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Peggy Suicide (Deluxe Edition)
 
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Peggy Suicide (Deluxe Edition)

15. September 2009 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2009
  • Erscheinungstermin: 15. September 2009
  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Island Records
  • Copyright: (C) 2009 Universal Island Records Ltd. A Universal Music Company.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 2:33:58
  • Genres:
  • ASIN: B002MZRIW4
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 81.533 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von rikki_nadir am 23. September 2009
Format: Audio CD
Den britischen Inseln mangelt es nicht an Exzentrikern, aber Julian Cope ist selbst unter diesen eine Ausnahmeerscheinung - oder kennen wir sonst noch jemanden der nach einer erfolgreichen Pop-Karriere (mit Teardrop Explodes) beginnt, die druidische Vergangenheit Grossbritanniens zu erforschen, Bücher über die Vorzeinsteit zu schreiben und quasi nebenbei zur führenden Krautrockkoryphäe der Welt zu werden? Aber das Musikmachen hat er deswegen glücklicherweise nicht aufgegeben, sei es mit den Gitarrendröhnern von Brain Donor oder kürzlich mit dem typisch extravaganten Black Sheep-Album.
Immer hörenswert, wenn auch gelegentlich angewiesen auf einigen Goodwill seitens leicht überforderter Hörer, war der Mann selten so gut wie auf dem 1991er Album Peggy Suicide. Eine Art von losem Konzeptalbum zum Thema ökologischer und sozialer Kollaps ist es nicht nur thematisch (leider) noch immer aktuell sondern überzeugt auch musikalisch heute wie einst, zumal es einige der denkwürdigsten Songs aus Copes langer Karriere enthält, darunter die beste Nummer zum Thema AIDS überhaupt, das epische "Safesurfer", das funkige "East Easy Rider" und das durchgeknallte "Hanging Out & Hung Up On The Line". Musikalisch ungeheuer abwechslungsreich und abenteuerlich, mit Elementen von Spacerock über Pop, Funk und Gitarrenrock zu Experimentellem bietet Peggy Suicide vielleicht das beste Gesamtbild der facettenreichen Gestalt Julian Cope überhaupt. Dieses neue Reissue bringt zusätzlich noch einige interessanten Raritäten und klingt deutlich besser als das katastrophale Jehovakill-Remaster von 2006 befürchten liess - massive Empfehlung!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 21. Januar 2003
Format: Audio CD
Julian Cope zählt für mich mit zu den größten Pop-Genies der 80er und auch 90er Jahre. Nicht zuletzt dieses Album streicht dies heraus. 19 Songs auf allerhöchstem Niveau. Pop, Wave, Blues, Psychedelia, irgendwo auch Zappa-Anleihen. Einfach genial. Nicht zuletzt war dieses Album aber auch der Beginn von Julian Copes Abkehr vom Kommerz. Alle späteren Alben sollten bis zum heutigen Tage nur noch was für wahre Freaks des Arche-Drude sein und werden. Wer also einen echten Überblick über das inzwischen viele Alben umfassende Werk Copes haben möchte, dem sei dieses Album besonders empfohlen. Peggy Suicide ist ein echter Meilenstein der Pop-Geschichte.
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Von Peter Uys am 24. Dezember 2008
Format: Audio CD
Peggy Suicide is an album of incredible variety and scope, especially the rhythmic textures & the impressive array of guitars. The arrangements are innovative and the music melodious. The opener Pristeen is a tuneful ballad with extraordinary guitar sounds, followed by Double Vegetation, a brooding number with nervous rhythms. The tender Promised Land starts out as a folkie rumination, turning into a rock ballad as the guitars enter for a powerful build-up.

The uptempo rock song Hanging Out & Hung up on the Line is reprised later in the atmospheric Hung up & Hanging out to Dry with its long instrumental introduction. There are two anti-road songs, the funky East Easy Rider and Drive, She Said, a mid-tempo rock ballad with lovely vocal arrangements. Julian sure didn't like the road. Safesurfer opens with tormented guitars and in its tempo shifts display lovely mini-moog & piano.

The percussive If You Loved Me At All is a catchy track with symphonic keyboards, massed acoustic guitars later joined by electric ones, and considerably less gravitas than the others. There are two songs that explore overt psychological themes, the jittery track You with its unusual baritone sax and the appealingly melodic Head, whilst the buoyant Beautiful Love is spiritual & uplifting with its joyful trumpet. The American Lite, a stirring love song, and Las Vegas Basement are tender ballads with beautiful melodies.
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