Pressestimmen
»Akunins Geschichten sind nicht nur spannend, sie sind auch intelligent und gut geschrieben - mit manchen Anspielungen auf die russische Gegenwart.« (ARD Kulturspiegel )
»Als Versuch, die russische Geschichte einem breiten Publikum zugänglich zu machen, ohne sie zu instrumentalisieren, sind Akunins Bücher nicht nur unterhaltsam, sie haben zudem auch erkenntniswert.« (Tagesspiegel )
»Die neue Generation russischer Autoren versteht sich nicht mehr als das soziale Gewissen des Landes, sondern nähert sich immer mehr an die internationale moderne Literatur an. Bestes Beispiel hierfür ist Boris Akunin. Früher arbeitete er als Philologe und übersetzte Romane aus dem Japanischen, heute ist er der gefragteste russische Autor überhaupt.« (Washington Post )
»Als Versuch, die russische Geschichte einem breiten Publikum zugänglich zu machen, ohne sie zu instrumentalisieren, sind Akunins Bücher nicht nur unterhaltsam, sie haben zudem auch erkenntniswert.« (Tagesspiegel )
»Die neue Generation russischer Autoren versteht sich nicht mehr als das soziale Gewissen des Landes, sondern nähert sich immer mehr an die internationale moderne Literatur an. Bestes Beispiel hierfür ist Boris Akunin. Früher arbeitete er als Philologe und übersetzte Romane aus dem Japanischen, heute ist er der gefragteste russische Autor überhaupt.« (Washington Post )
Kurzbeschreibung
Ein geheimnisvoller schwarzer Mönch, den man nachts über einen See wandeln sieht, versetzt ein russisches Provinzstädtchen in Angst und Schrecken. Die Mönche eines nahe gelegenen Klosters halten die Erscheinung für eine Reinkarnation des heiligen Vasilisk und bitten ihren Erzbischof um Hilfe. Drei Männer enden in Wahnsinn und Tod, bis Pelagia, als Novize verkleidet, dem Spuk ein Ende bereitet ...
Der zweite Roman um Akunins sympathische Serienheldin Pelagia.
Der zweite Roman um Akunins sympathische Serienheldin Pelagia.
Klappentext
»Jeder beliebige Akunin-Leser wird Ihnen bestätigen, dass Miss Marple nur ein bleicher Schatten von Schwester Pelagia ist.«
Gazeta.ru
Gazeta.ru
»Großartig, einfach großartig! Alles, was Akunin schreibt, ist sehr gut. Jeder, der etwas von ihm gelesen hat, ist begeistert; jeder, dem dies noch bevorsteht, wird es sein.«
Afisa
»Die neue Generation russischer Autoren versteht sich nicht mehr als das soziale Gewissen des Landes, sondern nähert sich immer mehr an die internationale moderne Literatur an. Bestes Beispiel hierfür ist Boris Akunin. Früher arbeitete er als Philologe und übersetzte Romane aus dem Japanischen, heute ist er der gefragteste russische Autor überhaupt.«
Washington Post
Über den Autor
Boris Akunin ist das Pseudonym des 1956 geborenen Moskauer Philologen, Kritikers und Essayisten Grigori Tschtschartischwili. Als Boris Akunin schreibt er historische Kriminalromane, die weltweit sensationelle Erfolge feiern. Den Auftakt bildete die Serie um den Ermittler Erast Fandorin, einen Vorfahren seines neuesten Serienhelden Nikolas Fandorin. Eine zweite Serie von Romanen um die Nonne Pelagia, die in der russischen Provinz des 19. Jahrhunderts mit unkonventionellen Methoden Verbrechen aufklärt, ist mit drei Bänden mittlerweile abgeschlossen. Akunins Romane erreichen Millionauflagen und werden in siebzehn Sprachen übersetzt.