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Peer Gynt

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Produktinformation

  • Darsteller: Robert Stadlober, Susanne-Marie Wrage, Karoline Herfurth, Kathrin Angerer, Max Hopp
  • Regisseur(e): Uwe Janson
  • Format: PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DD Stereo), Deutsch (DTS 5.1)
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Theater Edition
  • Erscheinungstermin: 25. November 2009
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 80 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002W6DHAA
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 20.786 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Ein poetischer Film über die (Un-)Möglichkeiten der Liebe, mit der Kraft eines der großen dramatischen Gedichte der Weltliteratur, inszeniert mit einem großartigen Schauspielerensemble.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Verfilmung des Dramas von Henrik Ibsen mit Robert Stadlober in der Titelrolle. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

3.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tobias Schlieker am 4. Juli 2013
Format: DVD
Dieser Film ist eine Beleidigung Henrik Ibsens!
Tolle Schauspielerin einem tollen Film, wenn man die Verbindung zu seinem Drama missachtet.
2012 durfte ich selber einen Peer, in einer Peer Gynt Schülerinszenierung spielen und habe mich vorallem mit den Facetten Peer Gynts auseinandergesetzt. Bestimmte Dinge fehlen, z.B. Ibsens grandioser Text, es heisst nicht umsonst "Peer Gynt - Ein dramatisches Gedicht" trotz Textänderungen, haben wir versucht das Versmaß beizuhalten. Der Drehbuchautor schreibt ein komplett neues Stück in Anlehnung an Ibsens Drama. So ist die Handlung darüberhinaus noch verdreht oder zu sehr gekürzt. Wichtige Personen kommen hier nicht vor, z.B. der Teufel, welchen Peer Gynt, wie es im Film gesagt wird, auf Zeugensuche, begegnet. Diese sprechen über das Leben des Menschen und dessen Seele, wie sie doch einer Fotografie ähnelt. Positiv & Negativ!
Desweiteren altern die Personen im Film nicht, bei Ibsen spielt das Drama über Jahrzehnte. Das Alter bemerkt der interessierte Theaterzuschauer besonders an Solveigs Erblindung und daran, dass sie infolgedessen Peere nicht erkennt. Ich bin echt traurig wie jemand ein so tolles Drama wie Peer Gynt so zerstören kann. Wer sind die Leute auf dem Schiff, mit Dovregubbens skal hat das nicht mehr viel zu tun. Was hat Peer mit einem Motorschiff zu tun. So sagt Aase, seine Mutter, wenn Peer Ingrid entführt:
"Den Fels dort klettert er wie ein Geißbock hinauf. Oh gib fein acht das du nicht herunterfälltst." Aber Peer entflieht mit einem Motorboot, welches darüberhinaus auch noch aus Mahagoni ist, in Norwegen hätten die Leute wahrscheinlich eher Eiche genommen.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nordtysk am 15. Dezember 2011
Format: DVD
Ich habe den Film in einem Seminar an der Universität gesehen, da wir ein künstlerisches "Peer Gynt" Projekt bearbeiten und den Input als Vergleich benötigten. Die Filmumsetzung ist nicht zu empfehlen, da diverse Handlungsstränge "anders" umgesetzt und andere wichtige Parts ausgelassen oder komplett umgeschrieben wurden.

Die schauspielerischen Leistungen sind total überzogen, sowie überdramatisiert und kommen im Kontext der Hauptgeschichte absolut unglaubwürdig daher. Des Weiteren wurde wohl auf "Sex sells" gesetzt, da einige der jungen, wirklich hübschen, Damen ständig ihre Brüste zeigen, oder sich wie sexsüchtige Erotikdarstellerinnen aufführen müssen. Die jungen Frauen tun einem in dieser Rahmenhandlung eher leid.

Das einzig wirklich gute an dem Film sind die Musik, die Landschaftsbilder sowie die Kameraführung. Diese Komponenten sind allesamt sehr ästhetisch eingesetzt worden, um den Film überhaupt einen Hauch von kultureller Tiefe zu geben.
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18 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von P.A. am 22. Juli 2009
Format: DVD
Mit dem Thema Buchverfilmungen ist es ja so eine Sache:
Entweder sie sind ganz gut und in etwa so wie man es sich auch vorgestellt hat, oder sie sind völlig anders und dann aber entweder ebenfalls gut oder total daneben.
Hier ist letzteres der Fall.

Der häufigste Satz der mir beim schauen dieses Films durch den Kopf ging war: "Was soll das!"
Man hat sich am Anfang noch recht gründlich an die Buchvorlage gehalten, wenn gleich man Peer Gynt modernisiert hat und damit schon einmal etwas verwirrung stiftet, denn diese Geschichte funktioniert (allein schon wegen der Art zu reden) nicht in der Gegenwart, aber nach dem Brautraub, gings dann wirklich los:
Ab da vergewaltigt man so oft die Vorlage das ich mich immer wieder nur fragen konnte "was soll das!".
Von Inzucht Peers mit seiner Mutter, über den versuchten Mord seiner Geliebten, Trollen die nichts anderes sind als stinkende Seemänner (Hier der nächste Punkt, es macht sinn wenn Trolle Peer Gynt's Augen beschneiden wollen, aber welchen Sinn macht es wenn dies Seeleute tun wollen?) und der Dinge mehr.

Wer diesen Film sieht mit der Buchvorlage im Hinterkopf wird keine Freude daran haben können, wer diesen Film schaut ohne das Buch zu kennen, wird sich denken auf einem schlechten LSD Trip zu sein.

Für Schauspielerisch gute leistungen und mehr oder weniger Originalzitate (ein Frecheit, wegen "political Correctness" hat man den Ausdruck Zigeuner gegen Blondine getauscht...) vergebe ich einen ehrenstern.
Wer dentk hier an eine gute Buchverfilmung geraten zu sein, die die Welt Peer Gynts näher erläutert, oder greifbar macht (so wie ich es dachte),liegt total falsch und dem empfehle ich diesen Film zu meiden wie Peer den Knopfgießer.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von zopmar am 15. Dezember 2011
Format: DVD
Ein traumhafter Film im doppelten Sinne des Wortes. Regisseur Uwe Janson hat den Stoff aus der skandinavischen Bergwelt geholt und in eine Schilf- und Wasserlandschaft verfrachtet. Damit gelang ihm ein eigenständiges Werk, das intensiv und zeitlos rüberkommt. Im Unterschied zum Original fehlt das exotische Ambiente der kleinen Weltreise, und der ganze Plot ist überhaupt vereinfacht und wirkt so geschlossener. Für Experten ergibt sich zusätzlich ein aufregendes Rätselraten zwischen dem Gesehenen und der Erinnerung an Ibsens Original und Griegs Musik.
Beeindruckend u.a. das Schiff auf dem Trockenen sowie Details der Hochzeitsgesellschaft. Durch wunderschöne, expressionistische Bilder (auch unter Wasser) teilweise mit Unschärfen werden Zwischenräume überbrückt, was je nach Situation durch die drei Paradestücke von Grieg ('Solvejgs Lied', 'In der Halle des Bergkönigs' und 'Morgenstimmung') immer wieder unterstützt wird. Man hört eine Sprache, die zwischen Kunst und Alltag hin und herschwankt und die bisweilen auch vom Bild losgelöst verwendet wird. Auch die Handlung driftet aus der Realität in Richtung Traum und wieder zurück.
Aber außer den wunderschönen Ohrwürmern bleiben Sinn und Gehalt durchaus erhalten. Es geht um Maximen wie 'Sei du selbst!' oder 'Besiege deine Natur'. Erwähnenswert aus dem tollen Ensemble besonders Robert Stadlober, Caroline Herfurth, Susanne-Marie Wrage und in einer Nebenrolle aber durchaus beeindruckend Ulrich Mühe.
Für mich drängt sich ein Vergleich zu der ähnlich genialen Umsetzung von 'Romeo und Julia' durch Baz Luhrmann auf. Peer Gynt ist vielleicht eine Nummer kleiner. Aber trotzdem unglaublich!
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