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Pegasus Spiele 51880G - Panic Station, Strategiespiel

von Pegasus
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
Unverb. Preisempf.: EUR 22,95
Preis: EUR 19,95 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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  • Panic Station deutsche Version
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Pegasus Spiele 51880G - Panic Station, Strategiespiel + Pegasus Spiele 51890G - Eminent Domain (dt. Ausgabe) + Hans im Glück 48223 - Stone Age, Erweiterung
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Details
LernzielKonzentration
Sprache(n)Deutsch, Deutsch published
Modell51880G
Batterien notwendig Nein
Batterien inbegriffen Nein
MaterialKarton

Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 19,2 x 6,8 x 27,7 cm
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 640 g
  • Modellnummer: 51880G
  • ASIN: B006WY1XZ4
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 19. Januar 2012
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 40.144 in Spielzeug (Siehe Top 100 in Spielzeug)

Produktsicherheit

Für dieses Produkt gibt es folgende Sicherheitshinweise
  • Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet

Produktbeschreibungen

Ein schwer bewaffneter Stoßtrupp betritt eine verlassene Armeebasis. Die gemeinsame Mission: Alle außerirdischen Parasiten vernichten, die dort im Dunkeln lauern. Doch einer aus dem Team wird von einem Parasiten befallen und hat nun das Ziel, das gesamte eigene Team zu infizieren ... Panic Station ist ein kooperatives Spiel mit steigender Paranoia, in dem keiner irgendjemandem trauen kann. Inhalt: 46 Fundkarten 20 Erkundungskarten 18 Infektionskarten 12 Charakterkarten 12 Scankarten 12 Spielfiguren 10 Parasitenmarker 1 Thermo-Scan-Plan 1 Würfel (4-seitig) 1 Anleitung 6 Bonuskarten

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Andreas Wiedermann (Media-Mania) TOP 1000 REZENSENT
"Panic Station" ist ein solides und kurzweiliges Spiel, in dem Kooperation wichtig ist, aber niemandem getraut werden darf. Das Konzept ist nicht neu, aber spannend und unterhaltend. Das Design des Spieles schafft auch die richtige Atmosphäre.

Die Spielregeln sind einfach und schnell gelernt. Das 16-seitige Regelheft ist übersichtlich gestaltet. Die Spieler müssen nicht lange lesen, um alle Regeln verstanden zu haben. Eine Übersicht zeigt außerdem alle Gegenstands- und Bonuskarten, so dass alle Spieler einen Überblick über die Möglichkeiten des Spieles haben.

Sind alle Regeln verinnerlicht, dauert eine Runde "Panic Station" oft nur noch eine halbe Stunde. Das Spiel ist also auch mal zwischendurch spielbar. Das Aufbauen des Spieles dauert nur zwei Minuten.

Negativ fällt auf, dass das Spiel nicht hundertprozentig austariert ist. Wenn die Nicht-Infizierten Spieler vorsichtig vorgehen und immer darauf achten genügend Benzinkarten zu haben, ist es für den infizierten Spieler sehr schwierig Verbündete zu finden. In keinem der Testspiele für diese Rezension hat der infizierte Spieler einen klaren Sieg erringen können, indem er alle anderen infiziert. Er konnte nur manchmal gewinnen, weil beispielsweise die Zerstörung des Nestes nicht mehr möglich war. Ein wenig können die Spieler dieses Ungleichgewicht selbst korrigieren, indem sie zum Beispiel die Benzinkarten stärker limitieren. Allerdings kann es für den infizierten Spieler dann auch schnell zu leicht werden.

Das Spielmaterial ist optisch sehr gelungen. Es gibt genügend Gegenstands- und Bonuskarten. Die Karten machen auch einen langlebigen Eindruck, wenn sorgsam mit ihnen umgegangen wird. Ärgerlich ist aber, dass die Plastikclips, auf die die Charakterkarten gesteckt werden zu eng sind. Es bedarf zu viel Kraft, um Clips und Karten zusammenzustecken, so passiert es sehr schnell, selbst bei größter Vorsicht, dass ein paar Charakterkarten schon beim Aufbauen beschädigt werden. Sind sie einmal zusammengesteckt, sollten sie nicht mehr auseinandergenommen werden.

Insgesamt lohnt sich der Kauf des Spieles für Fans dieses Genres. Es verlangt einiges an Menschenkenntnis, um zwischen dem Zwang zur Kooperation und dem Zwang zu misstrauen das richtige Maß zu finden. Ein überarbeitetes Regelwerk, um die Seite der Infizierten zu stärken, und ein Material schonendes Stecksystem für die Charakterkarten wäre allerdings wünschenswert.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Aliens sind unter uns... 22. Oktober 2012
Haltbarkeit: 4.0 von 5 Sternen    Pädagogisch wertvoll: 4.0 von 5 Sternen    Spaß: 5.0 von 5 Sternen   
In Panic Station sind die 4-6 Spieler ein Team, das den Auftrag hat, ein Aliennest in einer Raumstation zu vernichten.

Jeder Spieler besitzt 2 Figuren: 1 Soldaten und 1 Androiden. Nur Soldaten können am Ende das Nest mit einem Flammenwerfer bekämpfen. Dafür benötigt man 3 Benzinkanister, welche der Spieler im Laufe der Partie ansammeln muss. Dagegen kann nur der Android schießen (sofern der Spieler bereits Munition gefunden hat).
Gemeinsam erforschen die Spieler die Station und untersuchen die Räume nach Gegenständen um ihr Ziel zu erreichen. Doch schon nach kurzer Zeit wird ein Spieler mit einem Parasiten infiziert und spielt fortan als Alienwirt gegen die Menschen. Sein Zeil: Beschütze das Nest! Dazu kann er andere Spieler infizieren (wodurch auch sie nun gegen die anderen Menschen spielen) und/oder alle übrigen Soldaten umbringen, wodurch niemand mehr den Flammenwerfer benutzen und somit das Nest zerstören kann.
Schnell kann man niemanden mehr richtig trauen. Nur die wichtigen Benzinkanister können beim Kartentausch mit Mitspielern eine Infektion verhindern. Doch braucht man diese ja auch ebenfalls für die Vernichtung des Nestes...
Und nicht nur die anderen Spieler machen es einem schwer zu überleben. Auch kommen gefährliche Parasiten aus allen Ecken und greifen die Spieler immer wieder an.

Die meisten Spielmaterialien wie etwa Räume, Gegenstände und Charakterkarten werde durch dünne Karten dargestellt, welche stimmungsvoll illustriert sind. Die Figuren und Marker sind aus dicker Pappe. Leider sind die Standfüße sehr, sehr eng, so das es sehr schwierig ist, die Figuren hineinzustecken ohne sie zu beschädigen! Das hat man schon besser gesehen!!!
Die Regeln sind schnell verstanden und die Gegenstände sind auf einem extra Beiblatt aufgelistet, so das man im Spiel gerade in den ersten Partien schnell nachschauen kann was man gerade gezogen hat. Damit das Material nicht in der Schachten herumfliegt sind auch schon kleine Plastikbeutel beigelegt.

Panic Station ist zwar ein kooperatives Spiel, doch fühlt man sich schnell allein auf weiter Strecke. Will der Mitspieler mir wirklich helfen, oder versucht er mich zu infizieren? Nach jedem Kartentausch der Mitspieler kann es weitere Gegenspieler geben!
Denkt man am Anfang noch, es ist schwer das Spiel als Mensch zu gewinnen, stellte sich in unseren Spielrunden schnell heraus, das hingegen der Alienwirt oft Probleme hat überhaupt jemanden zu infizieren. Hat dieser es jedoch geschafft mindestens einen andern Spieler auf seine Seite zu ziehen, haben es die Menschen schon erheblich schwerer ihre Mission zu erfüllen.
Es gilt immer wieder neue Taktiken ausprobieren und etwas Glück, Bluff und Menschenkenntis gehören auch dazu.

Wer gerne spannende, kooperative Spiele mag sollte sich Panic Station anschauen. Es macht in der richtigen Gruppe wirklich Spaß, kann aber auch schon einmal frustrieren, wenn man als Wirt niemanden infizieren kann. Einige Elemente erinnern an die Werwolfspiele oder an "Die Kutschfahrt zu Teufelsburg". Wer diese Spiele mochte macht auch hier nicht viel falsch!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von S. Leitz
Haltbarkeit: 5.0 von 5 Sternen    Pädagogisch wertvoll: 5.0 von 5 Sternen    Spaß: 3.0 von 5 Sternen   
Vom Konzept her könnte das Spiel wirklich Spaß machen. Mir gefällt, dass es ein kooperatives Spiel ist- die gegnerische Partei aber schleichend die andere Partei infiziert. Dass man nicht weiß, wer infiziert worden sein könnte, macht einen das ganze Spiel hindurch misstrauisch gegenüber allen Mitspielern. Was mir außerdem gefällt ist die Idee mit den beiden Spielfiguren, dem Menschen und dem Androiden. Ohne die zweite Figur wäre der Plan vermutlich zu groß. Die Kompetenzen sind zwischen den Figuren auch sinnvoll verteilt.

Jetzt kommt der große Haken bei dem Spiel: Eine andere Rezendentin schrieb: " Es macht in der richtigen Gruppe wirklich Spaß, kann aber auch schon einmal frustrieren, wenn man als Wirt niemanden infizieren kann. " Ja kann es. Man kann der Infizierung vorbeugen, indem man Benzin weitertauscht. Da in unserer Runde Bezin im Überfluss da war und es nur einmal Grund gab, Gegenstände zu tauschen, hatte der Wirt bei uns gar keine Chance.

Schade. Wenn die Kartenverhältnisse anders wären, könnte das ein nettes Spiel sein. So ist es jedoch für die Gruppe viel zu einfach und den Wirt unmöglich das Spiel zu gewinnen. Ich könnte mir aber vorstellen, dass Panic Station mit einer kleinen Überarbeitung ein wirklich schönes Spiel wäre.
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