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Pension Schöller (Filmjuwelen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Theo Lingen, Boy Gobert, Rudolf Vogel, Ann Smyrner, Helmut Lohner
  • Regisseur(e): Georg Jacoby
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Mono)
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.66:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Filmjuwelen (Alive AG)
  • Erscheinungstermin: 21. März 2014
  • Produktionsjahr: 1960
  • Spieldauer: 89 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00EYQ6IDY
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.995 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Der Gutsbesitzer Philipp Klapproth, der seinem Neffen Peter das Medizinstudium finanziert, erhält eines Tages von diesem einen Brief, in dem er seinen Onkel um 20.000 Mark bittet. Dieses Geld wolle Peter in eine Nervenheilanstalt investieren. In Wahrheit hat der Neffe jedoch nie Medizin studiert; stattdessen widmen er und sein musikbegeisterter Freund Tommy sich mit Leib und Seele ihrer Band. Mit dem Geld des Onkels stünde einem eigenen Lokal nichts mehr im Wege. Doch Onkel Philipp will die vermeintliche Anstalt erst einmal begutachten und macht sich kurzerhand auf den Weg. In seiner Not führt Peter seinen Onkel in die Pension Schöller und stellt sie ihm als Irrenanstalt vor. Und tatsächlich: So gesehen, kommen dem Onkel die exzentrischen Pensionsgäste ziemlich verrückt vor… Georg Jacoby verfilmte den Boulevardtheaterklassiker seines Vaters Wilhelm mit einer Starbesetzung der 60er Jahre. Neben den Erzkomödianten Theo Lingen und Rudolf Vogel stürzen sich Helmuth Lohner, Ann Smyrner und Boy Gobert ins turbulente Lustspiel, das mit fetzigen Schlagern garniert ist.

VideoMarkt

Peter Klapproth verwandelt die Pension Schöller, die seinem Onkel, Professor Schöller gehört, der sie aber nie betreten hat, kurzerhand in eine "Klappsmühle" und führt als deren vermeintlicher Chefarzt dem Onkel die "Nervenheilanstalt" vor. Alles nur, damit der Onkel 20.000 Mark Startkapital für die zuschussbedürftige Anstalt herausrückt. Das allerdings braucht der leichtfertige Neffe zur Verwirklichung seines Traums, ein Jazzlokal zu eröffnen. Onkel Schöller riecht Braten, spielt aber mit und führt alles zum glücklichen Ende.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Schwarz am 29. November 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
Boy Gobert spielt in seiner Nebenrolle als Neffe des Pensionswirts Schöller (Theo Lingen) alle locker an die Wand. Der Sprachfehler gibt ihm dazu natürnich jede Menge Genegenheit: "Ich singe natürnich weder Schnunze noch Schnager. Nur knassisch: Neise wehen meine Nieder!" Neider musste man nange auf die DVD warten. Aber das Warten hat sich genohnt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Der Andere am 7. Juni 2015
Format: DVD
Pension Schöller (Filmjuwelen)

Werte Filmfreunde & Comedy-Fans sowie liebe Interessierte an diesem wirklich superb unterhaltsamen Lustspiel vom dt. Drehbuchautor und Regisseur Georg Jacoby, nachfolgend gebe ich Euch mal wissenswerte Infos sowie einen kl. Überblick, auch anhand mit angehängter Fotos, bzgl. der Ausstaffierung dieser Filmbox & ich beurteile meine erworbenen Media-Artikel immer nur als ganze Einheit.
Den Film selbst bewerte ich stets gesondert !
_______________

ZUM STREIFEN ▸ Pension Schöller ( D 1960 ) ★★★★★
===========
Der frisch verknallte, smarte Musiker Peter Klapproth ( Helmuth Lohner ) erwartet demnächst eine Finanzspritze in Höhe von 20.000 Mark, welche ihm sein Onkel, ein gut betuchter Landwirt, zukommen lassen möchte, da dieser seinem Neffen im Medizin-Studium glaubt & ihm den Kauf einer Heilanstalt ermöglichen möchte.
Als sich just der Bauer bei Peter zur Anstaltsbesichtigung anmeldet, bricht bei diesem die Verzweifelung aus, so braucht er doch nun schnellstmöglich ein Santorium. Und genau dieses wird ihm umgehend von seinem Freund & Bandkollegen Thommy ( Rainer Bertram ) angeboten.

Die mitwirkenden Darsteller verkörpern die Charaktere dieses Schwanks allesamt sehr gut & auch das Tempo bleibt durchweg straff. Bis zur letzten Minute wird man hier vom feinsten äußerst belustigend unterhalten.
Am guten Drehbruch werkelten neben Regisseur Jacoby auch noch die beiden Autoren Gustav Kampendonk & Joachim Wedekind.
Weitere nennenswerte, namhafte Akteure wären u.a.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anja Hentrich am 14. Juni 2014
Format: DVD
Nachfolgende Rezension fand ich im News-Ticker Nr. 346 vom 20. November 2014 des TITANIC-MUSEUM-GERMANY. Ich stimme dem voll und ganz zu.

(Zitat:) ,,Das Bühnenstück von dem Autorenteam Wilhelm Jacoby und Carl Laufs, wurde bereits 1890 geschrieben und erfreute sich stets großer Beliebtheit. Es wurde sogar weltweit adaptiert und erschien sogar in Schweizerdeutsch, zunächst beim Boulevardtheater und mit unzähligen Verfilmungen im deutschsprachigen Raum. So auch im Jahre 1960 mit Theo Lingen als „Anstaltsleiter“ Professor Schöller und Rudolf Vogel als Gutsbesitzer Klapproth, der seinem Neffen nur Geld für die Zukunft und sein Unternehmen geben will, wenn dieser ihm den „Laden“ mal zeigt. Allerdings weiß Klapproth nicht, das sein Neffe ihn ein wenig anschwindelt, als er zunächst angibt, er wolle ein Sanatorium kaufen um den Patienten dort zu helfen. In Wahrheit will er eine Musikbar eröffnen. Da Klapproth nun davon ausgeht, dass die Pension Schöller die Nervenanstalt sei, kommen ihm die dortigen exzentrischen Bewohner sehr seltsam vor. Vor allem jene Type, die sich eher als Schauspieler sieht, aber unter einem gewaltigen Sprachfehler leidet, denn er kann kein „L“ sprechen und sagt stattdessen jedes Mal ein „N“. Das dies alles mehr als komisch ist, kann man schon erahnen. Darum seien auch Sie „Herznich winnkommen in der Pension Schönner“! Jetzt erschien diese s/w Verfilmung auf DVD und bietet interessante Extras, wie ein Booklet zum Film und einem bemerkenswerten Kinotrailer zu diesem Film. Schade ist nur, dass die Formatumschaltung nicht korrekt erscheint, denn der Film hat rundum schwarze Streifen, so als habe man ihn nicht herangezoomt, um ein 16:9 Format zu erreichen. Dennoch ein schönes Stück Filmgeschichte! + + +"
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von DVD-Rezensionen HALL OF FAME REZENSENTTOP 10 REZENSENT am 13. Mai 2014
Format: DVD
Pension Schöller

Mit der vorliegenden DVD bringt das Label der "Filmjuwelen" den nach dem durch die beiden Autoren Carl Laufs und Wilhelm Jacoby bereits 1890 geschriebenen Drei-Akter "Pension Schöller" entstandenen Kinofilm aus dem Jahr 1960 zur Veröffentlichung. Regie führte der mit der großen Marika Rökk in zweiter Ehe verheiratete Georg Jacoby (1882-1964), der auch bei dem von den "Filmjuwelen" auf DVD verlegten Kinoerfolg "Nachts im Grünen Kakadu" die Spielleitung innehatte.

Seit der Uraufführung als Bühnenstück am 07. Oktober 1890 im Berliner Wallner-Theater wurde das von C. Laufs und Wilhelm Jacoby erdachte Volksstück etliche Male verfilmt und zählt, ob seiner Beliebtheit beim Publikum, bis heute zum festen Repertoire vieler Theaterbühnen. Auch Georg Jacoby verfilmte das Stück, bevor die von der DVD vorliegende Fassung ihre Kinopremiere am 15. Juli 1960 erlebte, bereits 1930 und dann nochmals im Jahr 1952. Er schrieb auch das Drehbuch für die 1960 in einer Walter Koppel Produktion durch die Hamburger "Real-Film" entstandene und ins Kino gebrachte Verfilmung. Neben einigen zu erlebenden großen Leinwandstars jener Tage in der Verfilmung, wurde sie zudem noch mit flotter Musik aufgepeppt und das Drehbuch dem aktuellen Lebensgefühl und Zeitgeist der Sechziger angepasst.

Außer mit Theo Lingen und Rudolf Vogel, gibt es in der einem beim Ansehen hier wahrhaft die Lachtränen in die Augen treibende Filmkomödie auch ein Wiedersehen mit Darstellern wie z. B.
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