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Das Pendel des Todes (Horror Cult, Uncut)


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Produktinformation

  • Darsteller: Vincent Price, John Kerr, Barbara Steele, Luana Anders
  • Komponist: Les Baxter
  • Künstler: Richard Matheson, Floyd Crosby, Roger Corman
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DD 1.0 Mono), Englisch (DD 1.0 Mono), Französisch (DD 1.0 Mono)
  • Untertitel: Französisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 6. Dezember 2013
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 77 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00EZJQUGU
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.006 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Mord, Wahnsinn und verbotene Leidenschaft im Spanien des 16. Jahrhunderts. Als Kind musste Don Nicholas Medina miterleben, wie sein grausamer Vater die untreue Mutter lebendig einmauerte. Nun inszeniert seine ebefalls untreue Frau Elizabeth den eigenen Tod an einer mysteriösen Krankheit, um den von furchtbaren Kindheitserinnerungen gepeinigten Medina entgültig in den Wahnsinn zu treiben. Aber bald keimt in Medina der Verdacht, dass er Opfer einer perfiden Intrige werden soll. Und so nimmt der Schlossherr Vaters Folterkammer wieder in Betrieb...

VideoMarkt

Spanien im 16. Jahrhundert: Nach dem Tod seiner Schwester reist der Edelmann Francis Barnard zu deren Burg. Er trifft auf den Ehemann der Verstorbenen, Nicholas Medina. Dann erfährt Barnard von dem Arzt seiner Schwester, dass diese an einem Schock gestorben sei, als sie die Folterkammer im Keller der Burg besichtigt hat. Die Situation spitzt sich zu, als die Stimme der Toten vernommen wird und Medina seinen Verstand zu verlieren scheint.

Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Doraemon am 11. Juli 2008
Format: DVD
Zu dem Film braucht man wirklich nicht viel zu sagen. Es ist einer dieser grandiosen Filme, die kaum 80 Minuten lang sind und von der ersten bis zur letzten Minute fesseln. Meisterhaft natürlich vor allem Vincent Price als unvergesslicher Don Medina, dessen Persönlichkeitsstörung zu Ende des Films Maßstäbe für alle Wahsinnigen-Rollen der Filmgeschichte setzt. Man braucht nicht Tausende von Dollar, um einen guten Horrorfilm zu machen. Auf die Idee und die Schauspieler kommt es an (vgl. Descent, Blair Witch, Graf Zaroff). Auch die Länge ist zweitrangig. In der Kürze liegt die Würze. Zur DvD ist nur zu sagen, dass es auf den ersten Blick keine Extras gibt. Auf den ersten Blick: denn es liegen zahlreiche Sprachfassungen vor. Und hier heisst es, aufpassen: Die deutsche und französische Synchronisaton sind in den entscheidenden Endszenen als Vincent Price das Pendel schwingen lässt, der englischen Fassung in ihrer Intensität weit überlegen. Hier heisst es den Hut ziehen vor Vincent Price und den hervorragenden Synchronsprechern, die ihm die Stimme liehen und den Meister noch übertrafen! Wie ungerecht, dass diese Arbeit eigentlich nie honoriert wird und die früher oft hervorragenden Synchronsprecher meist im Verborgenen arbeiteten. Zur armseligen Entwicklungen im Synchronsprecherbereich siehe das aufschlusreiche Interview auf der DVD Frankensteins Höllenmonster.
Schade, dass es solche Filme nicht mehr gibt. Gruselige Schlösser, Atmosphäre zwischen Wahnsinn und Lebensverneinung mit hoher psychologischer Tiefe. Und wer das für falsch hält, denke an Don Medinas Worte über den ungetreuen Ehebrecher. Hier bekommt man echte Wertarbeit aus Corman's Poe Schmiede.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von the_clairevoyant am 30. Mai 2009
Format: DVD
Das "Pendel des Todes" ist ein Klassiker des guten alten Horrorfilms der 1960er-Jahre: wohl gewählte Sprache; opulente Kostüme; unheilschwangeres Schloss auf Felsenkuppe; schaurig-schönes Mobiliar samt Spinnwebenflor, Streckbank, Kohlekessel und Eiserner Jungfrau. An allem haftet ein morbides Faszinosum, ein Gefühl dunkler Romantik, gewürzt mit Selbstironie.

Dafür sorgt der großartige Vincent Price in der Hauptrolle des Don Nicholas Medina. Als theatralischer Großmeister des Gothic Genre spannt er den Stimmungsbogen zwischen dem von tiefer Melancholie befallenen Witwer zu dem vor Eifersucht wahnsinnig gewordenen Ehemann mit einem Augenzwinkern. Seine Mimik (die Augen sind mal vor Entsetzen weit aufgerissen, mal vor Hass verengt) wirkt ebenso überzeichnet wie seine Gestik. Price beherrschte dieses overacting mit diabolischer Präzision. Daher fährt man als Zuseher trotz der gruseligen Kulisse nicht erschreckt hoch, sondern muss schon mal herzlich schmunzeln.

"Das Pendel des Todes" ist eine sehr freie Adaption der Edgar Allan Poe Kurzgeschichte "Die Grube und das Pendel", in der es um die Gräuel der spanischen Inquisition geht. Regisseur Roger Corman hat das Ganze melodramatisch für den englischsprachigen Filmmarkt der 60er-Jahre aufbereitet. Scream Queen Barbara Steele feiert dabei in fahler Schönheit einen Kurzauftritt als lebendig begrabene Ehebrecherin. In Summe kommt Corman mit zwei Handvoll Schauspielern und statischem Setting (fast alles spielt indoors) aus - fast wie in einem Theaterstück.

Im Film treten zwei ganz typische Poe-Leitmotive hervor: 1.) die Figur der jung verstorbenen Frau (Mutter, Ziehmutter und Ehefrau des Schriftstellers erlitten dieses Schicksal) bzw. 2.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank F. am 18. Juni 2011
Format: DVD Verifizierter Kauf
Francis besucht das Schloss seines Schwagers Nicholas. Er beabsichtigt mehr über den unvorhergesehenen Tod seiner Schwester Elizabeth, herauszufinden. In der Tat sind die Dinge, die sich auf dem Schloss ereignen, im hohen Maße mysteriös.

Cormans 1964 gedrehte Poe Verfilmung ist ein kleines Juwel vergangener Tage, welches von einem großartigen Ambiente und einem Vincent Price in Höchstform lebt. Price pendelt in der Rolle des Nicholas zwischen Brillanz und einer absolut überzogenen Theatralik. Er dominiert den Film und spielt die weiteren Darsteller gänzlich an die Wand. Dieses liegt allerdings auch daran, dass Price die dankbarste Rolle in Cormans Film verkörpern darf. Vincent Price ist in meinen Augen einer der wenigen Ausnahmeschauspieler, denen solche Rollen auf den Leib geschrieben stehen und in der er sich nach allen Regeln der Kunst austoben konnte. Barbara Steele hingegen hat einen kleinen Auftritt und kann nur kurz mit ihrer Präsenz und ihrem einzigartigen Charisma glänzen.

Was den Film und die Story anbelangt, so bekommt man ein nettes und unterhaltsames 60er Horror-Kino geboten, welches in einem wunderschönen alten Schlossgemäuer spielt. Corman setzt weniger auf den Effekt als auf die Atmosphäre. Dazu gelingt es ihm durchaus ein Prise Suspense unterzubringen. Hitchcocks Rebecca lässt, wie in einigen anderen recht unbekannten Klassikern der 60er Jahre, durchaus grüßen.

Rein Kameratechnisch wird das Ganze sehr stimmig in Szene gesetzt und vor allem die Farben die der Film bietet sind eine wahre Freude für das Auge.

Fazit: Ohne viel Blut und Gewalt gelingt es Corman dennoch den Zuschauer zu fesseln und ihn in seinen sehr atmosphärischen Film einzubinden. Was zu dieser Zeit normal war und heute absolut nicht realisierbar ist.
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