Die Story lasse ich jetzt mal außer acht, da sie auch sehr flach gehalten ist.
Man merkt deutlich, dass hier nicht auf authentische Ausstattung wert gelegt worden ist.
Die Bogenschützen haben allen den gleiche Rohrbogen, den man zum Üben des Bewegungsablaufes beim Bogenschießen nutzt.
Ein glasbelegter moderner Langbogen samt Carbonpfeil mit Plastiknocke sollte keine Nahaufnahme in einem "Historienfilm" erfahren.
Eine Prinzessin mit Rückenköchen in dem Pfeilen ohne Nocken sind passt auch nicht, zumal sie nicht einmal Bogen schießt.
Die Dialoge wirken sehr gekünstelt und die Qualität der BR ist auch nicht die beste.
Man hat den Eindruck, dass der Film auf einem LARP-Treffen gedreht wurde.