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Peer Gynt Suiten 1 und 2 / Holberg

4.2 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 1. Januar 1997
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Produktinformation

  • Komponist: Edvard Grieg
  • Audio CD (1. Januar 1997)
  • 7 Edition
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Hänssler (Naxos Deutschland Musik & Video Vertriebs-)
  • ASIN: B000025YPH
  • Weitere Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 39.438 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Kürzlich erst bekommen und schon ist dieses Werk eine Vorführ- und Test-CD der Extraklasse! Detailliert gestaffelte Bühne, reiner Klang, feinste Instrumente. So macht auch in der heutigen Zeit klassische Musik richtig Spaß! Ein unbedingtes MUSS in der Sammlung; wer die CD noch nicht auf einer guten Anlage gehört hat verpasst was!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
sehr viel mehr muss man eigentlich gar nicht sagen - diese Kombination ist ein Garant für hochklassigen Klassikgenuss: Perfekte Tempi, Dynamik und großartiger Orchesterklang.
Das Riskio bei diesen viel gespielten Werken ist immer, dass man einem allzu gefälligen Gewäsch verfällt. Dies passiert Marriner (natürlich) nicht - akzentuiert und präzise werden gerade die reichlich vorhandenen "Ecken und Kanten" der Werke herausgearbeitet.
Schön, dass einem neben der Holberg-Suite und Peer Gynt mit den elegische Melodien und den lyrischen Stücken auch etwas seltener gespielte aber deshalb nicht minder schöne Stücke vorgestellt werden.
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Format: Audio CD
So schön, sauber und klar wie unter Sir Neville Marriner ist die Holberg Suite wohl nirgendwo sonst eingespielt worden, ich kenne jedenfalls keine bessere Aufnahme.
Einfach großartig!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich liebe Peer Gynt und besitze schon lange eine wunderbare Einspielung von Neville Marriner mit dem Orchester "Academie of St. Martin in the Fields" aus dem Jahr 1983 (EMI Classics). Aufgrund der sehr positiven Bewertungen erhoffte ich mir, eine klanglich noch brillantere Version zu erstehen. Musik höre ich nämlich über eine High-End-HiFi-Anlage.
Die Enttäuschung beim Anhören der neueren Einspielung war jedoch groß. Eine rein orchestrale Fassung, ohne Sopran und ohne Chor, noch dazu eine stark ausgedünnte Fassung dieser Bühnenmusik. Und Solveigs Lied ohne Stimme, das ist wie ein Klavierkonzert ohne Klavier. Solveigs Wiegenlied ist gar nicht drauf. Nein, diese Einspielung kann nicht einmal ansatzweise mit der Fassung von 1983 mithalten. Ich mag sie gar nicht noch einmal in den Player legen, so sehr fällt sie in Punkto Musikalität, Interpretation und Umfang gegen die EMI-Fassung von 1983 zurück. Wer diesen Vergleich nicht hat, wer Solveigs Lied nie gesungen gehört hat, wer keine umfänglichere Fassung dieser Bühnenmusik kennt, der mag zufrieden sein, alle anderen können nur enttäuscht sein. Allenfalls die Holberg-Suite werde ich mir noch mal in Ruhe anhören.
Jetzt merke ich auch, dass die Einspielung von 1983 klanglich kaum schlechter ist als die von 1997. Sie weist sogar einige Vorzüge auf hinsichtlich der Präzision, mit der die Tontechniker zu Werke gingen (Position der Mikrofone). Was ich an der neuen Einspielung sehr störend finde, ist, dass man beim Einsetzen jedes Tracks und auch während leiser Passagen ein halliges, weit entferntes Hintergrundgeräusch hört.
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