Mein Sohn hatte bei der Einschulung ziemliche Probleme mit der Feinmotorik und wollte deshalb nie gern schreiben und zeichnen. Durch den Griffix wurde er quasi in die richtige Stifthaltung "gezwungen", das war für ihn eine große Erleichterung und er fand Freude am Schreiben. Nach ein paar Wochen konnte er auch mit normalen Buntstiften vernünftig umgehen und nahm automatisch die richtige Schreibhaltung ein. Der Griffix ist sein absoluter Lieblingsstift.
Die dicke Mine ist schon ein Problem, und die Auskunft von Pelikan, dass ein Spitzen nicht notwendig wäre, weil sich die Mine gleichmäßig rund abnutzen würde, ist Quatsch. Hat ein Kind Probleme mit der Stifthaltung und kann es eben darum nicht mit normalen Dreikant-Bleistiften zurechtkommen, ist die Mine ggf. nach kurzer Zeit vorne platt.
Pelikan hat hierzu offenbar viele Anfragen erhalten und will in Kürze einen Spitzer herausbringen. Zwischenzeitlich empfehle ich den Spitzer der Firma Lamy, funktioniert wirklich super. Allerdings wird das kleine Schulanfänger-Kind den Griffix damit in der Schule nicht alleine spitzen können. Deshalb haben wir 2 Griffix im Federmäppchen, die jeden Tag zu Hause gespitzt werden.
Andererseits haben die dicken Minen wirklich den Vorteil, dass sie quasi nicht brechen. Ich kann dieses Produkt uneingeschränkt empfehlen, besonders und gerade für Kinder, die sich mit der richtigen Stifthaltung schwer tun.