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Pekinger Passion: Kriminalnovelle Gebundene Ausgabe – 1. Februar 2008

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jürg Amann, 1947 in Winterthur geboren, Studium der Germanistik in Zürich und Berlin, Promotion über Franz Kafka. Zuerst Literaturkritiker und Dramaturg, seit 1976 freier Schriftsteller (Prosa, Theaterstücke, Hörspiele, Lyrik, Essays). Lebt heute in Zürich. Zahlreiche Auszeichnungen, u. a. Ingeborg-Bachmann-Preis, Conrad-Ferdinand-Meyer-Preis, Schiller-Preis. Im Arche Verlag erschienen zuletzt Der Kommandant, »ein beeindruckendes Buch« (NDR), und Letzte Lieben.


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Von Günter Nawe "Herodot" TOP 1000 REZENSENT am 7. Oktober 2008
Alle reden von China - Jürg Amann auch. Nur etwas anders. Der bekannte Schweizer Schriftsteller legt mit seinem neuen Buch "Pekinger Passion" eine "Kriminalnovelle" vor, die sich eher der Tradition eines Edgar Allen Poe verpflichtet fühlt als dem dem gängigen Kriminalgenre.

Im Pekinger Park mit der Pagode wird eine zerstückelte Leiche einer schönen Frau gefunden. Bald gibt es das Geständnis des Mörders, es gibt Zeugenaussagen und Gutachten. Der Fall scheint aufgeklärt und gilt als abgeschlossen. Wäre da nicht die schöne Geschichtslehrerin Shi Xiaorong mit den schönen europäischen Augen - die vermeintlich Ermordete. Achtzehn Jahre nach dem Mord taucht sie wieder auf. Der Täter, ihr einstiger Liebhaber Teng Xingshan, ist längst hingerichtet. Was aber war damals geschehen? Und so stellt sich die klassische Frage: Was ist Wahrheit?

Jürg Amann erzählt die Geschichte aus verschiedenen Perspektive, in fünf verschiedenen Versionen, was nicht zufällige an den japanischen Regisseur Kurosawa (Robinson) erinnert. Eine Version ist das "Geständnis" des Schülers Teng, der die schöne Lehrerin Shi liebte. Mord aus Leidenschaft - ist eine Passion zur Obsession geworden? Eine andere die von Shis Mutter, wieder eine andere die des Ermittlers. Und so weiter.

Jürg Amann versteht es, den Fall dadurch interessant zu machen, dass er nie die "ganze" Geschichte erzählt. Immer bleibt offen, wer Schuld hatte und wer keine, wer Opfer und wer Täter war. Für den Leser eine spannendes Puzzle, dessen Vollendung nicht der Autor vorgibt. Der Leser ist gefordert.

Jürg Amann hat eine nahezu klassische Novelle geschrieben. Er erzählt die Geschichte, die über den Fall hinaus von Bedeutung ist, souverän und brillant.
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