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Peanuts - F.A.Z. Comic-Klassiker, Band 2 Broschiert – 2005

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Produktinformation

  • Broschiert: 256 Seiten
  • Verlag: Frankfurter Allgemeine Zeitung (2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 389981083X
  • ISBN-13: 978-3899810837
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 14,6 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 399.062 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tudorrose84 am 11. Oktober 2005
Format: Broschiert
Dieser Band befasst sich ausschließlich mit Mr.Charles M.Schultz' Peanuts - dem Lebensversager Charly Brown und seinen Freunden, die alle die unterschiedlichsten Charaktereigenschaften haben. Die Auswahl der Episoden ist in Themenkapitel gelesen, das heißt, wir befassen uns mal ein paar Seiten mit den Peanuts beim Essen, im Garten, im Winter oder nur mit Hund Snoopy und seinem Vogel Woodstock. Das Interessante an den Episoden ist, dass sie praktisch je eine Seite lang sind, aber im Prinzip auch von Seite zu Seite zusammenhängen könnten. Jedenfalls ist der FAZ hiermit ein Glücksgriff geglückt, auch die Qualität ist besser als bei Superman.
Das Vorwort allerdings ist philologisch-philosophisch völlig überspitzt. Auch wenn das im Prinzip so sein muss, um das hohe Niveau der FAZ widerzuspiegeln, habe ich mich darüber ein wenig geärgert. Ich hätte sehr gerne ein paar praktische Infos über die Entstehung der Peanuts gehabt, aber keine Eigeninterpretation der Geschichte mit einem Sprachstil à la Georg Büchner oder Novalis.
Ansonsten neben Donald Duck einer der empfehlenswertesten Bände.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MR am 9. September 2005
Format: Broschiert
Darauf habe ich gewartet! Endlich finden sich die besten Geschichten von Charlie & Co. in einem Band. Sehr interessant auch die Einleitung. Hier hat die FAZ gut recherchiert und bietet viele wissenswerte Details, die selbst mich als Comic-Fan Ÿberrascht haben. Das hat mir Ÿbrigens auch bei Superman schon sehr gut gefallen.
Im Vergleich zur Comic-Ausgabe der Bild setzt die FAZ da einen Meilenstein. Auch der Umfang spricht ganz klar fŸr die FAZ-Ausgabe: fast 100 Seiten mehr! WŠhrend die Bild den Mangel an Umfang durch ein fŸr Comics všllig untypisches Hardcover in Buchformat zu kaschieren versucht, hat sich die FAZ všllig zu recht fŸr das Pocket-Format entschieden. Kein Zweifel, die FAZ versteht was von Comics, ich bin positiv Ÿberrascht und freue mich schon auf die nŠchsten Ausgaben!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Primzahl am 28. September 2005
Format: Broschiert
In diesem Band findet man verschiedene Sammlungen
von Sonntagsausgaben der Peanuts, d.h. es handelt sich
immer um ganzzeitige und farbige Comics.
Im Gegensatz zum Vorwort fand ich die Comics selber
grossartig, so dass ich trotz des Vorworts keinen
Punkt abziehe!
Die Peanuts sind einfach zeitlos und der Band
macht Appetit auf mehr - leider hat kaum noch ein
normaler Buchladen solche Comics vorrätig.
Es gibt aber z.B. die Serie "Snoopy & die Peanuts", diese
enthält die aus den Tageszeitungen bekannten kurzen
Geschichten.
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Von Hemeraner TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 2. Dezember 2013
Format: Broschiert
Peanuts. Einfache, schöne kleine Geschichtchen zum Lachen, Schmunzeln und Nachdenken. Bunte Comicstrips um einen liebenswerten Loser, seinem Schmusedeckenbewaffneten Kumpel, deren chaotische Schwestern, dem wohl berühmtesten Beagle weit vor Captain Archers Porthos aus Enterprise und einem durchgeknallten Piepmatz namens Woodstock. Was die FAZ da geschaffen hat ist eine schöne Ansammlung von Comicbänden. Stilsicher und überwiegend gut ausgewählt und die FAZ sollte ruhig weiter wie andere Verlage im Übrigen auch eine Auswahl von Comicbänden von Zeit zu Zeit veröffentlichen.

In diversen Kapiteln werden witzige Szenen in 1-Seiten-Länge aus dem Leben der Peanuts erzählt. Dazu wäre es beinahe nicht gekommen. Ich wollte den Band nämlich bereits weglegen. Das Vorwort ist so pseudophilosophisch, so Möchtegern-intellektuell, so vollkommen Banane, es passt ÜBERHAUPT NICHT zu den Peanuts. Erschwert Einfaches. Es ist das wohl so ziemlich dämlichste Vorwort der Vorworte. Schon bereits im ersten Absatz fragt man sich: Was soll das? Was will der Schreiberling damit ausdrücken? Es ist doch auch schön, wenn die FAZ die Comics herausbringt ohne so auf die K*cke zu hauen und versucht eine liebenswürdige Comicreihe mit einem solchen Vorwort in die Intellektuellen Sphären zu erheben. Bekommen jetzt die Phantastischen Vier ein Vorwort eines Nuklearwissenschaftlers, der in kleinsten Details die Geheimnisse des Atoms erklärt? Wird die MAD jetzt ein Vorwort vom Papst bekommen? Erhalten die Blauen Boys eine nervenzerfetzenden tragödienreichen Einstieg eines Afghanistan-Veteranen? Es ist ein Comic, meine Freunde. Belasst es doch einfach dabei und holt nicht so mit der Keule aus. Wir wissen, dass Euer Blatt intelligent ist...
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von helmut seeger am 1. Dezember 2005
Format: Broschiert
Der eine schreibt eher Banales, der andere eher Philosophisches. In der Regel lassen sich vermeintlich beide Arten von literarischen Ergüssen voneinander trennen. Nicht so bei den Peanuts. Schulz schafft es, die größten Plattheiten wie tiefste Philosophie erscheinen zu lassen. Ein Hund, der einem Kind die Schmusedecke wegzieht, wäre wohl kaum ein Motiv, das an anderer Stelle interessieren oder gar begeistern könnte. Schulz hingegen wiederholt dieses Motiv reihenweise und verleitet einen immer wieder zumindest innerlich zu einem leichten Schmunzeln. Er lässt sich in den Strips dutzende von Seiten über Baseball aus, ohne dass man sich langweilt.
Schulz Peanuts werden noch lange nachwirken, wenn Koppers' längst vergessen sind.
Die Kinder, die nicht erwachsen werden, wie der teils zu recht gescholtene Vorwort-Autor schreibt, schaffen in der Reduziertheit ihres Strichs und der Begrenztheit ihrer Mimik und Gestik im Gegensatz zu Barks' Entengesocks tatsächlich einen eigenen Kosmos. Stellenweise sind sie einfach nur zum Knuddeln - und wenn sie auch noch den größten Flachsinn von sich geben, man kann ihnen nicht böse sein oder bewundert sie gar wegen ihrer "Lebensweisheit" - siehe oben.
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