen.
+ Sehr gutes Display, anständiger Sucher mit eingeblendetem AF-Punkt.

Mankos:
- Kombination verschiedener Aufnahmemodi nicht möglich (Fernbedienung und Belichtungsreihe).
- Das Einstellrad reagiert manchmal etwas träge

Es nützt mir nichts, wenn ich eine 16MP-Kamera habe, die bei Dunkelheit furchtbar zu rauschen beginnt. Ein knarzendes, sich hohl anfühlendes Gehäuse, das mir bei leicht schwitzigen Händen fast aus der Hand rutscht, verleidet nur den Spaß am fotografieren. Und auf eine nur im messbaren Bereich bessere Bildqualität, die optisch nicht erkennbar ist, lege ich ebenfalls keinen Wert. Genau deshalb habe ich mich für die K-r und gegen sämtliche Kameras anderer Hersteller entschieden. Bisher bin ich mehr als zufrieden, würde die K-r jederzeit wieder kaufen.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ja, ich gebe es zu, Emotionalität war bei dem Kauf der k-r mitentscheident. Zum einen, weil meine erste Berührung im DSLR-Segment eine Pentax war, zum anderen, weil ich auch gerne kleinere Hersteller unterstütze. Allerdings, die Qualität sollte trotzdem stimmen.
Und, was ich feststellen konnte, die Platzhirsche Canon und Nikon haben in diesem Segment nicht außergewöhnlich viel anzubieten. Ich hatte die Photokina abgewartet, um mich dann für einen Kauf zu entscheiden. Die Kriterien dabei waren für mich, dass ich mit meinen großen Händen gut Platz am Gehäuse habe, die Serienbildgeschwindigkeit hoch sein sollte (min.5 B/S), der ISO-Bereich auch Werte über 1600 zu lässt, ohne sich ein Rauschen, wie bei einem Sturm ansehen zu müssen, und die Kamera muss immer mitnehmbar sein.
Besonders der letzte Punkt verlangte mir einiges an Kopfzerbrechen ab, da ich viele Sportaufnahmen mache und die Kamera demnach nicht überschwer sein durfte.
All das erfüllt die k-r, deshalb hatte ich sie erworben.
Sie war nun schon einigermaßen viel im Einsatz und es gibt Höhen und Tiefen zu berichten.
Das, was mich richtig nervt, ist die mangelnde Akkuleistung. Sie ist wirklich unterdurchschnittlich. Doch nicht nur das, wenn die Energie zur Neige geht, löst die Kamera selbsttätig am Verschluss herum. Sie macht zwar keine Fotos, es klackt dann nur viele Male schnell hintereinander, bis sie sich wieder eingekriegt hat. Ein Blick auf die Kontrollanzeige erinnert mich dann auch optisch den Akku zu laden, obwohl immer noch Restenergie vorhanden ist. Ganz leer habe ich ihn daher noch nie bekommen. Pentax meinte dazu, dass das Problem sich selbst behebt, wenn der Akku seine volle Leistungsfähigkeit nach einigen Ladezyklen erhalten hat. Ich müsste jetzt knapp über vierzig erreicht haben. Nun, mal sehen, wann der Akku endlich fit genug ist, seine Arbeit zur Zufriedenheit zu tätigen. Auch ich hätte mich deshalb im Karton über den Batterieadapter gefreut.
Den Puffer sollte man bei mehreren Aufnahmen auch nicht über Gebühr füllen, da sich die k-r sonst unwiderbringlich aufhängt und nur noch durch ein Entfernen des Akkus wieder zu beleben ist. Bei ein paar Serienbildern mehr, sollte man das im Kopf behalten.
Vielleicht kommt da dann mal ein Update heraus.
Ansonsten ist die Pentax unübertroffen. Die hohen ISO-Zahlen lassen sich wundervoll ausnutzen und somit auch bei ungünstigen Bedingungen ohne Blitz arbeiten. Das verdient wirklich Lob. Wie auch der Autofokus, der im Sucher rasend schnell sitzt. Über den Monitor, nun, da ist er öfters überfordert - besonders wenn die Lichtsituation kniffliger ist. Für mich ist das jedoch kein Kritikpunkt, da ich über den Sucher fotografiere.
Was die beiden Standartobjektive betrifft, lässt es sich nicht meckern. Sie sind in Ordnung und verrichten ihre Arbeit zufriedenstellend. Und genau hier möchte ich sagen, dass ein Meckern bei der Abbildungsleistung immer dem Preis der DSLR entsprechen sollte. Die k-r liegt mit dem Double-Zoom-Kit unter eintausend Euronen und somit weit unter den Spitzenmodellen im APS-C Sektor. Wenn ich professionell fotografiere, kaufe ich mir keine k-r. Will ich sehr gut Fotos für mich persönlich machen, dann ja. Denn mit ihren vielen internen Filtern, lässt es sich wunderbar kreativ arbeiten. Die Zeit am Rechner verkürzt sich dadurch enorm.
Wenn ich also so begeistert bin, warum dann einen Punkt Abzug? Wegen dem miesen Akku. Der hat mir schon oft den Spaß verdorben, und das ist etwas, was für ein schönes Wochenende nicht geht. Ich hoffe, Pentax bessert hier schnell nach, und zwar so, dass ich auch noch etwas davon habe. Denn wieder verkaufen werde ich die k-r nicht mehr, dazu ist ihr Potential dann doch zu hoch.
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