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Pelagia und die weißen Hunde. Taschenbuch – 1. Oktober 2003


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Taschenbuch, 1. Oktober 2003
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (1. Oktober 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442454794
  • ISBN-13: 978-3442454792
  • Originaltitel: Pelagia i Belij Buldog
  • Größe und/oder Gewicht: 11,5 x 2,1 x 18,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 495.226 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Boris Akunin ist das Pseudonym des 1956 geborenen Moskauer Philologen, Kritikers und Essayisten Grigori Tschtschartischwili. Als Boris Akunin schreibt er historische Kriminalromane, die weltweit sensationelle Erfolge feiern. Den Auftakt bildete die Serie um den Ermittler Erast Fandorin, einen Vorfahren seines neuesten Serienhelden Nikolas Fandorin. Eine zweite Serie von Romanen um die Nonne Pelagia, die in der russischen Provinz des 19. Jahrhunderts mit unkonventionellen Methoden Verbrechen aufklärt, ist mit drei Bänden mittlerweile abgeschlossen. Akunins Romane erreichen Millionauflagen und werden in siebzehn Sprachen übersetzt.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 31. Januar 2004
Dieser Krimi ist wirklich "ganz anders", eine Klosterfrau als Heldin, das Russland der Zarenzeit als Hintergrund der Handlung,... Zufällig habe ich das Buch im Geschäft einer Autobahnraststätte entdeckt, und der Kauf hat sich wirklich gelohnt. Keine reißerische Handlung, aber trotzdem durchgehende Spannung. Interessant die verschiedenen Handlungsstränge, die zur Steigerung der Spannung beitragen. Äußerst sympathisch die Hauptperson, Schwester Pelagia. Die Vielzahl an verschiedenen Personen mit den langen russischen Namen ist zwar nicht immer ganz leicht überschaubar, aber sie trägt zur Abwechslung bei und vermittelt ein anschauliches Bild des Lebens in der russischen Provinz im 19. Jahrhundert.
Es war mein erstes Buch von Boris Akunin, das mir aber große Lust auf mehr gemacht hat - ich warte nun schon schwer auf die Fortsetzungen. Inzwischen habe ich mich den Fandorin-Krimis von Akunin zugewandt, die ebenfalls tolle Leseerlebnisse garantieren.
Absolut empfehlenswert!!!
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 27. September 2004
Dies war mein erster Kriminalroman von Boris Akunin und bestimmt nicht mein letzter.
Der Stil des Autors ist sicherlich ungewöhnlich. Man muß sich erst einlesen, und auch im weiteren Verlauf schweift Akunin gerne von der eigentlichen Handlung ab. Doch das macht auch einen Teil des Charmes dieses Romans aus.
Schade ist, dass auf ein Verzeichnis der handelnden Personen verzichtet wurde, denn die für Westeuropäer sehr verwirrende Namensgebung macht so etwas eigentlich zwingend notwendig. So hat man häufig Schwierigkeiten, der Handlung wirklich zu folgen. Auch ein Glossar wäre von Nutzen.
Dennoch ist das Buch spannend bis zum - sehr überraschenden - Schluß. Und es macht neugierig auf das Rußland des 19. Jahrhunderts.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Reinhard Busse TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 24. September 2003
Nach der skandinavischen Kriminalliteratur etabliert sich seit einiger Zeit nunmehr der osteuropäische/russische Bereich:
Und hierbei ist hervorzuheben: Der Moskauer Philologe, Kritiker und Essayist Grigori Tschartischwili - doch schon einigermaßen bekannt unter dem Pseudonym *Boris Akunin*.
Zum Inhalt seines Buches "Pelagia und die weißen Hunde":
> Russland im ausgehenden 19. Jahrhundert: In Sawolshsk, einem kleinem russischen Provinzstädtchen, lebt und wirkt Ordensschwester Pelagia, eine aufgeweckte junge Frau, die ein für ihren Berufsstand seltenes Talent hat: Sie ist außergewöhnlich kriminalistisch begabt. So ist es kein Zufall, daß sich Pater Mitrofani, der Bischof der örtlichen orthodoxen Gemeinde, mit einer etwas ungewöhnlichen Bitte an sie wendet. Die Generalswitwe Marja Afanassjewna ist außer sich, weil man einen ihrer Hunde vergiftet hat. Bei dem Tier handelt es sich um eine weiße Bulldogge, eine sehr seltene und wertvolle Rasse, und so macht sich Pelagia auf zum Landsitz der reichen alten Dame, um den seltsamen Vorgängen auf den Grund zu gehen.
Pelagias Ankunft am Ort des Verbrechens fällt mit der Anreise eines anderen Gastes zusammen: Wladimir Bubenzow, Gesandter der Petersburger Kirchenbehörde. Dieser hat einen anderen Fall aufzuklären - den grausamen Mord an zwei unbekannten Personen, deren enthauptete Leichen man ganz in der Nähe aus einem Fluß geborgen hat.
Pelagia ahnt, daß es zwischen den gespenstischen Todesfällen eine geheime Verbindung gibt ...<
Fazit: Lesen !!! - Ein Erlebnis wartet !!!
Der Leser ist gefordert: Andeutungen erkennen und "zwischen den Zeilen lesen" - wahrlich kein 'Thriller', aber Kriminalliteratur vom feinsten !
Ein Buch das süchtig macht nach mehr !!!
Es grüßt - ein begeisterter - Reinhard Busse
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 11. November 2005
Verifizierter Kauf
Hat mich schon die Fandorin-Reihe von Boris Akunin begeistert, so tut es auch die Pelagia-Reihe! Kriminalistik mit den Möglichkleiten der damaligen Zeit, also ohne Fingerabdrücke und dgl., Arbeit mit Logik und zugleich einen sehr guten Einblick in das Leben des beschaulichen Stadtchens Sawolschsk (heißt :hinter der Wolga liegend)gebend. Gelungen fand ich auch die Übersetzung, die ebenfalls dazu beiträgt, dem Leser die damalige zeit nahezubringen. Endlich mal ein Krimi, wo ich bis fast zum Schluß nicht wußte, wer den nun der Täter ist.
Kann das Buch jedem uneingeschränkt empfehlen!
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