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Pegasus Spiele 51325G - Pandemie

von Pegasus
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (72 Kundenrezensionen)
Unverb. Preisempf.: EUR 34,95
Preis: EUR 21,19 Kostenlose Lieferung. Details
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Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Mittwoch, 22. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.
  • Auszeichnungen Spiele: Nominierungsliste "Spiel des Jahres"
  • Autor Spiele: Leacock, Matt
  • Spieldauer: ca. 50 Min
  • Sprache Spielanleitung: DE
  • Warnhinweis: Achtung! Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet
  • Weitere Produktdetails

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    Pegasus Spiele 51325G - Pandemie + Schmidt Spiele 49013 - Die verbotene Insel + KOSMOS 691745 - Die Legenden von Andor
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    Details
    LernzielTaktik, Strategie
    Modell51325G
    Anzahl Spieler2 bis 4 Spieler
    Zusammenbau nötigNein
    Batterien notwendig Nein
    Batterien inbegriffen Nein
    MaterialKarton/Papier (Hauptsächlich)
    ZielgruppeUnisex

    Produktinformation

    Sie wollen wissen, wie dieses Spiel funktioniert? Lesen Sie die Spielanleitung [3,7 MB PDF]
    • Größe und/oder Gewicht: 27,6 x 5,8 x 37,4 cm ; 1,4 Kg
    • Produktgewicht inkl. Verpackung: 1,4 Kg
    • Versand: Dieser Artikel wird, wenn er von Amazon verkauft und versandt wird, ggfs. auch außerhalb Deutschlands versandt. Näheres erfahren Sie im Bestellvorgang.
    • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 10 Jahren
    • Modellnummer: 51325G
    • ASIN: B001BAUGW0
    • Im Angebot von Amazon.de seit: 19. Juni 2008
    • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (72 Kundenrezensionen)
    • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 499 in Spielzeug (Siehe Top 100 in Spielzeug)

    Produktsicherheit

    Für dieses Produkt gibt es folgende Sicherheitshinweise
    • Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet

    Auszeichnungen

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    Auszeichnung Auszeichnung Auszeichnung

    Produktbeschreibungen

    Amazon.de

    Die Menschheit ist in großer Gefahr, denn vier verschiedene Seuchen bedrohen die Erde. Die Spieler nehmen als hoch qualifizierte Ang ehörige eines Seuchenbekämpfungsteams den Kampf dagegen auf. Sie reisen um die Welt, um die Infektionsgefahren einzudämmen und zugle ich die Grundlagen für die Erforschung der Gegenmittel zu legen. Jeder muss seine jeweiligen Stärken einbringen, um die Seuchen zu b esiegen. In diesem kooperativen Spielehit, der für die Auszeichnung "Spiel des Jahres" nominiert wurde, gewinnen oder verlieren alle Spieler gemeinsam. Verschiedene Schwierigkeitsstufen erhalten auch langfristig den hohen Spielreiz. Für 2-4 Spieler. Ab 10 Jahren. Spieldauer: ca. 45-60 Minuten.

    Produktbeschreibungen

    Sie und Ihre Kollegen sind hoch qualifizierte Angehörige eines Seuchenbekämpfungsteams, das den Kampf gegen vier tödliche Seuchen aufnimmt. Sie reisen um die ganze Welt, um die Infektionsgefahren einzudämmen und zugleich die Grundlagen für die Erforschung der Gegenmittel zu legen. Sie müssen zusammenarbeiten und Ihre jeweiligen Stärken einbringen, um die Seuchen zu besiegen, bevor diese die Welt in die Knie zwingen können. Die Zeit drängt, da Ausbrüche und Epidemien die Verbreitung der Plagen beschleunigen.

    Können Sie rechtzeitig die Gegenmittel finden? Das Schicksal der Menschheit liegt in Ihrer Hand!

    Der kooperative Spielehit aus den USA! Entscheiden Sie sich für das Einstiegsspiel, sagt Ihnen das Standardspiel mehr zu, oder wagen Sie sich an die Heldenvariante?

    Inhalt:

    Spielplan, 116 Spielkarten, 96 Holzwürfel in vier Farben, 5 Spielerfiguren, Spielanleitung  



    Warnhinweis:
    Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.


    Kundenrezensionen

    Die hilfreichsten Kundenrezensionen
    72 von 77 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen Hochgradig ansteckend! 31. Oktober 2008
    Von R. Suljic
    Haltbarkeit: 3.0 von 5 Sternen    Pädagogisch wertvoll: 3.0 von 5 Sternen    Spaß: 5.0 von 5 Sternen   
    Pandemie ist ein taktisches Brettspiel für 2-4 Personen, das sich zu anderen Brettspielen in mehrfacher Hinsicht unterscheidet. Die wesentlichen Unterschiede:
    - Die Spieler spielen zusammen, nicht gegeneinander
    - Der Schwierigkeitsgrad ist variabel einstellbar (leicht, normal oder schwer)

    Zum Spiel:
    Vier tödliche Seuchen bedrohen die Menschheit. Die Startaufstellung ist zufällig, dadurch beginnt jede Partie bereits unterschiedlich. Die Spieler bekleiden die Rollen eines Spezialteams, das versucht, die Seuchen auszurotten. Die Spieler gewinnen nur dann, wenn sie rechtzeitig zu jeder Seuche das passende Gegenmittel finden. In allen anderen Fällen verlieren alle Spieler zusammen.

    Jeder Spieler bekommt eine von fünf Rollen zugewiesen, die ihm jeweils besondere Fähigkeiten im Spiel ermöglicht:
    Dispatcher - Kann Spielfiguren schnell auf dem Spielplan bewegen
    Arzt - Kann Seuchen optimal behandeln
    Wissenschaftler - Kann schneller Gegenmittel finden
    Forscher - Kann seine Erkenntnisse schneller mit den Spielern teilen
    Betriebsexperte - Kann schnell Forschungslaboratorien errichten

    Die Spieler müssen an verschiedenen Fronten gleichzeitig kämpfen. Während sie versuchen, die Bedingungen zur Findung eines Gegenmittels zu erfüllen (was für sich schon knifflig ist), kommt es weltweit immer wieder zu neuen Infektionsfällen. Infektionsherde müssen schnell eingedämmt werden, ansonsten droht eine explosionsartige Ausbreitung der jeweiligen Seuche, die im schlimmsten Fall sogar den Charakter einer Kettenreaktion annehmen und einen ganzen Kontinent verseuchen kann. Solche sog. "Ausbrüche" werden mitgezählt; der achte Ausbruch beendet das Spiel mit Verlust.

    In fast regelmäßigen Abständen kommt es (abhängig vom Schwierigkeitsgrad) zu einer sog. Epidemie. Dabei bricht ein neuer Infektionsherd aus, die Infektionsrate steigt (was schnellere Ausbreitung aller Seuchen bewirkt) und durch einen cleveren Spielmechanismus wirkt dann dafür gesorgt, dass in den bisher infizierten Städte der Welt die Infektionen verstärkt werden.

    Dadurch kommt Spannung und Tempo ins Spiel. Es gilt dabei, gemeinsam eine optimale Strategie aufzubauen und nach jeder Runde zu beten, dass nicht bereits die nächste Epidemiekarte vom Stapel aufgedeckt wird.
    Nur wenn die Spieler wirklich zusammenarbeiten, haben sie eine Chance. Schlüsselelemente für eine erfolgreiche Strategie sind zweifelsohne die im Spiel befindlichen Rollen mit ihren Sonderfertigkeiten.

    Die Spielrunde ist einfach und übersichtlich gestaltet: Der Spieler bekommt vier Aktionen, die er nach eigenem Gusto ausführen kann, dazu zählen Reisen, Errichten von Forschungslabors, Austausch von Karten usw.
    Anschließend zieht er zwei neue Karten vom Spielstapel. Befindet sich eine der gefürchteten "Epidemie"-Karten dabei, wird diese erst abgewickelt. Zum Abschluss zieht der aktive Spieler Karten vom Infektionsstapel, auf denen die Städte benannt sind, bei denen sich die Seuchen weiter ausbreiten. Die aktuelle Infektionsrate bestimmt dabei, wieviele dieser Karten gezogen werden müssen (2, 3 oder 4).

    Klingt kompliziert?
    Nein, die Regeln sind schnell erklärt und gut verständlich. Das Spielmaterial ist optisch ansprechend gestaltet, die Spielanleitung übersichtlich und leicht verständlich, so dass auch Einsteiger sich schnell in das Spiel einfinden können.
    Die Spieldauer liegt bei ca. einer Stunde (ohne Erklären der Regeln).

    Zusammenfassung:
    "Pandemie" ist erfrischend anders. Strategisch fordernd, aber durch die kooperative Spielweise muss niemand Angst haben, "zu doof" für das Spiel zu sein. Jede Partie ist anders, jede Partie ist eine neue Herausforderung und spannend bis zum Schluss, denn die Erfahrung zeigt: Alles ist möglich. Eine sicher eingedämmt geglaubte Seuche breitet sich schlagartig doch wieder aus und ein verloren geglaubtes Spiel bekommt plötzlich wieder Hoffnung, weil das nächste Gegenmittel durch einen glücklichen Kartenzug wieder in greifbare Nähe rückt.
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    84 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    3.0 von 5 Sternen spannend, aber kurzweilig 8. Januar 2009
    Haltbarkeit: 3.0 von 5 Sternen    Spaß: 3.0 von 5 Sternen   
    "Pandemie" ist, anders als das populäre "Schatten über Camelot", ein vollkooperatives Spiel, in dem kein Teilnehmer heimlich gegen die anderen agiert, sondern alle zusammenarbeiten müssen, wenn sie die vier tödlichen Seuchen bekämpfen wollen, die hier den gesamten Globus überzogen haben und drohen, die komplette Menschheit auszurotten.
    Dafür übernehmen die Spieler die Rollen von bis zu vier Spezialisten, deren Ziel es ist, eine Heilung für alle vier der leider namenlosen Krankheiten zu finden. Der Spielplan zeigt dabei viele Metropolen der Welt, von denen einige bereits zu Beginn mit den kleinen, bunten Würfelviren infiziert sind. Generell ist der Globus dabei in vier Seuchenzonen aufgeteilt. So wird sich die blaue Seuche vor allem in Nordamerika und Europa ausbreiten, während rote Würfel Ostasien und Australien heimsuchen, sich das gelbe Fieber in Südamerika und Afrika breitmacht und schwarze Kuben über Eurasien herfallen. Die Spieler halten derweil Karten auf der Hand, die die verschiedenen Städte und deren Seuchenfarbe zeigen. Um das Spiel zu gewinnen, müssen sie um die Welt reisen, akute Brandherde bekämpfen und Karten tauschen. Denn erst, wenn jemand fünf Karten derselben Farbe auf der Hand hat, kann er ein Gegenmittel für die entsprechende Seuche erfinden. Wurde das vierte Gegenmittel entwickelt, ist die Partie gewonnen.

    Ist ein Spieler am Zug, hat er vier Aktionen, mit denen er von Stadt zu Stadt reisen, Gegenmittel entdecken, Forschungsstationen errichten, Karten tauschen und Seuchen bekämpfen kann. Diese vier Aktionen wollen jedoch höllisch gut durchdacht sein, denn Verschwendung darf man sich hier nicht erlauben. Schließlich beendet jeder Spieler seinen Zug damit, dass er mindestens zwei Infektionskarten zieht, die sogleich weitere Städte mit Seuchenwürfeln belasten. Und als ob das noch nicht schlimm genug wäre, gibt es im Stapel für die Handkarten der Spieler, von denen jede Runde nachgezogen wird, auch noch fiese Epidemie-Karten, die die Infektionsrate erhöhen, eine neue Stadt bis ans Limit verseuchen und alle bisher gezogenen Infektionskarten wieder oben auf den Stapel schicken. Das führt dazu, dass sich die Lage in den Städten, die bereits infiziert sind, nur noch weiter verschlimmert. Sobald eine Stadt mehr als drei Würfel derselben Farbe erhält, gibt es einen Ausbruch, der alle benachbarten Städte infiziert, was zu üblen Kettenreaktionen führen kann - und bei acht Ausbrüchen verlieren die Spieler sofort ...

    Doch jeder der Virenbekämpfer hat auch noch eine Sonderrolle, die bei dieser hoffnungslos erscheinenden Aufgabe hilft. Der Arzt beispielsweise darf mit einer Aktion eine Stadt komplett heilen anstatt nur Würfel für Würfel einzeln zu entfernen, der Wissenschaftler braucht nur vier Karten derselben Farbe, um ein Gegenmittel zu erfinden, der Dispatcher darf andere Figuren während seines Zuges bewegen, der Betriebsexperte kann einfacher Forschungsstationen errichten, die unter anderem den Transport beschleunigen und der Forscher kann anderen Spielern viel einfacher Karten zukommen lassen. Denn normalerweise müssen sich zwei Spielfiguren für einen Tausch in derselben Stadt befinden und dürfen dann auch nur genau die Karte dieser Stadt übergeben. Genau das macht engste Koordination unter den Spielern nötig. Man muss sich exakt abstimmen, wer die Karten für welches Gegenmittel sammelt, wer wem wann welche Karten übergibt, wer sich um den durch die jüngste Epidemie aufgetanen Brandherd kümmert und so weiter. Auf das Glück beim Kartenziehen kann man sich kaum verlassen, und wenn jeder auf eigene Faust loslegt, ist eine Partie kaum zu gewinnen. Andererseits kommt es häufig vor, dass ein erfahrener Spieler das Ruder an sich reißt und die Aktionen aller anderen Spieler dirigiert - ein Problem, das viele kooperative Spiele haben.

    Wenn es gut läuft, zieht die Spannungsschraube jedoch in genau dem richtigen Maße an. Da die Spieler nicht überall auf der Welt sein können, lassen sich Ausbrüche auf lange Sicht nicht vermeiden und irgendwann trudelt der Zähler immer schneller der vernichtenden Acht entgegen. Nicht selten hängen Sieg oder Niederlage davon ab, was kurz vor dem Finden der letzten, rettenden Heilung an Infektionskarten gezogen wird - da wird der Atem am Tisch spürbar angehalten. Das bedeutet natürlich auch, dass "Pandemie" zu großen Teilen zufallsgesteuert ist. Für kooperative Spiele ist das natürlich eine zwingende Voraussetzung, ansonsten werden sie sehr schnell öde. Doch leider kann dies auch dazu führen, dass sich Partien ergeben, die durch die Spieler unmöglich zu gewinnen sind. Auf der anderen Seite gibt es auch Spiele, die mehr Kindergeburtstag als schweißtreibende Weltenrettung sind. Netterweise lässt sich der Schwierigkeitsgrad des Spiels durch eine sehr einfache Methode variieren, so spielt man als Neuling mit nur vier Epidemie-Karten im Stapel, normalerweise mit fünf, als Profi jedoch mit sechs Karten.

    Auch der höchste Schwierigkeitsgrad ist dabei noch absolut machbar, im Spiel zu zweit interessanterweise ein wenig einfacher als im Spiel zu viert. Doch spätestens dann, wenn man die Welt unter diesen schweren Bedingungen gerettet hat, ist die Luft aus "Pandemie" auch schon raus. Auf lange Sicht gibt das sehr kurzweilige Prinzip der Seuchenbekämpfung nicht mehr viel her, unterscheiden sich Partien kaum mehr voneinander. Angesichts aktueller Konkurrenztitel wie "Ghost Stories" oder "Space Alert" kann "Pandemie" in Sachen Herausforderung oder Originalität nicht mithalten. Dennoch ist dieses Spiel äußerst elegant designt, da es seine doch brauchbare Spieltiefe mit nur vergleichsweise wenigen, einfachen und überschaubaren Regeln erreicht. Daher eignet sich "Pandemie" in erster Linie für Spielrunden, in denen ohnehin eher leichtere Kost erwünscht ist oder als Absacker nach längeren Abenden, schließlich dauert eine Partie meist nur 45 Minuten. Die Aufmachung durch Pegasus ist gut gelungen und deutlich besser als die des Originals, das Thema sieht sich innerhalb des Spiels mit seiner klinischen Grafik ebenfalls gut umgesetzt.

    Für Vielspieler gibt es auf dem aktuellen Markt bessere kooperative Titel. Alle anderen, die das ewige Gegeneinander am Spieltisch satt haben, werden jedoch viel Freude haben, sich gemeinsam an "Pandemie" die Zähne auszubeißen.
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    27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen DAS neuen Highlight im Koop-Genre 24. November 2008
    Von Benjamin T. #1 REZENSENT #1 HALL OF FAME REZENSENT
    Haltbarkeit: 5.0 von 5 Sternen    Pädagogisch wertvoll: 5.0 von 5 Sternen    Spaß: 5.0 von 5 Sternen   
    Hier wurde schon viel zu dem Spiel und den Mechanismen geschrieben, also hier nur kurz was an dem Spiel wirklich besonders ist:

    Zum einen handelt es sich um ein Kooperationsspiel. D.h. die Spieler spielen alle zusammen gegen das Spiel. UNd das ist oftmals schwieriger als gegen eine KI am Computer anzutreten, denn da gewinnt man so gut wie immer =)
    Allein dieser Faktor, das zusammenspielen ist in allen meinen Gruppen bisher überaus positiv angekommen und als über aus willkommene Abwechslung zu den anderen Spielen wo man mehr oder weniger direkt gegeneinander spielt. Manchmal baut ja auch jeder vor sich irgendwas auf und am Ende gewinnt einfach der mit den meisten Siegpunkten ohne dass man je wirklich gegeneinander gespielt hätte.

    Bei Pandemie kann man ganz offen seine Karten zeigen, diskutieren was am besten ist und wie man welche Strategie wohl am sinnvollsten umsetzen kann. Das ist auch bitter nötig, denn leicht zu gewinnen ist das Spiel nicht, obwohl es sehr leicht zugänglich ist.

    Pandemie ist einem neuen Spieler in fünf Minuten erklärt, und wenn man es (was nicht oft vorkommen wird) wochenlang im Schrank liegen hatte, braucht man auch nur fünf Minuten in die Anleitung gucken und weiß wieder, wie es ging. Ein sehr großer Pluspunkt, denn andere Koopspiele wie Schatten über Camelot oder Arkham Horrom benötigen einiges an Erklärungs- und Einspielzeit.

    Außerdem ist Pandemie sehr flott gespielt, ~45 Minuten dauert eine Partie, was den "Nochmal" Faktor natürlich im vergleich zu anderen Spielen des Genres drastisch erhöht. Wir spielen öfter drei - vier Partien am Abend und Spannung ist meistens bis zur letzten Runde gegeben.

    Das Feeling und die Umsetzung des Themas sind hervorragend gelungen. Die Bedrohung des Spiels entwickelt sich nicht erst allmählich im Laufe des Spiels. Von Anfang an brennts an allen Ecken und Enden und die Spieler sind ständig vor die Entscheidung gestellt ob sie Zeit haben nach Gegenmitteln zu forschen oder ob sie die Krankheitsherde bekämpfen oder wie man diese beiden Dinge kombinieren kann.
    Ausbrüche und Epidemien sind für die Spieler zwar ne schlimme Sache, aber für das Feeling des Spiels auf jeden Fall ein großer Pluspunkt.

    Vor allem die Tatsache dass nach einer Epidemie alle bisher gezogenen "bösen" Karten wieder ins Spiel kommen und zwar direkt oben auf den Nachziehstapel und somit sicher als nächstes wieder gezogen werden ist schon ziemlich cool und sorgt für ziemliche Schweißperlen auf der Stirn der Spieler.

    Sehr schön ist auch, dass das Spiel zu zweit herovrragend funktioniert, genau wie mit drei oder vier Spieler.
    All diese Faktoren, vor allem der sehr leichte Zugang, die kurze Spieldauer und der Koop-Faktor machen dieses Spiel auf jeden Fall Familientauglichund auch einen "echten Gamer" wie mich hat dieses Spiel voll begeistert.

    Klare Kaufempfehlung und ein sehr schönes Weihnachtsgeschenk =)
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    Die neuesten Kundenrezensionen
    2.0 von 5 Sternen Besser als die Verbotene Insel?! Für mich nicht!
    Habe dieses Spiel aufgrund der Rezessionen gekauft und weil ich diese kooperativen Spiele mag, war allerdings entäuscht! Lesen Sie weiter...
    Vor 7 Tagen von Wolfgang veröffentlicht
    4.0 von 5 Sternen Gutes Spiel - Kann aber frustig werden !
    Wir finden das Spiel zu stressig für einen Familienabend mit Kindern, vor allem, weil man regelmässig verliert. Lesen Sie weiter...
    Vor 14 Tagen von Dirk veröffentlicht
    5.0 von 5 Sternen Suchtgefahr
    Seit dem wir dieses Spiel haben, versuchen wir fast jeden Tag die Menschheit zu retten. Bis jetzt ist es uns noch nicht geglückt, aber uns hat der Ehrgeiz gepackt und wir... Lesen Sie weiter...
    Vor 19 Tagen von Tigerente veröffentlicht
    5.0 von 5 Sternen Sehr cooles Spiel
    das wir in unserer Gamer-Clique sehr sehr oft spielen. Zu zweit "sterben" wir immer bei dem Spiel, ab 4 Personen haben wir eine reelle Chance und mit der Erweiterung und 5... Lesen Sie weiter...
    Vor 29 Tagen von S. König veröffentlicht
    5.0 von 5 Sternen Wunderbares Co-Op Brettspiel
    Ich habe lange Zeit nach einem Brettspiel gesucht bei dem man mal zur Abwechslung zusammen spielen kann und sich nicht gegenseitig um Siegespunkte streitet. Lesen Sie weiter...
    Vor 1 Monat von naZbaZ veröffentlicht
    5.0 von 5 Sternen Do you have what it needs to save the world
    Pandemic / Pandemie is a cooperative board game in which you must save the world from destruction by virulent diseases. Four different plagues have spread around the globe. Lesen Sie weiter...
    Vor 1 Monat von Tom_Segert veröffentlicht
    5.0 von 5 Sternen Spannendes Brettspiel um Seuchenausbrüche zu bekämpfen.
    Seit ich das erste mal die Tabletop Folge gesehen habe in der Pandemic (die englische Version) gespielt wurde, wollte ich dieses Spiel haben. Lesen Sie weiter...
    Vor 2 Monaten von Marcus Kruemmel veröffentlicht
    5.0 von 5 Sternen Super-Spiel! Endlich mal was anderes als Mensch-ärger-dich!
    Das Spiel hat mich sofort fasziniert: Man spielt nicht gegeneinander sondern miteinander gegen das Spiel bzw. gegen die Zeit. Lesen Sie weiter...
    Vor 2 Monaten von Alexander Ritter veröffentlicht
    2.0 von 5 Sternen Naja, Erwartungen nicht richtig erfüllt
    Also nach dem ganzen Hype dem es zu dem Spiel gab, war ich wirklich sehr gespannt wie die erste Partie verläuft. Lesen Sie weiter...
    Vor 2 Monaten von Thorsten veröffentlicht
    4.0 von 5 Sternen Anfangs sehr gut, dauermotivation kann ich nich sagen
    Hab dieses Spiel für meine Freundin und mich geholt, besonders gefallen hat mir der Aspekt, dass man es eben zu zweit zusammen spielen kann, ohne gegeneinander zu spielen. Lesen Sie weiter...
    Vor 3 Monaten von Von Mir veröffentlicht
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