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Das Pendel des Todes (Horror Cult, Uncut)

Vincent Price , John Kerr    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Vincent Price, John Kerr, Barbara Steele, Luana Anders
  • Komponist: Les Baxter
  • Künstler: Richard Matheson, Floyd Crosby, Roger Corman
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DD 1.0 Mono), Englisch (DD 1.0 Mono), Französisch (DD 1.0 Mono)
  • Untertitel: Französisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 6. Dezember 2013
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 77 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00EZJQUGU
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.280 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

VideoMarkt

Spanien im 16. Jahrhundert: Nach dem Tod seiner Schwester reist der Edelmann Francis Barnard zu deren Burg. Er trifft auf den Ehemann der Verstorbenen, Nicholas Medina. Dann erfährt Barnard von dem Arzt seiner Schwester, dass diese an einem Schock gestorben sei, als sie die Folterkammer im Keller der Burg besichtigt hat. Die Situation spitzt sich zu, als die Stimme der Toten vernommen wird und Medina seinen Verstand zu verlieren scheint.

Produktbeschreibungen

Besonderheiten: Freigegeben ab 12 Jahre

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jetzt werde ich mit Dir abrechnen Bartholomé! 11. Juli 2008
Von Doraemon
Format:DVD
Zu dem Film braucht man wirklich nicht viel zu sagen. Es ist einer dieser grandiosen Filme, die kaum 80 Minuten lang sind und von der ersten bis zur letzten Minute fesseln. Meisterhaft natürlich vor allem Vincent Price als unvergesslicher Don Medina, dessen Persönlichkeitsstörung zu Ende des Films Maßstäbe für alle Wahsinnigen-Rollen der Filmgeschichte setzt. Man braucht nicht Tausende von Dollar, um einen guten Horrorfilm zu machen. Auf die Idee und die Schauspieler kommt es an (vgl. Descent, Blair Witch, Graf Zaroff). Auch die Länge ist zweitrangig. In der Kürze liegt die Würze. Zur DvD ist nur zu sagen, dass es auf den ersten Blick keine Extras gibt. Auf den ersten Blick: denn es liegen zahlreiche Sprachfassungen vor. Und hier heisst es, aufpassen: Die deutsche und französische Synchronisaton sind in den entscheidenden Endszenen als Vincent Price das Pendel schwingen lässt, der englischen Fassung in ihrer Intensität weit überlegen. Hier heisst es den Hut ziehen vor Vincent Price und den hervorragenden Synchronsprechern, die ihm die Stimme liehen und den Meister noch übertrafen! Wie ungerecht, dass diese Arbeit eigentlich nie honoriert wird und die früher oft hervorragenden Synchronsprecher meist im Verborgenen arbeiteten. Zur armseligen Entwicklungen im Synchronsprecherbereich siehe das aufschlusreiche Interview auf der DVD Frankensteins Höllenmonster.
Schade, dass es solche Filme nicht mehr gibt. Gruselige Schlösser, Atmosphäre zwischen Wahnsinn und Lebensverneinung mit hoher psychologischer Tiefe. Und wer das für falsch hält, denke an Don Medinas Worte über den ungetreuen Ehebrecher. Hier bekommt man echte Wertarbeit aus Corman's Poe Schmiede.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Cormans zweiter Poe - Film 27. Oktober 2006
Format:DVD
Diese zweite Edgar Allen Poe Verfilmung von Roger Corman schneidet im Vergleich mit dem Vorgänger "Die Verfluchten" nur ganz leicht schwächer ab, geht er doch noch um einiges freier mit der Vorlage um.

Ansonsten gibt es das, was man von allen Poe/Corman Filmen erwarten kann: Schaurige Dekors, wirklich gute Atmosphäre und einen großartigen Vincent Price. Zudem tritt in diesem Film die beste aller Scream Queens der 60er Jahre auf: Barbara Steele. Außerdem ist der Film echt spannend. Das ich ihn dennoch für den schwächsten aller Poe - Filme, ist mehr eine persönliche Empfindung und hat nichts mit der Qualität zu tun.

Jeder Liebhaber klassischer, altmodischer Horrorfilme, die mehr durch "die Stimmung" als mit Blut für Horror sorgen, wird begeistert sein. Auch heute noch ist es für mich erstaunlich, welch großartige Filme Roger Corman damals mit so geringem Budget schuf. Die meisten der Filme wurden in weniger als drei Wochen gedreht!

Jeder der Poe-Filme ist auf DVD erhältlich, und so wie alle anderen erstrahlt auch "Das Pendel des Todes" in neuem Glanz! Vergesst den Schrott, den man uns im Fernsehen gezeigt hat! Hier gibt es den Film im Original - Breitwandformat 1 : 2.35, die Bildqualität ist brilliant und die Farben erstrahlen kräftig!

Das der Film immernoch ab 18 Jahren freigegeben ist,ist natürlich ein Witz. Nach heutigen Maßstäben wäre eine Freigabe ab 12 angebrachter gewesen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gothic Poe-try im Gewand der 1960er-Jahre 30. Mai 2009
Format:DVD
Das "Pendel des Todes" ist ein Klassiker des guten alten Horrorfilms der 1960er-Jahre: wohl gewählte Sprache; opulente Kostüme; unheilschwangeres Schloss auf Felsenkuppe; schaurig-schönes Mobiliar samt Spinnwebenflor, Streckbank, Kohlekessel und Eiserner Jungfrau. An allem haftet ein morbides Faszinosum, ein Gefühl dunkler Romantik, gewürzt mit Selbstironie.

Dafür sorgt der großartige Vincent Price in der Hauptrolle des Don Nicholas Medina. Als theatralischer Großmeister des Gothic Genre spannt er den Stimmungsbogen zwischen dem von tiefer Melancholie befallenen Witwer zu dem vor Eifersucht wahnsinnig gewordenen Ehemann mit einem Augenzwinkern. Seine Mimik (die Augen sind mal vor Entsetzen weit aufgerissen, mal vor Hass verengt) wirkt ebenso überzeichnet wie seine Gestik. Price beherrschte dieses overacting mit diabolischer Präzision. Daher fährt man als Zuseher trotz der gruseligen Kulisse nicht erschreckt hoch, sondern muss schon mal herzlich schmunzeln.

"Das Pendel des Todes" ist eine sehr freie Adaption der Edgar Allan Poe Kurzgeschichte "Die Grube und das Pendel", in der es um die Gräuel der spanischen Inquisition geht. Regisseur Roger Corman hat das Ganze melodramatisch für den englischsprachigen Filmmarkt der 60er-Jahre aufbereitet. Scream Queen Barbara Steele feiert dabei in fahler Schönheit einen Kurzauftritt als lebendig begrabene Ehebrecherin. In Summe kommt Corman mit zwei Handvoll Schauspielern und statischem Setting (fast alles spielt indoors) aus - fast wie in einem Theaterstück.

Im Film treten zwei ganz typische Poe-Leitmotive hervor: 1.) die Figur der jung verstorbenen Frau (Mutter, Ziehmutter und Ehefrau des Schriftstellers erlitten dieses Schicksal) bzw. 2.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Ein sehenswerter Gruselstreifen mit einem gewohnt gut schausspielenden...
Mich haben diese wundervollen Nostalgiker mit ihren teils schaurigen & dichten Atmosphären schon seit meiner Jugend
schwer fasziniert. Lesen Sie weiter...
Vor 28 Tagen von Der Andere veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Das Geld nicht wert
Der Film ist wenn man ehrlich sein soll sehr langweilig und das Geld nicht wert zudem ist er sehr alt (1961) er hat dementsprechend auch einen sehr dumpfen ton ich kann den Film... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Benjamin Harder veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen mittelmäßige DVD
Das Pendel des Todes - Im 16. Jahrhundert wird ein Schloßherr von seiner treulosen Ehefrau in den Wahnsinn getrieben: Erst täuscht sie ihren eigenen Tod vor, dann spukt... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Frank the fossil veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen sehr gruselig
Die Edgar Allan Poe Verfilmung seines Buches "Die Grube und das Pendel" mit Vincent Price ist ein echtes Schmankerl für Gruselfans. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von BierBorsti veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Bemerkenswert gut!
Don Nicholas Medina (Vincent Price) musste schon als Kind eine traumatische Erfahrung überstehen. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Fiddler veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Vincent Price in seiner besten Rolle
ein "MUSS" für jeden Vincent Price - Fan! gruseln ohne viel schnick schnack - besser als einige "neuzeitige" Gruselschocker!
leider nicht auf Blue Ray!
Vor 8 Monaten von claudia rischer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Sehr atmoshärischer Gruselklassiker
Francis besucht das Schloss seines Schwagers Nicholas. Er beabsichtigt mehr über den unvorhergesehenen Tod seiner Schwester Elizabeth, herauszufinden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Juni 2011 von Frank F.
5.0 von 5 Sternen Cormans Bester
Das Pendel des Todes! Was für ein Film! Unglaublich dicht inszeniert, tolle Schauspieler. Dies ist wahrscheinlich eine der besten Poe - Vefilmungen aller Zeiten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Mai 2011 von Varg 73
5.0 von 5 Sternen Düster
Eine spannende Geschichte von guten Darstellern gespielt. Der Film zieht einen durch die düstere Atmosphäre in seinen Bann. Immer wieder sehenswert.
Veröffentlicht am 2. Juli 2010 von Nicole
5.0 von 5 Sternen Eiskalte Schauer jagen über meinen Rücken - Wuuaaah!
Das Pendel des Todes - mit Vincent Price und Barbara Steele!

Einer der größten, tollsten, fazinierendsten und verstörendsten Horrorklassiker aller Zeiten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Juli 2009 von Puddingbrumsler
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