...wie der Protagonist Peer Gynt, aus dem Gedicht Peer Gynt von Henrik Ibsen, der sich in Traumwelten flüchtet, schafft es Herbert von Karajan, mit den Berliner Philarmonikern, die Zuhörer in andere Welten zu "entführen".
Die von Edvard Grieg wunderschön komponierten Suiten, welche von dem gleichnamigen Gedicht inspiriert worden sind, werden von Karajan und "seinem" Orchester fehlerlos, emotional, unterschiedlich/abwechslungsreich, gespielt.
Die emotionalen Teile(Aases Death,Solveigs Death...), sind genauso geglückt wie das sehr bekannte,spannugsgeladene Stück "In the Hall of the Mountain King".
Ich habe lange keine anderen Interpretationen angehört, aber das brauche ich auch nicht, da ich ja eine sehr gute besitze.
Deshalb kann diese unbedingt weiter Empfehlen.