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Pegasus Spiele 51820G - Junta: Viva el Presidente
 
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Pegasus Spiele 51820G - Junta: Viva el Presidente

von Pegasus
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Produktmerkmale

  • Autor Spiele: Reiser, Christof; Resl, Sebastian
  • Sprache Spielanleitung: DE
  • Warnhinweis: Achtung! Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet

  • Details
    Lernziel:Strategie
    Sprache(n):Deutsch published
    Modell:51820G
    Anzahl Spieler:3 bis 5 Spieler
    Material:Karton

    Produktinformation

    Lesen Sie hier die Spielanleitung des Produkts [3,2 MB PDF]
    • Größe und/oder Gewicht: 19,6 x 7,1 x 27,7 cm ; 871 g
    • Produktgewicht inkl. Verpackung: 880 g
    • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 10 Jahren
    • Modellnummer: 51820G
    • ASIN: B0040QE4Q6
    • Im Angebot von Amazon.de seit: 25. August 2010
    • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
    • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.801 in Spielzeug (Siehe Top 100 in Spielzeug)

    Produktsicherheit

    Für dieses Produkt gibt es folgende Sicherheitshinweise
    • Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet

    Produktbeschreibungen

    Kurzbeschreibung

    Junta: Viva el Presidente!Junta: Viva el Presidente" knüpft an die Tradition von dem zuletzt so erfolgreichen Würfelspiel "Im Wandel der Zeiten: Das Würfspiel - Bronzezeit" an. Einer der größten Brettspielklassiker ist das satirische "Junta", bei dem die Spieler als Angehörige einer korrupten Militärdiktatur auf der República de las Bananas um Macht und Geld für ihr Schweizer Bankkonto kämpfen. Diese Spielidee führt nun "Junta: Viva el Presidente!" fort. Einige Jahre sind vergangen, seit die Insel República de las Bananas von Unruhen und Putschversuchen beherrscht wurde. Das Militär hat stark an Bedeutung verloren, private Milizen verrichten nun die Drecksarbeit. Die Mitglieder der Junta leben zurückgezogen in pompösen Anwesen von ihren Schweizer Bankkonten. Die Spieler gehören dieser Junta an und befehligen private Milizen. Sie rauben ihre Widersacher aus und überfallen den Präsidenten, um selbst Präsident zu werden. Sie reißen sich möglichst viele Entwicklungsgelder unter den Nagel, heuern davon weitere Milizen an und bauen ihr Anwesen aus. Wem dies schneller als den Konkurrenten gelingt, gewinnt das Spiel.Warnhinweis: Achtung! Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.

    Produktbeschreibungen

    Einer der größten Brettspielklassiker ist das satirische Junta, bei dem die Spieler als Angehörige einer korrupten Militärdiktatur auf der República de las Bananas um Macht und Geld für ihr Schweizer Bankkonto kämpfen. Diese Spielidee führt nun Junta: Viva el Presidente! Fort.

    Einige Jahre sind vergangen, seit die Insel República de las Bananas von Unruhen und Putschversuchen beherrscht wurde. Das Militär hat stark an Bedeutung verloren, private Milizen verrichten nun die Drecksarbeit. Die Mitglieder der Junta leben zurückgezogen in pompösen Anwesen von ihren Schweizer Bankkonten.

    Die Spieler gehören dieser Junta an und befehligen private Milizen. Sie rauben ihre Widersacher aus und überfallen den Präsidenten, um selbst Präsident zu werden. Sie reißen sich möglichst viele Entwicklungsgelder unter den Nagel, heuern davon weitere Milizen an und bauen ihr Anwesen aus. Wem dies schneller als den Konkurrenten gelingt, gewinnt das Spiel.

    Inhalt:

    • 5 Anwesen (in 5 Spielerfarben)

    • 20 Würfel (in 5 Spielerfarben)

    • 45 Spielkarten

    • 5 Übersichtskarten

    • 5 Sichtschirme

    • 25 Gebäudeplättchen

    • 1 Präsidentenbrille

    • 1 Anleitung

    Junta: Viva el Presidente!, Brettspiel von Pegasus Spiele für 3-5 Spieler ab 10 Jahren, Dauer: 45-60 Minuten


    Wird oft zusammen gekauft

    Pegasus Spiele 51820G - Junta: Viva el Presidente + Pegasus Spiele 51800G - Junta + Pegasus Spiele 51325G - Pandemie
    Preis für alle drei: EUR 81,67

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    Kundenrezensionen

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    Die hilfreichsten Kundenrezensionen
    11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    Von Fozzybär
    Haltbarkeit:    Pädagogisch wertvoll:    Spaß:   
    Dieses Spiel zeichnet sich meines erachtens durch mehrere Dinge aus:

    + Kurze und übersichtliche Anleitung
    + Angenehme Spiellänge (ca. 30-40 Minuten)
    + Angenehme Spielgröße (ab 3 bis max. 5 Personen)
    + Optimale Anzahl an Möglichkeiten für ein Spiel dieser Größe und Länge
    + Spaßfaktor ist auch recht weit oben; zumindest bei uns wurde immer viel gelacht
    + Plastiktütchen fürs sortierte wegpacken waren mit dabei! Finde ich toll und vorbildlich!
    + Netter Gimmik: Eine Sonnenbrille für den Präsidenten ist mit dabei ;-)

    - Der Sichtschutz ist nur aus dünner Pappe und könnte stabiler sein
    - Ein bisschen Glück gehört zum Spiel. Hat mal einer Pech kann ein wenig Frust aufkommen

    Wir haben dieses Spiel bislang in drei verschiedenen Gruppen gespielt. Sehr positiv ist zu erwähnen das jedesmal die Gruppe unbedingt gleich noch eine Runde spielen wollte. Bei dem Spiel packt einen wahrlich der Ergeiz es unbedingt noch einmal ausprobieren zu wollen und es dann ein wenig anders anzugehen und ggf. besser zu machen. Das Spiel bringt auch keine allzugroße Komplexität mit sich, so dass es zum einen schnell erklärt ist und man auch beim ersten Mal keine allzu große Hürde hat das Spiel auch zu spielen. Bei dem Spiel ist die Spieleranzahl für den Spielverlauf nicht allzu entscheidend. Es macht sowohl bei der Minimal- als auch bei der Vollbesetzung sehr viel Spaß. Wichtig zu erwähnen ist dass das Spiel seltener aber auch schon mal vom Glück her abhängig ist. Kämpfe werden mit Würfeln ausgefochten. Man kann das Ergebnis zwar ein wenig mit Handkarten unterstützen, dennoch kann ein wenig Frust aufkommen wenn man alles gibt und am Ende doch mit nix dasteht. In so einem Fall kann das Spiel für den ein oder anderen dann schon mal gelaufen sein. Auf der anderen Seite ist das Spiel auch sehr kurz gehalten, weshalb man es beim zweiten Spiel gleich wieder heim zahlen kann ;-)

    Insgesamt ist die kleine Version von "Junta" ein solides und schnelles Spiel welches sicherlich kein Staub ansetzen wird. Seine optimale Länge, Spieleranzahl und Spielwitz machen es zu einem gern gesehenen Unterhalter am Abend und in fröhlicher Runde.

    Besonders geeignet für Spieler die folgendes mögen:
    - Sticheleien, Bluff, Taktieren, Glück
    War diese Rezension für Sie hilfreich?
    10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    Von Wind
    Haltbarkeit:    Pädagogisch wertvoll:    Spaß:   
    Viva el Presidente ist ein Familienspiel für bis zu 5 Personen von deutschen Pegasus-Verlag, die Idee stammt von amerikanischen satirischen Strategiespiel der 70-Jahren: Junta - Republica de las Bananas. In Viva el Presidente haben die früheren Junta-Midglieder damals angesammelte Entwicklungshilfe jeweils in ein Anwesen investiert, bekämpfen einander mithilfe von privaten Milizen und versuchen dabei, ihr Anwesen soweit wie möglich auszubauen und zwar schneller, als die Konkurenz.

    Ich und meine Freunde mögen die Originalversion von Junta sehr. Einziges Manko von Original war für mich immer, dass wir in 3-4 Stunden oft nicht geschafft haben, das Spiel zu Ende zu spielen. Als ich diese neue, vereinfachte Version gesehen habe, habe ich mir sofot ein Exemplar geholt und wir haben eine Runde gespielt. Meine Freunde, Junta-Liebhaber, waren von dieser Runde sehr enttäuscht, da man in Viva el Presidente nur ein kleines Bruchteil von dem wiederfindet, was man an grossen Junta so gemocht hat: Es gibt nur 45 Spielkarten, Geld ist in dieser Menge auch dabei! Dementsprechend arm ist die Auswahl an verschiedenen Ereigniskarten (etwa die Hälfte von dieser Menge). Es gibt in dieser Version auch gar nicht so viel Kommunikation zwischen den Spielern. Und das schönste am Original, die satirische Komponente, ist hier praktisch vollständig verschwunden. Es gibt weder Wahlen, Ämtervergabe oder Haushaltabstimmung, noch eine Attentatphase. Dafür aber sind die Regeln klar und sehr gut verständlich und man kann quasi sofort einsteigern. Sehr hilfreich sind auch die kleinen Miniregeln, die 5x, also für alle Spieler, zur Verfügung stehen. Man kann endlich auch vernünftig zu dritt spielen. Aus einem recht bösen und sehr, sehr satirischen Originaljunta mit kaum durchschaubaren Regeln und 4-5 Stunden Spielzeit ist ein echt deutsches gutbürgerliches Familienspiel geworden, das man zu dritt in 45 Minuten spielen kann.

    Kurz zum Spielmaterial:
    Es gibt 5 Anwesen, 20 Milizwürfel, 45 Spielkarten, 25 Gebäudeplättchen, 5 Sichtschirme, 5 Miniregeln und 1 Presidentenbrille.
    Qualität und Haltbarkeit von Spielmaterial würde ich als sehr gut einschätzen. Die Idee mit Presidentenbrillen fand ich, als Brillenträger, aber gar nicht so schön. Man kann aber die Brille auch ganz gut beiseite legen.

    Kurz zum Spielablauf:
    Zuerst wird das Amt des Presidenten gewürfelt.
    Es wird dann in Runden gespielt:
    Zuerst kriegen alle Spieler 1 Spielkarte (in erster Runde 2) und der President 2 + 1 pro Spieler, also bei 5 Spielern 7 Karten.
    Dann verteilt der President sogenannte Versprechungen: Mindestens eine Karte pro Spieler.

    Dann entscheiden sich die Spieler, ob sie jemanden mithilfe eigener Milizen angreifen wollen oder lieber sich selbst oder den Presidenten verteidigen wollen. Die Milizen werden mit Sichtschutz verdeckt, damit die Spieler nicht die Pläne von anderen durchschauen. President darf niemanden angreifen, nur sich selbst verteidigen.

    Danach werden die Kämpfe ausgetragen: Man spielt (die recht wenigen) Kampf-Spielkarten und würfelt dann. Wenn eigener Kampfwert, also die Summen von eigenen Würfeln und ggf. Spielkarten, sowie bei Verteidiger auch von Gebäuden, grösser (bei Verteidigung auch gleich) als die von Gegner ist, hat man gewonnen. Wenn man als Angreifer gewonnen hat, darf man eine Spielkarte von Verteidiger verdeckt ziehen. Gab es mehrere Angreifer, wird der Reihe nach gezogen, abhängig von eigenen Kampfwert. Die Milizen von President haben immer den Kampfwert 1, da ist der President recht benachteiligt, was ihm dazu bringen soll, bessere Versprechungen zu machen. :) Hat man den Presidenten besiegt, wird der Angreifer mit höhsten Kampfwert automatisch zum Presidenten erklärt. Hat man den Presidenten angegriffen, verliert man automatisch die ihm gegebene Versprechung. Wurde der President besiegt, verlieren alle ihre Versprechnungen. Erst am Ende der Kampfphase darf man die Versprechungen zu eigenen Handkarten addieren.

    In letzter Phase gibt man das Geld aus, bzw spielt die vorhandenen Spielkarten. Ziel ist es, so schnell wie möglich 5 Spielpunkte zu erreichen. Spielpunkte gibt es für alle Gebäuden auf eigenen Anwesen, sowie für 2 Spielkarten - Jacht und Luxuskarosse. Es lohnt sich dementsprechend, so schnell wie möglich Gebäude (kostet 4 Millionen) zu kaufen. Man kann aber auch neue Milizen (2 Millionen) oder 1 neue Spielkarte (1 Million, nur einmal pro Runde) kaufen. Da es kein Wechselgeld gibt, ist man oft gezwungen, neue Milizen oder Spielkarten zu kaufen, obwohl man eigentlich lieber sparen würde. :)

    Man spielt Viva el Presidente ziemlich schnell, abhängig von Spielerzahl 45-70 Minuten. Kann man also auch mal zwischendurch spielen. Wie schon angemerkt, ist der Spielspass aber mit Originaljunta überhaupt nicht vegleichbar. Dennoch eignet sich dieses Spiel auch für jungere Spieler sehr gut. Mein 7-järiger Sohn konnte ohne weiteres mitspielen, die Einteilung als Familienspiel kann ich also sehr gut nachvollziehen.

    Was ich gut und was ich nicht so gut an Viva el Presidente finde:
    + Sehr verständliche Regeln
    + Sehr guter Spielmaterial
    + Für Kinder ab etwa 7 geeignet (Laut Verlag ab 10)
    + 50-70 Minuten reichen, um das Spiel zu Ende zu spielen
    + Sehr gut für Junta-Einsteiger
    - Viel zu wenig Spielkarten (die 45 Karten werden im Laufe des Spiels mehrmals neu gemischt)
    - Wenig Abwechlung bei Spielkarten
    - Weniger Kommunikation zwischen Mitspielern als bei Originaljunta
    - Kaum Satire und Flair von Originaljunta. Frust bei Juntaliebhabern fast vorpogrammiert

    Fazit: Ich kann dieses Spiel an alle empfehlen, die es mit jungeren Kindern zu spielen plannen. Auch als ein Spiel für zwischendurch eignet sich Viva el Presidente. Wenn man aber ernsthaft in das turbulente Leben von Republica de las Bananas tauchen möchte und Wert an Kommunikation und Satiere legt, der sollte lieber über den Kauf von Original nachdenken. Übrigens, diese Version würde ich als einen leichten Einstieg ins Original bezeichnen. Liebhaber von Original sollten zuerst die Anleitung (gibt es auf Pegasus-Webseite) lesen, um sich unnötige Überaschungen zu ersparen. Ich persönlich habe den Kauf nicht bereut, weil ich ja endlich Junta auch mit meinem Sohn spielen kann. Deswegen gibt es 4 Sterne, sonst hätte ich 3 vergeben.
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    3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    El Presidente mit Sonnenbrille 10. November 2010
    Von necromat
    Haltbarkeit:    Pädagogisch wertvoll:    Spaß:   
    Spielprinzip
    Ziel des Spieles ist es als erster 5 Siegpunkte zu erhalten. Dies kann man durch errichtete Gebäude oder Handkarten erreichen. Gebäude errichten kann man mit Geldkarten. Diese werden auf unterschiedliche Weisen ernworben. Man zieht sie, bekommt sie vom momentanen Herrscher als "Geschenk" oder man besiegt einen Mitspieler und zieht von dessen Handkarten. Die Kämpfe werden dabei mittels 4 sechsseitiger Würfel abgewickelt-den sogenannten Milizen. Man beginnt das Spiel mit einer Miliz kann aber weitere dazukaufen. Die Milizen werden nach dem Geschenk des Präsidenten verdeckt mit einer bestimmten zahl nach oben plaziert durch, welche angezeigt wird, welchen Spieler diese Miliz angreift oder ob man sich mit ihr selbst verteidigt. Danach werden die Angriffe ausgewürfelt. Die höhere Augenzahl gewinnt, wobei aber zusätzliche Boni miteinfließen. Bei einem Angriff auf den Präsidenten erhält man am Ende der Runde sein Geschenk natürlich nicht. Der Vorteil des Präsidenten ist das er deutlich mehr Karten am Anfang jeder Runde ziehen darf als die anderen Spieler. Allerdings muss er mit diesen die anderen Spieler geschickt bestechen um an der Macht zu bleiben.

    Material
    Die 5 Spielpläne der einzelnen Spieler sind sehr schön gestaltet. Für jeden Spieler liegen 4 farbige Würfel und die Ausbaugebäude bei. Als besonderes Gimmik liegt dem Spiel außerdem eine Sonnenbrille bei, welche der momentane Präsident trägt. Einzig der Sichtschutz für die Würfel ist leider aus sehr dünner Pappe und geht leider auch schnell kaputt.

    Meinung
    Ein schnell gespieltes Spiel bei dem es vor Allem nötig ist sein Gegenüber richtig einzuschätzen. Die unterschiedlichen Fraktionen ändern sich jede Runde je nachdem wie der Präsident seine Geschenke verteilt. Meistens bleibt der Präsident nicht lange an der Macht, denn wenn er das Spiel gewinnen will, kann er natürlich nicht alle gute Karten abgeben. Durch das Auswürfeln der Milizangriffe kommt außerdem ein gewisser Zufallsfaktor ins Spielgeschehen. Den Hauptteil bildet jedoch das verdeckte zuordnen der Milizen. Bis auf den Sichtschutz rundum gelungen!
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