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Pension Schöller/ Carl Laufs, Wilhelm Jacoby
 
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Pension Schöller/ Carl Laufs, Wilhelm Jacoby

Cissy Kraner , Helly Servi , Heinz Marecek    Nicht geprüft   DVD
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Cissy Kraner, Helly Servi, Alfred Böhm, Max Böhm, Bert Fortell
  • Regisseur(e): Heinz Marecek
  • Format: PAL
  • Anzahl Disks: 1
  • Studio: Hoanzl
  • Erscheinungstermin: 28. September 2007
  • Produktionsjahr: 1978
  • Spieldauer: 90 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000XHESVC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.983 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Viel gelacht wurde anno 1978 in 242 Vorstellungen über die Pension Schöller und ihre Bewohner, ganz besonders über die beiden Böhms, Alfred und Max (nicht verwandt!), zwei Publikumsmagnete und Garanten für unbekümmerte Blödelei, der sie sich im Schwank um einen Mann, der die Insassen der Pension Schöller für Patienten eines Irrenhauses hält, hemmungslos hingeben konnten. Eine Aufzeichnung aus dem Jahr 1978.

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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
"Necken Sie mich ruhig!" 8. Januar 2009
Von Dave Evans' Nachfolger TOP 1000 REZENSENT
Endlich! Als ich gesehen habe, dass es dieses Theaterstück endlich auf DVD gibt, habe ich - um gleich mal Maxi Böhm zu zitieren - "geheult, geschluchzt wie eine Biene" vor Freude. Vor einigen Jahren, als ich mir langsam ernsthaft Sorgen um meine alte VHS-Aufnahme dieses Stücks zu machen begann, habe ich beim ORF angefragt, ob sie mir von dieser alten Übertragung eine DVD machen könnten. Die hätte damals über 100,- gekostet, sodass ich enttäuscht verzichtet habe, aber nun ist ja alles gut.

Ich erzähle kurz den Inhalt, und es wird dabei schnell offenbar werden, welches Potenzial für eine unglaublich komische Darstellung der Geschichte besteht. Und ich sag es gleich, das Potenzial wurde voll ausgeschöpft.

Anfangs finden sich, nach kurzer Einleitung, ein alter Junggeselle (Maxi Böhm, der König dieser Vorführung) und seine Schwester sowie deren zwei Töchter in einem Wiener Cafe. Nach ein paar kleinen vor Witz sprühenden Dialogen und Auftritten (ein pensionierter Major, ein typisch grantiger Wiener Kaffeehauskellner, ein hyperaktiver Weltreisender) unterhalten sich der alte Junggeselle Ladislaus Robitschek und sein junger Neffe, der gerne ein eigenes Geschäft eröffnen möchte. Sein Onkel erzählt ihm von einem geerbten Haus, in dem er eine Nervenheilanstalt unterbringen möchte und verspricht dem Neffen, ihn bei seinem Geschäft finanziell zu unterstützen, wenn dieser wiederum ihn zu Besuch in ein derartiges Nervensanatorium bringt.
Anfangs ablehnend stimmt der Neffe dann doch zu, als ihn ein Freund drauf bringt, den Onkel einfach unter dem Mantel strengster Verschwiegenheit zur Abendgesellschaft in die Familienpension Schöller mitzunehmen, wo eh "lauter Depperte wohnen", und ihm zu sagen, das sei ein solches Haus. Natürlich sollte sich der Onkel nichts anmerken lassen, aber als er dort ankommt, findet er bald ein Riesenvergnügen darin, sich unter anderem mit dem vorhin erwähnten pensionierten Major, dem Weltreisenden, einer aufdringlichen Schriftstellerin, dem Pensionsinhaber und - schauen Sie sich das an! - dessen Bruder, der kein "L" sagen kann, zu unterhalten und sich dabei als einzig Normaler zu fühlen.

Mehr zu erzählen, würde gar nichts bringen, aber ich muss dieses Theaterstück wirklich jedem ans Herz legen. Jedem. Ich habe erst zwei Menschen getroffen, die nicht begeistert waren. Einer davon mag einfach kein Theater, die andere hatte - hier könnte vielleicht bei deutschen Kunden ein kleines Problem auftauchen - ein wenig Schwierigkeiten mit dem doch desöfteren auftretenden österreichischen Dialekt. Aber glaubt mir, das Ding kann man sich unendlich oft ansehen, und das Verständnis wird sicher von Mal zu Mal besser.

Kauft es, seht es. Ich schwöre, ihr werdet mir dankbar sein.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Bauchschmerzen vor Lachen!!! 8. Dezember 2008
Von Trainer
Pension Schöller!

Ein absoluter Klassiker!
Gegen die geradezu lächerliche Altersbeschränkung die hier erwähnt wird, ein Film für alle zwischen 9 und 99. Kinder so klein sind, dass sie die witzigen, absolut harmlosen Schlüpfrigkeiten nicht bemerken wird es nicht stören, und die, die es mitkriegen werden sich amüsieren.

Man kann dieses geniale Werk ruhig öfter ansehen, denn beim den ersten Malen sieht man vor lauter Lachen manche Sachen einfach gar nicht.
Allein das Gesicht von Maxi Böhm ist schon Unterhaltung pur. Er glaubt sich in einem Irrenhaus, und macht sich über die dortigen, seiner Meinung nach, Inassen lustig, bis, ja bis....... - lasst euch überraschen. Alfred Böhms Sprachfehler in diesem Stück trägt erheblich zur Komik bei.
Humor vom allerfeinsten für die ganze Familie.

Ein lustiger Nachmittagsfilm gewünscht. Das ist er! Hab mir die DVD sicherlich schon 10 Mal angesehen, und kann mich immer wieder aufs Neue amüsieren. Ich habe diese DVD auch schon x-mal gekauft und weiterverschenkt, und bisher hat sich noch jeder erstklassig unterhalten.

Jeden Cent wert! Dieses Stück gibt es in vielen Besetzungen und Versionen, aber das hier ist die ALLERBESTE!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Fips
Lachen ohne Ende, scheint das Motto, dieses Videos zu sein.
So gelacht habe ich schon lange nicht mehr.
Hier wird einem klar und deutlich vor die Augen geführt, dass man sein Leben oft viel zu ernst nimmt und man oft die kleinen Freuden unterwegs übersieht.

Klare Kaufempfehlung.
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