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Pelagia und der schwarze Mönch: Roman Taschenbuch – 1. März 2004


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (1. März 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442455006
  • ISBN-13: 978-3442455003
  • Originaltitel: Pelagia I Tschernij Monach
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,6 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 496.397 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Akunins Geschichten sind nicht nur spannend, sie sind auch intelligent und gut geschrieben - mit manchen Anspielungen auf die russische Gegenwart.« (ARD Kulturspiegel )

»Als Versuch, die russische Geschichte einem breiten Publikum zugänglich zu machen, ohne sie zu instrumentalisieren, sind Akunins Bücher nicht nur unterhaltsam, sie haben zudem auch erkenntniswert.« (Tagesspiegel )

»Die neue Generation russischer Autoren versteht sich nicht mehr als das soziale Gewissen des Landes, sondern nähert sich immer mehr an die internationale moderne Literatur an. Bestes Beispiel hierfür ist Boris Akunin. Früher arbeitete er als Philologe und übersetzte Romane aus dem Japanischen, heute ist er der gefragteste russische Autor überhaupt.« (Washington Post )

Klappentext

»Jeder beliebige Akunin-Leser wird Ihnen bestätigen, dass Miss Marple nur ein bleicher Schatten von Schwester Pelagia ist.«
Gazeta.ru

»Großartig, einfach großartig! Alles, was Akunin schreibt, ist sehr gut. Jeder, der etwas von ihm gelesen hat, ist begeistert; jeder, dem dies noch bevorsteht, wird es sein.«
Afisa

»Die neue Generation russischer Autoren versteht sich nicht mehr als das soziale Gewissen des Landes, sondern nähert sich immer mehr an die internationale moderne Literatur an. Bestes Beispiel hierfür ist Boris Akunin. Früher arbeitete er als Philologe und übersetzte Romane aus dem Japanischen, heute ist er der gefragteste russische Autor überhaupt.«
Washington Post


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 3. März 2004
Format: Taschenbuch
Das ist der zweite Roman der neuen Reihe von Boris Akunin um Schwester Pelagia. Wie auch bei der Reihe um den Ermittler Erast Petrowitsch Fandorin handelt es sich wieder um einen absolut empfehlenswerten Krimi. Allen Fans sei er ans Herz gelegt. "Neulingen" sei als Anfang der erste Pelagia-Krimi empfohlen, da der zweite zwar nicht direkt darauf aufbaut, aber um die Charaktere zu verstehen und zu genießen doch besser vorher gelesen werden sollte.
Die Story ist wie immer spannend und hat einige Überraschungen parat.
Also 5 Sterne!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Reinhard Busse TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 18. April 2004
Format: Taschenbuch
Hier nun ein weiterer, der zweite, Roman um die kluge und gewitzte Nonne "Schwester Pelagia", die in der russischen Provinz des 19. Jahrhunderts mit unkonventionellen Methoden Verbrechen aufklärt.
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Zum Inhalt: Ein geheimnisvoller schwarzer Mönch versetzt ein russisches Provinzstädtchen in Angst und Schrecken. In mondhellen Nächten sieht man die schwarze Gestalt über die Wasser des Blauen Sees wandeln, ganz in der Nähe des Klosterkomplexes Neu-Ararat. Die Bewohner der Gegend halten die Erscheinung für eine Reinkarnation eines heiligen Mönches, der achthundert Jahre zuvor auf einer Insel im Blauen See eine Einsiedelei begründet hatte. Seither bereiten sich dort die Mönche des Klosters auf ihren Tod und die Abberufung durch Gott vor. Da die Einsiedelei zu den Hauptattraktionen des Klosters zählt, um das herum der geschäftstüchtige Abt Witali Kureinrichtungen, Restaurants und einen schwungvollen Devotionalienhandel eingerichtet hat, bittet Witali den Erzbischof Mitrofani um Hilfe.
Um den Gerüchten und der aufkommenden Panik unter den Mönchen Einhalt zu gebieten, schickt Mitrofani seinen Schützling Aljoscha an den Blauen See, sehr zum Unmut von Schwester Pelagia, die lieber selbst gefahren wäre. Doch im Klosterkomplex haben Nonnen keinen Zutritt, und so muß erst so manches Unglück geschehen, bis Pelagia sich am Ende doch noch in die Ermittlungen einschaltet ...
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieser Krimi, mit einer Nonne als Hauptperson, ist nicht nur spannend, sondern gewährt auch einen Einblick in die vorkommunistische Gesellschaft Russlands. Uneingeschränkt empfehlenswert!!
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Von Beatrice Berger TOP 1000 REZENSENT am 16. März 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
B. Akunin ist ein Mann mit vielen Gesichtern. Alle, die ich bis jetzt gesehen habe, waren faszinierend. Das gilt ohne jede Einschränkung auch für die Serie um die Nonne Pelagia (wobei "Nonne" eine Fehlvorstellung erzeugt: Pelagia ist in keiner Weise betulich, in keiner Weise weltfremd und gleicht in keiner Weise den Vorstellungen, die man sich so gemeinhin von Klosterfrauen - und gar solchen der orthodoxen Kirche - macht!).

Im zweiten Teil, der unmittelbar nach dem Ende des ersten einsetzt, wird eine auf einer Insel gelegene Einsiedelei von der Erscheinung eines schwarzen, unheilverkündenden Mönches gequält. Diese Einsiedelei wird seit 800 Jahren von jeweils drei Mönchen bewohnt, die alle höchstens ein Jahr, nachdem sie dorthin gekommen sind, sterben (das wundert aber niemanden...). Nachdem die Erscheinung Unruhe in das nahegelegene Kloster (besonders gern besucht von gelangweilten Moskauer Damen) Kloster bringt, schickt Bischof Mitrofani (auch nicht gerade jemand, wie man sich einen Bischof vorstellt) zuerst seinen Assistenten Aljoscha, dann einen erfahrenen Polizisten und schließlich den stellvertretenden Bezirksstaatsanwalt. Als der Polizist Selbstmord begeht und die anderen beiden wahnsinnig werden, entschließt sich Pelagia, sich die Sache einmal anzusehen...

Die Auflösung ist untypisch, wenn auch relativ früh angedeutet (m.E. ein bewußtes Stilmittel des Autors, daß er dem Leser schon früh den entscheidenden Hinweis gibt und ihn dann zusehen lässt, wie die handelnden Personen im dunkeln tappen!) - und hat irgendwas mit Mascha (Maria) und Pierre zu tun: "Dummköpfe!
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Moritz Max am 5. Mai 2011
Format: Taschenbuch
"Die erste Seite eines Buches muss so spannend sein, dass man weiterlesen möchte." sagte einst ein berühmter Literat. Nun gut, die erste Seite des Werkes erfüllt durchaus diesen Anspruch. Aber danach geht es wirklich sehr, sehr zäh weiter. Ich beherzige einen Satz von Elke Heidenreich: "Wenn sich auf den ersten 100 Seiten zwischen dem Buch und mir keine Liebesbeziehung ergeben hat, lege ich es zur Seite."
Nach ca. 100 Seiten weiß man nicht viel mehr, als man durch den Klappentext erfahren konnte. Es schleppt und schleppt sich dahin. Die Protagonistin (Pelagia) kennt der Leser zwar vom Buchtitel, aber ins Geschehen hat sie noch nicht wirklich eingegriffen.
Auch wenn der Schreibstil (Akunin wird als Essayist vorgestellt) etwas anspruchsvoller ist (gut so), so muss doch die Handlung auch irgendwie vorankommen. Schließlich liest man einen Kriminalroman.
Mark Twain oder Edgar Allan Poe hätten aus dem Stoff eine schöne (vor allem kürzere) Erzählung gemacht.
Also, nach einem Viertel der Lektüre werde ich das Buch wieder dem Book-Crossing überantworten ...
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