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Evil Bob ist kein Gewinner, aber er trägt Cowboystiefel und besitzt einen Führerschein. Und so machen sich die beiden ungleichen Gefährten auf eine Reise durch Amerika, in deren Verlauf Peacocks meisterhafter Plan in einer schier unglaublichen Mischung aus Musik, Wahnsinn und brutaler Wirklichkeit auf eine harte Probe gestellt wird. Aber wo, wenn nicht im Land der unbegrenzten Möglichkeiten, kann man seine Träume wahr werden lassen? Und ist Peacock nicht ein Gewinner, der alles zu einem guten Ende führen wird?
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Dumm, Dümmer.... FANTASTISCH!!!,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Peacocks Manifest. Roadnovel (Gebundene Ausgabe)
Zwei perfekte Loser - ein schottischer Schwachmat und ein amerikanischer Dumpfling - haben sich in ihre schwachbeleuchteten Köpfe gesetzt: sie wollen das Musikgeschäft mit einem Techno-Re-Mix von "Rhinestone Cowboy" (oh pure Schönheit des Konzepts!) aufmischen und so, mal eben ganz nebenbei, steinreich werden. No problemo!Also stolpern die beiden quer durch die USA, von Graceland nach Hollywood, auf der Suche nach dem ganze großen Glück, das garantiert um die nächste Ecke lauert - wenn's nicht gerade die nächste Schlägerei ist, in die sie geraten. Am Ende sind sie um jede Menge schräger Erfahrungen reicher und um ein Vermögen ärmer ... und wer sich beim Lesen nicht kringelig gelacht hat, ist selbst dran schuld! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Einbahn-Straßen-Roman,
Rezension bezieht sich auf: Peacocks Manifest. Roadnovel (Gebundene Ausgabe)
Stuart David, Ex-Mitglied von "Belle & Sebastian" schreibt einen Roman. Wer nun ein schimmerndes Stück trauriger Prosa erwartet, wird enttäuscht. David erzählt eine transatlantische Loser-Geschichte, eine "Unterwegs"-Story mit Musike. Das ist weder "schräg", noch "tollkühn" und schon gar nicht "hinreißend komisch", wie uns er Klappentext einreden will, sondern meistens dröge, platt und vorhersehbar. Der Leser wartet vergeblich auch irgendwas, das der Geschichte einen interessanten Dreh verleiht, eine witzige Szene oder einen gut gezeichneten Charakter. Das Buch verebbt schließlich nach 200 Seiten mit einem müden Gag, der mindestens seit Seite 100 vorhersehbar war. Selbst für einen verregneten Sonntagnachmittag fast zu schade.
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