IMPELLITTERI haben mit "Pedal To The Metal" ihr vielleicht intensivstes Album abgeliefert. Hier stimmt alles, die Songs sind klasse, die Gitarrenarbeit ist ueber jeden Zweifel erhaben und Curtis Skelton, der neue Mann am Mikrofon ist ein wuerdiger Nachfolger fuer Bonnet und Rock.
"The Imp" hat sich mit "Pedal To The Metal" selbst uebertroffen...alle die, die Geschwindigkeitsbegrenzungen fuer Gitarristen fuer Schwachsinn halten, sollten hier zugreifen. Der Wiedererkennungswert der Songs, die alle einen eigenen Charakter besitzen, ist sehr hoch. Es gibt keinen einzigen Ausfall.
Mit "Destruction" ehrt Chris Impellitteri Yngwie J. Malmsteen ("I'll See the Light Tonight") und "The Fall of Titus (American Metal vs. Swedish Metal)" erinnert zum Teil sehr an "Pinball Map" von In Flames, was dem Album noch mehr Wuerze gibt.
Ach ja, die Spielzeit der Japanpressung betraegt 40:33 Minuten und "The Fall Of Titus" ist als Bonustrack deklariert.